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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Lebenslügen ihren Tribut fordern...
"Es klopft" ist ein sehr schmales Buch. Franz Hohler erzählt ohne Umschweife und Schnörkel -- aber das prägt sich ein!
So hoffe ich sehr, dass diese Leseperle aus dem Luchterhand-Verlag viele Leser findet!

Franz Hohler erzählt von einem aufgeräumten Menschen auf der "Sunny Side of Life", der von einem Moment seines Lebens, in dem...
Veröffentlicht am 22. August 2007 von zeilensprung

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Franz Hohlers zweiter Roman
Lange habe ich auf den zweiten Roman von Franz Hohler gewartet, 18 Jahre lang. Sein Debüt "Der neue Berg" fand ich grandios und ich lese das Buch noch heute gerne. Darum finde ich nun "Es klopft" eher enttäuschend. Nur noch ein Abklatsch des Erstlings.
Es beginnt schon bei der Geschichte. Diese ist doch arg konstruiert und unglaubhaft. Ein Arzt bekommt...
Veröffentlicht am 2. November 2007 von zueribueb


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Franz Hohlers zweiter Roman, 2. November 2007
Von 
zueribueb (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Es klopft (Gebundene Ausgabe)
Lange habe ich auf den zweiten Roman von Franz Hohler gewartet, 18 Jahre lang. Sein Debüt "Der neue Berg" fand ich grandios und ich lese das Buch noch heute gerne. Darum finde ich nun "Es klopft" eher enttäuschend. Nur noch ein Abklatsch des Erstlings.
Es beginnt schon bei der Geschichte. Diese ist doch arg konstruiert und unglaubhaft. Ein Arzt bekommt Besuch von einer völlig fremden Frau, die ein Kind von ihm will. 20 Jahre später drängt sich plötzlich dieses Kind in sein ach so normales Leben. Hohler erzählt die Geschichte leider nur auf einer völlig realen Schiene und es fehlt völlig das Abgründige und Surreale, wie etwa im ersten Roman oder in den Kurzgeschichten. Dass der Tinnitus an sein Ohr klopft, ist doch ein etwas simples Bild. Und schliesslich endet das Ganze auch noch in einer Art Happy End.
Erzähttechnisch ist der Roman ähnlich wie "Der neue Berg". In jedem Kapitel steht eine Person im Mittelpunkt. Allerdings bleibt die Erzählweise distanziert, weshalb mir sämtliche Protagonisten seltsam fremd blieben. Zudem lässt Hohler gesellschaftskritischen Inhalt einfliessen. Damit zeigt er zwar, dass er auf der Höhe der Zeit ist, allerdings wirkt das teilweise auch etwas aufgesetzt.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Lebenslügen ihren Tribut fordern..., 22. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Es klopft (Gebundene Ausgabe)
"Es klopft" ist ein sehr schmales Buch. Franz Hohler erzählt ohne Umschweife und Schnörkel -- aber das prägt sich ein!
So hoffe ich sehr, dass diese Leseperle aus dem Luchterhand-Verlag viele Leser findet!

Franz Hohler erzählt von einem aufgeräumten Menschen auf der "Sunny Side of Life", der von einem Moment seines Lebens, in dem er kurzzeitig die Kontrolle verlor, eingeholt wird.

Manuel Ritter ist Arzt. Sein Leben hat er im Griff. Er ist schon lange glücklich verheiratet, die beiden Kinder sind dabei, selbstständig zu werden und sich von zu Hause abzunabeln. Er freut sich auf die Lebensphase die nun kommen wird: Reisen mit seiner Frau, beruflich kürzer treten und die Früchte eines tätigen Arbeitslebens genießen.
Ausgerechnet als Tinnitus-Experte wird er jetzt selbst ein Opfer dieser Krankheit. Und mit dem Klopfen im Ohr nimmt auch ein Gespenst der Vergangenheit Formen an.
Als sein Sohn ihm dessen neue Freundin vorstellt, gerät er vollends aus dem Gleichgewicht...

Was ist passiert vor mehr als zwanzig Jahren, warum denkt er plötzlich dauernd an die flüchtige Begegnung mit der Dolmetscherin, die ihm etwas abverlangte, dessen Folgen ihn nun einzuholen drohen?

Franz Hohler lässt seinen Protagonisten Manuel Ritter allmählich in eine persönliche Tragödie schliddern. Das ist zwar für den Leser irgendwie vorhersehbar und doch ändert er mehrfach geschickt die Richtung.
Was letztlich passiert ist und wie Manuel Ritter sich seiner Vergangenheit stellt, ist nur ein Aspekt dieser eleganten und literarisch
überzeugenden Erzählung.

Hohler hat einen ganz eigenen Stil, das Buch entwickelt sich zu einem sehr furiosen und dennoch sehr nachvollziehbaren Ringen um die Kontrolle über das eigene Leben und den Wunsch der Hauptfigur Manuel Ritter, es möge sich alles zum Guten und vor allem Konsequenz-Losen entwickeln.
Eine sehr menschliche, aber niemals menschelnde Bestandsaufnahme eines aus dem Gleichgewicht gekommenen Innenlebens.

Wahrhaft eine jener kostbaren Perlen, nach denen man als leidenschaftlicher Leser stets auf der Suche ist!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine menschliche Geschichte und eine ehrliche Bestandsaufnahme eines aus dem Gleichgewicht geratenen Innenlebens, 5. Dezember 2008
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Es klopft (Gebundene Ausgabe)
Alles begann am 5. Mai 1983, als der junge HNO-Arzt Manuel Ritter sich es gerade im Bahnhof von Basel in einem Ersteklasseabteil des Zuges nach Zürich bequem gemacht hat. Er kehrt von einem Ärztekongreß über den Tinnitus nach Hause zurück. Plötzlich, der Zug setzt sich gerade in Bewegung, klopft es an seine Scheibe und eine Frau blickt ihn eindringlich an und verschwindet dann sogleich aus seinem Blickfeld, weil der Zug sich aus dem Bahnhof bewegt.
Was hatte die Frau von ihm gewollt ? War sie etwa eine Teilnehmerin des Kongresses ? Manuel Ritter ist die ganze Zugfahrt über mit dem Vorfall beschäftigt und auch die folgenden Tage geht ihm diese Frau nicht aus dem Kopf. Seiner Frau Julia, mit der er zwei kleine Kinder hat und die halbtags in einer Schule Italienisch unterrichtet, erzählt er nichts davon.
Aber etwa eine Woche später, der letzte Patient des Tages hat gerade das Behandlungszimmer verlassen, meldet ihm die Sprechstundenhilfe eine Frau an, die sich nicht abwimmeln läßt und ihm von der Tinnitus-Tagung etwas bringen möchte. Ritter empfängt die Frau und erkennt sie als die Frau im Bahnhof in Basel. Sie stellt sich ihm vor als Eva Wolf. Sie habe bei der Tagung in Basel als Übersetzerin gearbeitet, dort sei er ihr nachdrücklich aufgefallen. Gefragt, was sie denn von ihm wolle, antwortet sie: "Ein Kind."
Sie sei schon 35 Jahre alt und habe bisher keinen geeigneten Vater für ihr Wunschkind gefunden, und dort bei der Tagung sei sie sich mit einem Mal hundertprozentig sicher gewesen, dass er, Manuel Ritter, es sein müsse. Sie habe schon etliche HNO-Praxen in Zürich abgeklappert, aber nun habe sie ihn ja endlich gefunden. Sie werde keine Ansprüche stellen und er werde sie nie mehr wieder sehen nach dem heutigen Tag. Und schon fängt sie an, ihn an delikaten Stellen zu berühren.

"Dr. Manuel Ritter, überrascht, blieb einen Augenblick lange stehen ohne sich zu wehren, und in diesem Augenblick verwandelte er sich in einen namenlosen Mann, der zum ersten Mal in seinem Leben einer Frau begegnet, ihre Haare, ihre Haut, ihr Duft, ihre Nähe, ihre Stimme, ihre Wörter wirkten zusammen wie ein Zauber, der ihn umschlang."
Er schläft mit Eva Wolf und kehrt total verwirrt nach Hause zurück. Etwa einen Monat später erhält er einen Anruf von der Frau und erfährt von ihr lapidar und knapp: "Es hat geklappt."
Noch einmal neuen Monate später erhält er einen Brief und ein Bild seiner Tochter, die Eva Wolf Manuela genannt hat. Er versteckt alles gut im hintersten Fach seines Schreibtisches und seiner Seele.

Er wird ein erfolgreicher Arzt, führt eine recht glückliche Ehe mit Julia, die immer berufstätig bleibt und er sieht seine beiden Kinder aufwachsen. Langsam nabeln sie sich ab von zu Hause und Manuel Ritter sieht schon eine neue, schöne Lebensphase auf sich zukommen: Reisen mit seiner Frau, beruflich etwas kürzer treten und das Leben genießen.

Jahrzehnte lang hat sich Manuel Ritter als Tinnitus-Experte profiliert, seine Patienten aber immer an einen Kollegen überwiesen, wenn sich herausstellte, dass eine tiefgehende psychologische Beratung und Therapie nötig war. Plötzlich, quasi über Nacht, fängt es an, in seinem Ohr zu klopfen. Und mit dem Klopfen kehrt seine Erinnerung zurück an eine verdrängte Vergangenheit. Als sein Sohn Thomas ihm seine neue Freundin vorstellt, und die ihn an Eva Wolf erinnert, gerät Ritter völlig aus der Fassung und dem Gleichgewicht - es könnte seine Tochter sein!

In wechselnden Erzählsträngen kommen nun neben Manuel Ritter seine Frau Julia, seine beiden schon erwachsenen Kinder und auch - weit weg in Amerika lebend - jene Frau von damals und ihre schwergewichtige Tochter zu Wort. Die macht sich gegen den Willen ihrer Mutter auf in die Schweiz, um ihren Vater zu konfrontieren. Es kommt zu der lange ersehnten bzw. befürchteten Begegnung, kurz danach zu einem schweren Unfall, den Ritter nur knapp überlebt. Im Krankenzimmer aus dem Koma erwacht, sagt er, auf Manuela deutend, zu seiner komplett anwesenden Familie: "Ich muss mit euch sprechen, jetzt gleich."

Franz Hohler erzählt in seinem seit langer Zeit schon erwarteten Roman eine glaubwürdige Geschichte, die für etliche Leser wohl nicht nur eine Geschichte ist. Wie viele Menschen mag es wohl geben, die eine solche heimliche oder unheimliche Angelegenheit quält, die nicht wissen, ob ein kleiner Seitensprung vor langer Zeit nicht längst ein groß gewordenes Ergebnis gezeitigt hat und ihr Leben von einem Moment auf den anderen durcheinanderbringt ?

Hohler schreibt mit eigenem Stil. Durch mehrfache Richtungsänderungen im Handlungsablauf erzeugt er eine subtile Spannung, obwohl der Leser von Anfang an weiß, wie es kommen wird. Er erzählt eine menschliche Geschichte und eine ehrliche Bestandsaufnahme eines aus dem Gleichgewicht geratenen Innenlebens. Wie das Gespräch im Krankenhaus ausgeht, bleibt offen, aber man schließt den Buchdeckel in dem fast schon sicheren Gefühl, dass es ein Happy-End geben könnte. Ob das unter den gegebenen Umständen realistisch ist ?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht überzeugender Schluss, 16. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Es klopft: Roman (Taschenbuch)
Der Beginn der Geschichte ist irgendwie faszinierend. Aber dann schweift das Buch immer mehr in die einzelnen Personen ab und die eigentliche Geschichte geht etwas verloren. Un plötzlich dieser Schluss, welcher mich überhaupt nicht überzeugt. Ich hatte das Gefühl, dass eine gute Idee da war aber während dem Schreiben dann die Geschichte verloren ging.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typischer Hohler, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Es klopft: Roman (Taschenbuch)
Ein HNO-Arzt besteigt den Zug nach Hause von einem Seminar. Eine ihm unbekannte Frau klopft an die Zugscheibe.
Wenige Tage später steht diese Frau in seiner Praxis und wünscht sich ein Kind von ihm!
Der "arme, verführte Mann" kann nicht widerstehen und kurze Zeit darauf erreicht ihn eine Postkarte: "Es hat geklappt!"
Von da an ist im Leben des Protagonisten nichts mehr wie es war! Immer häufiger wird er nachts von einem Klopfen geweckt und auch am Tag hört er dieses Geräusch - ausgerechnet er hat nun einen Tinnitus entwickelt!
Der Leser weiß manchmal nicht, ob er Mitleid mit dem Arzt haben oder laut lachen soll!
Ein besonderer Roman - wie alle Bücher von Franz Hohler!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn es doch nur eine kurze Erzählung wäre..., 13. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Es klopft (Gebundene Ausgabe)
Das Thema hat mich fasziniert: Ein Mann lernt eine Frau kennen, die einen sehr "speziellen" Wunsch hat. Er macht mit und trägt deshalb ein Geheimnis mit sich herum. Der Beginn war spannend und packend. Mit der Zeit stellte sich gepflegte Langeweile bzw. nette Unterhaltung ein, aber auch etwas Beliebigkeit. Franz Hohler ist ja bekannt für seine (kürzeren) Erzählungen. Diese Geschichte wäre ein Paradebeispiel, wie man aus einer hervorragenden Idee für eine "Kurzgeschichte" eine zu lange Erzählung daraus konstruiert. Eigentlich schade um die Idee.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Thematik, 29. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Es klopft (Gebundene Ausgabe)
Die Story selber erscheint mir etwas zu sehr konstruiert. Dennoch habe ich das Buch mit viel Spannung und Freude gelesen. Der prägnante Schreibstil von Franz Hohler gefällt mir sehr. Das Buch gibt ausserdem genügend Diskussionsstoff zu verschiedenen Themen (Ehrlichkeit, Moral, Partnerschaft u.a.m.).

Ich freue mich auf weitere Bücher dieses Autors.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Vergangenheit steht vor der Tür. Und klopft an!, 16. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Es klopft (Gebundene Ausgabe)
So stellt man sich den erfolgreichen Hals-Nasen-Ohren Arzt vor. Genau so wie Dr. Manuel Ritter. Erfolgreich im Beruf, glücklich verheiratet, 2 Kinder im heiratsfähigen Alter, ein Ferienhaus im Engadin.

Doch dann klopft es. Bei Manuel. Eine Geschichte aus einer früheren Zeit drängt an die Oberfläche. Per Tinitus.

Wir Leser erfahren die ganze Geschichte in Echtzeit. Sind also immer auf der Höhe der Ereignisse und erleben die Windungen und Wendungen des Gefühlslebens von Manuel. Seine Abwehr und seine lustigen Selbsttäuschungsversuche. Franz Hohler lässt auch seine Mitmenschen, die Familie, beobachten, spüren und vermuten. Er lässt sie auch Mitleid halten. Mit dem Papi stimmt was nicht. Dem muss man helfen.

Doch das will der nicht. Was damals geschah darf nicht ans Licht, es würde zu viel kaputt machen. Dabei ist "es" nicht unterzukriegen, und so melden sich erst der Tinitus, und nachher die Realität hammerhart bei Dr. Manuel Ritter an.

Eine tolle Geschichte aus dem Goldküstenmillieu von Zürich, wo vieles passiert und doch Nichts geschehen darf. Amüsant.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die uneheliche Tochter, 11. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Es klopft: Roman (Taschenbuch)
des Arztes Manuel Ritter will wissen wer ihr Vater ist. Als dessen Sohn sich verliebt und seine Freundin Anna schwanger wird erwacht im Vater das schlechte Gewissen. Er beginnt Klopfgeräusche zu hören. Anna will das Kind nicht! Sie selbst ist so aufgewachsen. Anna, die Freundin des Sohnes ist die Cousine der Amerika-Schweizerin Manuela, die er einst mit ihrer Tante Monika gezeugt hat. So etwa, reicher Sohn gesteht Vaterschaft nicht zu und bekommt es mit der Angst als er nun mitbekommt was die Konsequenzen daraus sein können. Er fragt sich: ist Anna meine Tochter?

Ich mag Franz Hohlers Bücher aber dieses ist eher schwach obwohl er ein Tabu-Thema armseligen Verhaltens antastet.
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5.0 von 5 Sternen Tinnitus??.., 30. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Es klopft: Roman (Taschenbuch)
Überaschend...spannend...unterhaltsam...
Ein interessantes Buch, daß eine unerwartete Wendung nimmt. Das offene Ende läßt Raum um die Geschichte weiter zu spinnen.
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Es klopft: Roman
Es klopft: Roman von Franz Hohler (Taschenbuch - 2. Juni 2009)
EUR 8,99
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