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am 25. September 2010
und in diesem Fall zumindest teilweise.
Das Buch ist am Anfang sehr zäh und langatmig, wird dann fast Große Literatur um am Ende wieder nachzulassen.
Wer den Titel liest, geht von einem spannenden Thriller aus, das ist das Buch bestimmt nicht.
Es ist eher eine Geschichte über den Niedergang des Mittleren Westens Amerikas aus der Sicht eines von Selbstzweifeln geplagten Zeitungsreporters.
Teilweise erinnert mich das Buch an T.C. Boyles Werke, leider verliert der Autor immer wieder seine klare Linie.
So finde ich das Ende ziehmlich enttäuschend, was den vierten Punkt verhindert hat, den ich sonst gerne vergeben hätte.
Ein Autor mit Potenzial, von dem man möglicherweise noch einiges erwarten kann.
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am 13. März 2012
Ich bekenne, die Art und Weise, wie Michael Collins schreibt, hat es mir angetan.
Was nach dem Lesen seiner Romane bleibt, ist nicht immer unbedingt neu und nicht unbedingt eine unvergleichlich besondere oder herausstechende Geschichte. Was viel mehr überzeugt, ist die Art und Weise, wie er seine Figuren zeichnet, wie er seelische Abgründe hervorhebt und Charaktere schafft, mit denen sich wohl niemand identifizieren möchte und dennoch unterbewusst genau das passiert.
Die Story plätschert zunächst ruhig vor sich hin, aber kriecherisch stiehlt sie sich doch unter die Haut durch prosaische, philosophisch kritisch gefärbte Themen. Die äußere Handlung spielt sich in der Stadt ab, erzählt von einem Sündenbock, der von vorne herein schuldig gilt und einer Menge Menschen auf dem Tiefpunkt ihres Lebens, die eine Chance wittern, sich an einem rätselhaften Mordfall, der bis zuletzt nie richtig aufgeklärt wird, noch einmal zu Größerem aufzuschwingen.
Damit die innere Handlung, die sich im Empfinden des Protagonisten abspielt, stimmt, muss der Fall vielleicht gar nicht geklärt werden und bleibt ein Vorwand, sämtlichen Handelnden und dem Leser selbst einen Spiegel vorzuhalten.
Die ganzen Fragen nach Schuld, Erfolg, Gerechtigkeit bleiben offen und verlagern sich auf eine Ebene, in der vlt niemand wirklich unschuldig ist und in der sich das Hauptaugenmerk beinahe darauf verlegen lässt, wie Schuld und Eskalation überhaupt entstehen kann und wie unterschiedlich ein Mensch langsam zugrunde gehen kann.
Vielleicht keine Geschichte für jedermann, aber ein Werk, in dem sich wohl die meisten mit ihren Gedanken, Ängsten und seelischen Tiefen wiederfinden können. Mich zumindest hat vieles noch lange darüber hinaus nicht losgelassen. Deswegen, auch wenn die Geschichte an sich seicht daherkommt und die Handlung träge scheint, gebe ich 5 Sterne für eine unheimlich glaubhafte, unaufdringliche und dennoch eindringliche, unterschwellig kritische Studie dieser Gruppe "normaler" Menschen, in denen jeder für sich mit seinen Dämonen allein und dennoch darin unerwünscht miteinander verbunden bleibt.
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am 27. Juli 2010
Ich kann mich der vorangegangenen Rezension wirklich nicht anschließen. Das Buch ist nach einer Zeit wirklich spannend und man hat den Drang weiter zu lesen. (und das von einem eigentlichen Lesemuffel)
Michael Collins baut eine packende Atmosphäre auf und schafft interessante Charaktere mit denen man mitfühlen kann. Einzig die wirklich zu ausgedehnten Beschreibungen des Zerfalls der einst blühenden Industrie die teilweise über mehrere Seiten gehen langweilen einen Irgendwann wirklich zu Tode, gleichwohl sie einen Großteil der Gedankenweld des Hauptcharakters Bill ausmachen.
Das letzte Drittel des Buches bügelt dass aber mit Spannung und einem schrecklich Beklemmenden Gefühlt aber wieder gerade, so dass man 'Tödliche Schlagzeilen' Alles in Allem als einen gelungen Roman bezeichnen kann.
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am 20. Dezember 2009
Gääähn! Ich kann mich leider nur anschließen: ein sehr langatmiges und anstrengend zu lesendes Buch. Ich höre sehr selten vor dem Ende eines Buches mit dem Lesen auf - hier habe ich es getan.
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