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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ungewöhnlich aber gut
Im Gegensatz zu "Das falsche Urteil", das mir zu unlogisch und auch zu weit hergeholt war, habe ich bei diesem Krimi durchaus mitgefiebert. Schon die Anfangsszene hat mich gepackt: Eine Frau beerdigt ihre Mutter und schwört am Grab für irgendetwas Rache. Danach besorgt sie sich eine Waffe und beginnt, eine Reihe von Männern zu töten, die ihrer Mutter,...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2007 von icecube

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Allright...
Zwei Männer werden erschossen aufgefunden; die Leichen weisen jeweils zwei Schüsse in die Brust und zwei in den Unterleib auf. Hauptkommissar Van Veeteren hat Schwierigkeiten, eine Verbindung zwischen den Opfern zu finden, und rechnet damit, dass der Täter erneut zuschlagen wird...

"Die Frau mit dem Muttermal" ist ein spannender Van...
Veröffentlicht am 9. April 2010 von Tomatensauce


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurz(weilig), 14. Juli 2010
Ohne viel Schnickschnack und ohne sich in endlosen Beschreibungen zu verlieren, schafft es Nesser, einen interessanten, wenn auch vorhersehbaren Krimi zu schreiben. Flüssig zu lesen und niemals langweilig, allerdings doch mit unbefriedigendem Ende, da die Auflösung zu früh vorweggenommen wurde. Insgesamt wirkt das Buch ein bisschen unfertig oder als sei es unter großem Zeitdruck entstanden, es ist jedoch nichtsdesotrotz ein gutes Buch.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Klassische Geschichte, aber schwach erzählt, 1. Dezember 2005
Dies war mein zweiter Hakan Nesser, nach "Kim Novak badete nie im See von Genezareth).
Während Nesser es in "Kim Nowak..." schaffte eine facettenreiche, melancholische Geschichte über die Jugend zu schreiben, die gleichzeitig auch noch einen Kriminalfall beinhaltete, der bis zum Schluss nicht aufgelöst wird, kann ich über "Die Frau mit dem Muttermal" nur von Enttäuschung meinerseits sprechen.
Die Geschichte ist flau, wenig spannend, die Personen sind grob gezeichnet, einzig der Schreibstil lässt hinter allem Nesser erkennen.
Dieses Buch ist nicht schlecht, aber auch nicht gut.
Von mir gibt es deswegen keine Leseempfehlung.
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4.0 von 5 Sternen JAGD NACH DEM MOTIV, 30. September 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... und wieder ein durchweg spannender Nesser und in der Hauptrolle der sympathisch-kauzige Hauptkommissar Van VeeterenEine recht originelle Story bei der Nesser die Spannung - wie üblich - nicht aus einer (reinen) "Who-Done-It"-Geschichte produziert sondern aus einerseits der Frage nach dem Motiv (das der geneigte Leser aber spätestens nach zwei Dritteln erahnt), deren Antwort wiederum zur Identität des Täters führen muß und andererseits aus einem sehr spannenden "Zwischenduell" zwischen Täter und "letztem" Opfer.Nesser und Van Veeteren also voll auf der "Krimi-Höhe". Ein echtes Highlight zeitgenössischer Kriminalliteratur. Und wieder stellt sich die Frage: Nesser oder Mankell bzw. Van Veeteren oder Wielander? Meine Antwort nach den ersten drei Romanen: unentschieden!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hausmannskost ohne Pfiff, 2. Januar 2004
Dass Hakan Nesser mittlerweile ein anerkannter Krimiautor ist, wird er diesem Buch - trotz des Schwedischen Krimipreises - kaum zu verdanken haben. Es ist zwar sehr flüssig geschrieben und lässt sich gut lesen, die Handlung ist aber ziemlich vorhersehbar und erst ab der zweiten Hälfte kommt etwas Spannung auf. Da das Ermittlungsteam recht groß ist, gelingt es Nesser außerdem kaum, den einzelnen Personen ein eigenes Profil zu geben. Bis zum Schluss bleiben sie bis auf Inspektor Van Veeteren für den Leser mehr oder weniger graue Mäuse. Auch die gossenhafte Sprache ist sicherlich nicht Jedermanns Sache: Einzelne, pointiert eingesetzte Flüche können eine Geschichte durchaus beleben. Wenn aber alle Personen in jedem zweiten Dialog fluchen wie die Bierkutscher, wirkt das Ganze eher platt und aufgesetzt. Ich weiß nicht, ob ich von Hakan Nesser noch mal ein anderes Buch lesen werde. Sein Debütroman hat mich jedenfalls nicht überzeugt.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Handwerklich gut, substantiell eher schwach., 2. Juni 2003
Eine Person erhält - auf mehr oder weniger direkte Art - den Auftrag Rache zu üben. Kurz darauf wird die erste Leiche eines Mannes gefunden, deren Tötungsweise bereits auffällig ritualhaft erscheint. Es folgt der zweite Mord, der auf die gleiche Weise wie der erste Mord begangen wurde. Die Polizei hat keinen Zweifel, dass es sich bei dem Mörder in beiden Fällen um ein und die selbe Person handeln muss. Welcher Zusammenhang besteht zwischen den zwei Personen? Wird es weitere Morde geben? Der Wettlauf mit der Zeit beginnt...
Soweit trifft die Beschreibung auf das hier vorgestellte Buch "Die Frau mit dem Muttermal" von Hakan Nesser aber auch auf "Die falsche Fährte" von Henning Mankell zu. Ich habe beide Bücher nacheinander in dieser Reihenfolge im Urlaub gelesen, ohne, dass ich vorher jemals eine Rezension beider Bücher gelesen hätte. Ich mag weder in der Musik noch in der Literatur Vergleiche zwischen Künstlern, da sie oftmals hinken und der Sache nicht gerecht werden. In diesem Fall drängt sich der Vergleich jedoch mit Nachdruck auf, wenngleich auch die Geschichten beider Bücher im weiteren Verlauf deutliche Unterschiede aufweisen. Ich hatte am Ende von "Die falsche Fährte" das Gefühl, ich hätte die Vorlage des Meisters "Henning Mankell" für den Lehrling "Hakan Nesser" gelesen. Dabei handelt es sich bei "Die Frau mit dem Muttermal" bereits um den dritten Van Veeteren Krimi Hakan Nessers.
Hakan Nesser hat es nicht eine Minute geschafft, mich durch die Geschichte zu fesseln. Ich musste nicht einmal schmunzeln, fühlte weder mit noch für eine Person. Mein Puls blieb flach, wie bei einem ayurvedischen Stirnölguss (vorausgesetzt das Öl ist nicht zu heiss). Täter und Opfer sind so blutleer, dass der Täter im Schnee nicht zu sehen wäre und das Opfer keinen Fleck hinterliesse. Dennoch habe ich mich beim Lesen nicht geärgert, was vielleicht auch ein bisschen daran lag, dass ich Urlaub hatte. Das Buch ist flüssig geschrieben und nicht langatmig - bevor es das wurde war es schon zuende.
Kurz: Eine gute A-Note (guter, flüssiger Schreibstil, schlüssige Geschichte, kurz), eine schlechte B-Note (blutleere Figuren ohne Identifikationspotential)
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hol schon mal den Wagen., 29. November 1998
Von Ein Kunde
Eine Unbekannte zieht durch die Gegend und erschießt, scheinbar wahllos, Männer mittleren Alters in deren Wohnung. Die einzige Verbindung zwischen den Toten ist ein altes Foto, das den Abgangsjahrgang 1964 einer Militärschule zeigt. Die Polizei tappt im Dunkeln, aber einer der Männer auf dem Foto weiß, daß er das nächste Opfer sein wird, und trifft seine eigenen Vorbereitungen. Es wird zu einem Zusammentreffen kommen zwischen der Rächerin und dem letzten Schuldigen; doch die Spielregeln werden seine sein. Aber wer spielt hier letztlich mit wem?
Unoriginell, blasse Charaktere (insbesondere die unzähligen Kriminalbeamten vermischen sich zu einer grauen Masse von Erkältungen und Wannenbädern, so wahnwitzig es klingt), der Stil schlicht bis zum Abwinken. Ein Krimi, wie man ihn schon tausendmal gelesen oder in einschlägigen Fernsehsendungen gesehen hat. Der Coverhinweis "Ausgezeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis" läßt vermuten, daß in Schweden weniger Kriminalromane geschrieben werden, als man denken würde.
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3.0 von 5 Sternen Durchschnittlich - lesen wie fernsehen, 8. Januar 2008
Ein durchaus durchschnittliches Buch. Die Story ist nicht schlecht, allerdings kann der krimierfahrene Leser, alsbald erkennen wo der Hase herläuft. Leider kann der Autor mit den Mankell Romanen nicht mithalten. Diese sind sehr viel tiefgehender, komplizierter und überraschender. Aber für einen unterhaltsame Zeit im Urlaub oder am Strand reicht es allemal.
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4.0 von 5 Sternen Ohne Nesser-Krimi, geht die Mimi nie ins Bett, 21. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frau mit dem Muttermal. 6 CDs (Audio CD)
Schwedischer 1A-Krimiautor - rätzelhaft und spannend bis zum Schluß,
vorausgesetzt, die Liebe zur nordischen Mentalität des Hauptkommissars V.Veeteren
Lesestimme: 1Stern Abzug
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3.0 von 5 Sternen Ein klassischer Krimi mit Rachemotiv und Selbstjustiz, 4. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Frau mit dem Muttermal: Roman (Taschenbuch)
Sühne durch Selbstjustiz:

Eine alte Frau liegt im Sterben und bittet ihre einzige Tochter, Rache an ihrer Stelle zu üben: sie soll vergelten, was einige Täter ihr einst zufügten. Die Tochter besorgt sich eine Schusswaffe, sie taucht in die Anonymität unter
und spielt die klassische Rolle des Racheengels, der Nemesis (der vergeltenden, ausgleichenden Gerechtigkeit).

Zwei Männer werden erschossen, und den übrigen ehemaligen Tätern wird klar, dass sie die nächsten möglichen Opfer
dieser Täterin sein werden. Sie bewaffnen sich ihrerseits und wollen der rächenden Tochter zuvor kommen.

Was mir allerdings als Leser nicht so recht einleuchtet: warum gehen die beiden potentiellen Opfer, die sich mit dem Leben bedroht fühlen, nicht zur Polizei und bitten um Schutz, da ihre eigenen Straftaten doch schon längst verjährt sein müssten, so dass sie juristisch, strafrechtlich nichts mehr zu befürchten hätten??? Dieser Punkt taucht in der ganzen Erzählung nicht auf und wird nicht einmal beiläufig erwähnt.

Ein gut zu lesender Roman mit dem Schuld-und-Sühne-Motiv. Er ist trotz mancher Ungereimtheit durchaus zu empfehlen!
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3.0 von 5 Sternen gutes Mittelmaß, 15. August 2013
Leider kann ich keine 3,5 Punkte geben, das würde meine Meinung von diesem Buch besser abbilden. Ich finde diesen Krimi sehr gutes und solides Mittelmaß.

Die Geschichte ist interessant und spannend, auch wenn sie keine großen Geheimnisse birgt und man recht schnell merkt, wohin es hinausgeht. Aber anders hat der Autor es wohl auch nicht gewollt. Die Darstellung der Handlung und der Charaktere ist gut und vom Stil und der Sprache her hat mir das Buch auch recht gut gefallen.

Eine gute Lektüre für ein paar Mußestunden. Zumindest habe ich das in meinem Liegestuhl im Urlaub so empfunden.
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Die Frau mit dem Muttermal: Roman
Die Frau mit dem Muttermal: Roman von Håkan Nesser (Taschenbuch - 12. März 2012)
EUR 9,99
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