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5.0 von 5 Sternen Sjöwall/Wahlöö gewidmet ...
Seit den beiden Spitze-Autoren schwedischer Krimis kommt da nun ein Schwede nach dem anderen daher und liefert Krimikost vom Allerfeinsten ab; und dabei ist schier unglaublich, wie souverän und unverwechselbar jeder seinen ganz eigenen Stil verwirklicht. Dies war mein erstes Buch von Persson, tja und schon wieder habe ich einen ausgezeichneten schwedischen Autor...
Veröffentlicht am 12. November 2008 von Petra N.

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Satire als Krimi, trotzdem lesneswert
Leif GW Persson orientiert sich sehr stark an seinen literarischen Vorbildern Sjöwall/Wahlöö, indem er den Polizeiapparat als zutiefst korrupt und verfilzt bezeichnet. Er weicht aber auch von seinen Vorbildern ab. Während bei Sjöwall/Wahlöö zwar einige Polizeibeamte inkompetent und unfähig sind, sind doch Martin Beck, Kollberg und...
Veröffentlicht am 1. März 2009 von J. Gonser


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Satire als Krimi, trotzdem lesneswert, 1. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Mörderische Idylle: Roman (Taschenbuch)
Leif GW Persson orientiert sich sehr stark an seinen literarischen Vorbildern Sjöwall/Wahlöö, indem er den Polizeiapparat als zutiefst korrupt und verfilzt bezeichnet. Er weicht aber auch von seinen Vorbildern ab. Während bei Sjöwall/Wahlöö zwar einige Polizeibeamte inkompetent und unfähig sind, sind doch Martin Beck, Kollberg und Kollegen grösstenteils zwar nicht immer sympathisch, aber durchaus komptetent. Bei Persson sind die einzig kompetenten Polizisten seine Hauptfigur Lars M. Johannson (auch nicht wirklich immer sehr sympathisch), sowie seine Kolleginnen Anna Holt und Lisa Mattei sowie mit Abstrichen sein Kumnpel Jarnebring (der in diesem Buch nicht auftaucht), der Rest der Polizei ist bei Persson, auch in diesem Buch, ein Haufen mehr oder weniger imkompetenter und korrupter Trottel, denen das Abbummeln von Überstunden, das Besäufnis nach Feierabend und das Wochenende wichtiger ist als die Suche nach einem Sexualmörder. Die heftigste Karikatur (wie schon in "Ein andere Zeit, ein anderes Leben") ist hier Kommissar Evert Bäckström, der nicht nur auf Staatskotsen seine private Schmutzwäsche teuer im Hotel reinigen lässt und auf die Rechnung eines anderen Kollegen heimlich den Hotel-eigenen Porno-Kanal benutzt, die Fahndung nach dem Mörder gerät durch seine Leitung zu einem Massen-DNA-Test für fast die gesamte Region, die Polizisten sind so beschäftigt, Speichelproben zu nehmen und zu analysieren, dass darüber die Mordermittlung fast komplett zum Erliegen kommt. Erst als Lars M. Johannson durch den bizarren Unfall seines Vorgängers Chef der Zentralen Kriminalpoilzei wird und die ganze Bescherung analysieren muss, kommt Bewegung in die Sache. Bezeichnend aber, dass eben nicht durch das Eingreifen von Johannson, Holt und Mattei (wie im Klappentext behauptet) der Fall geklärt wird, vielmehr stolpern die Leute um Bäckström durch eine Verkettung seltsamster Zufälle auf den Täter, gerade eben, als Johannson Bäckström durch Holt und Mattei ablösen lässt. Der Täter wird nicht durch polizeiliche Ermittlungsarbeit, sondern durch puren Zufall überführt. Die Krimihandlung benutzt Persson auch eher als Hintergrund, um seine satirisch-schrill überzeichnete Beschreibung der unfähigen Polizeibeamten zu illustrieren, die Krimihanlung wird manchmal zur Nebensache. Die Charaktere sind teilweise sehr originell, teilweise geraten sie zur reinen Karikatur. Weniger ein Kriminalroman im eigentlichen Sinne, vielmehr eine Satire auf das schwedische Polizeibeamtentum, der als mächtiger staatstragender Apparat gezeigt wird, der von zuteifst unfähigen Leuten geleitet und missbraucht wird, mit gelegentlichen Einsprengseln eines Krimis. Als Krimi nicht wirklich spannend, als Satire aber amüsant und kurzweilig und durchaus lesenswert.
Und ist es eigentlich ein Zufall, dass Anna Holt vom Namen her an die Krimi-Autorin Anne Holt erinnert (wie auch das Mordopfer in "Eine andere Zeit, ein anderes Leben" den Namen eines schwedischen Krimiautors, Kjell Eriksson, trägt)?
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sjöwall/Wahlöö gewidmet ..., 12. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Mörderische Idylle: Roman (Taschenbuch)
Seit den beiden Spitze-Autoren schwedischer Krimis kommt da nun ein Schwede nach dem anderen daher und liefert Krimikost vom Allerfeinsten ab; und dabei ist schier unglaublich, wie souverän und unverwechselbar jeder seinen ganz eigenen Stil verwirklicht. Dies war mein erstes Buch von Persson, tja und schon wieder habe ich einen ausgezeichneten schwedischen Autor entdeckt, von dem sicherlich bald eine kleine Sammlung mein Regal zieren wird. Persson ist nicht so geschliffen-gleichmäßig wie Mankell, nicht so psychologisch wie Nesser, nicht so extravagant wie Stieg Larsson und nicht so intensiv wie Asa Larsson, aber er ist: originell, geistreich, und mit spürbarer Schreibfreude schreibt er eine Geschichte, die zugleich spannend wie auch belebend ist.
Sein Ermittler Bäckström ist eine Figur der Extreme. Und zunächst kommt mal Abscheu, dann Verwunderung, dann Amüsement, dann Schadenfreude auf, wenn man dem durch die Handlung folgt. Ein übler Typ, stinkfaul, permanent nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht, sich grandios selbst überschätzend und dazu rassistisch-chauvinistisch ' kurz in Optik, Art und Geist ein richtiger "Ekel-Alfred"! Und trotzdem: man merkt, dass Persson selbst einen Heidenspaß bei der Darstellung seines Un-Helden hat, während er dessen niederste Gedanken, Motive und Ansichten schonungslos offen legt, und ihm dann noch einen Sympathiepunkt lässt, weil Bäckström außer sich selbst nur noch ein Lebewesen liebt: seinen Goldfisch Egon.
Schließlich spielt Persson mit dem Leser "guter und böser Polizist", denn er gibt uns mit Jan Lewin auch den kompetenten, sensiblen, intuitiven Kommissar, der durch sein individuelles Denken dem Mörder dann auch auf die Spur kommt.
Alle Personen im Buch sind zwar durchaus etwas überzeichnet, aber dennoch keine Karikaturen, sondern allesamt ausgesprochen spritzig, lebensecht und profiliert. Da dann auch noch der Faden der Mordermittlung mit gutem schriftstellerischem Händchen durch ein Labyrinth an Möglichkeiten gezogen wird, verdient sich dieser Krimi mit Bravour satte fünf Sterne.
Nebenbei bemerkt ist auch die Übersetzung richtig gelungen: der trockene Sprachwitz und der Charme der Erzählweise des Autors werden super rüber gebracht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kein normaler Krimi..., 1. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Mörderische Idylle: Roman (Taschenbuch)
Ich habe noch nie einen Krimi mit so einem unsympathischen und offensichtlich unfähigen Kommissar gelesen...

In einer kleinen Stadt wird eine junge Polizeianwärterin ermordet. Da Ferienzeit ist und die kleine Stadt nicht so wirklich viel Erfahrung mit Mordfällen hat, wird Verstärkung aus der hauptstadt angefordert. Die kommt auch: in Form des saufenden und faulen Bäckström und einigen ihm unterstellten Leuten. Während Bäckström sich von einer Bierpause zur nächsten und einer Mahlzeit zur nächsten hangelt, versucht er die Ermittlung so zu koordinieren, dass der Mörder möglichst schnell gefasst wird. Leider ist er mit einer unfähigen Polizei vor Ort und fast ausschließlich dämlichen Kollegen gesegnet, so dass die Ermittlung natürlich vor sich hin dümpeln und sich einfach kein Verdächtiger auftut.

Trotz oder auch gerade wegen des unfähigen Kommissars und der ziellosen Ermittlungen hat mir das Buch ganz gut gefallen. Es ist wirklich mal etwas anderes und Leif Persson versteht es offensichtlich Charaktere darzustellen. Auch ist die Geschichte durchaus glaubwürdig, denn Leute wie Kommissar Bäckström gibt es sicher auch bei der Polizei und wieso müssen Krimikommissare immer die Guten sein? Empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unter Mühen bis zum Ende, 18. Oktober 2010
Von 
Apefred "Fred Ape" (Dortmund Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mörderische Idylle: Roman (Taschenbuch)
Da steht doch tatsächlich auf dem Umschlag "Der beste schwedische Krimi aller Zeiten!" Wer wurde hier geschmiert? Kennt der Urheber dieser Wertung eigentlich andere Schwedenkrimis? ich meine, wirklich gute? Arne Dahl, jemals was von gehört? Der Umschlagtext ist, gelinde gesagt, eine Unverschämtheit. Eine Irreführung erster Sorte. Nun zum Buch: es geht um einen Polizistinnenmord, und das ist ja in der ganzen Welt eines der schlimmsten Verbrechen. Ich meine, immer dann, wenn ein Kollege oder hier eine Kollegin, dran glauben muss, wird mehr als der ganze Polizeiapparat in Bewegung gesetzt. Und ohne Ende Ermittler. So viel Ermittler sind bei diesem Roman am Werke, dass man komplett den Überblick verliert, wäre nicht der fette Bäckström, den ich mal hier als Beispiel für die geballte Inkompetenz dieser Ermittlung hervorhebe. Mühevoll wird er satirisch überzogen, indem er nichts anderes im Kopf hat, als eiskalte Biere zu süppeln und den Frauen nachzustellen. Endgültig nervig wird es, am Anfang geht es ja noch als Stilmittel, wenn Bäckström die Dinge die um ihn herum passieren, im Geiste kommentiert. Ach, was soll ich sagen, ich empfehle diesen Roman auf keinen Fall, wenn er auch in der Akribie am Ende doch seine Stärken hat. Denn zum Schluss werden die Konturen auch klarer, es gibt keine unnötigen sidefills mehr, bei denen man sich jedes Mal fragt, was hat das jetzt mit der Geschichte zu tun? Und das ganze Buch lang wird gespeichelt, gespeichelt, gespeichelt. Also mir läuft, auch im Nachhinein, das Wasser im Munde nicht zusammen. Da bleibt es bei mir so trocken, dass für eine DNA gar kein Material übrig bleibt. Fazit: eine Verunglimpfung guter schwedischer Krimiautoren. Nicht kaufen! Nicht lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kein normaler Krimi..., 12. August 2008
Ich habe noch nie einen Krimi mit so einem unsympathischen und offensichtlich unfähigen Kommissar gelesen...

In einer kleinen Stadt wird eine junge Polizeianwärterin ermordet. Da Ferienzeit ist und die kleine Stadt nicht so wirklich viel Erfahrung mit Mordfällen hat, wird Verstärkung aus der hauptstadt angefordert. Die kommt auch: in Form des saufenden und faulen Bäckström und einigen ihm unterstellten Leuten. Während Bäckström sich von einer Bierpause zur nächsten und einer Mahlzeit zur nächsten hangelt, versucht er die Ermittlung so zu koordinieren, dass der Mörder möglichst schnell gefasst wird. Leider ist er mit einer unfähigen Polizei vor Ort und fast ausschließlich dämlichen Kollegen gesegnet, so dass die Ermittlung natürlich vor sich hin dümpeln und sich einfach kein Verdächtiger auftut.

Trotz oder auch gerade wegen des unfähigen Kommissars und der ziellosen Ermittlungen hat mir das Buch ganz gut gefallen. Es ist wirklich mal etwas anderes und Leif Persson versteht es offensichtlich Charaktere darzustellen. Auch ist die Geschichte durchaus glaubwürdig, denn Leute wie Kommissar Bäckström gibt es sicher auch bei der Polizei und wieso müssen Krimikommissare immer die Guten sein? Empfehlenswert.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Na ja, 22. Mai 2007
Leider ein Fehlkauf, wie schade. Die Story hörte sich vielversprechend an, aber die Figuren sind unglaubwürdig und nervig, ich denke fast, ich gebe auf. (Bin erst bei der Hälfte des Buches...)

Der Chefermittler ist dermaßen unsympathisch, dass ich einfach keine Lust mehr habe, weiterzulesen. Auch die anderen Charaktere sind zum größten Teil anstrengend, es scheint keine "guten" Protagonisten zu geben. Muß ja auch nicht unbedingt sein, aber wenn sich die Geschichte dann noch so schleppend entwickelt und es hauptsächlich darum geht, wo der Chefermittler Bier herbekommt und wie oft er sich hinlegt und was für Geräusche unfeiner Art er von sich gibt *gähn*...

Sorry, aber laaangweilig!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nervig, 7. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch nicht mal halb gelesen und es jetzt weggelegt.Es ist langweilig. Kein bisschen spannend. Nervig. Es dreht sich immer nur um das gleiche und es wird keinerlei Spannung aufgebaut.Ich habe noch nie eine Bemerkung zu einem Buch geschrieben aber da das Buch so schlecht ist und es mich sehr ärgert, das ich dafür soviel Geld ausgegeben habe muß ich meine Meinung schreiben.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 17. Juni 2007
Wer ohne besondere Erwartungen an das Buch herangeht, wird es vermutlich ganz okay finden. Die hohen Erwartungen, die die zitierten Zeitungskritiken wecken, werden jedoch bitter enttäuscht. Wenn dies wirklich der beste schwedische Krimi aller Zeiten sein soll, wäre dieses Genre nie zu dem geworden, was es heute ist. Höchstspannung von der ersten bis zur letzten Seite wird versprochen. Tatsächlich bleibt der Krimi durchgehend auf dem gleichen Spannungsniveau - aber auf einem ziemlich tiefen. Bis zum Schluss wartet man vergeblich darauf, dass die Geschichte Fahrt aufnimmt und schon lange vor Ende des Buches ist alles gelaufen. Eine Identifikation des Lesers mit den Protagonisten kommt nicht auf. Alles in allem leider höchstens Durchschnitt!
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1.0 von 5 Sternen Unverständlich, 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mörderische Idylle: Roman (Taschenbuch)
ist, dass dies einer der besten schwedischen Krimis des Erscheinungsjahres gewesen sein soll. Nach der Lektüre aller einschlägigen Autoren (Mankell, Sjöwall etc.) und einer besonderen Liebe für den skandinavischen Krimi musste ich nach 100 Seten Lektüre ermattet feststellen, dass ich mangels Spannung nicht mehr weiter lesen konnte und das Buch als Fehlkauf auf die Seite legen musste. Zu unsympathisch, ja sogar unappetitlich ist der Hauptermittler, zu lahm kommen die Ermittlungen voran, auch der Schreibstil langweilt und lässt keine schriftstellerische Handschrift erkennen. Schade-ich hätte gerne einen weiteren skandinavischen Autor in meine Sammlung aufgenommen!
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4.0 von 5 Sternen der mieseste Kommissar, wo gibt ,), 27. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mörderische Idylle: Roman (Taschenbuch)
Zuerst bildeten sich Fragezeichen über meinem Kopf und dann begriff auch ich es: das ist eine Realsatire!
Herrlich!

In einem sehr dicken Krimi wird der schwedische Polizeiapparat gehörig auf die Schippe genommen und man liest, was es in jedem Land und auch in jeder Firma gibt: Mitarbeiter, die so gar keinen Spaß an ihrem Job und am Leben haben, die fest davon überzeugt sind, dass nur sie "das Leben" verstanden haben und die immer nur ihren eigenen materiellen Vorteil suchen.

Fantastisch dargestellt und auch sprachlich umgesetzt, denn letztendlich hebt sich keiner dieser riesigen Einsatztruppe die für den Mörder abgeordnet wurden voneinander ab. Sie sind eine farblose Masse ohne Anerkennung und Respekt.

Hat mir sehr gut gefallen, aber wer ein Problem mit political non-correctness hat in der Menschen dann eben "Neger", "Nutte" und "Lutscher" sagen und der Krimi in den Hintergrund tritt, der sollte es sich nicht kaufen.
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Mörderische Idylle: Roman
Mörderische Idylle: Roman von Leif GW Persson (Taschenbuch - 5. Mai 2008)
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