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62 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant, bleibt aber hinter den Erwartungen zurück
Wer Juli Zeh kennt, weiß wofür sie bekannt ist und auch wofür sie kritisiert wird:
Interessante Plots, hochtrabende Sprache und insgesamt einen Hauch zu konstruiert. Dieses Buch ist hier keine Ausnahme.
Es beschäftigt sich mit der Frage, wieviel Freiheit der Mensch bereit ist aufzugeben für ein Höchstmaß an Gesundheit und ist...
Veröffentlicht am 21. März 2009 von StilleWasser

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Plädoyer für den Individualismus?
"Corpus Delicti" ist der zweite Roman von Juli Zeh, den ich gelesen habe. Der erste war vor kurzem "Spieltrieb", welcher mich durchaus in seinen Bann gezogen hat, auch wenn ich dem Roman nicht kritikfrei gegenüber stehe. Aber Zeh verarbeitet in diesem Buch philosophische Themen und bettet sie in ein modernes Ambiente ein. Sie regt zum Nachdenken an, hinterfragt und...
Veröffentlicht am 18. August 2010 von Th. Leibfried


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Plädoyer für den Individualismus?, 18. August 2010
Von 
Th. Leibfried "TL" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Corpus Delicti: Ein Prozess (Taschenbuch)
"Corpus Delicti" ist der zweite Roman von Juli Zeh, den ich gelesen habe. Der erste war vor kurzem "Spieltrieb", welcher mich durchaus in seinen Bann gezogen hat, auch wenn ich dem Roman nicht kritikfrei gegenüber stehe. Aber Zeh verarbeitet in diesem Buch philosophische Themen und bettet sie in ein modernes Ambiente ein. Sie regt zum Nachdenken an, hinterfragt und skizziert.

In "Corpus Delicti" wirft sie einen Blick in die ferne Zukunft in der Mitte des 21. Jahrhunderts. In eine Gesellschaft, in der die Individualität keine Rolle spielt, ein übermächtiger Staat, als "Methode" bezeichnet, das Private dominiert. Irgendwie bekannt? Bei Orwell in "1984" genauso gelesen wie bei Huxley in "Schöne neue Welt"? Genau. Zeh ersetzt das ein oder andere durch aktuellere Aspekte, verlegt einen Großteil der Handlung in eine ihr als Juristin sehr gut bekannte Umgebung, einen Gerichtssaal nämlich und ergänzt mit ihr nahestehenden philosophischen Überlegungen, beispielsweise aus der systemischen Theorie. (Der Part, in dem sie das Wort Hexe und dessen Herkunft sprachwissenschaftlich erklärt, findet man eins zu eins beispielsweise bei Wikipedia.) Viel Neues erschafft Juli Zeh aus meiner Sicht nicht mit ihrem jüngsten Roman.

Sprachlich ist das Buch dem Inhalt angepasst. Kühl oder teilweise kalt geschrieben, vermittelt Zeh damit die Atmosphäre dieser entindividualisierten Welt. Ist ihre Botschaft ein Plädoyer für den Individualismus? Leben wir nicht in einer Zeit, in der der Individualismus einen kaum zu steigernden Wert erlangt hat? Wenn das ihre Botschaft ist, was aber heißt das dann in der Konsequenz? Spricht sie sich für einen Rückzug des Staates aus Themen wie der Gesundheitsfürsorge aus? Ich weiß es nicht.

Ein paar nette Sätze baut sie in ihren Text ein, die man an der einen oder anderen Stelle verwenden kann, wenn man sie sich merkt. "Gesunder Menschenverstand ist, wenn einer recht haben will und nicht begründen kann, warum!" beispielsweise. Oder auch: "Das Leben ist ein Angebot, das man auch ablehnen kann." Letztes gilt auch für ihren Roman, der mich unterhalten hat, den ich aber nicht ohne Einschränkung weiterempfehlen möchte. Dennoch werde ich "Schilf" irgendwann lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kein Fan, 16. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Corpus Delicti: Ein Prozess (Taschenbuch)
Ich denke, die Überschrift fasst es recht gut zusammen. Da es Schulliteratur ist, habe ich es auch gelesen, aber wirklich begeistern konnte mich das Buch nicht - wobei ich damit hier bei mir relativ alleine stehe. An sich ist das Buch nicht schlecht, der Utopische Gedanke interessant, die ganze Sache eine gute Idee.
Trotzdem hat das Buch keinen guten Eindruck hinterlassen, nicht zuletzt vielleicht auch aufgrund des meiner Meinunge nach unschönen Endes. Teilweise ist es mir auch einfach zu langatmig.

Empfehlen kann ich es all jenen, die Utopien oder das Thema Sauberkeit oder politische bzw. rechtliche Diskussionen mögen - am Besten alles in Kombination. Sonst ist meine Meinung: Lieber selber eine Vorstellung bilden.
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62 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant, bleibt aber hinter den Erwartungen zurück, 21. März 2009
Wer Juli Zeh kennt, weiß wofür sie bekannt ist und auch wofür sie kritisiert wird:
Interessante Plots, hochtrabende Sprache und insgesamt einen Hauch zu konstruiert. Dieses Buch ist hier keine Ausnahme.
Es beschäftigt sich mit der Frage, wieviel Freiheit der Mensch bereit ist aufzugeben für ein Höchstmaß an Gesundheit und ist damit hochaktuell.
Erzählt wird die Geschichte der Naturwissenschaftlerin Mia Holl, die ins Visier der vermeintlich perfekten Gesundheitsdiktatur (der "Methode") gerät, nachdem sie -bedingt durch den Selbstmord ihres Bruders im Gefängnis- beginnt am System zu zweifeln.

Spannend und intelligent ist die Geschichte erzählt, lässt aber (im Vergleich zu Juli Zehs anderen Büchern) echten Tiefgang vermissen.
Es mag am Utopie/Dystopie-Thema liegen, dass einige der Ideen abgedroschen daher kommen.

Packen und bis zum Ende festhalten kann einen das Buch nichtsdestotrotz.
Fazit: Empfehlenswert ja. Buch des Jahres, eher nein.
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48 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kafkas übende Tochter, 14. März 2009
Mit ihren Themen ist Juli Zeh immer ganz am Puls der Zeit, so auch mit diesem Buch. Ein übermächtiger Staat, der seine Kontrolle bis auf die körperlichen Funktionen ausgeweitet hat und den Zwang zum Gesundsein verkündet entwickelt seine geisttötende Macht. Religion, Demokratie, Gesundheit, alles was gut für die Menschen sein kann kann andererseits zum Kerker werden. Die Proklamation Mia Holls, der Hauptfigur, ließ mir den kalten Schauer über den Rücken rennen, sie ist für mich das Kernstück und die Kernaussage des Romans - brilliant! Und doch, doch - literarsich und stilistisch ist dieser Roman für mich ebenso hinkend, wie auch "Schilf" von Julie Zeh. Wäre ihr Stil so gut, wie ihre einmalige Fähigkeit den Finger auf die richtigen Wunden unserer Zeit zu legen und Fragen zu stellen, die förmlich danach schreien ausgesprochen zu werden, was wären das für Bücher! Aber vielleicht wird ihr diese Verbindung mit dem nächsten Roman gelingen, ich warte darauf. Das Buch ist empfehlenswert - es macht wachsem für die Gefahren, denen gerade in unserer Zeit die private Sphäre ausgesetzt ist.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Plädoyersammlung statt Roman, 17. November 2009
Juli Zeh ist klug, das merkt man sofort. Ich habe auch schon einige gute Essays von ihr gelesen und war entsprechend (positiv) gespannt auf den Roman. Und ja: Systemdenken oder -gegendenken, das kann sie. Sie hat auch wirklich spannende und brennend aktuelle Fragen zu Recht, Freiheit, Menschlichkeit. Aber gerade die Menschlichkeit selber bekommt sie literarisch nicht in den Griff mit ihrem Roman "Corpus Delicti". Die Figuren sind zu holzschnittartig. Das sind Typen, wie in einem Trivialroman. Der coole, kühle, nur gutaussehende Kramer. Die strenge, aber eigentlich weichherzige Richterin Sophie. Der hitzköpfige Bell. Die Zicken Driss et al. Entsprechend sind die Dialoge gestelzt. Wie in schlechten Fersehfilmen, wo man immer denkt: so redet doch kein Mensch im richtigen Leben. Es sind eigentlich gar keine Dialoge, sondern jeweils Plädoyers für die gerade verhandelte Sache. Und die Figuren keine Menschen. Auch die Konstruktion der "idealen Geliebten": sie wirkt gewollt. Für die vermutlich beabsichtigte poetische Note zu konstruiert, zu wenig mit Leben gefüllt, zuwenig geheimnisvoll zu wenig raffiniert.

Vielleicht als Jugendroman...

Zwei Sterne, weil die Auseinandersetzung mit dem Thema als solchem natürlich spannend ist. Sein könnte...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Performative Erzählkraft als Widerstand, 17. Dezember 2014
Von 
Marc S. Huf - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Corpus Delicti: Ein Prozess (Taschenbuch)
Juli Zeh versetzt ihre Leser mit wenigen Sätzen in die bekannte hilflos-passive Situation, in der wir uns aus Angst vor einem klinischen Eingriff verkriechen möchten, aber längst sediert, aufgebahrt und angeschnallt sind wie im Augenblick einer 'sterilen Hinrichtung'. Und sie denkt die Gedanken des Opfers dieser Exekution. Der Roman handelt von einer Gesundheitsdiktatur und Jurisprudenz, also von zwei Gewalten, die uns methodisch bis ins Mark treffen, wenn wir selbst oder unsere betreuten älteren Angehörigen von prophylaktischen, hygienischen und klinischen Verordnungen betroffen sind. Die dritte Gewalt, die irgendein persönliches und demokratisches Mitspracherecht garantiert, existiert in diesem Roman nicht mehr.

"Corpus Delicti" spielt als als Science fiction-Drama und Roman im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert. Grundlage des gesamten Staatswesens ist die sogenannte Methode: Der Staat zwingt jedermann zu gesundheitlicher Prävention und behandelt schon das Rauchen als Delikt.

Kaum ein Rezensent versäumt, die intelligente Sprache der Erzählerin herauszustellen, weil dies so ist.Ihre poetische und performative Erzählkraft wird jedoch allzu oft unterschätzt. Dieser Roman ist fesselnder als ein Krimi, wird doch der Leser immer tiefer in diese angeblich rein utopische wohnliche, gesunde Welt hineingezogen, vor der die Erzählerin warnt, in der wir uns schon einzurichten beginnen, wie im Vorzimmer einer sterilen Exekution.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wohin uns der Gesundheitswahn führt, 1. Mai 2009
Mia Holl, Anfang 30, erfolgreiche Naturwissenschaftlerin, lebt irgendwann im 21. Jahrhundert, in einer Zeit, in der ein streng rationales System herrscht, die sogenannte "Methode". Dahinter verbirgt sich eine Art Gesundheitsdiktatur, die mit Argusaugen darüber wacht, dass sich alle Bürger akribisch an die Vorschriften für ein langes, gesundes Leben halten.

Krankheit und Schmerz existieren in dieser Welt nicht mehr. Der Preis dafür ist hoch: die individuelle Freiheit wurde aufgegeben, die Menschen werden rund um die Uhr über einen implantierten Chip bewacht. Es wird registriert, was sie essen, was sie trinken, wieviel Sport sie machen, ob sie rauchen. Wer gegen die Regeln verstößt, wird bestraft.

Mia hat sich mit dem System arrangiert, bis ihr Bruder aus dem Rahmen fällt, bestraft wird und sich durch Suizid der Methode entzieht. Jetzt beginnt sie zu zweifeln...

Das Thema des Romans ist zweifellos interessant und hochaktuell, doch fehlt es der Zukunftsvision an Originalität. Zudem wir die Diskrepanz zwischen dem Wunsch nach Gesundheit und dem Drang nach Freiheit nicht deutlich genug. Die Sprache ist stellenweise kunstvoll, überwiegend jedoch künstlich. Der Handlung fehlt es an Spannung. Gelungen ist hingegen die Beschreibung der eiskalten Atmosphäre einer durch und durch rationalen Welt und der Horror eines überfürsorglichen Staates.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragend, 25. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Corpus Delicti: Ein Prozess (Taschenbuch)
Ersteinmal: Sprachlich überragend, das kann sicher auch keiner der vielen Kritiker bestreiten. Unabhängig von Themen und Thesen ist es allein deshalb schon ein Muss, dieses Buch zu lesen (zumal es trotz inhaltlicher Tiefe und literarisch hoher Qualität leicht zu lesen ist, kein Satz erscheint überflüssig).
Corpus Delicti ist wahre Utopie, die Verschmelzung von ScienceFiction und politisch-gesellschaftlich relevanten Themen. Hinzukommt die subjektive Sicht der Hauptperson, aus der die gesamte Geschichte geschrieben ist, was die Auseinandersetzung mit dem staatlichen System, welches körperliche Gesundheit über geistige Freiheit stellt, extrem intensiv macht.
Kurz: LESEN! Egal, ob man den Thesen der Autorin zustimmt oder nicht - wo kommen wir hin, wenn man nur noch Texte liest, die einem nach dem Mund reden, Gemeinplätze zum Besten geben und die allgemeine Meinung nur bestätigen?
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schwacher Versuch, 8. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Corpus Delicti: Ein Prozess (Taschenbuch)
"Corpus Delicti" hat von Anfang an mein Interesse geweckt - und es bitter enttäuscht.
Ich hatte eine gelungene Symbiose aus Orwells 1984 und aktuellen Belangen des Gesundheitssystems im 21. Jh. erwartet.
Mehr als ein netter Ansatz ist jedoch nicht im Buch enthalten. Die Figuren haben Potenzial und bleiben dennoch schmerzlich einseitig, blass und zweidimensional gezeichnet. Es hätte eine gute Geschichte werden können, aber sie wirkt, als hätte die Autorin sie an einem Abend herunter geschrieben; es fehlt jegliche Atmosphäre. Nun könnte man dies sicherlich als "Stilmittel" einer unterkühlten, regulierten und vor allem sterilen Welt sehen. Aber ist es nicht ein Anliegen des Buches die Diskrepanz zwischen eben dieser Sterilität der gezeichneten Welt und dem Menschen an sich herauszustellen?
Um es zusammenzufassen: Eine gute Idee, welche leider nicht ausgearbeitet wurde, sondern als flaches Skript erscheint.
Schade.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man nehme..., 1. Juli 2009
... etwas Gattaca, etwas Minority Report,...

Die Zukunftsvision um Mia Holl wirft einige sozialkritische und philosophische Themen auf. Denkansätze über Bioethik und den totalitären Staat sind durchweg interessant, jedoch nicht elaboriert.

Mir gefällt, dass man das Buch in ein 2-3 Stunden lesen kann, ohne dass es langweilig wird.

Mir gefällt nicht, dass die Problematik der Bioethik zu oberflächlich behandelt wird, insbesondere da solche Themen literarisch schon sehr oft aufgegriffen wurden. Auch hätte es mir besser gefallen, wenn die Figuren und Szenen tiefgründiger beschrieben wären.

Nur zwei Sterne kann ich vergeben, weil das Buch wenig inspiriert wenn man Blockbuster wie Gattaca, Demolition Man oder Minority Report gesehen hat. Das Thema ist bekannt und das Buch kann nicht durch etwas Neues überraschen.

Das Ende ist kurz, aber gut.
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Corpus Delicti: Ein Prozess
Corpus Delicti: Ein Prozess von Juli Zeh (Taschenbuch - 9. August 2010)
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