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53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Gesamtkunstwerk
Mit dem Buch "Im Licht der Lagune" hält man ein kleines Gesamtkunstwerk in der Hand. Es beginnt mit der Schutzhülle, die nach einem Motiv von J.M.W. Turner gestaltet ist und aus angenehm griffigem Papier besteht. Das Buch selbst ist perfekt verarbeitet, gestochene Schrift in der richtigen Größe auf einem Papier wo ein Bogen wohl soviel...
Am 7. Januar 2000 veröffentlicht

versus
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Literarische Untiefen
Venedig, 1786. Bei der abendlichen Entenjagd entdeckt der Conte Paolo di Barbaro ein im Schilf treibendes Boot. Neugierig nähert er sich und findet eine bewusstlosen jungen Mann, den er zunächst fälschlicherweise für tot hält. In einem nahen Kloster wird der Jüngling, dem der Name Andrea gegeben wird, gesund gepflegt. Später nimmt sich...
Veröffentlicht am 21. Mai 2012 von Manfred Küper


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53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Gesamtkunstwerk, 7. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Im Licht der Lagune (Gebundene Ausgabe)
Mit dem Buch "Im Licht der Lagune" hält man ein kleines Gesamtkunstwerk in der Hand. Es beginnt mit der Schutzhülle, die nach einem Motiv von J.M.W. Turner gestaltet ist und aus angenehm griffigem Papier besteht. Das Buch selbst ist perfekt verarbeitet, gestochene Schrift in der richtigen Größe auf einem Papier wo ein Bogen wohl soviel kostet wie eine Palette englisches Taschenbuchpapier. Es erinnert mich an ein Notizbuch, das ich vor einiger Zeit in einem Papierladen in Venedig gekauft habe und schafft somit, noch bevor man die erste Zeile gelesen hat, eine Brücke zu einer bemerkenswerten Geschichte, die gleichzeitig die Geschichte einer Kultur bemerkenswert in Szene setzt. Schon nach wenigen Sätzen verliert man sich in der Vergangenheit dieser Stadt so wie sich die Hauptfigur Andrea, ein geheimnisvoller junger Mensch, von der Strömung der Lagune nach Venedig treiben läßt, zum Palast seines Retters des Conte die Barbaro. Was sich jetzt etwas kitschig anhört ist es nicht. Der Erzähler bleibt immer rational distanziert. Die Haupt- und Nebenfiguren sind klar gezeichnet und eingebettet in Ihren gesellschaftlichen Kontext, den sie zwar als Beschränkung empfinden, ihm jedoch letztendlich nicht entkommen können. Nur Andrea, der aufgrund eines Gedächtnisverlustes ohne Vergangenheit ist, kann es gelingen diese Beschränkungen aufzuheben. Das Buch ist durch und durch geprägt von Venedig ohne die üblichen Klischees zu bedienen und bietet doch viel mehr. Die Geschichte eines Menschen, der seiner Zeit voraus ist, eine atemberaubende Liebesgeschichte, ein Einblick in eine Gesellschaft, in der das Verhältnis von Männern und Frauen auf eine uns kaum nachvollziehbare Weise geregelt war, das Geheimnis um die Herkunft der Hauptfigur und nicht zuletzt eine Intrige, wie so wohl nur in Venedig möglich war. Legt man das Buch zur Seite dauert es jedesmal einige Zeit, bis der Verkehrslärm vor dem eigenen Wohnzimmer das Geräusch träge schwappender Wellen die sich an Steinstufen brechen, verdrängen kann.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Historien-Literatur: Humorvoll, sinnlich und aufschlussreich, 12. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Im Licht der Lagune. Roman (Taschenbuch)
Der Roman "Im Licht der Lagune"(1999) von Hanns-Josef Ortheil bildet das Mittelstück zu seiner Trilogie von in sich abgeschlossenen Historien-Romanen. Ortheil begann diese 1998 mit "Faustinas Küsse" und beendete sie im Jahr 2000 mit "Die Nacht des Don Juan". Wie "Faustinas Küsse" spielt auch diese Erzählung in einem fiktiven historischen Italien des Jahres 1786.

Der Ort der Handlung ist Venedig. Hier stößt der Conte Paolo di Barbaro während einer Entenjagd auf den Körper des nackten, bewusstlosen Andrea, den er anfangs noch für tot hält. Der Adelige nimmt Andrea in seinen Haushalt auf und verschafft ihm dort eine Stellung. Andrea, der sein Gedächtnis verloren hat, entwickelt das Talent aus seinen Gedächtnisbildern heraus, perfekte Bilder seiner Umwelt zu zeichnen. Er beginnt mit Fischen, dann mit Gebäuden und wendet sich dann der Nachbarstochter Caterina zu. Ihr ist er während der Abwesenheit ihres älteren Ehemannes Antonio als gesellschaftlich tolerierter Begleiter zugeteilt worden. Als er ein Porträt von Caterina malt, lässt er sich von ihr verführen. Beide werden ein Liebespaar. Doch Paolo, der heimlich Caterina verehrt, erfährt von dieser gesellschaftlich verbotenen Liebe.

Ortheills Erzählstil wirkt altertümlich, beinahe theatralisch. Er kommt mit wenigen Personen aus, springt nur zwei Mal in der Zeit und bleibt fest verankert in Venedig. Wie später in seinem Meisterwerk "Die Erfindung des Lebens"(2009) geht es hier schon um eine Künstlergeburt, wenn auch nicht im Gebiet der Literatur, sondern der Malerei. Wunderbar beschreibt der Autor den Zustand der damals gegenwärtigen, dilettantisch anmutenden Malerei und wie Andrea bald seiner Zeit voraus war, aber vorerst verkannt wurde. Anhand der Person von Caterina erfährt der Leser viel über den Verhaltenskodex, dem adelige Frauen damals folgen mussten und der ihnen nur wenige Freiheiten erlaubte. Wir lernen Caterina, Anfang 20, fast noch ein Kind, zum Anfang der Geschichte kennen. Durch die Liebesbeziehung mit Andrea erleben wir hautnah ihren Wandel zur Frau. Der Autor nimmt sich sehr viel Zeit, das erste Mal zwischen Caterina und Andrea zu beschrieben. Ohne zu sehr in die Details zu gehen, gelang dem Autor hier ein sehr sinnliches Stück Literatur zu schreiben.

Bei der Inszenierung des Endes lässt der Autor viele Fragen unbeantwortet. So manche plötzliche Wandlung will nicht zu dem passen, wie dem Leser anfangs die Figuren eingeführt wurden. Hier bekomme ich als Leser den Eindruck, als wolle der Autor das Ende mit der Brechstange herbeiführen. Mit "Im Licht der Lagune" gelang Ortheil jedoch insgesamt ein wunderbar altmodisch erzähltes, mit leisem Humor daherkommendes und mit einer Prise Erotik abgerundetes Stück Historien-Literatur.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Poetisch, 26. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Im Licht der Lagune. Roman (Taschenbuch)
Zugegeben, dies ist ein Liebesroman, der in Venedig und damit in einer der kitschträchtigsten Städte der Welt spielt. Aber auch in einer der schönsten Städte.
Und noch einmal zugegeben, es ist ein historischer Liebesroman, ein sicher nicht ungefährliches Genre.
Aber was Ortheil daraus macht, ist meiner Ansicht nach ausgesprochen lesenswert. Die Gerüche und Geräusche der Stadt, ihre geheimen Gänge und Wege, all dies wird auf zauberhafte Weise heraufbeschworen. Natürlich sind die Protagonisten Kunstfiguren, und eine ordentliche Portion Zuckerguss ist beim Schreiben schon dabei gewesen. Aber das Ganze ist rund, sprachlich auf hohem Niveau und liest sich sehr angenehm und flüssig. - Und wer will, lernt noch etwas dabei. Dagegen ist doch wenig zu sagen, meine ich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So ist es, wenn einen der Autor in eine andere Zeit mitnimmt.., 22. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Licht der Lagune. Roman (Taschenbuch)
Ein sehr schönes Buch. Der Autor eröffnet dem Leser eine Welt, die er gar nicht vermutet, wenn er das Venedig von heute kennt. Das Buch tut das, was der anspruchsvolle Leser erwartet: Es nimmt ihn mit in eine andere Zeit, die bisweilen fremd, unverständlich und überholt wirkt. Aber gerade darin kann sich die Handlung des Romans gefühlvoll und niemals langweilig entwickeln. Ein gelungens Stück deutsche Literatur.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Literarische Untiefen, 21. Mai 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Im Licht der Lagune. Roman (Taschenbuch)
Venedig, 1786. Bei der abendlichen Entenjagd entdeckt der Conte Paolo di Barbaro ein im Schilf treibendes Boot. Neugierig nähert er sich und findet eine bewusstlosen jungen Mann, den er zunächst fälschlicherweise für tot hält. In einem nahen Kloster wird der Jüngling, dem der Name Andrea gegeben wird, gesund gepflegt. Später nimmt sich der Conte seiner an und nimmt ihn bei sich auf.

Andreas Vergangenheit bleibt im Dunkeln. Er erinnert sich nicht an sein bisheriges Leben. Allerdings entdeckt er schnell sein malerisches Talent und beginnt, unterstützt durch den Conte, der ihn - nicht ganz uneigennützig - fördert, zu zeichnen.

Die Geschichte, die Ortheil erzählt, wird angereichert durch Caterina, die schöne Tochter des Nachbarn. Der Conte verliert sein Herz an sie, muss aber zusehen, wie sie auf Anraten ihres Vaters di Barbaros eigenen Bruder heiratet. Dieser interessiert sich allerdings überhaupt nicht für das Mädchen und führt sein Leben im fernen London fort, als hätte es nie eine Hochzeit gegeben.

Um Caterina näherzukemmen, bietet der Conte der Naschbarfamilie seinen Schützling Andrea als persönlichen Diener Caterinas an. Ein verhängnisvoller Fehler. Caterina und Andrea werden ein Liebespaar.

Würde dieser Roman nicht durch seine Sprache, Andreas Betrachtungen zur Kunst des 18. Jahrhunderts oder durch die Beschreibung einer faszinierenden Stadt immer wieder seine Stärken erkennen lassen, würde man meinen, einen Groschenroman vor sich zu haben, so unstimmig, seicht und unspektakulär ist die Geschichte, die Ortheil erzählt. Eine Gratwanderung an der Schwelle zum Kitsch. Trivialliteratur von Format. Entbehrlich.
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß, 11. Juni 2007
Von 
Mario Kaiser (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Im Licht der Lagune. Roman (Taschenbuch)
Das ist das erste Buch, welches ich von Ortheil gelesen habe. Positiv formuliert könnte man sage, Ortheil ist ein genauer Beobachter. Anders herum könnte man sagen, es ist langatmig und kommt nur sehr träge voran. Die Beschreibungen von Venedig sind sehr detailliert, nur manchmal bringt weniger mehr und vor lauter Beschreibungen bleibt die Handlung stellenweise stehen. Gegen Mitte des Buches hatte ich wirklich Mühe weiterlesen zu wollen, wer sich überwindet, wird wenigstens mit einem aufregendem Ende, in dem es um Verrat, verlorene Liebe und einiges mehr geht, belohnt. Einmal einen und einmal fünf Sterne macht im Schnitt drei.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen http://www.amazon.de/gp/product/3442737265/ref=cm_cr_ryp_prd_ttl_sol_5, 25. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Licht der Lagune / Die Nacht des Don Juan (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch als Geschenk für meinen Lebensgefährten gekauft, aber er ist leider 2012 verstorben. Ich werde es aber sicher doch selbst lessen, aus Erinnerungsgründen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein bisschen langweilig, 12. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Licht der Lagune / Die Nacht des Don Juan (Taschenbuch)
Nachdem ich "Die große Liebe", "Die Erfindung des Lebens", "Das Verlangen nach Liebe" und "Faustinas Küsse" verschlungen habe, erhoffte ich mir auch bei diesen Ortheil-Romanen etwas Großes, Außergewöhnlich, vor allem, nach dem ich in seinem Schreibratgeber darüber gelesen hatte. Die Bücher selber haben mich dann aber eher enttäuscht. Ich vermisse ein bisschen die Genialität, die Herr Ortheil bei seinen anderen Werken an den Tag gelegt hat. "Im Licht der Lagune" gibt es ein paar tolle Beschreibungen, und Mozarts Charakter im "Don Juan" gefällt eindeutig, aber sonst hielten die Romane nichts für mich bereit. Manchmal waren sie sogar ein bisschen langweilig. "Viel Gewese um Nichts" trifft "Die Nacht des Don Juan". Und in "Im Lichte der Lagune" hofft man die ganze Zeit, dass was passiert. Doch Fehlanzeige.
Die Bücher sind nicht wirklich schlecht. Aber so einmalig gut wie seine andren Werke eben auch nicht.
Das ist ja ein bisschen so das Ortheilsche ... eigentlich langweilige Stories in brillianter Schreiber verpackt, die alles verändert und aus der abgewrackten Geschichte was wirklich Tolles machen. Hier bleiben die Stories aber langweilig. Und es gibt nur ein paar, kleines Lichtblicke. Obwohl sein großes Erzähltalent natürlich anklingt!
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Historisches Venedig, 9. Oktober 2010
Von 
B. Kugler "Bücherfan" (Michelfeld, BW Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Im Licht der Lagune. Roman (Taschenbuch)
Hier mal ein historischer Roman zu Venedig. Conte die Barbaro findet bei der Jagd den nackten, toten Jüngling Andrea in einem Boot und bringt ihn ins Kloster, um keine Scherereien wegen des Fundes zu bekommen. Im Kloster erwacht Andrea von den Toten und kann sich an nichts erinnern. Der Conte nimmt ihn zuerst widerwillig in seinem Palazzo auf., bis er entdeckt, dass Andrea ein verdammt gutes Auge für Kunst hat und begnadet zeichnen kann. Parallel verliebt sich der Conte in die schöne Nachbarstocher Caterina, die aber seinen jüngeren Bruder heiratet und sich Andrea als Cicisbeo wünscht. Es kommt wie es kommen muss. Caterina fängt ein Verhältnis mit Andrea an, was ein absolutes No-go im Venedig der damaligen Zeit ist. Der Conte verrät Andrea, der im Gefängnis landet. Venedig, Kunst und ein bisschen Amore. Eine interessante Mischung. Die Geschichte liest sich gut, ist aber nicht zwingend lesenswert.
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11 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naja..., 21. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Im Licht der Lagune. Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch gehört zu der Kategorie "Lesen und Vergessen".
Sie beginnt mit dem Auffinden des nackten Andrea durch einen älteren Herren in einem angeschwemmten Boot. Der junge Mann hat sein Gedächtnis verloren und wird in der Kirche aufgenommen. Auch dort findet er sein Gedächtnis nicht wieder, findet lediglich eine seltsame Leidenschaft zu Wasser und zur Malerei. Zugegeben, die künstlerischen beschreibeúngen sind toll - der Rest grauslig.
Die Geschichte plätschert so dahin und an den Haaren herbei gezogen.
Nicht zu empfehlen.
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Im Licht der Lagune / Die Nacht des Don Juan
Im Licht der Lagune / Die Nacht des Don Juan von Hanns-Josef Ortheil (Taschenbuch - 1. Januar 2008)
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