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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen29
3,1 von 5 Sternen
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am 18. Juli 2006
Ich kann mich den 1-3 Sterne Rezensionen meiner Vorgänger so gar nicht anschließen. Auch ich habe alle Bücher von Helene Tursten gelesen und ich finde auch "Feuertanz" wieder sehr spannend und gelungen.

Trotz des heißen Wetters und meiner 3 kleinen Kinder habe ich das Buch in 2 Tagen durchgelesen.

Ich finde es gerade gut, dass sich die Bücher immer ein bischen (auch im Stil) unterscheiden.Sonst wärs ja auch langweilig, dann könnte man nach dem Ersten aufhören.

Ich bin sooo gespannt auf die Verfilmung der Bücher!!

Also, nicht von den schlechten Bewertungen abschrecken lassen: Kaufen!! Es lohnt sich.
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am 27. Juli 2006
Ich habe auch bereits mehrere Bücher von Helene Tursten gelesen, fühle mich hier aber ganz und gar nicht enttäuscht.

Habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und fand die Handlung wirklich spannend.

Übraus angenehme Ausnahme: In Zeiten der vielen Krimis, die immer expliziter und härter zur Sache gehen, ist das wieder mal ein "echter" Krimi, ohne Gemetzel usw.

Kann das Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen!!!

Also ich freue mich schon auf die nächste Tursten, und auf die Verfilmungen natürlich auch!
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am 5. Januar 2007
Helene Tursten reiht in ihrem neuen Roman um die Göteborger Kriminalkommissarin Irene Huss sich ein in die Reihe prominenter Autoren, die in ihren letzten Büchern ihre Polizistenprotagonisten an den Anfang ihrer Karriere zurückführen und an einen damals unaufgeklärt gebliebenen Fall, der nun, bei Irene Huss 15 Jahre später, wieder auftaucht und im Zusammenhang eines neuen Mordes endgültig gelöst wird. So wie manch anderer Autor der letzten Zeit lässt auch Helene Tursten ihre Figur eine Art Mid-Life-Crisis durchleben und schlägt sie privat mit einem schweren Schicksal.

Die Tänzerin Sophie wird bis auf das Skelett verbrannt in einem verkohlten Schuppen gefunden. Sofort ist bei Irene Huss die Erinnerung da. Um die Jahreswende 1989/90 tauchte Sophie als Kind schon einmal bei polizeilichen Ermittlungen auf. Damals verbrannte ihr Stiefvater in seinem Haus, und Irene Huss hatte, gerade kurz in den Polizeidienst eingetreten, das überzeugte Gefühl, daß die kleine Tänzerin Sophie irgendetwas über diesen Brand wusste. Doch sie schwieg damals beharrlich, kam, als von Geburt an gestört diagnostiziert, in psychiatrische Behandlung, die Ermittlungen wurden eingestellt, aber Irene Huss konnte dieses Mädchen nie vergessen.

Obwohl noch andere schwere Delikte zu ermitteln sind, setzt sich Irene Huss bei ihrem Vorgesetzten Andersson durch und forscht mit Hilfe ihres Kollegen Tommy und Svante Malm von den Spurensicherung nach. Zunächst stochert sie im Dunkeln, doch langsam kommt Licht hinein in den Fall. Als Irene Huss Premierenzeugin einer von Sophie Malmberg zu Lebzeiten choreographierten Tanzaufführung mit dem Titel "Feuertanz" wird, dämmert es ihr langsam. Mit der Musik ihres Vaters und ihrer Kunst und der ihres Bruders hat Sophie stumm gezeigt, was damals vor 15 Jahren wirklich passiert ist, was alle unter einem Mantel des Schweigens begraben hatten und mit unterschiedlichen psychischen Störungen bitter bezahlt haben.

Irene Huss löst das Rätsel, sieht sich am Ende aber mit einem neuen, noch schwierigeren Problem konfrontiert: ihr geliebter Mann Krister, den wir aus den früheren Büchern schon kennen, bricht vor Erschöpfung zusammen und seine weitere Arbeitsfähigkeit ist ernsthaft in Frage gestellt.

Ein auch sprachlich anspruchsvoller Roman in einer Reihe, deren neuen Band ich jedes Mal mit Freude kaufe und lese. Man darf gespannt sein, wie die 1954 geborene Helene Tursten ihre Geschichte mit Irene Huss weiterspinnt.

Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legt, hat man einmal damit angefangen.
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1989: Die junge Inspekteurin Irene Huss ermittelt mehr eigenständig in einem Fall von Brandstiftung mit Todesfolge. Die Stieftochter des Toten könnte bei der Aufklärung des Falls helfen, doch Sophie spricht kein Wort und alle Mühe von Irene, die Elfjährige zum Sprechen zu bringen, scheitert. Der Fall wird nie zur Zufriedenheit von Irene gelöst. 15 Jahre später wird in einer Brandruine die Leiche einer jungen Frau gefunden. Kurze Zeit später ist die Identität der Frau ermittelt: Es handelt sich um Sophie, die vor ihrem Tod misshandelt wurde. Irene Huss beginnt mit den Ermittlungen und muss feststellen, dass Sophie sich zu einer sehr introvertierten jungen Frau entwickelt hat, deren Leben einzig und allein auf den Tanz fixiert war. Wer also hätte ein Motiv und in welcher Verbindung steht ihr Tod zum damaligen Fall?

Dunkle Geheimnisse einer Familie und die Leidenschaft zum Tanz sind die Grundlage des vorliegenden Falls. Sehr rätselhaft und undurchschaubar beschreibt Helene Tursten die eigentliche Hauptdarstellerin des Krimis: Sophie. Sie ist Dreh- und Angelpunkt des aktuellen wie auch des Falls von 1989. Um sie und ihr rätselhaftes Leben drehen sich die Ermittlungen auf der Suche nach ihrem Mörder. Scheinbar liegt kein Motiv vor und doch ist auch ersichtlich, dass ihre Familie irgendetwas zu verheimlichen versucht. So ist die Story von Anfang sehr rätselhaft angelegt und überrascht auch immer mal wieder mit interessanten Wendungen.

Die Spannung ist dieses Mal mehr als unterschwellig zu bezeichnen, allerdings wird durch das merkwürdige Verhalten der Familienangehörigen die Neugier konstant aufrecht erhalten und die überraschende und logische Auflösung des Falls sorgt ebenfalls dafür, dass bis zum Schluss keine Langeweile aufkommt. Auch erhält man wieder einen unterhaltsamen Einblick in das Privatleben von Irene und erlebt so mit, wie sie sich langsam mit der Abnabelung ihrer Zwillinge abfinden muss und ein privater Schicksalsschlag bleibt ihr auch nicht erspart. So wirkt die Darstellung von Irene wieder durchweg sehr authentisch und überzeugend.

Die restlichen Personen des Krimis, besonders die der Familie von Sophie, sind zum einen sehr detailreich und glaubwürdig dargestellt, zum anderen aber auch so undurchsichtig und rätselhaft angelegt, dass man sich bei keinem sicher sein kann, ob einer von ihnen etwas mit dem Tod von Sophie zu tun hat.

Fazit: Ein eher ruhig angelegter Krimi mit einer interessanten Geschichte und überzeugend dargestellten Charakteren.
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am 23. Januar 2007
Helene Tursten gehört zu den wenigen Frauen in der vordersten Reihe der skandinavischen Krimiautoren. Die Hauptfigur ihrer Romane, Inspektorin Irene Huss, steht mit beiden Beinen fest im Leben, auch wenn der Spagat zwischen einem fordernden und oft belastenden Beruf, Haushalt, Ehe und zwei heranwachsenden Töchtern nicht leicht fällt.

Einen guten Inhaltsabriss finden Sie oben in der Amazon-Kurzbeschreibung.

Mein Eindruck: Viele Situation in diesem Roman sind packend, doch er hat wenig von der ständig atemlosen Spannung vieler anderer skandinavischer Krimis: Das psychologische Moment steht im Vordergrund, vor allem jene Abgründe, die sich in scheinbar gewöhnlichen Menschen auftun können und erst recht in einer Persönlichkeit, die sich ohnehin am Rand des Abnormen befindet und plötzlich vom Strudel schrecklicher Ereignisse fortgerissen wird, die sie restlos überfordern. Manchmal droht allerdings das Krimi-Element des Romans ein bisschen in der Sozialkritik und Psychologie unterzugehen.

Die Handlung ist klar strukturiert und logisch. Wie üblich kommen der tüchtigen Inspektorin beim Ermitteln private Probleme in die Quere - ein Aspekt, der sie so sympathisch macht. Der Handlungsfaden geht dabei nicht verloren, jedoch kommen die oft zu langgezogenen Brüche in der Spannung nicht unbedingt gut an.

"Feuertanz" ist insgesamt ein lesenswerter Krimi, wenn auch nicht der größte Wurf der Autorin.

Übrigens: Die Romane um Irene Huss bilden zwar so etwas wie eine Reihe aus Fortsetzungen, aber man kann jederzeit "neu einsteigen", ohne sich mühsam orientieren zu müssen.
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am 16. Juni 2006
Helene Tursten hat sich schon mit ihren letzten Irene-Huss-Krimis in die erste Reihe der skandinavischen Kriminalschriftsteller geschrieben. Durchdachte Handlungen, spannender Aufbau und zum Teil beißende Kritik an der High-Society ihre schwedischen Heimatlandes vereinen sich mit der auch privaten Geschichte vieler sympathischer Polizistenpersönlichkeiten.

In ihrem neuen Werk "Feuertanz" hat sie das Opfer schon vor vielen Jahren bei einer anderen Ermitttlung kennengelernt. Haben die beiden Fälle etwas miteinander zu tun? Was hat Irene Huss damals übersehen?

Habe das Buch gerade erst bekommen und kann es nicht mehr aus den Händen legen.

Ein Roman, der bis zur letzten Seite spannend ist, gut und intelligent komponiert, und der als Teil einer Serien Lust auf den nächsten Band.
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am 20. Juni 2006
Habe mich sehr auf ein neues Buch von Helene Tursten gefreut und gleich nach Erscheinen auch angefangen zu lesen.

Leider hat mich dieses Buch nicht wirklich überzeugt.

Die Ggeschichte beginnt 15 Jahre vor der eigentlichen Geschichte. Dieser Einblick ist gut und interessant beschrieben, zumal man mitgeteilt bekommt, wie Irene Huss zur Polizei gekommen ist und wie ihr Anfang dort war.

Dann in der Geschichte der GEgenwart plätschern die Ereignisse eher langweilig dahin. VIele Informationen sind angerissen, werden aber nicht weiter beschrieben. Personen werden beschrieben, die aber im weiteren Verlauf keine wesentliche Rolle mehr spielen.

Und wirkliche Spannung baut sich auch nicht auf.

Frau Tursten hat sich m.E. in der Geschichte festgewurschelt und versucht dann am Ende irgendwie einen "schlüssigen Schluss" zu finden.

Für mich kein überzeugendes neues Buch der AUtorin.

Einzig und allein der flüssige und gut lesbare Schreibstil sind nach wie vor wirklich gut.
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am 3. April 2012
Sowohl die Ballett- als auch die Feuermetaphorik eignen sich gut für einen Kriminalroman. Und tatsächlich entgehen die Charaktere in diesem Helene Tursten-Krimi dadurch auch den Klischees, die sonst in ihren Krimis an der Tagesordnung sind. (ja, es stimmt, ich bin seit der Lektüre des wirklich grauenhaften "Der erste Verdacht" kein Fan der Autorin) Von diesem Roman war ich aber die ersten zwei Drittel sehr angetan. Dann allerdings fand der titelgebende Feuertanz statt ... Und verriet alles, die gesamte Auflösung. Leider brauchte die Ermittlerin noch viele, viele Seiten, um das zu bemerken, was dem Leser längst klar war. Diese Seiten warden gefüllt mit der Beschreibung anderer Fälle und etlichen Details aus dem Privatleben der Ermittlerin Irene Huss. Ade Spannungsbogen, ade gute Bewertung. Schade, mit etwas mehr Schreibdisziplin hätte dies ein richtig toller Krimi werden können.
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am 5. April 2013
Ich lese gern Krimis- auch von skandinavischen Autoren. Dieses Buch kann man mal lesen, aber ich fand es nicht so super spannend. Da gibt es doch bessere Krimis.
Handlung: Ein Brand in einem Haus, ein Familienvater stirbt im brennenden Haus. Die etwas eigenartige Stieftochter scheint vielleicht etwas damit zu tun zu haben. Vielleicht auch nicht! Welche Rolle spielen die Mutter oder der Bruder? Wer weiß wirklich was geschehen ist? Die Polizisten Irene Huss rollt den Fall nach Jahren wieder auf und entdeckt..........
Eigentlich eine interessante Handlung, aber es zieht sich alles lange hin. Der Funke ist bei mir nicht so ganz übergesprungen.
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am 10. März 2010
Hatte das Buch schon mehrmals angefangen und wieder weggelegt. Nun hab ich mich durchgerungen, es zuende zu lesen - warum auch immer...
Um die Handlung darzustellen hätte die halbe Seitenanzahl genügt, ohne dass irgendjemandem etwas gefehlt hätte. Ewige Diskussionen über den Hund der Familie, die verschiedenen Kampfsportarten und die Ernährungsweisen der Familienmitglieder sind sinnlos und uninteressant. Der sprachliche Stil der Übersetzung lässt zu wünschen übrig.
Was die eigentliche Handlung angeht, war ich eigentlich zu keinem Zeitpunkt wirklich mitgerissen.
Fazit: Anspruchslose Unterhaltungslektüre - eine Schande, dieses Buch mit den fantastischen Mankell-Krimis zu vergleichen.
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