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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acht kleine Meisterwerke
Die Bücher von Haruki Murakami bringen mir den japanischen Alltag sehr nahe. Er berichtet in einer leisen, lakonischen Art und Weise vom Alltag in und um Tokio. Die Leute haben eigentlich die gleichen Probleme wie wir in München oder Düsseldorf oder Zürich.
Man nimmt Platz im Sessel, legt vielleicht die Füsse auf den Klubsessel, nimmt dieses...
Veröffentlicht am 23. September 2003 von lindenhof

versus
3.0 von 5 Sternen Ja, besser als andere, aber am unteren Teil der Könnensskala
Ich habe schon viele schlechtere Bücher gelesen, aber bei Murakami liegt die Messlatte nach jedem Buch höher ! Also in jedem Fall lesen !
Vor 2 Monaten von Günther Salzwedel veröffentlicht


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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Keine Kurzgeschichten an sich, 19. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Elefant verschwindet (Taschenbuch)
Dieses Buch scheint keine Sammlung von Kurzgeschichten zu sein, sondern eher eine Sammlung einzelner Kapitel ganzer Romane. Zumindest die erste Geschichte ist das erste Kapitel des Romans "Mister Aufziehvogel". Ob die anderen Geschichten auch nur Kapitel anderer oder des gleichen Romans sind und wenn ja welche, kann ich nicht sagen. Daher ist es jedoch nicht verwunderlich, dass einige Rezensenten mit der Unvollständigkeit der Geschichten unzufrieden waren. Leider gehen aus dem Einband die Entnahmen überhaupt nicht hervor. Das hätte der Verlag kenntlich machen sollen.
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7 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Acht Fenster ins Leere, 22. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Elefant verschwindet. (Broschiert)
Wenn man Haruki Murakami wohlgesonnen ist, könnte man mühelos in den Chor der Lobeshymnen einfallen, der seinen Erzählband begleitet, man könnte von "leisen, surrealen" Geschichten schwärmen, die "komisch und melancholisch zugleich" von "unscheinbaren Begegnungen" erzälen, "die seltsam genug sind, um die Protagonisten aus ihrem Alltag zu werfen" (Klappentext meiner Ausgabe). Wenn man bösartig ist, könnte man hingegen die Frage in den Raum stellen, ob nicht eine Sammlung aller Übuungen zur Lockerung des Geistes in kreativen Schreibkursen nicht ähnliche Ergebnisse bringen würde.

Denn das Problem mit diesem Buch ist, dass der Autor zwar gut schreiben kann, jedoch offensichtlich kein Gespür für den richtigen Umgang mit dem Plot hat. Seine acht Geschichten haben durchaus Potential (e.g. nach einem verstörenden Traum verliert eine Frau schlagartig das Bedürfnis nach Schlaf, ein Mann erhält Anrufe von einer unbekannten Frau, die ihn offensichtlich rund um die Uhr beobachtet, der erfolgreiche Verlobte einer jungen Frau ist ein heimlicher Brandstifter) nur wird keine dieser Geschichten zu einem befriedigenden Ende geführt.

Mit der Zeit drängt sich der Eindruck auf, der Autor gerate jedesmal in Panik, sobald er die Grundstimmung etabliert hat, und schneidet dann mit einem überraschenden Ende schlagartig die Erzählung ab. Sobald der Leser an das Geschehen herangeführt ist, wird er auch schon wieder fallengelassen.
Benutzten die Brüder Grimm noch den Satz: "Und wenn sie nicht gestorben sind...", um ihre Geschichten abzuschliessen, sind es hier Formulierungen wie: "Ich habe ihn nie wiedergesehen", "Das habe ich mir auch nie erklären können", "Bis heute weiss ich es nicht." etc.

Diese ziellose Erzählweise macht das Buch vorhersehbar und zu einem gewissen Grade banal. Spätestens ab der dritten Geschichte erwartet man keine Überraschungen mehr, wenn ein geheimnisvoller Fremder in das Leben des Erzählers tritt, da man schon aus Erfahrung weiss, dass er am Schluss ohnehin wieder sang- und klanglos verschwinden wird.
Dabei sind die Geschichten an sich gut geschrieben und machen Spaß umso unbefriedigender ist es, ein weiteres Mal feststellen zu m'sen, dass der Autor wieder ein unnötigg räselhaftes Ende gewählt hat und alle Fragen offen lässt.
Trotzalledem hättte ich diesem Buch wegen seines kurzweiligen Lesevergnüens gerne drei Sterne gegeben; da aber in einer Geschichte das Ende von Tolstois "Anna Karenina" verraten wird, ziehe ich aus Verärgerung noch einen Stern ab- als Strafe für einen Autor, der seinen Mangel an kompositorischem Gespür offenbar dadurch Ausgleich verschafft, dass er seinen Lesern die Freude an begabteren Autoren vergällt.
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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schick!, 27. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich dieses Buch verschenke, kann ich momentan noch nichts genaues darüber sagen. Ich weiß nur, dass meine Schwester sich dieses Buch gewünscht hat, was ihr viel Freude bereiten würde. Deswegen 3-Sterne, da ich noch nichts genaues sagen kann.
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Der Elefant verschwindet
Der Elefant verschwindet von Haruki Murakami (Taschenbuch - 4. Mai 2009)
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