Kundenrezensionen


11 Rezensionen
5 Sterne:
 (5)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sympathisch!
Wie wir bereits wissen, ist Kommissarin Irene Huss einfach eine sympathische Person: nie spielt sie sich in den Vordergrund, sondern macht ihre Arbeit wie alle anderen in ihrem Team. So scheint sie fast wie zufällig von der Autorin als Hauptfigur ihrer Romane ausgewählt, und das ist außergewöhnlich: eine Heldin ohne Helden-Status oder heldenhaftes...
Veröffentlicht am 17. November 2010 von Petra N.

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Tote im Keller
"Die Tote im Keller", so lautet der Titel des mittlerweile siebten Irene-Huss-Krimis aus der Feder von Helen Tursten, der nun endlich als Taschenbuch erschienen ist. Die gesamte Serie ist sicherlich nicht Krimikost der allerhöchsten Klasse, biette aber fast durchgehend solide, spannende und leicht zu lesende Unterhaltung für lange Leseabende. Auch dieser Fall...
Veröffentlicht am 6. Februar 2010 von so_82


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Tote im Keller, 6. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Tote im Keller (Taschenbuch)
"Die Tote im Keller", so lautet der Titel des mittlerweile siebten Irene-Huss-Krimis aus der Feder von Helen Tursten, der nun endlich als Taschenbuch erschienen ist. Die gesamte Serie ist sicherlich nicht Krimikost der allerhöchsten Klasse, biette aber fast durchgehend solide, spannende und leicht zu lesende Unterhaltung für lange Leseabende. Auch dieser Fall für die Göteborger Ermittlerin reiht sich hier ohne Frage ein.

Zum Inhalt: In einer kalten Winternacht überfahren Unbekannte in einem gestohlenen Auto auf der Flucht einen Ex-Polizisten, der noch am Unfallort stirbt. Nchdem die Polizei den gestohlenen Wagen entdeckt hat, findet sie im Keller eines nahegelegenen Hauses die Leiche ines jungen Mädchens. Schnell stellt sich heraus, dass diese sich illegal in Schweden aufhielt und offenbar als minderjährige "Sexsklavin" missbraucht wurde. Die Ermittlungen führen Huss und ihre Kollegen bis nach Teneriffa. Nebenbei gibt es wieder viele, für die Serie typische, Einschübe aus dem Privatleben der Polizistin.

Tursten erzählt die Geschichte routiniert und unterhaltsam. Wenngleich die Bücher der Autorin selten als nervenzerreisend spannend beschrieben werden könnten, kommt dennoch so gut wie nie Langeweile auf. Das Buch ist gut an wenigen Abenden zu lesen. Erfeulich, dass die Autorin nach dem - meiner Meinung nach - schwächsten Teil der Serie "Feuertanz" zum gewohnten Niveau zurückfindet. Der Fall gestaltet sich vielschichtig und bleibt lange offen. Es gibt relativ lange keinen wirklichen Verdächtigen.

Wie schon häufig, hat sich Tursten ein brisantes Thema als überbauder Handlung ausgesucht. Diesmal geht es um verschleppte, minderjährige Mädchen, die in fast ganz Europa zur Prostitution gezwungen und am Ende nicht selten ermordet werden. Ein heikles Thema mit dem behutsam umgegengen wird, ohne in Belanglosgkeit abzudriften.

Doch es gibt auch einige Kritikpunkte. Bei den Abschnitten aus dem Privatleben trägt die Autorin etwas dick auf. Fast unglaublich, was ihrer Familie in kurzer Zeit zustößt. Diese Handlungsteile kommen nicht ganz an die Qualität früherer Turstenbücher heran. Die diesmalige Auslandsreise von Huss ist ziemlich misslungen und kann getrost als der schwächste Teil des Buches bezeichnet werden. Hier läuft die Geschichte etwas aus dem Ruder. Schade, waren doch gerade die Reisen bisher immer eine Bereicherung.

Ich habe dem Buch 3 Sterne gegeben. Es bietet solide Krimikost nicht mehr und nicht weniger. Ohne die vermurkste Auslandsreise würde das Buch sehr weit oben in der Rangliste der bisher erschienenen Huss-Krimis stehen. So plaziert es sich im oberen Mittelfeld. Huss-Fans können (und müssen wohl) zugreifen, alle anderen probelesen...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sympathisch!, 17. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Tote im Keller (Taschenbuch)
Wie wir bereits wissen, ist Kommissarin Irene Huss einfach eine sympathische Person: nie spielt sie sich in den Vordergrund, sondern macht ihre Arbeit wie alle anderen in ihrem Team. So scheint sie fast wie zufällig von der Autorin als Hauptfigur ihrer Romane ausgewählt, und das ist außergewöhnlich: eine Heldin ohne Helden-Status oder heldenhaftes Getue. So macht es Spaß, echte Menschen mit ihren eigenen Geschichten und Hintergründen agieren zu sehen.
In diesem Fall geht es um eine ganz besonders widerwärtige Variante der Ausbeutung von Menschen. "Die Tote im Keller" ist ein osteuropäisches Mädchen, das in den Westen eingeschleust wurde, von im organisierten Verbrechen tätigen Kriminellen missbraucht, gequält und schließlich einfach weggeworfen wurde. Tursten schildert das Ganze aber verhältnismäßig unaufgeregt, erspart dem Leser eine Überdosis an Betroffenheitsvokabular ihrer Hauptpersonen, ohne sie dabei kalt oder gefühllos wirken zu lassen.
Ein Manko an dem Roman ist dann aber doch, dass man mit Irene Huss einen Ausflug nach Teneriffa unternehmen muss. Das wäre an sich ja ganz nett, aber der actionlastige Gangsterkrieg, in den sie dort verwickelt wird, ist ein Schlenker, der viel zu wenig mit dem Fall in Göteborg zu tun hat, als dass er zur Lösung überhaupt notwendig gewesen wäre. Man fragt sich anschließend eher ratlos: "was sollte das denn?" - Deshalb ein Stern Abzug.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solid und etwas langweilig, 14. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tote im Keller (Taschenbuch)
Die Tote im Keller
Helene Tursten greift in ihrem neuen Roman mit Kriminalinspektorin Irene Huss vom Dezernat für Gewaltverbrechen in Göteborg ein tragisches, aber auch schon von anderen Autoren und Autorinnen behandeltes Thema auf: es geht um aus Osteuropa verschleppte - oft auch minderjährige - Mädchen, die in ganz Europa zur Prostitution gezwungen oder aber auch ermordet werden, wie im vorliegenden Fall.
Gekonnt, wie gewohnt, wird die Handlung vor uns ausgebreitet, die Ermittlungen und deren Fortschritte genau beschrieben, die vielen Einschübe aus dem Privatleben sind informativ (für den eingelesenen Leser), die Auslandsreise ist überflüssig und unglaubwürdig. Die ganze Geschichte wird ruhig und vorhersehbar erzählt.
Meine Meinung: ein solid ,gemachter' Krimi ohne Pfiff und Spannung, die Autorin hat schon mehr geboten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Helene Tursten - Die Tote im Keller, 29. September 2011
Von 
hasewue - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Tote im Keller (Taschenbuch)
In einer eisigen Göteborger Winternacht wird in einem alten Erdkeller die Leiche eines jungen Mädchens gefunden.
Das Mädchen wurde offensichtlich über längere Zeit hinweg gefangen gehalten, misshandelt und danach brutal ermordet.
Kriminalinspektorin Irene Huss beginnt mit den Ermittlungen und stößt dabei auf menschliche Abgründe und erschreckende Ereignisse.
'Die Tote im Keller' ist bereits Irene Huss' achter Fall und mein erstes Buch von Helene Tursten.
Der Einstieg war für mich aber nicht schwer, da man recht schnell einen Überblick über die Protagonisten und deren Vergangenheit gewinnt, wenn ich auch teilweise Andeutungen zu vorherigen Fällen nicht verstehen und nachvollziehen konnte.
Der Anfang war sehr spannend und sofort wird der Leser für den Fall gewonnen, da der Beginn sehr vielversprechend war.
Leider nahm aber ab der Hälfte die Spannung und dadurch auch bei mir das Interesse ab und auch die Atmosphäre konnte durch einige störende Längen mich nicht überzeugen.
Ich fand das Thema sehr interessant und habe mich dementsprechend auf das Buch gefreut, dennoch war der Ausgang bald klar und da durch die fehlende Spannung mein Interesse vorzeitig abnahm, war mir die Auflösung des Falles auch nach einiger Zeit relativ egal.
Die Protagonisten blieben für mich weitesgehend farblos, obwohl ein passender Einklang zwischen den Schilderungen über das Privatleben der Ermittler und über den Fall herrschte.
Ich fand einfach keinen wirklichen Zugang zur Handlung und damit zu diesem Buch und hatte deswegen keinen rechten Antrieb weiterzulesen.
Ob ich Helene Tursten noch eine zweite Chance geben soll, weiß ich nicht, da mir der Anfang zwar gut gefallen hat, ich mir letztendlich aber mehr erwartet habe. Auch reicht meine Begeisterung nicht aus, dass ich gleich eine ganze Reihe der Autorin lesen möchte.

3 von 5 Sternen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss, 26. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tote im Keller (Taschenbuch)
Der neue Roman von Helene Tursten beginnt mit einer Verkettung von Ereignissen, die auf den ersten Blick, wenig mit einander zu tun haben.Ein Auto wird gestohlen, eine Mann, ehemaliger Polizist, ueberfahren und ein missbrauchtes und brutal ermordetes Maedchen gefunden. Bei ihren Ermittlungen stößt Irene auf viele Ungereimtheiten und die Ermittlungen fuehren sie bis nach Spanien. Je mehr sich die Geschichte entfaltet, umso mehr packt einem das Grauen. Denn das was hier beschrieben wird, ist leider, leider durchaus Realitaet in dieser Welt.Das Thema Kinderprostitution wird hier sehr eindringlich aufgegriffen, nichts fuer schwache Nerven. Mir persoenlich war es manchmal zu graphisch und ging zu weit, den auch ohne das kleinste schrecklichste Detail, kann ich mir das Grauen dennoch vorstellen.
Das ist aber auch der einzigste Kritikpunkt. Ansonsten ist es beste Krimikost auf hohem Niveau.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Spannend wie immer, 6. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tote im Keller (Taschenbuch)
So habe ich auch diesen 7. Fall der Irene Huss' mit erlebt. Ich bedauere nur, dass ich diese Reihe nicht chronologisch lese und mir daher die ganz private Seite der Kommissarin und die Entwicklungen in ihrem Familienleben nur sehr sprunghaft und bruchstückweise mir zusammenfügen kann. Ich mag solche Krimiserien, die es einem ermöglichen, außer der spannenden Ermittlingsarbeit auch die ganz persönlichen Umstände der ermittelnden Figuren kennen zu lernen und deren Entwicklung über viele Jahre hinweg mit zu erleben. Und manchmal sind für mich dann diese "Nebenhandlungen" fast wichtiger, als der gerade aktuelle Fall. Helene Tursten ist es jedenfalls zumindest bei mir gelungen, die Ermittlerin und ihre Familie für mich zu sehr guten Bekannten, sogar Freunden werden zu lassen. Und ich freue mich auch schon ganz besonders auf die mir noch fehlenden drei Fälle vor diesem 7. Fall, die in den nächsten Tagen geliefert werden müssten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Super, 29. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tote im Keller (Taschenbuch)
Ich bin immer wieder begeistert von Helene Tursten. Spannend bis zum Schluss. Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Lektüre, 29. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tote im Keller (Taschenbuch)
Ein wirklich spannendes buch. Anschaulich erzählt und immer voller Überraschungen. Bei der Lektüre verging die Zeit wie im Fluge.
Das Kribbeln war sehr angenehm.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur!, 19. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tote im Keller (Taschenbuch)
Achtung "Suchtgefahr". Sie lesen und können nicht mehr loskommen.

Helene Tursten ist bestätigt ihre Weltklasse und Irene Huss ihre Klasse.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Tode im Keller, 4. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Tote im Keller (Taschenbuch)
Guter Schwedenkrimi, gute Dialoge, viel Spürsinn. Kommissar Andersson wird bald versetzt und muß zum Ende seiner Tätigkeit als Chef von Irene Huss feststellen, das sein ehemaliger Kollege Torleif mit dem Auto überfahren wird und noch in einen Mordfall verwickelt ist...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die Tote im Keller
Die Tote im Keller von Helene Tursten (Taschenbuch - 4. Januar 2010)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen