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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen13
3,7 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 23. Juni 2008
Bruce und Looney sind die besten Freunde in Sawyer, sie tauchen gemeinsam um die Wette, sie begeistern sich fürs Surfen, sie suchen neue Herausforderungen, beide wollen sehen und spüren, wer kann weiter gehen, wer traut sich mehr. Sie lernen den geheimnisvollen Surfer Sando (und seine Freundin Eva) kennen, mit dem sie sich in immer wieder neue und noch gefährlichere Abenteuer auf der Suche nach der ultimativen Welle wagen, bis sich Bruce die Frage nach dem "wie weit will ich gehen" stellt, auch wenn er schnell merkt, welche Folgen das für die Freundschaft mit Looney und Sando hat. Tim Winton hat mit "Atem" einen tiefgehenden, einfühlsamen Roman geschrieben, in dem Surfen per se der Ausgangspunkt ist, so wie z.B. das Bergsteigen in James Salters "In der Wand" der Ausgangspunkt ist. Ein bewegender Roman, ein großes Buch. Wenn man auch mit dem "Surfen" nichts am Hut hat (wie ich), kann man sich dem Sog und der Schönheit dieses Romans nicht entziehen. Man schmeckt das Salz, man spürt die Gefahr, man ist in den Wellen dabei und empfindet die herbe Schönheit der Küste Australiens, als wäre man dabei. Absolute Lesempfehlung (auch für absolute Nicht-Surfer).
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am 10. Februar 2009
natürlich dreht es sich um surfen! Es könnte aber auch ein beliebiges anderes Thema sein. Wichtig ist die Angst und der Mut diese Angst zu überwinden. Es geht auch nicht um Freundschaft. Es geht um den Rausch, der erlebt wird, wenn die ANgst überwunden wird, um die Flügel die man dann erhält und am Ende natürlich um die Gefahr, wenn man glaubt, man hätte tatsächlich Flügel. Ganz wichtig: die Frage was kann ich von diesen Gefühlen, Erfahrungen, Erlebnissen mitnehmen in die Zeit des Erwachsenen, wie stelle ich mich den Abgründen die im Leben lauern? Viele sehr gute Fragen, gott sein dank keine Antworten, sondern Perspektiven und Geschichten die jeder selber annehmen kann oder nicht!

100% zu empfehlen, wenn einem diese Themen etwas sagen, wenn nicht, dann schade!
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am 21. November 2009
Als Surferin war ich sehr erfreut als das Buch erschien - endlich wieder einmal ein Roman, der sich mit meinem Lieblingsthema, dem Surfen, beschäftigte.
Doch wie enttäuscht war ich schon nach wenigen Seiten als sich herausstellte dass der Übersetzer offenbar keine Ahnung vom Surfen hat und sich auch keine Hilfe geholt hat. "Fin" wurde mit Flossen übersetzt, ständig ist von Kabbelungen die Rede oder davon, dass jemand "in die Welle geht", statt sie zu nehmen und und und.
Ich konte das Buch in der deutschen Übersetzung nicht zuende lesen, da es meiner Surferseele wehtut, wie hier mit Begriffen aus der Surfwelt umgegangen wird - sie werden geradezu zwanghaft eingedeutscht.
Wenn ihr also vom Wellenreiten begeistert seid und halbwegs englisch könnt - les das Buch im Original, aber auf keinen Fall in dieser schlechten Übersetzung!

K. Hammer
22 Kommentare34 von 39 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2013
Sprache/Duktus:
Tim Winton hat zahlreiche literarische Preise gewonnen und gilt als einer der bedeutendsten Autoren Australiens. Seine Sprache ist klar und einfach und entbehrt jeglicher Verschnörkelung. Es gelingt ihm nahezu perfekt, das Geschehen zu verbildlichen, ohne sich eines Adjektiv- und Metapherzirkus bedienen zu müssen.

Fazit:
Tim Winton ist ein Satzsurfer zwischen Welle und Literatur. ‚Atem’ ist ein cleverer Coming of age – Roman, spannend und verstörend zugleich. Die vielfach bemühte Surferromantik findet sich hier nur an der bildlichen Oberfläche. Das eigentlich Interessante an ‚Atem’ ist die psychische Motivation der Akteure und ihre komplexe Interaktion. Während die meisten Menschen in ihrem unspektakulären Zivilleben ihre Motive und ihre charakterlichen ‚Untiefen’ mit Leichtigkeit verschleiern können, gelingt dies im Angesicht des Todes - also hier beim Extremsurfen - nicht mehr. Die Untiefen werden sichtbar und was sich offenbart, steht oft im Gegensatz zu den traumhaften Bildern. Schwächen hat der Roman für mich zum Ende hin. Der spätere Lebensweg des Protagonisten Bruce wird zu stark gerafft. 50 Seiten mehr hätte ich Bruce gegönnt, um seine Entwicklung und deren Problematik deutlicher zu machen.

Insgesamt ist ‚Atem’ ein sehr empfehlenswertes Buch nicht nur für Wellenreiter.
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am 20. Juni 2009
Tim Winton schreibt mit "Atem" ein Buch der absoluten Spitzenklasse!
Ich fand mich in diesem Buch wieder, ein Buch über Ängste, eine (zwei)verlorene Freundschaft(en), eine Scheidung und den "Sinn" des Lebens.
Ich bin Surfer und habe das Buch verschlungen, konnte es nachts nicht aus der Hand legen, auch wenn der Wecker um 04:30 Uhr klingelte. Dieses war das erste Buch von Tim Winton, welches ich gelesen habe und ich werde noch mehr von diesem Autor lesen.
Und hier geht es nicht nur ums Wellenreiten, das Buch hat einen weit aus tieferen Sinn und ist somit auch für Nichtsurfer geeignet!
Einfach lesenswert!!!
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am 8. April 2015
Da ich ein großer Fan von Simon Baker bin und dieser sich dazu entschlossen hat, das Buch zu verfilmen, habe ich mir vorgenommen, zunächst das Buch zu lesen und herauszufinden, was so besonders an dieser Geschichte ist. Um ehrlich zu sein, war ich zu Anfang wirklich skeptisch, weil ich mit Surfen an sich nicht viel am Hut habe, aber nach den ersten Seiten war ich wie gefesselt. Ich habe das Buch innerhalb von einem Tag durchgelesen und war hellauf begeistert. Tim Winton schafft es auf seine ganz eigene Art den Leser, um seinen Finger zu wickeln und ihn bis zum Ende an den Erlebnissen von Bruce zu fesseln. Inzwischen habe ich das Buch schon mehrmals durch und auch bei den anderen Malen empfand ich keinerlei Langeweile. Also eine absolute Empfehlung für diese Geschichte!
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am 17. Juli 2008
eigentlich ein Roman übers Surfen und doch weitaus mehr. Tim Winton beschreibt das Leben ungeschminkt und ungeschönt. Die Geschichte einer Freundschaft, die im Laufe der Zeit in die Brüche geht. Tim Winton schreibt mit Herz und Verstand!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. September 2013
Tim Winton ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller Australiens. Dieses Buch gibt dem recht.

atem ist ein Buch über Bruce, der mit seinem wilden Freund Loonie entdeckt, dass langes Tauchen high im Kopf macht. Wie die beiden älter werden, lernen sie Sando einen ehemals erfolgreichen Surfer kennen, der ihnen das Surfen beibringt. Sando führt die beiden zu immer schwierigeren "swats", an denen die Jungs, die zu der Zeit in der Pupertät stecken, ihren Mut beweisen können. Dieses gefährliche Surfen immer mit dem drohenden Tod im Auge wird für die Beiden zur Sucht und lässt sie nicht mehr los.

Tim Winton hat ein herausragendes Wissen vom Surfen, dass er mit wunderbaren Worten auch dem Nicht-Surfer erklären kann. Seine Beschreibungen der Angst, Freude und Hoffnung seiner Protagonisten sind eindringlich und verursachen eine Gänsehaut. Das Gefühl kurz vor dem Tod zu stehen, die Sucht das Gefühl wieder zu erlangen sind die Triebfedern von Bruce. Gleichzeitig mischt sich mit der Sehnsucht nach mehr Gefahr die Angst vor dem Tod mit ein.

Auch wenn man keinen Bezug zu Australien oder dem Surfen hat, ist dieses Buch eine wunderbare Ansammlung von Wörtern, die Gefühle und menschliche Freude und Leid beschreiben. Man sollte es unbedingt gelesen haben!
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Tim Winton, geboren 1960, ist einer der erfogreichsten Autoren Australiens. Sein neuester Roman 'Atem' handelt von zwei Jungen, die sich einem älteren Mann anschließen. Er bringt ihnen das Surfen bei. Zu dritt suchen sie fortan nach immer höheren und gefährlicheren Wellen, nach immer größeren Herausforderungen. Die ständige Angst, die sie dabei empfinden, wird zu einer Art Droge, ohne die sie nicht mehr leben können.

'Atem' ist ein kurzweiliger und gelungener Roman nicht nur über Extremsportler, sondern allgemein über Obsessionen, die sich immer auf dem schmalen Grat zwischen ultimativem Kick und Selbstzerstörung bewegen.

Zumindest in der Surferszene könnte Tim Wintons Buch Kultstatus erreichen, so dass es künftig sicher vor allem an den Stränden der Welt gelesen werden dürfte.
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am 17. Juli 2012
mein Sitznachbar im Flugzeug zurück von Fuerteventura hatte dieses Buch gelesen. Als Surferin musste ich ihn sofort ansprechen, nachdem ich das Cover sah. Nach unserem kleinen Small-Talk über dieses Buch wollte ich es sofort haben. Ein paar Tage später holte ich es mir. Leider ein fehler....
Ich war heil froh als ich die letzte Seite gelesen hatte. In dem Buch wird zwar vom Surfen geschriebn und wie toll es doch ist, aber leider nicht mit dem gewissen Etwas! Mir fehlte die tolle Umgebung z.B. "der perfekte Strand" und die "azur blauer Welle". Was ich zulesen bekam war eine graue und drisste Einöde mit einem Meer das als schwarz beschrieben worden ist. Also nicht das sogenannte "Surfer-Paradies". Auch war in der Geschichte nicht das Surfen das Hauptthema, sondern die Beziehung zwischen Mann und Frau und Sex!!! Dieses Buch ist nicht für leute, die denken es wäre ein tolles Surfer-Buch und man bekäme den Einblick von dem jeder Surfer spricht.
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