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5.0 von 5 Sternen unterhaltsam
Unsere Erwartungen haben sich erfüllt, Qualität ist prima und passt zum Preis-Leistungs-Verhältnis unserer Vorstellung. Wer Fan ist, kommt auf seine Kosten. Lesevergnügen.
Vor 3 Monaten von Andrea Wertek veröffentlicht

versus
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Seicht
Leider ein voller Flop, dabei haben mir die anderen Bücher von Ragde allesamt gefallen. Ein langweiliges Liebesabenteuer jagt das nächste, da helfen auch erotische Details nicht - zum Gähnen langweilig. Die Hauptfigur wirkt, wenn's hoch kommt, zweidimensional und die Handlung hätte nicht mal für eine Kurzgeschichte gereicht. Jeder Brigitte-Artikel...
Veröffentlicht am 8. November 2010 von Pauladottir


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Seicht, 8. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Liebesangst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Leider ein voller Flop, dabei haben mir die anderen Bücher von Ragde allesamt gefallen. Ein langweiliges Liebesabenteuer jagt das nächste, da helfen auch erotische Details nicht - zum Gähnen langweilig. Die Hauptfigur wirkt, wenn's hoch kommt, zweidimensional und die Handlung hätte nicht mal für eine Kurzgeschichte gereicht. Jeder Brigitte-Artikel zum Thema hätte mehr zu bieten gehabt. Wirklich schade. Und hoffentlich nur ein Ausrutscher.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 2 x nein, 29. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Liebesangst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Nun habe ich das Buch im Abstand von ca. 2 Jahren zum zweiten Mal zur Hand genommen und zum zweiten Mal nach nur wenigen Seiten zur Seite gelegt. Also mit deftigerer Sprache - wenns passt - habé ich kein großes Problem, mit dem Thema an sich auch nicht, aber was die eigentlich excellente Autorin Radge da abliefert - nein danke, das braucht die Welt nicht. Warum die Hauptdarstellerin so agiert, wie sie agiert wird nicht im mindesten behandelt, die Dialoge und Handlungen bleiben komplett oberflächlich - also für mich eine einzige Katastrophe. Radges Trilogie (Hitzewelle usw.) habe ich verschlungen und ist mir bis heute nur positiv im Gedächtnis geblieben aber diese Buch ... ich hoffe dass sich dahinter ein(e) Gostwrighter(in) versteckt!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 27. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Liebesangst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Es geht in diesem neuen Roman von Anne B. Ragde um die Verlassensangst und die Angst vor emotionalen Bindungen der Protagonistin. Sie ist ein Kontrollfreak, will alles im Griff haben, will bestimmen. Auf Grund dessen geht Inguun, 38, mit Beginn des Romans nur mehr sexuelle Beziehungen von kürzester Dauer und zu ihren Bedingungen ein. Sie ist dabei sehr aktiv, gut im Bett, und insofern handeln 3/4 des Romans von diesen Begegnungen, die die Autorin auch sehr ausführlich schildert. Weniger wäre da m. E. mehr gewesen. Die gegen Schluss erfolgende Wandlung und Hinwendung zu einem - vielleicht - festen Partner kam für mich zu unvermittelt und dadurch nicht wirklich nachvollziehbar. Überhaupt hat mir in dem Roman Tiefe gefehlt. Weniger Schilderungen der erotischen Begegnungen, dafür aber mehr Hintergrund zur Protagonistin hätten mir besser gefallen. Denn darüber erfahren wir kaum etwas. Warum hat Inguun diese Ängste? Mögliche Ursachen? Wie war ihr Vorleben? Was fühlt sie? Kein Mitgefühl für die von ihr verlassenen Männer? Eine Abtreibung eben mal schnell zwischendurch...Es bleibt alles an der Oberfläche - schnell, toll, cool...Natürlich spürt man dahinter die Leere, eine Unruhe, aber ich konnte trotz allem Bemühen keine Sympathie für Inguun entwickeln. Sie blieb mir in allem fremd, und das heißt nicht automatisch Prüderie.
Meine Meinung teilen schon 3 Freundinnen, die Anne B. Ragdes frühere Bücher geliebt und sich sehr auf das neue Buch gefreut hatten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Thema verfehlt, 23. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Liebesangst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Vorab: ich bin ein großer Fan von Anne B. Ragde und habe bisher alle ihre Romane hastig verschlungen und sofort an meine besten Freunde weiter gereicht, die haben ihrerseits diese großartige Literatur heruntergeschlungen und gaben sie weiter. Doch bei diesem Roman blieb uns allen vor Entsetzen der Bissen im Halse stecken. "Das ist sie überhaupt nicht" - war mein Verdacht nach den ersten fünfzig Seiten. Nicht, dass das Buch stilistisch völlig anders geschrieben wäre, nein, wirklich nicht, aber thematisch ist es Lichtjahre von ihren bisher so lieb gewonnenen Figuren mit ihren menschlichen Problem entfernt. Eine Frau hält sich für super geil und lässt sich wahllos von allen möglichen Männern bespringen und schildert detailliert jeden Akt. Beim fünften Male beginnt der Leser zu gähnen und fragt sich, ob das Liebesleben von Uwe Ochsenknecht nicht spannender wäre. Natürlich fragt man sich, warum sie mit jedem ins Bett geht. Aha,"Liebesangst",wie der Titel suggeriert. Also die Angst, zuerst verlassen zu werden, lässt die Protagonistin rastlos von Bettstelle zu Bettstelle springen. Wie aufregend! Bloß keine Liebe aufkommen lassen. Gefühle, ausser vielleicht Rache,kann sich unsere liebestolle Emanze absolut nicht leisten. Drängt sich nicht da der Verdacht auf, dass sie es den Männern aber mal so richtig zeigen will. Aussuchen,anbaggern, benutzen und dann wegwerfen. Ist das nicht typisch männliches Verhalten? Jetzt hat sie es den Männern aber so richtig gezeigt! Jetzt hat sie ihnen den Spiegel vorgehalten.Und diesen Wunsch nach wahllosem Herumgehure kennen wir doch alle nur zu gut, wenn der Alkohol die Stammtischhoheit in der Altmännerrunde eingenommen hat. Muss man deshalb gleich auf der Feuchtgebiete-Welle reiten und darüber ein Buch verfassen? Ich verzeihe ihr nur dann, wenn es weiter geht mit den bekannten Figuren wie etwa dem Beerdigungsunternehmer und dem schwulen Dekorateur und all den anderen tollen Charakteren mit ihren menschlich,- ach, so menschlichen Problemen.Werner Borowski.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zwar kein schlechter, aber auf jeden Fall ein gewöhnungsbedürftiger Roman, 6. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Liebesangst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die 38-jährige Ingunn ist sich ganz sicher, wie ihr Leben aussehen soll und dass es auch genauso ist, wie sie es will. Am wichtigsten ist ihr dabei, dass sie über alles die absolute Kontrolle hat, sowohl beruflich als auch privat. In ihren Beziehungen, die niemals allzu lange andauerten, äußert sich das vor allem daran, dass stets sie es ist, die den Mann verlässt, meistens per Telefon. Selbst wenn sie Gefühle für ihren Partner entwickelt hat oder ihn sogar liebt, kommt irgendwann der Moment, in dem sie mit ihm Schluss macht. Und das nur, um sicher zu gehen, dass sie auf keinen Fall von ihm verlassen werden kann, ob es dafür schon Anzeichen gibt, oder nicht.

Ihre Angst verlassen zu werden und als sitzen gelassene Frau betrachtet zu werden, sorgt schließlich dafür, dass Ingunn gar nicht erst richtige neue Beziehungen eingeht, sondern nur noch flüchtige Bekanntschaften zum Sex hat. Fast jede Nacht schläft sie, ohne Kondom, mit einem anderen Mann, den sie entweder irgendwo, z.B. während einer Geschäftsreise, kennen gelernt oder sich in einem Internetforum gesucht hat.

Genauso möchte die Musikjournalistin ihr Leben auch weiterhin führen: unbeschwert, frei und ohne Verpflichtungen. Im Gegensatz zu den anderen Frauen ihres Alters, insbesondere ihren Arbeitskolleginnen, fühlt sie sich nicht einsam, sondern genießt es, selbst über ihr Leben und ihren Alltag bestimmen zu können. Bis sie schließlich einem Mann begegnet, der eigentlich so gar nicht in ihr Beuteschema passt, der ihr aber einfach nicht mehr aus dem Kopf geht '

Liebesangst ist ein ganz und gar anderes Buch, als das deutsche Cover und auch der Titel es zunächst vermuten lassen. Während diese beiden Elemente eine Liebesgeschichte suggerieren, sollte man es wohl eher als Erotikroman einstufen. Es geht zwar auch ein wenig um Liebe, aber dominiert wird die Handlung vor allem von den diversen Sexszenen.

Die Protagonistin Ingunn könnte man eigentlich schon als Nymphomanin charakterisieren. Während ihrer Phasen des sexuellen Auslebens, wie sie es selbst nennt, ist Ingunn nahezu jede Nacht mit einem anderen Mann im Bett. Dabei zieht sie, wie sie ebenfalls selbst sagt, jeden Mann ab 18 Jahren als potenziellen Sexualpartner in Betracht und ist auch sonst nicht allzu anspruchsvoll, vom Aussehen einmal abgesehen. Sie sucht sich die Männer in der Stadt oder noch lieber in verschiedenen Internetforen und Dating-Portalen, bei denen sie angemeldet ist. Hinzu kommt, dass sie grundsätzlich mit jedem dieser Männer Sex ohne Kondom hat, weil sie diese nicht ausstehen kann. Um nicht schwanger zu werden, hat sie sich eine Spirale einsetzen lassen, an Geschlechtskrankheiten denkt sie nicht so sehr. Außerdem hat sie beim Geschlechtsverkehr mit den unterschiedlichen Partnern das starke Bedürfnis, all ihre früheren Geliebten auszustechen.

Sie fühlt sich wohl, allein und in ihrer eigenen Wohnung, wo sie machen kann, was immer sie will. Sie kann auch überhaupt nicht nachvollziehen, wie ihre Arbeitskolleginnen mit deren Ehemännern zusammen bleiben können, wenn ihre Beziehung zur Gewohnheit geworden ist oder sie nur noch selten Sex haben. Für Ingunn gibt es eigentlich nichts Wichtigeres als Sex und jede Menge Abwechslung.

Das ändert sich erst langsam, als Ingunn dem Alleinerziehenden Tom zufällig begegnet und sich irgendwie in ihn zu verlieben scheint. Obwohl er so gar nicht wie die Männer ist, mit denen sie sonst verkehrt, kann sie ihn und sein Verhalten gegenüber seiner Tochter nicht mehr vergessen. Anfangs versucht sie mit aller Macht diese aufkeimenden Gefühle zu verdrängen, weil sie ihr bisheriges Single-Sex-Leben um keinen Preis ändern will. Doch mit der Zeit beginnt auch sie sich ein kleines bisschen nach Beständigkeit und Zweisamkeit zu sehnen und fragt sich, ob sie wirklich glücklich ist oder ihr nicht doch irgendetwas fehlt.

Damit ist Ingunn eine recht außergewöhnliche, aber auch interessante Figur, wenn man sich erst einmal an ihren ungewohnten Lebensstil gewöhnt hat. Wirklich verstehen oder sich gar mit ihr identifizieren, kann man sich allerdings nicht, sofern man nicht ein ähnliches Leben führt oder ihre diversen Ansichten über Männer und Sex teilt. Ihr Job als Musikjournalistin und ihre damit verbundenen Geschäftsreisen liefern dagegen jede Menge interessante Infos über diverse Musiker.

Zu Beginn des Romans geht es zunächst um Ingunns Vergangenheit, also ihre kurzen Beziehungen und Affären oder One-Night-Stands, die ihr besonders in Erinnerung geblieben sind. Die Sexszenen werden dabei jeweils recht detailliert beschrieben. Die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund und ihre Sprache kann man daher stellenweise durchaus als vulgär beschreiben. Einige Beschreibungen sind dagegen wirklich schwer vorstellbar, wie z.B. 'Nie wieder würde sie ['] spüren, wie seine Gesäßmuskeln auf und ab federten, als wären sie gefüllt mit kräftigen kleinen Tieren, die mit hängender Zunge keuchten.'
Die sehr kurz gehaltenen Kapitel sorgen dafür, dass die Handlung niemals langatmig wird oder Langeweile aufkommt.

Wenn man das gesamte Buch verstehen möchte, sind außerdem Fremdsprachenkenntnisse erforderlich. Ganze, teilweise sogar seitenlange, Dialoge sind an manchen Stellen auf Englisch, ohne jede Übersetzung. Für Leute, die der englischen Sprache mächtig sind, stellt das kein Problem dar. Davon kann man aber nicht immer ausgehen und Menschen, die nur geringe oder vielleicht sogar gar keine Englischkenntnisse haben, können der Handlung an diesen Stellen dann nicht folgen. Letzteren könnte dadurch die Freude an dem Buch stark getrübt werden.

Etwas verwirrend ist es ferner noch, dass es an einigen Stellen, wenn es um Ingunns Auto geht, so klingt, als würde es von selbst fahren und nicht etwa von ihr gesteuert werden: der Audi kennt den Weg, er hält, etc. Das könnte aber auch an der Übersetzung liegen.

Insgesamt ist Liebesangst zwar kein schlechter, aber auf jeden Fall ein gewöhnungsbedürftiger Roman, der vermutlich nicht jedem Geschmack entspricht. Anne B. Ragde hat mit Ingunn eine sehr außergewöhnliche Protagonistin geschaffen, deren Lebensstil nicht unbedingt nachvollziehbar, aber durchaus interessant ist und somit für einige vergnügliche wie verblüffte Lesestunden sorgt.
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1.0 von 5 Sternen aus der Hand gelegt, 6. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Liebesangst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Selten ödet mich ein Buch so an, daß ich es nicht zuende lese. Ragdes Liebesangst ist aber so ein Buch: Das Problem der knapp 40jährigen weiblichen Hauptfigur, nämlich Angst vor Bindung und Kontrollverlust, erscheint mir völlig unverständlich und unglaubwürdig. Eine gekünstelte Figur aus dem Jetset (auch das noch!), die sich durch eine Reihe im Prinzip immer gleicher Sexgeschichten wurstelt. Ohne echte Entwicklung, ohne echte Fragestellung, ohne echtes Interesse wecken zu können. Nach knapp hundert Seiten war ich so gelangweilt und genervt, daß ich's aufgegeben habe. Warum sollte ich mir so einen Mißgriff länger antun?
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2.0 von 5 Sternen Erwartungen enttäuscht ..., 20. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Liebesangst: Roman (Taschenbuch)
Leider hat mir dieses Buch nach der Trilogie so gar nicht gefallen. Die Protagonistin bleibt farblos - eine Sexgeschichte jagt die andere. Der Job als Musikjournalistin bleibt im Hintergrund. Der Humor, mit dem den Anne B. Ragde im Lügenhaus, ... geschrieben hat, fehlt völlig.
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5.0 von 5 Sternen unterhaltsam, 11. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Liebesangst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Unsere Erwartungen haben sich erfüllt, Qualität ist prima und passt zum Preis-Leistungs-Verhältnis unserer Vorstellung. Wer Fan ist, kommt auf seine Kosten. Lesevergnügen.
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1.0 von 5 Sternen einfach schlecht, 29. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Liebesangst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Am Anfang fand ich es noch lustig, aber in der Mitte dann nur noch schlecht. Ich musste es weglegen & konnte es nicht zu Ende lesen. Absolut keine Kaufempfehlung!
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1.0 von 5 Sternen Nur peinlich!!!, 19. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Liebesangst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Habe alle Ragdebücher mit großem Vergnügen gelesen!
Dieses hätte ich nach 50 Seiten über Bord geworfen, wäre ich an Deck gewesen.
Es ist nur noch peinlich und das schlechteste Buch das ich sei 30 Jahren gelesen habe.
Ein Stern ist absolut einer z u v i e l !!!
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Die Liebesangst: Roman
Die Liebesangst: Roman von Anne B. Ragde (Taschenbuch - 12. Dezember 2011)
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