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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen25
3,3 von 5 Sternen
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am 20. März 2012
Ich bin ein großer Fan der Irene Huss- Krimis. Aber dieses Buch ist wirklich nicht sehr spannend. Der Schreibstil ist wie immer flüssig, aber man hat keinerlei Möglichkeit, sich selbst zum Huss-Fall Gedanken zu machen und Lösungsansätze zu finden. Der zweite Anderson- Fall ist schon etwas besser, aber auch recht lahm. Es wirkt so, als wollte die Autorin der Cold-Case-Gruppe ein Andenken setzen und hat nur einen zweiten Fall für Irene Huss eingeflochten, um es als Huss-Krimi vermarkten zu können.
Wirklich enttäuschend. Vor allem, da man weiß, dass es besser und wesentlich spannender geht!
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Gleich zwei Fälle, die aber nichts miteinander zu tun haben, beschäftigen uns in diesem neuen Buch mit Irene Huss. Ihre Kinder sind mittlerweile aus dem Haus und so muss sich die Inspektorin auf ein neues Leben mit ihrem Mann Krister einrichten. Ihre Mutter wird auch immer pflegebedürftiger und so hat sie schon privat einiges um die Ohren, als die beiden Mädchenleichen gefunden werden. Hinzu kommen noch die Neuordnungen in der Abteilung, eine neue Chefin, von der Irene sich benachteiligt fühlt.

Früh keimt der Verdacht auf, dass es sich bei den beiden um den gleichen Täter handelt - aber wo ist die Gemeinsamkeit? Wie hat sich der Täter in das Vertrauen der Mädchen geschlichen und wo hat er sie kennengelernt? Waren es doch nicht die lieben Mädchen, wie die Eltern glauben wollen? Schnell finden die Ermittler Spuren im Internet, und was sie da finden lässt ihnen den Atem verschlagen. Gibt es womöglich noch mehr Opfer?

Daneben gibt es noch einen weiteren Fall. In einem abgebrannten Haus werden zwei Leichen gefunden, die des Eigentümers und eine zwanzig Jahre alte, eingemauert in einem Kamin. Als sich herausstellt, dass es sich um den Vermissten Mats Persson handelt, der einwandfrei ermordet wurde, schiebt Irenes Chefin geschickt den Fall der Cold Case Einheit zu, sie haben noch ein halbes Jahr Zeit, bevor der Mord verjährt. Auch die Mordwaffe liegt bei der Leiche praktischerweise dabei, zu aller Überraschung stellt sich heraus, dass mit ihr vor vielen Jahren bereits schon einmal jemand ermordet wurde. Und zwar der Vater von Mats Persson, dessen Fall aber nie aufgeklärt wurde. Den Ermittlern ist nun klar, dass sie sehr weit in die Vergangenheit zurückmüssen, bis in den Zweiten Weltkrieg hinein.

Helene Tursten vermag durchaus zu fesseln. Mit Irene Huss hat sie eine sympathische Ermittlerin erschaffen, die ein normales Familienleben hat und nicht durch irgendwelche Drogen-, Alkohol- oder Sexprobleme beeinträchtigt ist. Die immer wieder geschickt eingeflochtenen Familienprobleme nicht nur von Irene lockern den Roman auf und machen die Personen sehr menschlich.

Brisant ist allerdings der Fall der zwei getöteten Mädchen. Trotz aller Aufklärung in Schulen und Medien findet der Täter eine Menge argloser und naiver Mädchen, die glauben, mit einem netten Jungen und Gleichgesinnten zu chatten. Selbst als er nach freizügigen Photos fragt, finden sie das nicht merkwürdig, sondern eher im Gegenteil sind die meisten bereit, sich ihrem vermeintlichen Freund freizügig zu präsentieren. Er weiß aber auch genau, welche Seiten er bei den Mädchen ansprechen muss, alle fühlen sich einsam und ungeliebt. Erschreckenderweise gibt es immer noch genügend Kinder, die freimütig Daten im Internet preisgeben und sich derer Konsequenzen überhaupt nicht bewusst sind. Hier beweist es sich wieder, dass man Jugendliche nie genügend aufklären kann, glücklich können sich diejenigen schätzen, deren Eltern oder Geschwister ein wachsames Auge auf sie haben. Die Aufklärung gestaltet sich völlig normal, Serienvorgehen bei Serientätern.

Der zweite Fall sieht da allerdings schon etwas anders aus. War es wirklich derselbe Täter, der die beiden Männer im Abstand von vierzig Jahren erschoss? Wie alt muss er denn dann heute sein, lohnt sich da das Einsperren überhaupt noch? Die Fragen stellen sich wohl auch die Cold Case Ermittler, denn es ist nicht grade Begeisterung, die sie zur Lösung des Falles treibt. Sie schaffen es zwar, aber auch dieses Ende ist nicht besonders überraschend. Die Mitwirkenden aber auf alle Fälle, es gibt ein paar sehr interessante Einblicke in Diplomatenlaufbahnen.
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am 27. Dezember 2009
Ich habe bisher alle Bände der Krimi-Reihe von Helene Thursten um die Götheburger Polizeiinspektorin Irene Huss gelesen. War ich von den ersten Bänden, insbesondere von "Die Tätowietung" hellauf begeistert, wurden die Storys mit der Zeit immer schwächer. Den Tiefpunkt stellte insoweit "Feuertanz" dar. Mit "Die Tote im Keller" ging es wieder bergauf. "Das Brandhaus" stellt wieder einen herben Rückschlag dar. Es geht hier um zwei Fälle, die nichts miteinander zu tun haben. In dem einen jagt Irene Huss und das altbekannte Polizisten-Team einen Teenager-Mörder, der sich seine Opfer in Internet-Chats kontaktiert. In dem anderen Fall ermittelt der frühere Chef von Irene Huss Ex-Kommissar Anderson, der jetzt bei Cold Case-Gruppe ist, in einem Mordfall aus dem zweiten Weltkrieg. Beide Fälle werden völlig unspektakulär heruntergebetet, Spannung ist hier Fehlanzeige. Interesant für Fans ist lediglich noch, wie sich das Privatleben von Irene weiterentwickelt. Ansonsten kann man sich dieses Buch getrost schenken. Man verpasst garantiert nichts.
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am 9. September 2011
Eine würdevolle Fortsetzung der Serie! Äußerst gelungen finde ich, dass die Persönlichkeiten der Serie immer mehr in den Vordergrund treten und sich weiterentwickeln, und auch sensible Themen durch Geschehnisse angesprochen werden. Kann ich empfehlen, aber zum besseren Verständnis finde ich, man sollte die vorherigen Romane gelesen haben, da man dort bereits die Personen sehr gut kennengelernt hat - wie in einer Serie typisch bauen die Romane aufeinander auf.
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Zwei voneinander völlig unabhängige Fälle in einem Roman, das erkennt der gewiefte Krimi-Leser oder –Hörer sehr rasch: Hier passt nichts, aber auch gar nichts zusammen, zumal der eine Mord weit in die Vergangenheit zurückreicht, letztlich bis in den zweiten Weltkrieg. Und somit sind auch unterschiedliche Abteilungen zuständig.
Doch die beiden Mädchenmorde haben ein gemeinsames Muster und lassen rasch auf einen Mörder schließen, der das Internet nutzt, um seine Opfer zu finden. Irene Huss und ihre Kollegen leisten gute Arbeit, tun einen Lockvogel auf und lösen mit einigem Geschick den Fall.
Das war es aber auch schon. Eine ganz nette Story – und das Adjektiv "nett" fungiert in Besprechungen meist nicht als Kompliment – oder eher zwei davon, vermutlich beide zu kurz in den Augen des kundigen Lektors, sodass beide Geschichten zusammengefasst wurden, und das ist, wenn es sich so zutrug, kein Geniestreich des Lektors, denn zwei parallel vorgetragene mittelmäßige Geschichten machen doch keinen guten Roman. Eher geht mit diesem Konzept noch Wirkung verloren, weil sich der Leser nicht auf einen Fall konzentrieren kann. Nichts gegen die namensgebende Erzählung vom Brandhaus, aber sie wirkt so wenig spektakulär wie die Auflösung der beiden zugegeben gut dargestellten Morde.
Helene Tursten scheint ebenso aufgebraucht wie zu ihrer Zeit Patricia Cornwell, Elizabeth George oder Jeffery Deaver, die irgendwann nicht mehr an ihre alten Leistungen anknüpfen konnten. Schade! Denn Ulrike Hübschmann als herausragende Sprecherin kann den Inhalt natürlich nicht aufwerten, auch wenn sie sich wunderbar einbringt, spannend, empathisch, sogar in die Launen pubertierender Teenager schlüpfend.
Mal sehen, ob Tursten zur altbekannten Stärke zurückfindet. Zu wünschen wäre es. Dieses Buch zeigt über weite nichtssagende Passagen, wie es nicht sein sollte.
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am 14. September 2014
Ich habe das Buch mit einem guten Gefühl gelesen. Es ist sauber und gepflegt. Da ich gedruckte Bücher sehr schätze bin ich der Meinung man sollte auch gut mit ihnen umgehen. Das ist diesem Buch widerfahren. Ich habe es gestern mit gutem Gewissen weiterverschenkt.
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am 31. August 2014
Ich kann hier nur über den Zustand des Buches schreiben und der ist für diesen Preis einfach sensationell. Völlig neuwertig. Super!!''
Über den spannenden Inhalt bin ich mir sicher, da mich noch keines der Bücher von Helene Tursten enttäuscht hat.
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am 19. Februar 2013
Achtung "Suchtgefahr". Sie lesen und können nicht mehr loskommen.

Helene Tursten ist bestätigt ihre Weltklasse und Irene Huss ihre Klasse.
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am 18. Dezember 2010
Irene Huss hat Stress. Nicht nur, dass sie 2 Fälle gleichzeitig bearbeiten muss - grausame Mädchenmorde und eine Leichte in einem ausgebrannten Abrisshaus - sie hat außerdem noch eine neue Chefin, mit der sie sich einfach nicht anfreunden kann. Es gibt viel zu tun...
Irgendwie kann ich diesem Buch nix abgewinnen. Helene Tursten driftet irgendwie immer mehr in die Trivialität ab. Immer mehr spielt das Privatleben von Irene Huss die Hauptrolle und immer konstruierter wirken die Geschehnisse und driften immer mehr ins Unglaubwürdige und Kitschige ab. Die beiden Kriminalgeschichten sind leider auch irgendwie nix Halbes und nix Ganzes. Ewig lang zieht sich das Buch, bis endlich mal was passiert. Während der Fall mit den Mädchenmorden noch relativ interessant ist, ist die Leiche im Brandhaus ein zähes Vergnügen mit einer eher durchwachsenen Auflösung. Schade.
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am 21. August 2013
Hier geht es u.a. um einen sehr alten Mordfall, der bis in die Vor- und Nachkriegszeit reicht.
Wie immer spannend und informativ
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