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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In Ulm, um Ulm und hinaus ins Ländle
Ein wertvolles Schmuckstück fehlt in einem Mordprozess und der Mann, der kurz vor dem Mord mit dem Opfer noch zusammen Sex hatte.

Trotzdem erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Mann der Frau, die mit einem Handkantenschlag umgebracht wurde. Der Major war in Afghanistan, hatte sich bei der Rückkehr sinnlos betrunken, weiß nicht mehr,...
Veröffentlicht am 6. September 2011 von H. P. Roentgen

versus
22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht mehr überragend
Ulrich Ritzel kann gut und spannend schreiben. Viel besser als die sprachlich tieffliegenden Autoren der Kluftinger-Krimis (Kobr/Klüpfel) zum Beispiel. Krimifreunden kann man die Ritzel-Krimis 1 bis 4 aus den Jahren 1999 bis 2003 (Der Schatten des Schwans, Schwemmholz, Die schwarzen Ränder der Glut, Der Hund des Propheten) wirklich sehr empfehlen, aber die...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2009 von Steffen Wettengl


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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig - Finger weg!, 10. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Beifang: Roman (Taschenbuch)
Das Buch Beifang beginnt mit einer Rückblende aus der NS-Zeit bei der ein kostbarer Ring den Besitzer wechselt. Eigentlich soll dann aber ein Mord an einer hübschen Frau aufgeklärt werden. Dabei werden die Aktionen der Polizei und einer Rechtsanwältin beschrieben, die für ihren zu Tode gekommenen Kollegen einspringen muss, dessen Tod auch untersucht wird. Klingt verworren, ist aber vor allem strunzlangweilig geschrieben. Stilistisch nervt das Buch leider auch. So lässt der Autor seine Leser in jedem Absatz aufs Neue darüber im Unklaren, wer gerade auf der Bühne steht, ohne dass dieses Mittel irgendwie der Handlung dient. 1-2 Mal kann man das zur Akzentuierung machen, stets nervt es und zeugt von stilistischer Eindimensionalität.
Nun ja, aus der Geschichte des verstorbenen Rechtsanwaltes, des Richters, der über die ermordete Frau verhandelt, der Familie mit dem Ring wird so einiges ausgegraben, hin und wieder hüpfen - Skandal! - Menschen miteinander in die Kiste, kurz: das Buch ist erbärmlich. 2 Sterne nur, weil ich schon einmal noch etwas schlechteres gelesen habe.
Das Politische an diesem Buch, das einige Rezensenten betonen, geht dem Buch in Wirklichkeit völlig ab und wird noch weit unter BILD oder EXPRESS Level verhandelt.
Schade!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder einmal sehr gut!, 29. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Beifang: Roman (Gebundene Ausgabe)
Hauptkommissar Berndorf zog mich schon in den sieben Vorgängerromanen in seinen Bann. Jetzt als Privater Ermittler fehlt mir nur die bestechende Kollegin Tamar Wegenast! Ich habe sie schmerzlich vermißt. Doch nun zum Roman. Bei diesem gesellschaftskritischen Werk kommen politisch Interessierte ebenfalls auf ihre Kosten. Die Handlung bei BEIFANG ist sehr komplex, und natürlich finden sich einige Zufälle, genau wie im wirklichen Leben. Die Charaktere sind wieder einmal individuell und sehr glaubwürdig. Ich hatte mein Vergnügen, ihnen durch die Seiten zu folgen. Mir hat das Buch unterhaltsame, interessante Stunden beschert. Ich kann diesen Roman wirklich weiterempfehlen. Der Schriftsteller Ulrich Ritzel hat meines Erachtens zurecht den deutschen Krimi-Preis 2010 für dieses Buch erhalten.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rückkehr des Hans Berndorf, 8. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Beifang: Roman (Taschenbuch)
Nach dem eher mittelmäßigen Kriminalroman “Forellenquintett” mit einer kruden Story um einen abgehackten Kopf in einem Kattowitzer Beichtstuhl und rachedürstigen Neonazis am Bodensee, erreicht Ulrich Ritzel 2009 mit seinem siebten Roman “Beifang” wieder seine alte Form. Vielleicht liegt es es daran, dass sein (Ex-)Kommissar Berndorf wieder ermittelt.

Am Landgericht in Ulm wird der Mord an einer Fremdenführerin verhandelt. Angeklagt ist der Ehemann der Toten, ein Bundeswehroffizier. Der Anwalt des Angeklagten hat den mittlerweile als Privatdetektiv in Berlin niedergelassenen Berndorf engagiert um in Ulm zu ermitteln. Doch als Berndorf am Ulmer Hauptbahnhof eintrifft, findet er den Anwalt tot auf den Gleisen liegend, von einem Zug überrollt und möglicherweise aufs Gleis gestoßen. Berndorf hat nun zusammen mit der jungen Anwaltskollegin des toten Strafverteidigers zwei Todesfälle zu klären. Gleichzeitig ermittelt auch Kommissar Kuttler, der ehemalige Mitarbeiter von Berndorf bei der Ulmer Kripo.

Die Ermittlungen führen in verschiedene Richtungen. Berndorf und die Anwältin finden heraus, dass die ermordete Frau die Fremden nicht nur zu kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten geführt hat, sondern auch zu sexuellen Befriedigungen – gegen eine entsprechende Honorierung natürlich. Bei Letzterem war die junge Frau unter anderem für ein großes baden-württembergisches Energieunternehmen tätig – auch noch am Vortag ihres Todes. Gemeinsam mit Kuttler entdeckt Berndorf, dass der Richter des Mordprozesses nicht nur eine gemeinsame Vergangenheit mit dem toten Strafverteidiger hat, sondern auch noch zu einer anderen Person des Falles in Beziehung stand. Dass sich dann sogar noch das baden-württembergische Innenministerium in den Fall einmischt, macht die Geschichte noch komplizierter.

Und schließlich geht es noch um einen jüdischen Hochzeitsring, der der ermordeten Offiziersgattin gehörte und der verschwunden ist. Anhand dieses Ringes wird in dem Kriminalroman ein Stück deutscher Geschichte des 20. Jahrhunderts erzählt.

Mit “Beifang” zeigt Ulrich Ritzel erneut, dass er ein großer Erzähler ist. Souverän behält er alle Handlungsfäden in der Hand und schreibt dabei in einer unprätentiösen, stilsicheren und angenehm temperierten Sprache. Dieser Roman ist zu Recht mit dem Deutschen Krimi-Preis 2010 ausgezeichnet worden.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas langatmig, 21. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Beifang: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist sehr gut geschrieben und auch interessant, aber ich finde, dem ganzen Buch hätten 100 Seiten weniger gutgetan. Für meinen Geschmack zieht sich die Auflösung sehr in die Länge. Sonst hat mich die Geschichte sehr interessiert.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig gut, 9. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Beifang: Roman (Gebundene Ausgabe)
Beifang ist der erste Krimi den ich von Ulrich Ritzel gelesen habe .. und ich muß sagen...ich bedauere ihn nicht früher entdeckt zu haben. Die Figur des Hans Berndorf der inzwischen als privater Ermittler tätig ist, ermittelt völlig unaufgeregt und klar. Im Laufe der Ermittlungen kommen viele verschiedene Ereignisse zu Tage die sich am Ende doch wieder zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Diese Ereignisse haben dann wohl auch dem Buch zu seinem Titel "Beifang" verholfen. Der Inhalt dürfe ja schon annähernd bekannt sein, somit bleibt mir nur zu sagen :ich hab mir schon mal 2 andere Titel von U.Ritzel gekauft und freue mich auf einige spannende Leseabende
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das bisher beste von Ritzel, 14. Februar 2010
Von 
Ulrich Fuchs (Oberkochen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beifang: Roman (Gebundene Ausgabe)
Sehr fein gespronnen (dabei nicht zu langatmig), verlangt aber auch etwas geschichtliches Hintergrundwissen und pol. Interesse.
Die Romane von Ritzel bedingen Einfühlung in die beschriebenen Personen und Konzentration auf die
parallelen Handlungsverläufe die sich am Ende wieder treffen. Dies ist meiner Meinung nach der bisher
beste Roman von Ritzel (hab alles von ihm gelesen).
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie es so gehen kann..., 9. Oktober 2009
Von 
Klaus Groessler (Ulm an der Donau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Beifang: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein spannendes Buch, das zwischendurch Vergangenheit recht anschaulich und einfühlbar in die Gegenwart holt. Weltliche Gerechtigkeit und Karma überlagern sich.
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Beifang: Roman
Beifang: Roman von Ulrich Ritzel (Taschenbuch - 14. Februar 2011)
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