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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Reise des Enaiatollah
Enaiat ist fünf Jahre alt, als ihn seine Mutter aus dem afghanischen Bergdorf in die nächste große Stadt bringt. Im Dorf wäre er seines Lebens nicht mehr sicher. Nach wenigen Tagen lässt ihn die Mutter zurück. Allein muss er sich von nun an durch das Leben schlagen. Mit Hilfe eines fernen Verwandten kommt er zu einer Anstellung und findet...
Veröffentlicht am 11. März 2011 von book.seller

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine wahre Geschichte
Spannend und autentisch erzählt, und auch wichtig damit man das Schicksal der Flüchtlinge nicht vergisst.
Aber literarisch eher mittelmäßig.
Trotzdem sollte man es lesen.
Veröffentlicht am 17. Januar 2013 von Utti


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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Reise des Enaiatollah, 11. März 2011
Enaiat ist fünf Jahre alt, als ihn seine Mutter aus dem afghanischen Bergdorf in die nächste große Stadt bringt. Im Dorf wäre er seines Lebens nicht mehr sicher. Nach wenigen Tagen lässt ihn die Mutter zurück. Allein muss er sich von nun an durch das Leben schlagen. Mit Hilfe eines fernen Verwandten kommt er zu einer Anstellung und findet Freunde. Durch Erzählungen hört er, wie gut es den Menschen in Europa geht. Von da ab, hat er einen Traum: Afghanistan verlassen und nach Europa zu gehen.

Mit Freunden macht er sich auf den Weg: Erst über die Grenze illegal nach Pakistan, dann in den Iran, Abschiebung, wieder zurück nach Iran, dann weiter über die Berge in die Türkei, bei minus 30 Grad. Von dort ist es nicht mehr weit, doch jeder kleine Fehler kann die erneute Abschiebung nach Hause bedeuten.

Fabio Geda lernte Enaiat in Turin kennen und gemeinsam schrieben sie an dieser Geschichte. Und es ist eine Geschichte, die uns Mut macht, unsere Träume zu verwirklichen, auch wenn man nichts hat und der Weg noch so schwer ist.

'Im Meer schwimmen Krokodile' ist einfach geschrieben und doch ist man beim Lesen atemlos, welche Abenteuer Enaiat bestehen muss und mit welchem Elend er konfrontiert wird. Die Geschichte von Enaiat ist wahr. Fabio Geda hat daraus ein nettes, unterhaltsames Buch gemacht. Lesenswert!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen willkür und gnade!, 12. Mai 2011
ohne erhobenen Zeigefinger schildern Autor und Protagonist, eine Flucht im 21. Jahrhundert. Es ist erschütternd zu erfahren wie Menschen, quasi wie lebende oder halbtote Ware, behandelt und gehandelt werden (drei Tage und Nächte, eingesperrt wie in einer Sardinenbüchse, ohne Wasser und Brot). Enaiatollah hat Durchhaltevermögen und den absoluten Willen zu Überleben. Viele Faktoren müssen zusammentreffen um einem solchen Alptraum heil zu entfliehen. Enaiatollah hat es geschafft. Viel Gnade ist ihm wiederfahren. In einem Land wo Menschen grundlos ihres Lebensraumes bzw. ihres Lebens beraubt werden, grenzt dies fast schon an ein Wunder. Kurzweilige und spannende Lektüre.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Welt ist nicht schwarz/weiß ..., 14. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch handelt von einem zu Beginn 10-jährigen afghanischen Jungen, der von seiner Mutter aus Furcht vor den Taliban beziehungsweise Paschtunen nach Pakistan geschmuggelt wird. Und der dort von ihr zurückgelassen wird, als sie eines Tages ohne Ankündigung zurückkehrt, um sich um ihre anderen Kinder zu kümmern.

Was dann folgt ist eine Reise über viele Jahre und durch viele Länder - seine Route führt von Pakistan und den Iran über die Türkei und Griechenland bis zu seinem schlussendlichen Bestimmungsort - Italien.

Das Besondere daran: die Geschichte ist nicht erfunden, sondern wahr. Und wenn man dann liest, wie er zusammen mit anderen afghanischen Flüchtlingen in einer haarsträubenden Aktion im Sommer 2003 mit einem kleinen Gummiboot von der türkischen Küste nach Lesbos gefahren ist, dabei einen Gefährten auf dem offenen Meer verloren hat und anschließend ohne einen Cent oder Kleidung in einem Supermarkt von staunenden Touristen beim Klauen erwischt wird, und man selbst um diese Zeit nicht weit entfernt am Strand lag, dann stockt einem doch schon der Atem ...

Es sind Geschichten wie diese, die einen erden können und gleichzeitig das Bewusstsein dafür schärfen, dass diese Welt, in der wir leben, weder gerecht noch schwarz/weiß ist. Und dass es aber doch neben den vielen tragischen auch hin und wieder ein paar glückliche Fügungen gibt.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ankommen, 3. Mai 2011
'Und merke dir, dass es sich lohnt zu leben, wenn man immer einen Wunsch vor Augen hat wie der Esel eine Karotte'.

Dies ist wohl der wichtigste Satz, den seine Mutter dem kleinen, 10jährigen Enaiatollah mit auf den Weg zu geben vermag. Viel mehr wird es nicht mehr sein, denn über Nacht ist die Mutter verschwunden, bereits in der Fremde in Pakistan, wohin sie mit ihrem Sohn aus Afghanistan mehr geflohen als hingezogen war.

Damit beginnt dieses kleine, aber fulminante Buch auf der Basis der wahren Lebensgeschichte des Enaiatollah Akbari. In seiner Heimat Afghanistan unter dem diktatorischen Regime der Taliban nicht mehr sicher, in der Fremde quasi ausgesetzt, lässt Fabio Geda den Leser Schritt für Schritt teilhaben an der Energie, aber auch der Lebenshoffnung des kleinen Jungen. Der umgehend beginnt, für sich selbst zu sorgen und der von dem Wunsch angetrieben wird, diese misslichen Umstände hinter ich zu lassen, weiter zu wandern. Zunächst sieht er den Iran als Ziel und Ausweg, wird von dort zweimal wieder zurückgeschickt, bevor er doch dort Fuß fassen kann. Und merkt, dass dieses Land nicht der Endpunkt seines Weges sein kann. Am Horizont winkt eine bessere, freiere, sicherere Welt, Europa.

Ein harter Weg bis dahin schon und auch der weitere Verlauf wird für den Jungen kein leichter Weg sein. Voller Unsicherheit als Illegaler, was das tägliche Überleben angeht, was die Frage angeht, wem er überhaupt vertrauen kann (wenige). Ein Weg, der er mit Mut und Zähigkeit angeht. Ein Lebensmut und ein Beharrungsvermögen, von dem das Buch in bester Weise kündet und dass den Leser nicht unberührt lassen kann. Verschärft noch durch den Umstand, dass hier ein Kind seine Geschichte erzählt, der während seiner Odyssee zum Jugendlichen heranreift. Eine Lebensgeschichte auch der Moderne dieser Welt. Erschreckend und in Teilen einfach abstoßend, wie Menschen nichts gelten in weiten Teilen der Erde, wie ständige Machtinteressen und zudem fanatische Überzeugungen ganze Völker drücken, wie der Versuch einer Ausrottung immer und immer wieder noch im Raume steht.

Sprachlich bestens umgesetzt wurde die Geschichte von Fabio Geda, dem es gelingt, die inneren Wechselbäder der Gefühle des kleinen Enaiatollah filigran nachvollziehbar in seiner romanhaften Erzählung lebendig werden zu lassen.
Eine Geschichte, die auch vom Glück kündet. Aber auch Ohnmacht hinterlässt. Denn obwohl am Ende des Weges für Enaiatollah ein Happy End im Raume stehen wird, wird er auf seinem Weg so manchen begegnen, die am Wegesrand liegen geblieben, ermordet, gestorben, ertrunken sind. So ist das Buch auch ein politisches Plädoyer, nicht darin nachzulassen, sich an die Seite jener zu stellen, die in ihren Ländern nichts gelten und unter ständiger Bedrohung für Leib und Leben ihre Tage in Angst verbringen.

Eine Erzählung, die auf Tatsachen beruht, die wachrüttelt und Emotionen freisetzt. Zu Recht bereits ein Bestseller in Italien.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine wahre Geschichte, 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Spannend und autentisch erzählt, und auch wichtig damit man das Schicksal der Flüchtlinge nicht vergisst.
Aber literarisch eher mittelmäßig.
Trotzdem sollte man es lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wirklich wahr, 19. April 2012
mich faszinierte, dass diese Geschichte wirklich wahr ist und das die Person, der das passiert ist, grade mal so alt ist wie ich! Wenn ich mir vorstelle, ich hätte das alles erleben und durchmachen müssen! Da merkt man grad mal wieder, wie verwöhnt wir doch alle sind!
Zudem finde ich es schön erzählt, es handelt wirklich von ihm selbst und nich noch um das Grosse drumherum! Es ist seine Geschichte, nicht die von Politik und Krieg und sonst was allem, sondern ehrlich und aufrichtig.

Mir hat es sehr sehr gut gefallen und habe es in 2 Tagen verschlungen :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, muss man gelesen haben!, 17. Februar 2014
Fabio Geda (Journalist) erzählt die wahre Geschichte des zehnjährigen Enaiatollah Akbari aus dem Stamm der Hazara, dessen Clan in Afghanistan bedroht wird, denn sie sind verfolgte Schiiten. Seine Mutter setzt ihn in Pakistan aus, dort sein Glück zu suchen, eine Chance zum Überleben. Doch er hört, im Irak soll man mehr verdienen, wandert weiter. Stets illegal durchwandert er die Länder des Ostens bis nach Europa, immer auf Arbeitssuche. Er reist auf Lastwagen, arbeitet hart, schlägt sich durch, lernt das Leben von seiner grausamen Seite kennen. Trotzdem stehen immer wieder Menschen am Wegesrand, die ihm weiterhelfen.
Die Erlebnisse, die er auf seine nüchterne Art schildert, zeigen, was der Mensch alles aushalten kann, wenn er muss. Unbeirrbar verfolgt der Junge seinen Weg, begibt sich in Gefahren, die er in seiner kindlichen Naivität nicht einschätzen kann. Das Buch zeigt den Leidensweg der Illegalen, die Angst davor haben, krank und hilfsbedürftig zu werden, die Angst vor Polizei und Abschiebung. Es zeigt die Ausnutzung von Illegalen durch Schlepper und Arbeitgeber, aber auch ein Leben, in dem man mit wenig schon zufrieden ist. Geda berichtet im einfachen Stil des Kindes, das niemanden anklagt oder verurteilt, sondern sich selbst vertraut, an sein Glück glaubt. Er beschreibt sachlich die Umstände und lässt die Täter sich selbst entlarven. Das Buch zeigt auch große Menschlichkeit, denn immer wieder erhält der Junge Hilfe von anderen auf seiner Reise, die ihm uneigennützig Hilfe anbieten.
Zitat: „Wie findet man einen Ort, an dem man sich weiterentwickeln kann, Enaiat? Woran erkennt man ihn? – Daran, dass man nicht mehr weggehen will. Aber bestimmt nicht daran, dass er perfekt wäre. So etwas wie einen perfekten Ort gibt es nicht. Aber es gibt Orte, an denen man wenigstens in Sicherheit ist.“

Ein großes Buch, das uns zeigt, wie viel mehr Demut wir unserem Leben schulden. Eine Geschichte aus dem Teil der Welt, in dem das Leben anders aussieht.
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5.0 von 5 Sternen Eine wahre Geschichte - ein beeindruckender Junge, 29. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Im Meer schwimmen Krokodile -: Eine wahre Geschichte - (Taschenbuch)
Enaiat(ollah) ist etwa 10 Jahre alt – sein genaues Geburtsdatum kennt er nicht -, als seine Mutter ihn heimlich von Afghanistan, wo der Clan von Schiiten verfolgt wird, in eine Sammelunterkunft nach Pakistan bringt. Wenigstens er soll die Chance
auf ein besseres Leben haben.
Eines Abends fordert sie vor dem Einschlafen 3 Versprechen von ihm: nie Drogen zu nehmen, keine Waffen zu benutzen und nicht zu stehlen.
Als Enaiat am nächsten Morgen aufwacht, ist die Mutter verschwunden: Sie ist zur Familie nach Afghanistan zurückgekehrt. Dagelassen hat sie ihm nur einen Stoffbeutel mit einer Hose und Jacke zum Wechseln.

Enaiat nimmt sich die Worte der Mutter zu Herzen: Er beschließt, seine Chance zu nutzen und etwas aus seinem Leben zu machen.
Nachdem er eine Weile in Pakistan gearbeitet hat, beginnt er eine abenteuerliche Reise nach Europa, die insgesamt etwa 5 Jahre dauert: Vom Iran, über die Türkei und Griechenland gelangt er schließlich nach Italien. Das nötige Geld verdient er sich durch harte Arbeit, liefert sich Schleusern aus, wird oft ausgenutzt, gerät in gefährliche Situationen, erlebt immer wieder Rückschläge und Enttäuschungen.
Aber er erfährt auch viel Hilfe sowie menschliche Zuwendung, hat oft Glück und vergisst nie die Versprechen, die er seiner Mutter gegeben hat.
Vor allem verliert er nie den Glauben an die eigene Kraft und das Gute im Menschen.

In Italien lernt er die Sprache, wird endlich als politisch Verfolgter anerkennt, bekommt eine Arbeitserlaubnis und besucht schließlich sogar eine Fachoberschule. Im 3. Jahr dort nimmt er zum ersten Mal wieder Kontakt zu seiner Familie auf.

Resümee:
Der Italiener Fabio Geda hat die Geschichte, die ihm Enaiatollah Akbari kurz nach seinem 21. Geburtstag zu Ende erzählt
hat, aufgeschrieben.
Bemerkenswert sind dabei sowohl Inhalt als auch Stil:
Der Leser ist immer wieder beeindruckt von der Kraft und vom Willen Enaiats, der nie aufgibt. Man bangt, hofft, leidet, freut sich mit ihm, wenn er sich über viele Stationen bis nach Italien durchschlägt - als Illegaler immer mit der Angst vor Polizei und Abschiebung im Nacken.
Das Buch ist in der einfachen Sprache des Jungen geschrieben und unter anderem gerade deshalb so berührend. Man erfährt wenig über Enaiats Gefühle – fast so, als könne er sich diese im Überlebenskampf nicht leisten. Vielmehr schildert er seine Erlebnisse recht sachlich, nahezu emotionslos, beinahe schon im Berichtstil. Hierin liegt gleichzeitig eine Stärke: Die eigene Vorstellungskraft und Interpretation des Lesers werden gefordert, ohne dass er in Bezug auf eine Wertung beeinflusst wird.

Am Ende des Buches ist man erstaunt, dass Enaiat ca. 5 Jahre unterwegs war – es kommt einem viel kürzer vor. Aber auch in dieser Raffung liegt ein großer Vorteil der Erzählung, die niemals langweilig wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig-Schön und berührend, 18. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Meer schwimmen Krokodile -: Eine wahre Geschichte - (Taschenbuch)
Ein wundervolles Buch. Das eigene Leben, so sehr wir auch im Alltag kämpfen, ist ein Paradies gegen das, was dieser Junge durchmacht. So viel Überlebenswille und Kraft und Mut!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 30. Dezember 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Meer schwimmen Krokodile -: Eine wahre Geschichte - (Taschenbuch)
Der Junge hat Menschen eine Stimme gegeben, die in unserer scheinbar so liberalen Welt keine haben.
Ich würde mir wünschen, dass sein Buch auch in seiner Muttersprache erscheint, für all die anderen Jungen und Mädchen aus seiner Heimat!!!
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Im Meer schwimmen Krokodile -: Eine wahre Geschichte -
Im Meer schwimmen Krokodile -: Eine wahre Geschichte - von Fabio Geda (Taschenbuch - 8. Oktober 2012)
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