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am 29. September 2008
Karin Wahlbergs Krimi *der Tröster *,knüpft nahtlos an das vergangene Geschehen der Familie Claesson an.
Claes,der Kommissar und Veronika Lundberg,seine Frau ,die Oberärztin in der Chirurgie des Krankenhauses ist, werden in diesem Krimi auf eine harte Probe gestellt.
Mitten in der Nacht wird eine Frau in der Nähe eines Friedhofs angeschossen ,Bauchschuss. Nur der schnellen Reaktion eines vorbeifahrenden Jugendlichen ist es zu verdanken ,dass sie sofort ins Krankenhaus kommt, und vom Notteam unter Veronikas Leitung operiert wird. Die Frau erholt sich schnell und wird nach zwei Tagen von der Intensivstation verlegt... Stunden später ist sie tot.
Ihr Mann verklagt Veronika wegen ärztlichen Kunstfehlers, und die Polizei ermittelt. Zur gleichen Zeit wird Nachts bei der Polizeistation ein Neugeborenes in einem Pappkarton ausgesetzt und alle Aufrufe an die Mutter,sich zu melden, bleiben zuerst erfolglos....
ziemlich spät vereinigen sich alle Handlungsstränge zu einem Bild, dass dann ein überraschendes Ende bietet.
Liegts an der Übersetzung oder an mir ??? Ich empfand die vielen verschiedenen Handlungstränge etwas konstruiert.... und auch verwirrend,deshalb nur 4 Sterne
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am 23. Januar 2011
Zur Handlung wurde hier ja bereits schon genug gesagt. An Karin Wahlberg scheiden sich offenbar die Geister. Mir persoenlich gefaellt ihr Schreibstill sehr gut, weil er eben ganz anders ist, als man das von den "ueblichen Verdaechtigen" aus dem hohen Norden kennt.
Die Handlung wird grundsaetzlich aus verschiedenen Blickwinkeln erzaehlt, man erhaelt auch weitergehene persoenliche Informationen ueber die wiederkehrenden Nebencharaktere und sie hat in all den Buechern nach und nach eine soziales Geflecht gesponnen, in dem die Hauptakteure und Nebencharaktere eingegliedert sind und das macht fuer mich einen sehr großen Reiz aus.
Die Charaktere entwickeln sich und haben Tiefe und sind irgendwo ganz normale Menschen. Die Kriminalfaelle sind spannend und vielschichtig, aber eben auch aus dem Leben gegriffen und damit glaubhaft. Ich empfinde das als Wohltat, nachdem heute ja viele Krimis nach dem Motto gestrickt sind: Je abgedrehter und grausamer umso besser...
Wer den Stil einer Camilla Laeckberg mag, wird bestimmt auch Karin Wahlberg moegen. Wer ehr auf Wallander und Co. steht, ist bei Wahlberg vielleicht nicht ganz zu Hause.
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am 10. Januar 2014
Karin Wahlbberg beschreibt sehr anschaulich die Gefühle der handelnden Personen. Der Mord oder die Morde sind nicht das Wichtigste. Ich habe jetzt alle Bücher von ihr gelesen und bin begeistert.
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am 3. März 2009
Ich bin gerade auf den letzten Seiten von diesem Krimi.

Im Gegensatz zu einer anderen Rezensentin hier mag ich sehr gerne Krimis mit vielschichtigen Handlungssträngen - also nicht Bäng Bäng Tot, sondern eher à la Tatort. Das bekommt man hier geboten. Das Buch ist spannend und macht Laune. So, dass ich an manchen Abenden trotz Müdigkeit nicht aufhören kann.
Aber: Auch ich hatte stellenweise das Gefühl, dass die Übersetzung nicht so ganz ins Schwarze trifft. In manchen Situation reagieren / antworten die handelnden Personen ziemlich seltsam, und ich kann nur vermuten, dass das im Schwedischen anders rüberkommt. Dafür spricht auch, dass klare Wortspiele/Anspielungen nicht aufgegriffen wurden (mir fiel auf: der "diskrete Charme der Bürgerlichkeit" (statt "Bourgeoisie"). Ein gutes Lektorat hätte hier sicher nicht geschadet....
Daher eben nur 4 Punkte.
Dennoch: Insgesamt empfehlenswert.
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am 31. Dezember 2008
Der Krimi hat einen sehr guten spannenden Anfang. Leider fällt der Spannungsbogen in der Mitte des Buches ab, baut sich aber am Ende wieder gut auf. Interessant fand ich, dass das Buch auch aus der Sicht einer Ärztin erzählt, da lernt man auch mal eine andere Perspektive kennen. Insgesamt würde ich den Krimi weiterempfehlen.
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am 28. September 2008
Krimi ist für dieses Buch vielleicht nicht das richtige Genre ' eher schon Frauenzeitschrift in Buchform. Es gibt viele Frauen in Karin Wahlbergs Roman: die meisten um die Mitte vierzig mit den Standard-Problemen: geschieden, 'Patchwork'-Familie, Schwangerschaft mit Mitte 40, Familienleben mit berufstätigen Eltern, neuer Lebensabschnittsgefährte. Dann gibt es auch noch zurückgebliebene 20-jährige, die unbedingt 'Modell' werden wollen oder ihr Kind alleine zur Welt bringen und dann aussetzen.
Liebschaften schließt man auf den ersten Blick: im Baumarkt oder im Krankenhaus mit dem Arzt, der so schöne Augen hat.

Hilfe! Daß bei all dem Trivial-Stoff Spannung auf der Strecke bleibt (ich hab ab und zu wirklich auf den Buchdeckel geschaut, um mich zu vergewissern, daß da Kriminalroman steht) verwundert nicht, eigentlich wird auch lange gar nicht klar, daß es überhaupt ein Verbrechen gibt. Und dann fügt sich auch noch alles ohne Überraschungen' ähnlich simpel wie die Liebschaften.

Prädikat: langweilig, trivial, Thema verfehlt.
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