Kundenrezensionen


25 Rezensionen
5 Sterne:
 (8)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (7)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer gelungen und eine fulminante Fortsetzung der Irene Huss- Reihe,
mit Hochspannung und gleich drei parallel zu lösenden Fällen.
Mir haben alle Bände sehr gut gefallen, aber dieser erreicht jetzt zum ersten Mal wieder das Niveau der ersten Fälle inklusive "Die Tätowierung".
Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass es Irene nicht mehr so gut geht wie in den früheren Bänden. Mir hat es immer sehr...
Veröffentlicht am 21. Juli 2009 von FP

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sie kann es besser...
...das hat Helene Tursten mit ihren Vorgängeromanen zweifelsfrei unter Beweis gestellt. Während des Lesens von Brandhaus will jedoch nur gepflegte Langeweile aufkommen. Nicht dass es zu Missverständnissen kommt, das Buch hat einen flüssigen Erzählstil und ist flüssig geschrieben, aber die 2 Fälle plätschern relativ blut- und...
Veröffentlicht am 26. Januar 2011 von DrOctupus


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sie kann es besser..., 26. Januar 2011
Von 
DrOctupus "DrOctupus" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Brandhaus: Roman (Reihenfolge der Romane mit Kriminalinspektorin Irene Huss, Band 8) (Taschenbuch)
...das hat Helene Tursten mit ihren Vorgängeromanen zweifelsfrei unter Beweis gestellt. Während des Lesens von Brandhaus will jedoch nur gepflegte Langeweile aufkommen. Nicht dass es zu Missverständnissen kommt, das Buch hat einen flüssigen Erzählstil und ist flüssig geschrieben, aber die 2 Fälle plätschern relativ blut- und inhaltsarm nebeneinander her. Auf den 334 Seiten kommt zu keiner Zeit wirklich Spannung auf, auch die Protagonisten sind relativ lieblos gezeichnet. Wer die anderen Romane der Autorin nicht kennt, wähnt einen durchschnittlichen Krimi aus der Masse der Schwedenkrimis in der Hand zu halten, wer jedoch ihre vorherigen Romane kennt wird maßlos enttäuscht sein. Es könnte fast der Eindruck entstehen, das Frau Tursten vom Verlag genötigt wurde ein neues Buch auf den Markt zu bringen, die Autorin zwei entsprechende Ansätze machte, die jeder für sich jedoch nicht genügend Umfang für ein einzelnes Buch hatten, weshalb die beiden Ansätze der Einfachheit halber einfach zu einem Buch zusammengefasst wurden.
Das alleine gibt zwei Sterne Abzug.
Die Eklatanten und massenhaft auftretenden Übersetzungsfehler, so wird zum Beispiel bereits in der Widmung aus einem Sven Andersson mal schnell ein Sten Andersson, aus einem Jonny ein Jimmy, aus September zwischendurch November, etc. tun ihr übriges und kosten nochmals einen Stern.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tursten immer schwächer, 26. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Brandhaus: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich sammle alle Bücher von Helene Tursten. Speziell die ersten beiden hatten mich total überzeugt. Jetzt finde ich aber langsam, nach den letzten ein, zwei Bänden schon, dass ihr entweder die Lust oder die Ideen ausgeht/-en. Das Buch ist herunter geschrieben wie ein Polizeibericht. Dröge, ohne Überraschungen. Da ist in einem Internetforum / Chatroom ein Perverser, der sich an pubertierende Mädchen heranmacht, sich mit ihnen verabredet, sie vergewaltigt, foltert, und tötet. Sie stellen ihm eine Falle, schnappen ihn, und fertig. Parallel ermittelt die Abteilung für nicht aufgeklärte Verbrechen in einen Mordfall, dessen Wurzeln in den 2. Weltkrieg reichen. Auch dieser Fall wird gelöst. Beide Fälle haben nichts miteinander zu tun. Hier, in diesem Buch, ist alles nur noch pure Aufzählung. Keine Rückschläge in der Polizeiarbeit, keine Verwicklungen, keine aufgedeckten Tragödien, kein Verdächtiger oder Zeuge mit einer dunklen Seite... Das alles erwarte ich aber von einem guten Kriminalroman. Schließlich handelt es sich hier um FIKTION, die mich unterhalten soll. Der Serienmörder, der sich an Teenager heranmacht, ist zB in Elena Forbes' Roman Komm stirb mit mir" weitaus besser gezeichnet. Wenn ich eine stringente Aufklärung eines Falls, eine einfache Aufzählung gut geglückter Polizeiarbeit lesen will, dann kann ich auch in einer Polizeipressekonferenz mitschreiben. Im Gegensatz zu ihren ersten Büchern wirkt Helene Tursten lustlos, als scheine sie einfach ihren Vertrag zu erfüllen. Das gleiche Syndrom wie bei Patricia Cornwell, Sara Paretsky oder eine Zeitlang Elizabeth George. Vielleicht ist es manchen Autoren einfach nicht möglich, eine SERIE in gleich bleibender Qualität durchzuhalten. Obwohl Faye und vor allem Jonathan Kellerman zB etwas anderes beweisen. Aber vielleicht hat Minette Walters deshalb nie eine Serie angefangen, und haben deshalb Ann Granger und Ian Rankin ihren Reihen jeweils ein festes, würdiges Ende gesetzt. Also, den nächsten Tursten tue ich mir noch an, aber wenn sich die Lustlosigkeit fortsetzt, war es das für mich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Äußerst entbehrlich, 27. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Brandhaus: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein sehr enttäuschendes Buch von Helene Tursten. Auf der einen Seite ein Serienmörder der im Internet wildert, auf der anderen ein Mord aus Nazizeiten - und beide Fälle haben absolut nichts miteinander zu tun. Ebensowenig wie die Ermittler. Wie einige meiner Vorrezensionisten schon geschrieben haben plätschert die Geschichte seicht dahin ohne Tiefgang, ohne Spannung und ohne ersichtliche Motivation. Bin wieder mal froh, dass das nicht mein erstes Buch der Autorin war. Aber vielleicht ist es wirklich der Druck - von welcher Stelle auch immer - Bücher in bestimmten Zeiträumen produzieren zu müssen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer gelungen und eine fulminante Fortsetzung der Irene Huss- Reihe,, 21. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Brandhaus: Roman (Gebundene Ausgabe)
mit Hochspannung und gleich drei parallel zu lösenden Fällen.
Mir haben alle Bände sehr gut gefallen, aber dieser erreicht jetzt zum ersten Mal wieder das Niveau der ersten Fälle inklusive "Die Tätowierung".
Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass es Irene nicht mehr so gut geht wie in den früheren Bänden. Mir hat es immer sehr gefallen, dass hier einmal eine glückliche Ermittlerin tätig sein durfte, aber so ist vielleicht einfach das Leben.
Ich hoffe auf einen baldigen nächsten Band, in dem Frau Tursten ihrer Figur Irene wieder gewogener ist und ihr mehr Glücksmomente gönnt.
Wie gesagt haben mir alle Bände ganz gut gefallen und ich hätte immer mindestens 4 Sterne vergeben, weil die Geschichten gut erzählt sind und nie Langeweile aufkommt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwach, 10. Juli 2009
Von 
Catrin Nack (Hamburg Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Brandhaus: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dies ist mit Abstand der bisher schwächste Tursten-Krimi!! Die Geschichte plätschert vor sich hin, die eingeflochtenen Kriminalfälle entwickeln kaum einen Sog und stehen in keiner Verbindung miteinander - es wirkt, als hätte Frau Tursten a)noch rasch ein Buch schreiben müssen und dabei b) bemerkt, dass der Mord noch fehlt. Eigentlich muss man das Buch nur lesen, um mit Irene HussŽ privater Entwicklung auf dem Laufenden zu bleiben, als spannenden und ausgefeilten Krimi kann man dieses Buch getrost vergessen. Schade!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwei Fälle in einem Roman ..., 23. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Brandhaus: Roman (Reihenfolge der Romane mit Kriminalinspektorin Irene Huss, Band 8) (Taschenbuch)
... und die haben rein garnichts miteinander zu tun!! Da fragt man sich schon allen Ernstes, ob Frau Tursten womöglich ursprünglich zwei Bücher draus machen wollte, dafür aber nicht ausreichend Substanz zusammenschustern konnte.
Irene Huss, die patente Kommissarin aus der Tursten-Reihe, ermittelt gegen einen Serienmörder, der seine Opfer - junge, naive Mädchen - im Internet für sich gewinnt,um sie dann zu ermorden, sobald sie sich mit ihm treffen. Das Ganze ist nicht wirklich verwickelt ausgedacht, sondern ist wohl mittlerweile ein eher oft strapaziertes Krimi-Szenario.
Deshalb musste dann wohl noch ein Cold Case herhalten, der von zwei Kollegen von Irene Huss bearbeitet wird: im "Brandhaus" (s. Titel) wird ein eingemauerter Ermorderter gefunden, und es stellt sich eine Verbindung her zu einem weiteren Mord an dessen Vater. Man vermutet dabei alle möglichen Verknüpfungen bis hin zu Spionageaktivitäten im zweiten Weltkrieg, aber die Auflösung ist dann garnicht mal so schlecht.
Irene Huss ärgert sich mit ihrer neuen Chefin herum, das ist ganz spaßig, aber dass sie so überhaupt nichts mit dem Cold Case zu tun hat ... das ist nicht schlüssig durchgezogen, und lässt nur drei Sterne übrig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2.0 von 5 Sternen Mit deutlichen Schwächen, 9. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Brandhaus: Das Taschenhörbuch (Audio CD)
Zwei voneinander völlig unabhängige Fälle in einem Roman, das erkennt der gewiefte Krimi-Leser oder –Hörer sehr rasch: Hier passt nichts, aber auch gar nichts zusammen, zumal der eine Mord weit in die Vergangenheit zurückreicht, letztlich bis in den zweiten Weltkrieg. Und somit sind auch unterschiedliche Abteilungen zuständig.
Doch die beiden Mädchenmorde haben ein gemeinsames Muster und lassen rasch auf einen Mörder schließen, der das Internet nutzt, um seine Opfer zu finden. Irene Huss und ihre Kollegen leisten gute Arbeit, tun einen Lockvogel auf und lösen mit einigem Geschick den Fall.
Das war es aber auch schon. Eine ganz nette Story – und das Adjektiv "nett" fungiert in Besprechungen meist nicht als Kompliment – oder eher zwei davon, vermutlich beide zu kurz in den Augen des kundigen Lektors, sodass beide Geschichten zusammengefasst wurden, und das ist, wenn es sich so zutrug, kein Geniestreich des Lektors, denn zwei parallel vorgetragene mittelmäßige Geschichten machen doch keinen guten Roman. Eher geht mit diesem Konzept noch Wirkung verloren, weil sich der Leser nicht auf einen Fall konzentrieren kann. Nichts gegen die namensgebende Erzählung vom Brandhaus, aber sie wirkt so wenig spektakulär wie die Auflösung der beiden zugegeben gut dargestellten Morde.
Helene Tursten scheint ebenso aufgebraucht wie zu ihrer Zeit Patricia Cornwell, Elizabeth George oder Jeffery Deaver, die irgendwann nicht mehr an ihre alten Leistungen anknüpfen konnten. Schade! Denn Ulrike Hübschmann als herausragende Sprecherin kann den Inhalt natürlich nicht aufwerten, auch wenn sie sich wunderbar einbringt, spannend, empathisch, sogar in die Launen pubertierender Teenager schlüpfend.
Mal sehen, ob Tursten zur altbekannten Stärke zurückfindet. Zu wünschen wäre es. Dieses Buch zeigt über weite nichtssagende Passagen, wie es nicht sein sollte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Die Suche nach Mr. Groomer und eine rätselhafte Mumie, 7. November 2012
Von 
Belles Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Brandhaus: Roman (Reihenfolge der Romane mit Kriminalinspektorin Irene Huss, Band 8) (Taschenbuch)
Kurz hintereinander werden in Göteborg die Leichen von zwei jungen Mädchen gefunden. Beide wurden vergewaltigt und grausam ermordet. Alles deutet daraufhin, dass beide Jugendliche von ein und demselben Täter getötet wurden. Inspektorin Irene Huss und ihre Kollegen übernehmen die Ermittlungen und schon bald stellt sich heraus, dass der Mörder seine Opfer über das Internet kennenlernt. Doch als wären die beiden Morde nicht genug, wird beim Abriss eines alten Gebäudes eine mumifizierte Leiche gefunden.

Helene Tursten behandelt in ihrem aktuellen Krimi zwei voneinander unabhängige Fälle. Zum einen ermittelt Inspektorin Huss zusammen mit ihren Kollegen an dem Fall der ermordeten Mädchen, zum anderen wird die Sonderkommission Cold-Cases mit dem Fall der Mumie betraut, deren Spur in die Zeit kurz nach dem 2. Weltkrieg führt. So wechseln die Handlungsstränge ständig zwischen diesen beiden Fällen und diese Wechsel setzt die Autorin gekonnt an den interessantesten Stellen. So hält sich zumeist die Spannung auch auf recht hohem Niveau.

Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt ruhig und eher nachdenklich angelegt. Das Thema, welcher sich mit dem Fall der ermordeten Mädchen befasst, ist leider sehr aktuell. Der Täter erschleicht sich mit einer falschen Identität über einen Chatroom das Vertrauen junger Mädchen, um so ein Treffen mit ihnen herbeizuführen. Bei dem Mumien-Fall ist ein Motiv sehr lange nicht ersichtlich. Klar ist nur, dass dieses in der Vergangenheit zu finden ist und so ist das Cold-Cases-Team hauptsächlich mit Recherchearbeiten und Befragungen befasst.

Wie bisher auch gewohnt, räumt die Autorin dem Privatleben von Irene Huss wieder viel Raum ein und so erfährt man, wie Irene mit dem Auszug ihrer Zwillingstöchter klarkommt und die Sorgen um ihre Mutter Gerd nicht nachlassen. Dies ist aber wieder gut dosiert und wie immer sehr unterhaltsam in die Geschichte mit eingebaut.

Fazit: Der mittlerweile 8. Band der Irene-Huss-Reihe gehört nicht unbedingt zu den Besten, ist aber in jedem Fall ein Muss für alle Fans.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ordentliche Unterhaltung für einen Herbstabend, 4. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Brandhaus: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Buch liefert solide Unterhaltung für den Liebhaber skandinavischer Kriminalliteratur. Es baut parallele Handlungsstränge gekonnt auf, verknüpft sie und hält die Spannung bis zum Schluss. Helene Tursten versteht ihr Metier und lässt die Kommissarin Irene Huss menschlich erscheinen. Ihre persönlichen Schicksalsschläge bewegen neben dem Interesse für den Fall, den sie zu lösen hat.Was will man mehr?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Habe schon Besseres von der Tursten gelesen, 19. Juli 2009
Von 
bookkiller (Dinslaken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Brandhaus: Roman (Gebundene Ausgabe)
Zwei Mädchenleichen werden gefunden. Eine trägt den BH, die andere das Höschen eines bestimmten Dessous-Sets. So scheint von Anfang an klar zu sein, dass es sich um einen Täter handelt. Dazu wird in einem Abbruchhaus eine mumifizierte Leiche gefunden. Der Bandenkrieg in Göteborg eskaliert ebenfalls. So hat das Team um Irene Huss mit ihrer nicht sehr sympathischen neuer Chefin reichlich zu tun, um das alles aufzuklären.

Nun ja, die Ermittlungsarbeiten gestalteten sich einigermaßen interessant, obwohl es alles nichts wirklich Neues war. Mörder, die sich über das Internet an unschuldige kleine Teenager machen, gab es schon öfter. Und auch, dass man darüber an den Täter kommt. Die Untersuchungen zu der Mumie entpuppen sich als alter Fall aus alter Nazi-Vergangenheit. Ja, auch das gab es in Schweden. Alles in Allem war es nichts Besonderes. Einzig das Team um Irene Huss mochte mich dazu bewegen, die zwar ordentliche, aber ziemlich langweilige Story bis zu Ende zu lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Das Brandhaus: Roman (Reihenfolge der Romane mit Kriminalinspektorin Irene Huss, Band 8)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen