Kundenrezensionen


32 Rezensionen
5 Sterne:
 (23)
4 Sterne:
 (6)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Man sieht nur, was man weiß"
das ist eine Redensart des Kriminologie-Dozenten unseres Helden und frischgebackenen Kriminalkommissar Moritz Kepplinger.
Gleich am ersten Tag bekommt er die Leitung in einem Vermisstenfall übertragen und muss sich beweisen.
Von Anfang an merkt man, dass dieser Kriminalroman von jemandem verfasst wurde, der Ahnung vom Metier hat, der selbst schon...
Vor 5 Monaten von dieleseratz veröffentlicht

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht fesselnd
Kann die guten Rezensionen nicht nachvollziehen. Der Anfang war ganz nett, der Rest für mich persönlich langweilig erzählt. Typische Konstellation Kommissar und nette junge Partnerin, kann jetzt schon sagen was da noch kommen wird....Der Plot absolut Quatsch, einer wartet so lange auf seine Rache, spätestens nach der Hälfte war die Katze aus dem...
Vor 4 Monaten von leola68 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Man sieht nur, was man weiß", 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hochsommermord: Kriminalroman (Taschenbuch)
das ist eine Redensart des Kriminologie-Dozenten unseres Helden und frischgebackenen Kriminalkommissar Moritz Kepplinger.
Gleich am ersten Tag bekommt er die Leitung in einem Vermisstenfall übertragen und muss sich beweisen.
Von Anfang an merkt man, dass dieser Kriminalroman von jemandem verfasst wurde, der Ahnung vom Metier hat, der selbst schon Untersuchungen leitete und weiß, wie Ermittlungsarbeit vor sich geht.
Als Krimi-Vielleser habe ich leider grundsätzlich Probleme mit deutschen Lokal-Krimis wie z:B.von Klüpfel/Kobr oder Nele Neuhaus.
Zu bizarr und unglaubwürdig sind die Geschichten, an den Haaren herbeigezogen, absolut realitätsfern und eigentlich eine Beleidigung für alle dort Ansässigen.
Die Geschichte um das verschwundene 10jährige Mädchen wird jedoch spannend erzählt, die Abläufe sind nachvollziehbar in einer wirklich guten Sprache geschildert, die Charaktere sind glaubhaft. Man erfährt viel über die Fahndungsroutine und involvierte Technik. Kein spektakulärer Fall, aber man lebt und leidet mit unseren Protagonisten bis zur Auflösung mit - und das muss ein guter Thriller schaffen.
Fazit: Sehr spannend, realistisch und mit Suchtfaktor - ich hoffe auf ein baldiges zweites Buch! Sehr empfehlenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als Debüt ein echer Pageturner!, 4. Februar 2014
Mit einem Prolog aus dem Jahr 1997 beginnt die Geschichte.

Aktuell ist Freitag, der 13. Juli 2013 und Moritz Kepplinger hat seinen ersten Tag als Kommissar in der neuen Dienststelle.
Sein Leitsatz, der ihn immer begleitet, lautet: „Man sieht nur, was man weiß“.

Gleich zu Beginn bekommt er die Leitung einer SOKO wegen eines verschwundenen Mädchens, Manuela Jessen, übertragen. Lea Thomann, eine Streifenpolizistin, kennt die Familie bereits, ist engagiert und wird ihm zur Seite gestellt. Sehr spannend kann der Leser nun die Ermittlungen verfolgen und miträtseln.

Im Laufe der Geschichte erfährt man einige Details aus dem Vorleben der beiden Ermittler, die das Ganze abrunden und menschlicher machen. Außerdem ist es ein großer Berufswunsch von Lea auch Kommissarin zu werden und jetzt bekommt sie die Gelegenheit, sich positiv zu präsentieren.

Am Ende schließt sich der Kreis, der Prolog erscheint im richtigen Licht und das Finale wird dann auch noch geprägt durch ein Kindheitserlebnis von Lea.

Ein echter Pageturner und ein gelungenes Debüt. Der Autor hat die Story sehr realistisch und authentisch erzählt. Man merkt, daß er weiß wie der Polizeitalltag aussieht. Von Beginn an liest sich der Krimi spannend und fesselnd. Ich bin jetzt schon auf den nächsten Fall für die beiden gespannt .
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Moritz Kepplingers erster Fall, 29. Dezember 2013
Von 
Belle's Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Hochsommermord: Kriminalroman (Taschenbuch)
Seinen Dienstantritt hatte sich der frischgebackene Kriminalkommissar und ehemalige SEK-Beamte Moritz Kepplinger doch ein wenig anders vorgestellt. Kaum auf seiner neuen Dienststelle angekommen, wird er von seinem Chef sofort mit einem Vermisstenfall betraut. Die kleine Manuela Jessen ist spurlos verschwunden, durch unglückliche Umstände wurde sie jedoch erst drei Tage nach ihrem Verschwinden als vermisst gemeldet. Zusammen mit Polizeiobermeisterin Lea Thomann beginnt Moriz im Umkreis der Familie von Manuela zu ermitteln und für beide Polizisten beginnt im drückend heißen Sommer 2013 ein Wettlauf mit der Zeit, denn der Täter hat schon sein nächstes Opfer im Visier.

Jochen Frech ist selbst bei der Polizei und ehemaliger SEK-Beamte und man merkt ab der ersten Seite, dass der Autor somit ganz genau weiß, wovon er schreibt. Allerdings begeht Jochen Frech dabei jedoch nicht den Fehler, seine Leser mit seinem Wissen über die Polizeiarbeit zu überschütten. Gut dosiert, nachvollziehbar und verständlich baut der Autor seine Kenntnisse in seinen fesselnden Debütkrimi ein. So wirkt der gesamte Krimi sehr realistisch.

Die Geschichte lässt der Autor mit einem Prolog beginnen, der seine Leser rund 16 Jahre zurückführt. Hierbei erlebt man mit, wie ein kleines Mädchen beim Spielen tödlich verunglückt. Inwieweit diese Szene in Verbindung mit den aktuellen Geschehnissen steht, erahnt man erst ziemlich zum Schluss des Krimis. Nach dem kurzen Prolog stellt Jochen Frech seinen Lesern dann erst einmal seinen Protagonisten Moritz Kepplinger vor wie auch einige weitere Beteiligten des Krimis. Doch relativ zügig beginnt dann die eigentliche Krimihandlung. Und diese entwickelt sich gut durchdacht, komplex und unvorhersehbar.

Zumeist verfolgt man die Ermittlungen von Moritz und Lea, doch ab und an wechselt Jochen Frech auch den Handlungsstrang und man lernt einen Mann kennen, dessen Identität einem lange Zeit nicht bekannt ist, der jedoch eng in den Fall involviert ist. Inwiefern dies der Fall ist, kann man sich recht bald denken, doch so richtig hilft einem dies bei der Lösung des Falls auch nicht.

Die Story ist packend und spannend erzählt, wobei die Ermittlungsarbeit der Beamten überwiegt, doch ab und an nimmt sich Jochen Frech auch die Zeit einem das Privatleben von Lea wie Moritz ein wenig näher zu bringen. Beide haben so ihre Probleme. Moritz ist frisch getrennt von seiner langjährigen Freundin, die Trennung hat er bisher nicht überwunden. Hinzu kommt, dass Moritz immer wieder an sich selbst zweifelt, der Perfektionist hat Angst, Fehler zu machen und dadurch die Ermittlungen zu behindern. Hinzu kommen immer wiederkehrende Alpträume, Überbleibsel aus seiner Zeit beim SEK. Lea dagegen hat sich aus privaten Gründen in die schwäbische Kleinstadt Süßen versetzen lassen, würde gerne zur Kriminalpolizei wechseln, traut sich dies jedoch nicht so recht zu. So ist die unverhoffte Zusammenarbeit mit Moritz für sie eine ideale Gelegenheit, in die Arbeit bei der Kripo hinein zu schnuppern und dabei ihr kriminalistisches Gespür unter Beweis zu stellen.

Fazit: Ein spannender wie realistisch erzählter Krimi, der durch eine komplexe Story und facettenreich beschriebenen Charakteren überzeugt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pageturner - unbedingt empfehlenswert., 3. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Hochsommermord: Kriminalroman (Taschenbuch)
Der Inhalt des Buches wurde ja schon von meinen Vor-Rezensierern dargestellt, so dass ich hier auf dies verzichten will. Nicht verzichten möchte ich jedoch auf den Hinweis, dass es sich hier um ein absolut gelungenes Debut eines Autors handelt, von dem man noch mehr lesen will.
Wie geht es weiter mit Kepplinger, seinem Protagonisten, der ganz anders als die derzeit "angesagten" Kommisare dieses Genres nicht durchgeknallt, alkoholkrank, 3 x geschieden und selbst schon Schatten seiner selbst ist?
Sondern einem Debütanten - Kepplinger tritt ja erst als frischgebackener Kommissar den Dienst an - , der sich im Polizeiapparat erst mal behaupten muss.
Kurz gesagt: ein fesselndes-das-man-gar-nicht-mehr-aus-der-Hand-legen-will-Buch. Neudeutsch sagt man ja jetzt "Pageturner" dazu - klare Sache: 5 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr, sehr spannend bis zur letzten Seite, 23. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hochsommermord: Kriminalroman (Taschenbuch)
Jochen Frech hat in seinem Buch alle Register gezogen. Ein aufregendes, "höchst beunruhigendes" Buch. Ich habe mich teilweise selbst überreden müssen weiter zu lesen. Nicht weil es mir nicht gefallen, sondern weil es mich aufgewühlt hat. Klar war ich auf neugierig, wie es weiter geht und wie es endet. Für mich gehört "Hochsommermord" unter die Kategorie Thriller. Natürlich mag es daran liegen, dass ich zwar Krimis, aber normaler Weise keine Thriller lese. Für alle die es "sehr aufregend" mögen, genau das Richtige.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Man sieht nur, was man weiß!" /Zitat), 25. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Hochsommermord: Kriminalroman (Taschenbuch)
Zum Inhalt:

Moritz Kepplinger, ehemaliger SEK-Beamter und frischgebackener Kriminalkommissar tritt in Göppingen seinen Dienst an. Bereits am ersten Tag muss er sich um den Fall der Vermissten 10jährigen Manuela kümmern. Zusammen mit der Polizeiobermeisterin Lea Thomann beginnen die Ermittlungen, die jedoch einiges überraschendes zu Tage bringen.

Meine Meinung:

Selten einen so spannenden regionalen Krimi gelesen. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Bis zum Schluss lässt der Autor, im Übrigen selbst Polizist, den Leser im Dunkeln. Die Geschichte wirkt so glaubhaft und echt, dass es sich wirklich um einen reelen Fall handeln könnte. Die Protagonisten sind hervorragend dargestellt, so dass der Leser sich schon bald als Zuschauer dieser ganzen Szenerie fühlt.

Mich mich mit Sicherheit eines der besten Debüts diesen Jahres.

Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung der beiden Ermittler.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spannendes Erstwerk; ich hoffe auf weitere Fälle, 30. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hochsommermord: Kriminalroman (Taschenbuch)
Als leidenschaftlicher Krimi-Leser habe ich mich an dieses Erstlingswerk gewagt. Und ich wurde ausreichend belohnt. Ich habe das Buch am Stück gelesen. Die Handlung ist spannend beschrieben, die Charaktere sind sehr interessant dargestellt und entsprechen keinem typischen Klischee. Das Ende ist unerwartet, allerdings nicht so, dass Moritz Kepplinger plötzlich einen für den Leser völlig unverständlichen Verdächtigen aus dem Hut zaubert. Die Ermittlungsarbeiten sind (wie es sich für einen Autor gehört, der selbst Polizist ist) kurzweilig, detailliert und logisch aufeinander aufbauend, was die Spannung weiter fördert.

Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen und freue mich auf hoffentlich viele weitere Kepplinger-Fälle.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite!, 27. Januar 2014
Von 
Jutta (Süßen, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Hochsommermord: Kriminalroman (Taschenbuch)
Liebe Herr Frech,

im Dezember hatte ich ja die Gelegenheit, Sie persönlich kennenzulernen und habe einfach wegen des lokalen Bezugs gleich zwei Bücher mehr gekauft und verschenkt. Inzwischen haben alle Beschenkten und ich selber das Buch gelesen und können erfreut feststellen: Tolle Geschichte, spannend erzählt! Was mir besonders gut gefallen hat, die Handlung "drumrum", die Wette, die tatsächlich eingelöst wird, die lokalen Begzüge! Wir wohnen in einer der Straßen am Schauplatz der Entführung, unsere Kinder gingen in besagte Schule, auch die engagierte Pädagogin scheint uns schon über den Weg gelaufen zu sein. Es würde mich freuen, wenn btb einen weiteren Moritz Kepplinger-Fall wagen würde, ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen. Danke für spannende 1 1/2 Tage Lesezeit.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr kurzweiliger, und spannender Roman. Der Autor versteht es seine Leser in den Bann zu ziehen. Ich hoffe auf mehr von ihm lesen zu können.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Realistische Strafverfolgung, 22. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Hochsommermord: Kriminalroman (Taschenbuch)
Der Kriminalroman *"Hochsommermord"* erschien im btb-Verlag und ist das Debüt von Jochen Frech.
Als ehemaliger Polizeibeamter beim SEK versteht er es gekonnt, sein Wissen über die Polizeiarbeit hier realistisch einzubringen.

*"Man sieht nur, was man weiß!"* Zitat aus dem Buch S. 193

Nach Abschluß seines Studiums an der Polizeihochschule tritt Moritz Kepplinger seinen Dienst bei der Kripo in Göppingen an. Schon am 1. Arbeitstag erwartet ihn der Fall eines vermissten 10jährigen Mädchens.
Für die Einsatztruppe beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.

Meinung:

Der Prolog gibt einen Eindruck wieder vom tragischen Unfalltod eines Mädchens bei einem Ausflug im Jahr 1997.
Durch diese Geschichte erschüttert, beginnt man den aktuellen Fall Kepplingers am 19.7.2013. Auch hier geht es wieder um ein Mädchen gleichen Alters. Die Ermittlungen laufen nun unter Hochdruck.
Die Spannung ist geweckt!

Die Protagonisten Moritz und Lea, die ebenfalls mitermittelt, werden sehr genau charakterisiert. Moritz wird als selbstzweifelnder Mensch dargestellt, der einen Hang zur Perfektion besitzt. Seine wiederkehrenden Alpträume resultieren aus seiner nervenaufreibenden Zeit beim SEK. Einige Sitzungen bei einer Psychologin werden im Buch in kursiver Schrift beschrieben.
Lea Thomann ist Streifenpolizistin mit dem Hang nach Höherem, daher möchte sie sich in diesem Fall profilieren und engagiert sich stark.
Zwischen diesen Ermittlern beginnt eine vertraute Zusammenarbeit, die sie schließlich einander näher kommen läßt.

Zwischendurch gibt es wiederkehrende Einschübe, deren Inhalte den Täter annonym beschreiben. Ich konnte mir dadurch ein Bild dieses psychotischen Menschen machen. Das schafft eine unheimliche Spannung, hofft man doch ihn jeden Moment zu erkennen.

Realistisch dargestellt, so empfinde ich die trockene und zeitraubende Arbeit wie sie bei der Auswertung von etlichen Handydaten gezeigt wird.
Der Sucheinsatz von Hubschrauber mit Infrarotkamera sowie einer Hundestaffel vervollkommnen das Bild von authentischer Polizeiarbeit ebenso wie auch deutlich werdende Fehler in den Ermittlungen.

Autor Jochen Frech entwickelt hier einen realistischen und logisch durchdachten Krimi, der mich schnell mitgerissen hat. Die komplexe Story und die Suche nach dem Täter haben mich gepackt. Rache als Mordmotiv war dann auch überraschend für mich, aber auch der logische Bezug zum Prolog. Eine authentische Schilderung von Ermittlungstätigkeit ließ mich schnell hineindenken.

Fazit:

Ein logisch erzählter spannender Krimi, der mich dem Täter auf die Spur brachte. Gleichzeitig aber auch gute Unterhaltung und Informationen zum Thema Handyortung, die sonst nicht unbedingt in Krimis zu finden sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Hochsommermord: Kriminalroman
Hochsommermord: Kriminalroman von Jochen Frech (Taschenbuch - 9. Dezember 2013)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen