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Kundenrezensionen

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am 14. Februar 2011
Der "Paketmörder" macht Göteborg unsicher. Er überfällt Frauen, stranguliert sie und verpackt sie in Planen. Eine harte Nuss, die Kommissarin Irene Huss da knacken muss. Dabei hat sie doch schon genug eigene Probleme...
Helene Tursten kann es nicht lassen. Auch diesesmal kreiert sie wieder eine kleine Telenovela rund um das Privatleben der Protagonistin. Jetzt, wo die Kinder aus dem Haus sind, konnte wenigstens das Veganerthema nicht mehr so entnervend ausführlich behandelt werden.
Die Kriminalgeschichte ist ziemlich spannend, wenn auch wieder einige Ungereimtheiten am Ende nicht aufgeklärt werden. Der Spannungsaufbau ist gut und die Inszenierung zum Schluss auch ganz gelungen. Leider weist die Story einige Schwächen auf. Nichtsdestotrotz ein sehr spannendes Buch.
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am 2. Dezember 2010
Helene Tursten hat sich in den letzten 10 Jahren vermittels Ihrer Ermittlerin Irene Huss eine beachtliche, treue Lesergemeinschaft erschlossen. Wie auch in den vorhergehenden Fällen besticht der neue Fall für die Göteburger Kriminalinspektorin durch eine intensive und empathische Skizzierung der handelnden Figuren und einer logisch angelegten Handlung. Ebenso gehört es zu den bekannten Markenzeichen von Helene Tursten, ihre Protagonisten nicht durch breit angelegte Verfolgungsjagden (obwohl eine Verfolgung durchaus eine Rolle spielen wird im Buch), Blutlachen oder einen Kugelhagel taumeln zu lassen, sondern in eher alltäglicher Weise die Ermittlungen zu führen, sich manches Mal eher von Zufällen leiten zu lassen und ganz zum Ende hin dann doch vor überraschenden Enthüllungen zu stehen.

Die Geschichte dieses neuen Falles wird weitgehend aus der Perspektive der Ermittlerin erzählt, einige Einschübe von Texten des Täters helfen dem Leser jedoch, nach und nach dessen Motive einzuordnen. Als Erlöser sieht er sich, als einer, der sich selbst vom Bösen befreien muss und böse sind eben jene, die sich ihm gegenüber ungehörig verhalten. Dass zu diesen im Lauf der Ermittlungen auch Irene Huss gehören wird, dies gibt dem Buch seine unterschwellige Spannung bis hin zur, leider all zu kurz und knapp gehaltenen (der einzige Kritikpunkt an der Gestaltung der Geschichte), finalen Begegnung der Kriminalinspektorin mit dem Mörder. Eine Begegnung, bei der allerdings auch eine ganz andere Seite als die bisher gewohnte bei Irene Huss aufblitzen wird.

Am Anfang stehen zunächst zwei Frauenleichen auf zwei verschiedenen Friedhöfen, auf die gleiche Art und Weise getötet. Schnell finden die Ermittler heraus, dass im Vorfeld der Morde der Mörder die Opfer beobachtet hat und mit ihnen Kontakt aufnahm. Warum aber und wieso und aus welchem Grund es gerade jene beiden Frauen traf, dass sind die Fragen, die im Lauf der gut 300 Seiten aufzuklären sind, ebenso wie die bange Frage, wer noch alles auf seiner Liste stehen könnte.

Mit ihrem bewährten Team macht sich Irene Huss an die Ermittlungen. Helene Tursten legt dabei gesteigerten Wert auch auf das ganz alltägliche, normale Leben ihrer Figuren. Allein schon Irene Huss wird nicht nur in ihrer Rolle als Ermittlerin begleitet, auch als Ehefrau, Hausfrau, Hundebesitzerin und mit der ein oder anderen Eitelkeit und leichten Verzweiflung über den körperlich sichtbaren Zahn der Zeit wird sie dem Leser vor Augen geführt. Auch alle anderen Protagonisten erhalten einen fast realen Hintergrund und werden so im alltäglichen, Leben verankert. Personen, die man durchaus meint, kennen zu können, Personen, die ein fassbare Tiefendimension erhalten und deren Handeln im Buch daher umso plausibler dargestellt werden kann.

Überzeugende Figuren, eine interessante Grundidee, die in unaufgeregter Form im Buch ohne logische Brüche entfaltet wird und eine zunehmende Gefahr für die Hauptfigur des Buches, dies alles sind Zutaten, die den Fall von Irene Huss zu einem soliden und anregenden Lesevergnügen gestalten, ohne allerdings den Krimi neu zu erfinden.
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am 4. November 2010
Die Empfehlungen eines Arbeitskollegen weckten in mir im Jahr 2009 ein nie gekanntes Krimi-Fieber. Ich glaube, ich habe in den letzten 12 Monaten mehr als doppelt so viele Krimis gelesen wie in meinem gesamtem Leben zuvor. Blutrünstige von Mo Hayder, gnadenlose Milieu-Studien von Karin Slaughter, paranormal angehauchte von Fitzek, klassische Psychothriller von Katzenbach, philosophisch-existenzialistische von Hakan Nesser, die herrlichen Geschichten um den desperaten Harry Hole von Jo Nesboe (brilliant!) und natürlich Stieg Larssons Meisterwerke (am brilliantesten!)

Auch Helene Tursten war mir eine treue Begleiterin. Ich habe alle Krimis von ihr gelesen, die auf dem Markt sind. Dabei muss ich ganz ehrlich sagen, tu ich mich speziell bei ihr irgendwie schwer zu begründen, was mir an ihren Krimis so gefällt. Sicher ist es die Tatsache, dass sie einen leicht lesbaren Stil schreibt oder jedenfalls in ein leicht lesbaren Stil übersetzt wurde. Vielleicht bedient sie aber auch einfach die Heile-Welt-Hoffnungen, die einem andere Krimiautoren zerstören. Wer möchte schon in einer von Karin Slaughters engen, miefigen, gefährlichen amerikanischen Kleinstädten wohnen? Wer in der Welt von Mo Hayder oder John Katzenbach? Mit der Welt der Tursten-Krimis kann man sich identifizieren. Von ihrem Beruf und dem Europameistertitel im Jiu-Jitsu mal abgesehen ist Turstens Protagonistin Irene Huss eine ganz normale Frau, mit den ganz alltäglichen Sorgen einer Frau Mitte bis Ende Vierzig: die Ehe muss trotz Job intakt gehalten werden, der Mann hat manchmal berufliche und gesundheitliche Sorgen, die Kinder werden größer und brauchen die Mutter nicht mehr so dringend und ziehen schließlich weg, die Eltern werden älter und gebrechlicher und sterben schließlich. Oder auch noch alltäglicher: was gibt es heute abend zu essen? Wer bringt den Hund raus? Habe ich zugenommen?
Vollkommen banal schreibt die Autorin dabei aber auch wieder nicht. Soziale Probleme werden angesprochen, Ungerechtigkeiten thematisiert, aber auf eine zwar reflektierte und durchaus engagierte Weise, aber eben alles andere als aufrüttelnd oder anklagend, sondern irgendwo unter die oben beschriebenen Alltagssorgen gemischt. Das ist entweder enttäuschend unengagiert, das Image des Trivialen, das dem Genre ohnehin anhängt weiter befördernd oder es ist intelligentes Einfühlen in die Alltagswelt der Leserinnen und Leser, die zu einem beträchtlichen Teil genau so denken (behaupte ich einfach mal) oder es ist beides.

Die Krimihandlung ist bei Helene Tursten immer mit solchen Alltagsproblemen durchsetzt und die Kriminalpolizistin löst diese auch wie eine "normale" Frau und nicht wie die Heldinnen und Helden der Autorenkollegen von Tursten, die in der Regel außerhalb ihres Berufs relativ hilflose Gestalten sind, die ihrem eigenen Glück i.d.R. selbst im Weg stehen (nehmen Sie z.B. pars pro toto Nesboes Harry Hole) oder die gleich psychisch sehr auffällig, wenn nicht gar krank sind (Hole? Sicher z.B. Stieg Larssons Lisbeth Salander). An der realen KriPo-Arbeit, die zum Großteil am Schreibtisch stattfindet ist sie damit wohl näher dran als viele ihrer Kollegen.

Auch innerhalb der Kriminalermittlungshandlung geht es äußerst manierlich zu. Helene Tursten spielt im Gegensatz zu vielen ihrer Kollegen nicht damit, dass Polizisten in Ausübung ihrer Tätigkeit manchmal Grenzen überschreiten und Methoden anwenden(müssen?), die sie ihren Gegnern, den Verbrechern, ähnlicher machen als dies dem naiven Normalbürger recht ist. (Wie die Realität aussieht, weiß ich persönlich nicht. Ich will daher hier auch nicht en passant irgendwen pauschal verunglimpfen, der einfach nur für unsere Sicherheit sorgt.) Das Thema "Grenzüberschreitungen" fasst Helene Tursten jedenfalls mit Glacé-Handschuhen an.

Die Gruppendynamiken und Entwicklungen innerhalb des Teams werden auch gerne ausführlich durchpsychologisiert. Ebenso die privaten Verhältnisse der Kollegen. Das ganze immer in einem sehr verständnisvollen, einfühlsamen, nie boulevardesken Stil.

Auch sprachlich sind Turstens Krimis (oder die Übersetzung) sehr bodenständig, einfach, schnörkellos bis an den Rand des Uneleganten, manchmal variantenarm. Das Lieblingswort der Übersetzerin/Autorin ist "energisch". "Energisch loggte sie aus und fuhr den Computer herunter" heißt es in dieser Ausgabe auf Seite 137. Kann man das wirklich energisch tun? Zig Beispiele dieser Art finden sich in Turstens Romanen.

Viel familiärer Hintergrund, keine knallhart-desperaten Ermittler und auch nur wenige Grenzüberschreitungen. Helene Tursten schreibt harmlose Krimis, die für zarter besaitete Leser, denen die Welt dieses Genres sonst zu brutal und rau ist, optimal geeignet ist. Vielen werden diese Krimis aber einfach zu harmlos sein.

"Der im Dunkeln wacht" ist in meinen Augen einer der schwächeren Tursten-Krimis. Er ist einfach relativ durchsichtig, größere Spannung kommt eigentlich nur kurz auf. Das Ende ist relativ banal. Ich möchte nicht tiefer ins Detail gehen, um nicht zu viel zu verraten. Vielleicht geht es Ihnen ja ganz anders als mir. Ich jedenfalls lege dieses Buch aus der Hand und denke mir: "So what?!".

Fazit: im Grunde schreibt Helene Tursten Frauenkrimis, insofern sie viel über die Familiensituation der Ermittler schreibt und den genretypischen Machismo, der im Krimibereich keineswegs auf männliche Autoren/Protagonisten beschränkt ist (man nehme nur Karin Slaughter) auf ein Minimum beschränkt. Kann man auch als Pluspunkt sehen.

Ich lese ihre Krimis gerne, weil sie sehr bodenständig sind. Dennoch: das größere Erlebnis und mehr Spannung finde ich bei anderen Autoren, wie allen voran Stieg Larsson, wie Jo Nesboe wie Sebastian Fitzek oder John Katzenbach (wobei die letztgenannten ja tendenziell einem anderen Genre angehören).
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am 17. Juni 2013
Wie immer ist auch dieser Roman von Helene Trusten spannend
bis zur letzten Seite geschrieben.
Tolle Story und wenn man die Kommissarin schon aus anderen Büchern kennt,
fühlt man sich gleich wie zu Hause
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am 21. Oktober 2013
Etwas vorhersehbar ist die Geschichte schon. Wenn ca. 50 Seiten vor Romanende kein neuer Verdächtiger auftritt, kann man schon Schlüsse ziehen.
Die Hauptdarsteller werden (sicher gewollt) älter. Man könnte sich auch eine Ablösung von Irene durch ihre junge Kollegin vorstellen.
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am 20. Januar 2015
Am Anfang glaubt man: eben ein typischer Tursten mit den bekannten Klischees - aber immerhin spannend. Am Ende sind die Klischees geblieben, aber die Spannung lässt auch zu Wünschen übrig. Irgendwie der Typus eines schnellen Folgeromans ohne frische Ideen.
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Auf einem Friedhof in Göteborg wird die Leiche einer Frau gefunden, erdrosselt und in Folie eingewickelt. Bevor Irene Huss und ihre Kollegen richtig mit den Ermittlungen beginnen können, wird bereits eine zweite Frauenleiche gefunden, auf dieselbe Art verpackt. Bei den Opfern handelt es sich um allein stehende Frauen und Beide haben kurz vor dem Mord eine Chrysantheme sowie einen Zettel mit einer rätselhaften Mitteilung erhalten. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, doch eine heiße Spur lässt sich lange Zeit nicht finden. In der Zwischenzeit hat der Serienmörder bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen.

Neben dem aktuellen Fall muss sich Irene Huss auch noch mit eigenen Problemen herumschlagen. Irgendjemand scheint es auf sie abgesehen zu haben. Mal ist die Gartenbank unter das Küchenfenster geschoben, dann war jemand eindeutig in ihrem Garten gewesen. Anfangs hält sie dies alles noch für einen Streich der Nachbarskinder, doch schon bald muss sie erkennen, dass hier eine Verbindung zu einem lang zurückliegenden Fall besteht.

So kombiniert Helene Tursten wieder gekonnt die eigentlichen Ermittlungsarbeiten mit dem Privatleben ihrer Protagonistin. Dadurch hat man sogleich wieder einen Bezug zur Irene Huss und ihrem Familienleben, fühlt sich praktisch wieder wie ein zusätzliches Familienmitglied und verfolgt die Entwicklungen hier gespannt.

Auf der anderen Seite nimmt der Fall des Serienmörders von Anfang an richtig Fahrt auf, entwickelt sich extrem spannend und diese hält sich auch mühelos bis zum Ende. Wobei mir das Ende zwar logisch und konsequent erschien, für meinen Geschmack aber ein wenig zu schnell kam. Geschickt lässt die Autorin auch immer wieder den psychisch gestörten Täter zu Wort kommen, ohne hierbei seine Identität zu verraten. Dieser hat eindeutig ein gestörtes Verhältnis zu Frauen wie auch zur Bibel und seine Ansichten sind schon ziemlich schräg.

Es gerät zwar ziemlich schnell ein Verdächtiger ins Fadenkreuz der Ermittler, allerdings kann man sich genauso wenig wie auch die Ermittler sicher sein, dass er diese Taten auch begangen hat. Irgendwie wirkt die Übereinstimmung des Täterprofils mit dem Verdächtigen einfach zu offensichtlich.

Wie schon erwähnt, erhält man auch wieder einen guten Einblick in das Familienleben von Irene Huss und erfährt so wieder einiges Neues aus ihrem Leben. Dies ist durchweg interessant und hilft einen, sofort wieder in der Geschichte zu sein und einen Bezug zur Protagonistin zu erhalten. Und auch die anderen Mitwirkenden sind wieder klar herausgearbeitet, erhalten schnell ein Profil und bleiben – wo es angeraten ist – auch entsprechend undurchsichtig.

Fazit: Ein rundum gelungener, spannender Schwedenkrimi mit einer komplexen Story und einer überaus sympathischen und vor allem sehr menschlich agierenden Protagonistin.
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am 30. August 2012
Wie habe ich Irene Huss" Romane früher verschlungen. Der Novembermörder", Der erste Verdacht", Die Tätowierung", Tod im Pfarrhaus" und und und. Alles TOP-Romane und Unterhaltung erster Güte um Helene Turstens Irene Huss".

Aber spätestens seit Das Brandhaus" ist aus meiner Sicht die Luft raus aus der Reihe. Das Buch Der im Dunkeln erwacht" mag ich persönlich nicht mehr weiter empfehlen.

Nachdem Helene wirklich jahrelang erste Wahl war und einen Spannungsgarant nach dem anderen abgeliefert hat, sind die letzten 3 Bücher (hier möchte ich auch Die Frau im Fahrstuhl" einschließen, auch wenn es kein Irene Huss Thriller war) weit abgeschlagen hinter den neuen skandinavischen Thriller-Superstars wie Olsen oder Nesser.

Verwoben in den Alltag von Irene Huss treibt ein stalkender" Serienmörder sein Unwesen in Göteborg. Für mich kommt in diesem Roman zu keiner Zeit wirkliche Spannung auf. Die Polizeiarbeit wirkt genauso lustlos wie das Privatleben. Die kleinen Schamützel zwischen den Kollegen zünden nicht so richtig und zwei parallele Fälle verweben sich auch noch auf geradezu magische Weise.

Das Buch enthält reichlich Querverweise zu einem anderen Huss-Fall, die eher der Leserschaft (man freut sich über den Wissensvorsprung weil man den letzten Roman auch gelesen hat) als der Spannung dienen.

Richtig schräg und abrupt wirkt das Ende. Eine echte Aufklärung gibt es nicht. Motive und einige Handlungsstränge bleiben ebenso im Dunkeln wie es der Titel des Buches bereits ahnen lässt.

Mich persönlich das der Roman leider nicht überzeugt und ich hätte mir wirklich wieder einen starken Huss-Roman aus der Anfangszeit gewünscht.
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am 31. August 2014
Der Zustand des Buches ist als neuwertig zu bezeichnen. Super!!
Habe alle 10 Bände bestellt und bin noch nicht durch, daher kann ich nicht sagen, wie und ob mir das Buch gefällt - jedoch bin ich mir völlig sicher, da ich nicht fast alle Bände bestellt hätte, da bisher jedes spannend bis zum Schluss war.
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am 20. September 2012
und das auch beim 2. Lesen bevor ich den neuen Band "Im Schutz der Schatten" lesen werde.

Eine tolle Geschichte, die wie immer in die Geschichte von Irenes Familie und ihren Kollegen eingebunden ist.

Es werden Frauen um die 40 ermordet und als Pakete in Folie verpackt auf Friedhöfen abgelegt. Die Frauen wurden vorher von einem Stalker beobachtet und als sein Eigentum betrachtet und nachdem sie eine "Sünde" begangen haben von ihm umgebracht. Der Leser erfährt das schon in kleinen Einblendungen aus Tätersicht, während der Hauptpart der Erzählung auf den Ermittlungen liegt. Auch Irene selbst wird gestalkt, und der alte Fall aus "Feuertanz" kehrt in die Geschichte zurück.

Ich habe das Buch auch beim 2. Lesen verschlungen und geliebt und freue mich jetzt auf meinen ersten Irene Huss- Band auf dem Kindle.
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