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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Man sieht nur, was man weiß"
das ist eine Redensart des Kriminologie-Dozenten unseres Helden und frischgebackenen Kriminalkommissar Moritz Kepplinger.
Gleich am ersten Tag bekommt er die Leitung in einem Vermisstenfall übertragen und muss sich beweisen.
Von Anfang an merkt man, dass dieser Kriminalroman von jemandem verfasst wurde, der Ahnung vom Metier hat, der selbst schon...
Vor 11 Monaten von dieleseratz veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Hochsommermord
Das Buch ist handwerklich solide, gut geschrieben, liest sich flüssig, nicht unbedingt spektakulär.
Leichte Kost für ein Wochenende oder den Strandurlaub
Vor 5 Monaten von R. Heinrich veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Man sieht nur, was man weiß", 19. Februar 2014
Von 
dieleseratz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hochsommermord: Kriminalroman (Taschenbuch)
das ist eine Redensart des Kriminologie-Dozenten unseres Helden und frischgebackenen Kriminalkommissar Moritz Kepplinger.
Gleich am ersten Tag bekommt er die Leitung in einem Vermisstenfall übertragen und muss sich beweisen.
Von Anfang an merkt man, dass dieser Kriminalroman von jemandem verfasst wurde, der Ahnung vom Metier hat, der selbst schon Untersuchungen leitete und weiß, wie Ermittlungsarbeit vor sich geht.
Als Krimi-Vielleser habe ich leider grundsätzlich Probleme mit deutschen Lokal-Krimis wie z:B.von Klüpfel/Kobr oder Nele Neuhaus.
Zu bizarr und unglaubwürdig sind die Geschichten, an den Haaren herbeigezogen, absolut realitätsfern und eigentlich eine Beleidigung für alle dort Ansässigen.
Die Geschichte um das verschwundene 10jährige Mädchen wird jedoch spannend erzählt, die Abläufe sind nachvollziehbar in einer wirklich guten Sprache geschildert, die Charaktere sind glaubhaft. Man erfährt viel über die Fahndungsroutine und involvierte Technik. Kein spektakulärer Fall, aber man lebt und leidet mit unseren Protagonisten bis zur Auflösung mit - und das muss ein guter Thriller schaffen.
Fazit: Sehr spannend, realistisch und mit Suchtfaktor - ich hoffe auf ein baldiges zweites Buch! Sehr empfehlenswert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pageturner - unbedingt empfehlenswert., 3. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Hochsommermord: Kriminalroman (Taschenbuch)
Der Inhalt des Buches wurde ja schon von meinen Vor-Rezensierern dargestellt, so dass ich hier auf dies verzichten will. Nicht verzichten möchte ich jedoch auf den Hinweis, dass es sich hier um ein absolut gelungenes Debut eines Autors handelt, von dem man noch mehr lesen will.
Wie geht es weiter mit Kepplinger, seinem Protagonisten, der ganz anders als die derzeit "angesagten" Kommisare dieses Genres nicht durchgeknallt, alkoholkrank, 3 x geschieden und selbst schon Schatten seiner selbst ist?
Sondern einem Debütanten - Kepplinger tritt ja erst als frischgebackener Kommissar den Dienst an - , der sich im Polizeiapparat erst mal behaupten muss.
Kurz gesagt: ein fesselndes-das-man-gar-nicht-mehr-aus-der-Hand-legen-will-Buch. Neudeutsch sagt man ja jetzt "Pageturner" dazu - klare Sache: 5 Sterne.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Moritz Kepplingers erster Fall, 29. Dezember 2013
Von 
Belles Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hochsommermord: Kriminalroman (Taschenbuch)
Seinen Dienstantritt hatte sich der frischgebackene Kriminalkommissar und ehemalige SEK-Beamte Moritz Kepplinger doch ein wenig anders vorgestellt. Kaum auf seiner neuen Dienststelle angekommen, wird er von seinem Chef sofort mit einem Vermisstenfall betraut. Die kleine Manuela Jessen ist spurlos verschwunden, durch unglückliche Umstände wurde sie jedoch erst drei Tage nach ihrem Verschwinden als vermisst gemeldet. Zusammen mit Polizeiobermeisterin Lea Thomann beginnt Moriz im Umkreis der Familie von Manuela zu ermitteln und für beide Polizisten beginnt im drückend heißen Sommer 2013 ein Wettlauf mit der Zeit, denn der Täter hat schon sein nächstes Opfer im Visier.

Jochen Frech ist selbst bei der Polizei und ehemaliger SEK-Beamte und man merkt ab der ersten Seite, dass der Autor somit ganz genau weiß, wovon er schreibt. Allerdings begeht Jochen Frech dabei jedoch nicht den Fehler, seine Leser mit seinem Wissen über die Polizeiarbeit zu überschütten. Gut dosiert, nachvollziehbar und verständlich baut der Autor seine Kenntnisse in seinen fesselnden Debütkrimi ein. So wirkt der gesamte Krimi sehr realistisch.

Die Geschichte lässt der Autor mit einem Prolog beginnen, der seine Leser rund 16 Jahre zurückführt. Hierbei erlebt man mit, wie ein kleines Mädchen beim Spielen tödlich verunglückt. Inwieweit diese Szene in Verbindung mit den aktuellen Geschehnissen steht, erahnt man erst ziemlich zum Schluss des Krimis. Nach dem kurzen Prolog stellt Jochen Frech seinen Lesern dann erst einmal seinen Protagonisten Moritz Kepplinger vor wie auch einige weitere Beteiligten des Krimis. Doch relativ zügig beginnt dann die eigentliche Krimihandlung. Und diese entwickelt sich gut durchdacht, komplex und unvorhersehbar.

Zumeist verfolgt man die Ermittlungen von Moritz und Lea, doch ab und an wechselt Jochen Frech auch den Handlungsstrang und man lernt einen Mann kennen, dessen Identität einem lange Zeit nicht bekannt ist, der jedoch eng in den Fall involviert ist. Inwiefern dies der Fall ist, kann man sich recht bald denken, doch so richtig hilft einem dies bei der Lösung des Falls auch nicht.

Die Story ist packend und spannend erzählt, wobei die Ermittlungsarbeit der Beamten überwiegt, doch ab und an nimmt sich Jochen Frech auch die Zeit einem das Privatleben von Lea wie Moritz ein wenig näher zu bringen. Beide haben so ihre Probleme. Moritz ist frisch getrennt von seiner langjährigen Freundin, die Trennung hat er bisher nicht überwunden. Hinzu kommt, dass Moritz immer wieder an sich selbst zweifelt, der Perfektionist hat Angst, Fehler zu machen und dadurch die Ermittlungen zu behindern. Hinzu kommen immer wiederkehrende Alpträume, Überbleibsel aus seiner Zeit beim SEK. Lea dagegen hat sich aus privaten Gründen in die schwäbische Kleinstadt Süßen versetzen lassen, würde gerne zur Kriminalpolizei wechseln, traut sich dies jedoch nicht so recht zu. So ist die unverhoffte Zusammenarbeit mit Moritz für sie eine ideale Gelegenheit, in die Arbeit bei der Kripo hinein zu schnuppern und dabei ihr kriminalistisches Gespür unter Beweis zu stellen.

Fazit: Ein spannender wie realistisch erzählter Krimi, der durch eine komplexe Story und facettenreich beschriebenen Charakteren überzeugt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als Debüt ein echer Pageturner!, 4. Februar 2014
Mit einem Prolog aus dem Jahr 1997 beginnt die Geschichte.

Aktuell ist Freitag, der 13. Juli 2013 und Moritz Kepplinger hat seinen ersten Tag als Kommissar in der neuen Dienststelle.
Sein Leitsatz, der ihn immer begleitet, lautet: „Man sieht nur, was man weiß“.

Gleich zu Beginn bekommt er die Leitung einer SOKO wegen eines verschwundenen Mädchens, Manuela Jessen, übertragen. Lea Thomann, eine Streifenpolizistin, kennt die Familie bereits, ist engagiert und wird ihm zur Seite gestellt. Sehr spannend kann der Leser nun die Ermittlungen verfolgen und miträtseln.

Im Laufe der Geschichte erfährt man einige Details aus dem Vorleben der beiden Ermittler, die das Ganze abrunden und menschlicher machen. Außerdem ist es ein großer Berufswunsch von Lea auch Kommissarin zu werden und jetzt bekommt sie die Gelegenheit, sich positiv zu präsentieren.

Am Ende schließt sich der Kreis, der Prolog erscheint im richtigen Licht und das Finale wird dann auch noch geprägt durch ein Kindheitserlebnis von Lea.

Ein echter Pageturner und ein gelungenes Debüt. Der Autor hat die Story sehr realistisch und authentisch erzählt. Man merkt, daß er weiß wie der Polizeitalltag aussieht. Von Beginn an liest sich der Krimi spannend und fesselnd. Ich bin jetzt schon auf den nächsten Fall für die beiden gespannt .
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5.0 von 5 Sternen Spannender Kriminalroman, mit einem interessanten neuen Ermittler!, 15. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Hochsommermord: Kriminalroman (Taschenbuch)
„Hochsommermord“ ist das Debüt von Jochen Frech, Polizeibeamten und ehemaligen SEK Beamten und gleichzeitig der Auftakt zur Serie mit dem Ermittler Moritz Kepplinger, einem frischgebackenen Kriminalkommissar und ehemaligen SEK-Beamten. Ihm zur Seite steht Lea Thomann. In „Hochsommermord“ dürfen wir Kepplinger bei seiner allerersten Ermittlung auf Schritt und Tritt begleiten. Gleich am ersten Arbeitstag überreicht ihm sein Chef eine Vermisstenanzeige, inder ein 10-jähriges Mädchen gesucht wird. Natürlich weiß jeder Kriminalbeamte, dass in so einem Fall jede Minute zählt, denn je länger ein Kind verschwunden ist, desto schlechter ist die Chance es noch lebend aufzufinden. Der Fall entwickelt sich nicht nur zu einer Zerreißprobe, er konfrontiert Kepplinger auch mit seiner eigenen Vergangenheit: Ein Einsatz beim SEK hinterließ tiefe Narben und ein kleines Trauma, weil er in einer Katastrophe geendet hat.

Als im Fall des vermissten Mädchens ein Pädophiler in den Fokus der Polizei rückt, der mit dem Verschwinden etwas zu tun hat, überschlagen sich die Ereignisse: Es zieht ein Unwetter auf und die Jagd nach dem Täter wird ein Wettlauf gegen den Tod. Werden Sie das Mädchen noch lebend finden?

„Hochsommermord“ ist in typischer Krimimanier geschrieben, sehr solide wie man es gewohnt ist. Er liest sich leicht, locker und flüssig, auch der Aufbau ist sehr gut. Den Kapiteln sind immer Tag und Jahr vorangestellt, damit man weiß, wo man sich gerade befindet. Die Kapitel selbst sind jedoch recht lang, die Erzählperspektiven wechseln manchmal recht rasch innerhalb eines Kapitels, was die volle Aufmerksamkeit des Lesers benötigt.

„Hochsommermord“ zählt dennoch eher zu den klassischen Krimis alla Agatha Christie, ruhiger getragener, keine schnellen Schnitte, die Brutalität hält sich in Grenzen. Wann immer Kinder im Spiel sind, beginnt natürlich das Kopf-Kino zu laufen und diese Bilder sind bisweilen schon brutal genug.

Moritz Kepplinger selber ist ein junger sympathischer Beamter, der in seinen Beruf noch hineinwachsen muss, auf der anderen Seite in der Vergangenheit schon einiges erlebt, was ihn geprägt hat. Das macht ihn als Figur spannend und interessant.

Die Geschichte ist glaubwürdig, der Spannungsbogen mäßig bis mittelhoch, wird aber gut bis zum Ende durchgehalten. Kleine Schnitzer vermögen das Lesevergnügen auf keinen Fall zu trüben. „Hochsommermord“ liest sich in einem Rutsch ganz gemütlich am Abend und ist gerade jetzt zur Sommerzeit sehr zu empfehlen. Ich lege diesen spannenden Krimi und dieses wunderbar gelungene Debüt von Jochen Frech allen Krimliebhabern ans Herz und man darf gespannt sein, was Moritz Kepplinger als nächstes erlebt, wie er sein Trauma verarbeitet, welche Fälle er noch lösen darf und wie er sich als Figur dadurch weiterentwickelt und verändert. Das ist das Schöne an Moritz Kepplinger. Er ist eine junge, unfertige Figur, nicht dieser klassische 50 Jährige „Grantler“, der am Glimmstängel hängt (oder an anderen Drogen), sondern eine erfrischende andere Ermittlungsfigur in der noch sehr viel Potential steckt, das Jochen Frech in den nächsten Romanen sicher herausarbeiten wird. Lea Thomann ist ebenfalls sehr sympathisch und eine gute Identifikationsfigur für die Leserinnen. Der Schreibstil des Autors ist professionell gut und packend.

Von mir gibt es daher 5 Sterne und eine Leseempfehlung für Krimifans, die es nicht so gerne blutig und brutal haben oder actiongeladen mögen, sondern die Krimis bevorzugen, wo man sich entspannt zurücklehnen kann in dem Wissen, dass das Gute auf jeden Fall siegen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Man sieht nur, was man weiß!" /Zitat), 25. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Hochsommermord: Kriminalroman (Taschenbuch)
Zum Inhalt:

Moritz Kepplinger, ehemaliger SEK-Beamter und frischgebackener Kriminalkommissar tritt in Göppingen seinen Dienst an. Bereits am ersten Tag muss er sich um den Fall der Vermissten 10jährigen Manuela kümmern. Zusammen mit der Polizeiobermeisterin Lea Thomann beginnen die Ermittlungen, die jedoch einiges überraschendes zu Tage bringen.

Meine Meinung:

Selten einen so spannenden regionalen Krimi gelesen. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Bis zum Schluss lässt der Autor, im Übrigen selbst Polizist, den Leser im Dunkeln. Die Geschichte wirkt so glaubhaft und echt, dass es sich wirklich um einen reelen Fall handeln könnte. Die Protagonisten sind hervorragend dargestellt, so dass der Leser sich schon bald als Zuschauer dieser ganzen Szenerie fühlt.

Mich mich mit Sicherheit eines der besten Debüts diesen Jahres.

Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung der beiden Ermittler.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spannendes Erstwerk; ich hoffe auf weitere Fälle, 30. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hochsommermord: Kriminalroman (Taschenbuch)
Als leidenschaftlicher Krimi-Leser habe ich mich an dieses Erstlingswerk gewagt. Und ich wurde ausreichend belohnt. Ich habe das Buch am Stück gelesen. Die Handlung ist spannend beschrieben, die Charaktere sind sehr interessant dargestellt und entsprechen keinem typischen Klischee. Das Ende ist unerwartet, allerdings nicht so, dass Moritz Kepplinger plötzlich einen für den Leser völlig unverständlichen Verdächtigen aus dem Hut zaubert. Die Ermittlungsarbeiten sind (wie es sich für einen Autor gehört, der selbst Polizist ist) kurzweilig, detailliert und logisch aufeinander aufbauend, was die Spannung weiter fördert.

Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen und freue mich auf hoffentlich viele weitere Kepplinger-Fälle.
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5.0 von 5 Sternen authentischer Krimi eines Insiders, 14. August 2014
„Hochsommermord“, das Krimidebüt von Jochen Frech, ist ein echter Volltreffer. Der Autor ist selbst Polizist und war beim SEK und man merkt beim Lesen, dass er Ahnung von dem hat, was er schreibt.

Die Geschichte beginnt mit einem Prolog in der Vergangenheit, bei dem ein Versteckspiel in einer Burgruine tödlich endet. In der Gegenwart lernen wir dann den Kriminalkommissar Moritz Kepplinger kennen. An seinem ersten Tag an der neuen Stelle in Göppingen wird er gleich mit einem kniffligen Fall konfrontiert. Ein Mädchen ist verschwunden. Da die getrennt lebenden Eltern jeweils dachten, sie sei beim anderen, ist wertvolle Zeit verstrichen. Moritz ermittelt und erhält Hilfe von der Polizistin Lea Thomann, die die Familie des Mädchens kennt, da der Vater bereits wegen Gewalt aufgefallen ist. Ein weiterer Erzählstrang gibt Einblicke in die Denkwelt des Täters.

„Hochsommermord“ ist von Anfang bis Ende spannend, absolut authentisch, der fall logisch aufgebaut und mit überraschenden Wendungen. Von den beiden Ermittlern würde ich sehr gerne noch mehr lesen. Sehr zu empfehlen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite!, 27. Januar 2014
Von 
Jutta (Süßen, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Hochsommermord: Kriminalroman (Taschenbuch)
Liebe Herr Frech,

im Dezember hatte ich ja die Gelegenheit, Sie persönlich kennenzulernen und habe einfach wegen des lokalen Bezugs gleich zwei Bücher mehr gekauft und verschenkt. Inzwischen haben alle Beschenkten und ich selber das Buch gelesen und können erfreut feststellen: Tolle Geschichte, spannend erzählt! Was mir besonders gut gefallen hat, die Handlung "drumrum", die Wette, die tatsächlich eingelöst wird, die lokalen Begzüge! Wir wohnen in einer der Straßen am Schauplatz der Entführung, unsere Kinder gingen in besagte Schule, auch die engagierte Pädagogin scheint uns schon über den Weg gelaufen zu sein. Es würde mich freuen, wenn btb einen weiteren Moritz Kepplinger-Fall wagen würde, ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen. Danke für spannende 1 1/2 Tage Lesezeit.
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5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr kurzweiliger, und spannender Roman. Der Autor versteht es seine Leser in den Bann zu ziehen. Ich hoffe auf mehr von ihm lesen zu können.
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Hochsommermord: Kriminalroman
Hochsommermord: Kriminalroman von Jochen Frech (Taschenbuch - 9. Dezember 2013)
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