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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sjöwall/Wahlöö gewidmet ...
Seit den beiden Spitze-Autoren schwedischer Krimis kommt da nun ein Schwede nach dem anderen daher und liefert Krimikost vom Allerfeinsten ab; und dabei ist schier unglaublich, wie souverän und unverwechselbar jeder seinen ganz eigenen Stil verwirklicht. Dies war mein erstes Buch von Persson, tja und schon wieder habe ich einen ausgezeichneten schwedischen Autor...
Veröffentlicht am 12. November 2008 von Petra N.

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Satire als Krimi, trotzdem lesneswert
Leif GW Persson orientiert sich sehr stark an seinen literarischen Vorbildern Sjöwall/Wahlöö, indem er den Polizeiapparat als zutiefst korrupt und verfilzt bezeichnet. Er weicht aber auch von seinen Vorbildern ab. Während bei Sjöwall/Wahlöö zwar einige Polizeibeamte inkompetent und unfähig sind, sind doch Martin Beck, Kollberg und...
Veröffentlicht am 1. März 2009 von J. Gonser


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4.0 von 5 Sternen der mieseste Kommissar, wo gibt ,), 27. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mörderische Idylle: Roman (Die Bäckström-Serie, Band 1) (Taschenbuch)
Zuerst bildeten sich Fragezeichen über meinem Kopf und dann begriff auch ich es: das ist eine Realsatire!
Herrlich!

In einem sehr dicken Krimi wird der schwedische Polizeiapparat gehörig auf die Schippe genommen und man liest, was es in jedem Land und auch in jeder Firma gibt: Mitarbeiter, die so gar keinen Spaß an ihrem Job und am Leben haben, die fest davon überzeugt sind, dass nur sie "das Leben" verstanden haben und die immer nur ihren eigenen materiellen Vorteil suchen.

Fantastisch dargestellt und auch sprachlich umgesetzt, denn letztendlich hebt sich keiner dieser riesigen Einsatztruppe die für den Mörder abgeordnet wurden voneinander ab. Sie sind eine farblose Masse ohne Anerkennung und Respekt.

Hat mir sehr gut gefallen, aber wer ein Problem mit political non-correctness hat in der Menschen dann eben "Neger", "Nutte" und "Lutscher" sagen und der Krimi in den Hintergrund tritt, der sollte es sich nicht kaufen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 17. Juni 2007
Wer ohne besondere Erwartungen an das Buch herangeht, wird es vermutlich ganz okay finden. Die hohen Erwartungen, die die zitierten Zeitungskritiken wecken, werden jedoch bitter enttäuscht. Wenn dies wirklich der beste schwedische Krimi aller Zeiten sein soll, wäre dieses Genre nie zu dem geworden, was es heute ist. Höchstspannung von der ersten bis zur letzten Seite wird versprochen. Tatsächlich bleibt der Krimi durchgehend auf dem gleichen Spannungsniveau - aber auf einem ziemlich tiefen. Bis zum Schluss wartet man vergeblich darauf, dass die Geschichte Fahrt aufnimmt und schon lange vor Ende des Buches ist alles gelaufen. Eine Identifikation des Lesers mit den Protagonisten kommt nicht auf. Alles in allem leider höchstens Durchschnitt!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abwechslung nach all den Serienmördern, 6. November 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mörderische Idylle: Roman (Die Bäckström-Serie, Band 1) (Taschenbuch)
Seit Hannibal stosse ich immer wieder auf Serienmörder, die mir langsam das Krimilesen vergällen.

Dieses Buch ist eine höchst erfreuliche Abwechslung: es ist kritisch, die Polizei und ihre Beamten sind Menschen mit mehr oder weniger grossen Fehlern, es wird niemand gehäutet oder geblendet und es hat Humor.

Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, ich empfehle dieses Buch allen Sehr-Viel-Krimi-Lesern!!!!
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1.0 von 5 Sternen Papierverschwendung, 28. Mai 2015
"Hohe Krimikunst"? WO?
Als leidenschaftliche Krimileserin mit besonderer Vorliebe für Autoren aus Skandinavien bin ich enttäuscht. Auch habe ich etwas übrig für etwas abnorme Ermittler aber so etwas ist mir bis jetzt noch nicht untergekommen.
Durch das ganze Buch musste ich ich quälen. Von Seite zu Seite (bis zum Schluss) habe ich gehofft, dass es besser wurde aber nix...Viel zu viele Charaktere, eine bescheuerte Handlung, ein dämlicher Ermittler, frauenverachtende Texte...Was interessiert es mich denn wie viel Bier der Bäckström trinkt?
Leider absolute Papierverschwendung...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nervig, 7. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch nicht mal halb gelesen und es jetzt weggelegt.Es ist langweilig. Kein bisschen spannend. Nervig. Es dreht sich immer nur um das gleiche und es wird keinerlei Spannung aufgebaut.Ich habe noch nie eine Bemerkung zu einem Buch geschrieben aber da das Buch so schlecht ist und es mich sehr ärgert, das ich dafür soviel Geld ausgegeben habe muß ich meine Meinung schreiben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Realismus, 26. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vielleicht ist der Klappentext des Buches tatsächlich zu euphorisch, aber wer schon andere Krimis von Persson gelesen hat, der weiß, dass der Autor einen recht trockenen, realitätsnahen Stil bevorzugt. Anders als bei Wallander und Co wird hier die Detailarbeit der Polizei gezeigt und das ohne typisches "Showdown" Ende, wo der Held immer alles alleine regelt. Und wer sagt, ein Kommissar muss immer sympathisch sein? Auch dort gibt es "Idioten". Ich finde das Buch sehr realistisch und es zieht einem den Zahn vom immer strahlenden Protagonisten. Allerings gibt es zwei Sterne Abzug, da der Spannungsbogen am Ende doch stark abfällt und Bäckström Kommissar bleiben darf... (PS Ich finde aber, bevor man eine Rezension schreibt, sollte man das Buch zu Ende lesen!)
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Mörderische Idylle: Roman (Die Bäckström-Serie, Band 1)
Mörderische Idylle: Roman (Die Bäckström-Serie, Band 1) von Leif GW Persson (Taschenbuch - 5. Mai 2008)
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