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4.0 von 5 Sternen Wie das mit Kurzgeschichten-Sammlungen so ist...
Jede Sammlung von Kurzgeschichten, insbesondere wenn sie zu den früheren Werken von Autoren gehört, die erst später mehr Vollendung in ihren Stil brachten, hat dieses Merkmal: Es gibt die guten und es gibt die weniger guten. Dies gilt auch für Haruki Murakamis: "Wie ich eines Morgens im April das 100%ige Mädchen sah".

Der Band...
Veröffentlicht am 25. März 2007 von A. Wolf

versus
25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erzählband mit qualitativen Schwankungen.
Die Geschichten in diesem Erzählband gehen für mich, sowohl was Inhalt und Genre, aber auch Intention und Tragweite betrifft, recht weit auseinander. Das spricht zum einen für Murakamis große Bandbreite, zum anderen jedoch auch für qualitative Schwankungen. Zweiteres beziehe ich nicht auf Murakamis Schreibstil, der durchweg bravourös ist...
Veröffentlicht am 18. November 2002 von pholker


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie das mit Kurzgeschichten-Sammlungen so ist..., 25. März 2007
Von 
A. Wolf (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Jede Sammlung von Kurzgeschichten, insbesondere wenn sie zu den früheren Werken von Autoren gehört, die erst später mehr Vollendung in ihren Stil brachten, hat dieses Merkmal: Es gibt die guten und es gibt die weniger guten. Dies gilt auch für Haruki Murakamis: "Wie ich eines Morgens im April das 100%ige Mädchen sah".

Der Band erhält neun Geschichten, ganz unterschiedlicher Machart, gleichwohl kreisen sie alle um die typischen Murakami-Themen: Vereinsamung, Verlust, Japan & der Kapitalismus, Japan & Werteverlust und natürlich die liebe Liebe, die den Figuren meist entgleitet wie feiner Sand in der Hand. Dazu die Elemente des Surrealistischen, Verzerrten und Rätselhaften, die Murakami einen nicht unwesentlichen Rang in der Gegenwartsliteratur einnehmen lassen. Bestes Beispiel hierfür ist der Gewinn des begehrten Franz-Kafka-Literaturpreises der Franz-Kafka-Gesellschaft, womit Murakami sich ein Stelldichein gibt mit Altmeister Philip Roth und den Nobelpreisgewinnern Elfriede Jelinek und Harold Pinter.

Wer die Kurzgeschichten in "Wie ich eines Morgens im April das 100%ige Mädchen sah" liest, der wird allerdings nur teilweise eine Ahnung von dem bekommen, was Murakami ausmacht.

Die Geschichte, welche der Sammlung ihren Namen gab, sticht gewiss im positiven Sinne hervor. Leser von "Gefährliche Geliebte" werden hier deutliche Parallelen ausmachen, gemeint ist das Wiedersehen der einen, ganz besonderen Frau. Ein weiteres durch und durch gelungenes Beispiel einer exzellenten Kurzgeschichte ist "Das Schweigen", wo so ganz nebenbei mal die Psychologie der Massen an einem Einzelschicksal sehr stimmig dargestellt wird - das ist große Kunst!

Dann und wann fehlt es den Charakteren jedoch ein bisschen an Substanz und ein psychologisches Innenleben bleibt ein wenig auf der Strecke, so etwa in "Lederhosen", gleiches gilt für "Der letzte Rasen am Nachmittag".

Fazit: Alles in allem eine gute Sammlung, die den Leser spüren lässt, dass da einer schreibt, der es kann. Der flüssige Stil ermöglicht Murakami Zugang zu einem breiten Publikum; dort, wo seine Geschichten zusätzlich Tiefgang haben, lässt er bereits großes Können aufblitzen; an anderer Stelle bleibt er etwas flüchtig, wovon er sich zum Teil auch heute noch nicht so ganz gelöst hat. Die Sammlung ist daher ein echtes Murakami-Substrat: Die guten und die schlechten, alle sind sie im Töpfchen.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Droge Murakami, 3. Februar 2002
Von Ein Kunde
Normalerweise ist es eher schwierig, Murakamis Bücher aus der Hand zu legen. Daraus resultieren schlaflose Nächte, verpasste Termine und verärgerte Vorgesetzte. Mit seinem Kurzgeschichtenbuch hat er mir sehr geholfen. Was sonst über mehrere hundert Seiten dargelegt wird, hat er hier in komprimierter Form zusammengefasst.
Einmal mehr phantastisch und mystisch, wie die japanische Seele.
Das 100% Paar, dass sich vermutlich vergessen hat und deshalb sich nicht mehr finden kann. Die Lederhosen, die eine Ehe kaputt machen. Der unerwünschte Schwager, der die Liebesgeschichte mit der eigenen Schwester zerstört. Der Mann, der Briefe rezensiert von alleingelassenen Menschen. Die wirklich real existierenden TV-People (oder habt Ihr sie etwa noch nicht gesehen?). Aoki, der einen Klassenkameraden mit Gerüchten beinahe zu Grunde richtet. Das grüne Monster, das sich verliebt hat. Der tanzende Zwerg, der den japanischen Kaiser stürzt und der allerletzte Rasen. Dies sind alles aussergewöhnliche Geschichten, die nicht in jedem Falle die Erwartungen des Lesers erfüllen.
Dies muss auch so sein. Was wäre schlimmer als ein ausrechenbarer Murakami? Ich habe seinen Stil wieder mal in vollen Zügen genossen. Da werden teilweise dramatische Begebenheiten in Nebensätzen abgetan und gleichzeitig Nebensächlichkeiten zu grosser Wichtigkeit hervorgehoben.
Nach jedem Buch von Murakami schaut man die Welt mit anderen Augen an. Hier geschieht dies sogar nach jeder Geschichte.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Große Freude, 14. November 2002
Von 
Das Buch hat mir große Freude gemacht! Gut - Ich bin da empfänglich; es freut mich schon, wenn eine Japanerin in Deutschland für ihren Mann Lederhosen kaufen will als Mitbringsel - ausgerechnet in einem Spezialgeschäft, das nur an Kunden verkauft, die persönlich zum Anprobieren erscheinen. Das leichte Schmunzeln entwickelt sich dann schnell zu einem Lächeln, manchmal auch zu einem Lachen. Das Buch hat eben einen besonderen Humor. Manche Geschichten sind ein wenig traurig, alle sind mit großer Empfindsamkeit geschrieben. Und plötzlich wird der Leser überrumpelt. Kaum denkt man, man hätte sich mit dem Tonfall von Haruki Murakami angefreundet, da stutzt man: Da mischt sich plötzlich Wirklichkeit und Traum ... Nein, ich will nicht zu viel verraten. Das Buch bietet ein enorm breites Spektrum. Der Schriftsteller hat ein großes Herz und eine breite Schulter. Er zieht die unterschiedlichsten Register und hat doch immer einen unverkennbaren Sound. Meine Verbeugung! In manchen glücklichen Augenblicken hatte ich sogar das Gefühl, das 100% Buch in der Hand zu halten.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erzählband mit qualitativen Schwankungen., 18. November 2002
Von 
pholker (Bochum, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichten in diesem Erzählband gehen für mich, sowohl was Inhalt und Genre, aber auch Intention und Tragweite betrifft, recht weit auseinander. Das spricht zum einen für Murakamis große Bandbreite, zum anderen jedoch auch für qualitative Schwankungen. Zweiteres beziehe ich nicht auf Murakamis Schreibstil, der durchweg bravourös ist und auf den Fortgang der Geschichte gespannt macht. Vielmehr schwankt die Qualität der Geschichten in dem, was sie letztlich hergeben, was sie unterm Strich aussagen. Das ist natürlich für jeden unterschiedlich - jedem gibt eine andere Geschichte etwas wichtiges mit -, von daher richtet sich mein Urteil sicherlich nach meinem subjektiven Geschmack. Unabhängig davon aber, welche Geschichte einem nun besonders zusagt und welche nicht, wird das Gros der Leser sicherlich mit mir einer Meinung sein wenn ich sage, einige Geschichten berühren einen ganz tief im Innern, auf andere wiederum hätte die Welt auch getrost verzichten können.
Mich haben besonders drei der insgesamt neun Stories sehr begeistert: "Das Schweigen" (eine recht psychologische Geschichte über Ausgrenzung, Manipulation und Rechtsempfinden) , "Der tanzende Zwerg" (hier gefielen mir besonders die absolut unerwarteten Wendungen) und "TV-People" (Zerfall der Realität).
Die Story "Das grüne Monster" (eine "fantastische" Geschichte über die Begegnung einer Frau mit einer Art grünhäutigem Dämon, dessen unglückselige Liebe sie mit geistiger Brutalität niederschmettert) hingegen fand ich äußerst flach und nichtssagend, eine lapidare Unterhaltung ohne jeden Tiefgang.
Die anderen Geschichten bewegten sich für mich irgendwo dazwischen, waren zum Teil etwas unbefriedigend in dem, was unterm Strich nach der Lektüre von ihnen übrig blieb.
Fazit: Nach dem Genuss des stark in den Bann ziehenden Romans "Gefährliche Geliebte" hatte ich von Murakamis Short-Stories ein bisschen mehr erwartet, obgleich einige Geschichten diese Erwartungen auch erfüllten. Der Erzählband ist - für mich - nicht unbedingt "Murakami at his best", bietet jedoch ein breites Spektrum in gekonntem Schreibstil. Ich würde es nicht unbedingt empfehlen, um in Murakamis Werk einzusteigen, für den Murakamikenner bietet das Buch aber sicher das eine oder andere Schmankerl.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hiermit fing alles an, 5. Januar 2004
Von Ein Kunde
Mein erstes Buch von Haruki Murakami. Nach der letzten Seite konnte ich mir nicht vorstellen, etwas anderes als Murakami zu lesen. Es nimmt einen ganz sachte gefangen und lässt einen auf spielerische Art und Weise nicht mehr los. Wunderbar.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen traum(hafte) geschichten, 8. Mai 2005
Von 
Wie ein guter Freund von mir sagte, es spricht einen vielleicht die eine Geschichte mehr oder weniger an, aber sie berühren einen alle. Wer gerne fühlt was er liest, ist bei Murakami genau richtig. Kurzgeschichten als moderne Fabelmärchen, immer überraschend, immer ein bisschen provokant. Und immer traum-haft. Ich bin ein Fan.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzgeschichten und Romane..., 14. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah (Taschenbuch)
...sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Darüber haben sich zu Lebzeiten schon Autoren wie Hemingway und Bukowski ausgelassen. Sie wussten, warum...

Ich bin über meine Tochter an Haruki Murakami gekommen. Seine Romane -Kafka am Strand- oder -Gefährliche Geliebte- konnte ich nicht aus der Hand legen. Der Mann aus Kyoto ist für mich einer der bedeutendsten Schriftsteller der Gegenwart. Kaum ein Autor schafft es den Zauber bestimmter Momente derart geschickt in Worte zu fassen, wie er. Als ich jetzt den Kurzgeschichtenband -Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah- in die Hand nahm, warnte mich meine Tochter vor: "Das ist nicht so gut wie seine Romane". Ich kann mich da nur anschließen.

Dieser unglaubliche Sog, der einen in Murakamis Romane hineinzieht und einen regelrecht die Geschichte mitleben lässt, fehlt seinen Kurzgeschichten. Hier war ich als Leser lediglich als stummer Beobachter zugelassen, nicht mehr. Die 9 Kurzgeschichten sind handwerklich hervorragend geschrieben, ihnen fehlt allein dieser kleine, feine entscheidende Faktor, der den Leser mitnimmt. Geschichten wie -Das grüne Monster, TV-People oder Der tanzende Zwerg- spielen in einer fast schon imaginären Umwelt, in die ich mich kaum hineinversetzen konnte.
-Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah, Familiensache oder Der letzte Rasen am Nachmittag- waren da schon eher nach meinem Geschmack. Da der ja bekanntlich unterschiedlich ist und nicht zum Streiten taugt, nehmen sie meine Kritik bitte als Einzelmeinung auf.

Haruki Murakami ist für mich nach wie vor ein ganz Großer seiner Zunft. Nach diesem Kurzgeschichtenband werde ich mir jetzt allerdings wieder einen Roman von ihm genehmigen. Was Murakami da schafft, genau dafür lieben Millionen Menschen Bücher...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das 100%ige Hörbuch, 12. Juni 2008
In Murakamis mal mehr und mal weniger kurzen Geschichten trifft ein junger Mann das 100%ige Mädchen und wagt es nicht, dieses anzusprechen. Eine Frau verlässt ihre Familie für ein paar deutsche Lederhosen, das scheinbar harmonische Zusammenleben zweier Geschwister geht in die Brüche oder ein grünes Monster bettelt um etwas Liebe. All diese phantastischen und skurrilen Geschichten haben eine Gemeinsamkeit. Die Figuren stecken plötzlich in einer mittleren Lebenskrise, mit der sie auf ganz eigene Art umgehen. Murakamis Helden sind Alltagsmenschen und dennoch so besonders und überwältigend, dass man sie einfach mögen muss. Ein Großteil der Erzählungen wird von einem hervorragenden Devid Striesow gelesen, dem man sofort glaubt, dass all seine Figuren ein Teil von ihm sind. Die Geschichten sind so banal und dennoch so außergewöhnlich, dass man sich immer wieder in sie hineinziehen lässt und jedes Mal mit einer neuen Sicht der Dinge wieder aus ihnen auftaucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leicht dahin plätschernd..., 9. August 2007
Murakami hat hier eine kleine aber feine Sammlung von Erzählungen vorgelegt. Kleine Geschichten, die ganz Murakami-like sehr außergewöhnlich sind. TV-People brechen in Wohnungen ein und installieren ohne jeden Grund Fernseher, Zwerge tanzen, grüne Monster betteln um Eheschließung. So verrückt es klingt, so sind auch die Geschichten. Nicht nur einmal driftet der Autor in eine surreale Welt ab. Für meinen Geschmack manchmal etwas zu weit. Aber es gibt auch wunderschöne Geschichten, fast wie aus dem Alltag geschnitten. Besonders gefallen haben mir "Familiensache" und "Der letzte Rasen am Nachmittag". Denn manchmal kann uns Murakami mit einer Geschichte bezaubern, die zwar wenig Handlung hat aber dafür um so mehr Tiefgang. In dem Band stehen sich gut und schlecht gegenüber. Und jeder wird nach seinen persönlichen Empfindungen anders bewerten. Empfehlen würde ich jedoch lieber einen Roman des Autors zu wählen,denn da ist Murakami Weltklasse.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr sehr gut, nur leider nicht durchgehend!, 20. Juli 2000
Von Ein Kunde
Murakami zeigt was in ihm steckt. Ein gelungenes Buch, welches nur untermauert, warum er so hoch gehandelt wird. Wirklich sehr zu empfehlen, doch leider nicht unabdingbar.
Die erste Kurzgeschichte zieht einem wirklich den Boden unter den Füßen weg. Sogar so, dass man gleich geneigt ist sie nocheinmal zu lesen. In Wortwahl und Inhalt perfekt inzeniert, bloß erreicht das Buch diesen Höhepunckt im Fortlauf traurigerweise nicht wieder.
Was folgt sind nicht immer ganz eingänig geschrieben Kurzgeschichten über 'tanzende Zwerge', 'leidende grüne Drachen' und 'jemand, der sein bei Brot mit rasenmähen verdient'...
Trotzdem viel Spaß dabei, es lohnt sich.
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Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah
Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah von Haruki Murakami (Taschenbuch - 3. November 2008)
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