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am 2. März 2008
Dies waren meine ersten beiden Van Veeteren-Krimis und ich war begeistert. Hatte sie mit im Urlaub und habe sie dort verschlungen. Ich bin ein Fan von Mankell und Island-Krimis und wollte mal was von einem anderen Autor lesen. Sie sind sehr unterhaltsam geschrieben und auch spannend bis zum Schluss, jedoch nicht so unerträglich spannend, dass man sie nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Charaktere sind gut geschrieben und man erfährt auch immer wieder privates aus dem Umfeld der Ermittler. "Die Frau mit dem Muttermal" wechselt zwischen der Sicht der Täterin und der Sicht der Ermittler. Bei "Der Komissar und das Schweigen" wird immer mal wieder aus der Sicht der Opfer bzw. etwas über das parallele Geschehen zu den Ermittlungen erzählt, so dass man mehr weiß als der Komissar, dadurch jedoch nicht unbedingt früher weiß, wer der Täter oder die Täterin ist.
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am 9. Februar 2014
Ich mag Autoren, die die Ärmel hochkrempeln und ihre Romane mit viel Recherche an einen interessanten Ort und in eine Zeitepoche stellen und diese dann so realistisch beschreiben, dass man Lust aufs Reisen bekommt.

Nesser hat da den faulen Ausweg gewählt: Der Roman spielt in einem fiktiven Land und die Zeitepoche kann man auch nur raten.
Relativ spät im Roman wird erwähnt, dass die Ereignisse, die den Mörder motivieren, ca. 1965 passiert sind und 30 Jahre zurückliegen.

Trotzdem verstehe ich nicht warum die ermittelnde Polizei zu dämlich ist eingegangene Telefonanrufe zu überprüfen oder sogar Telefone zu überwachen. Das konnte die Stasi doch schon in den 70ern.

Die Detektive stehen sowieso frustrierend lange auf der Leitung: Das eventuelle Mordmotiv ist ziemlich von Anfang klar: Ein Serienmörder schießt alle Opfer in die männlichen Genitalien. Was könnte da wohl hinterstecken? Hmmm.

Anstatt vernünftig zu denken, konsumiert die lange Hand des Gesetzes dieses fiktiven Staates, lieber Unmengen von Alkohol und Tabak, die einen schon vom Zuschauen ins Koma versetzen könnte.

Diese Polizei macht die Unfähigkeit damit wett, dass dermassen viele Ermittler eingesetzt werden, dass der Autor es nicht schafft auch nur einen einzigen vernünftig zu characterisieren und vielleicht dem Leser sympathisch zu machen.

Wie dieses schwache Werk den schwedischen Krimipreis gewinnen konnte ist unbegreiflich.
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am 15. Oktober 2009
spannend, schlüssig, zügig, logisch und ohne viel unnötigen firlefanz um die hauptfiguren herum, überschaubare gruppe der handelnden. im aufbau (einblendung der tätersicht z.b.) den wallander-büchern sehr ähnlich. nesser ist eine gute mankell-alternative (im vergleich zu stieg larson z.b.). sehr empfehlenswert, kurzweilig
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am 20. November 2012
Wie immer beweist Nesser sich als Meister des Nordkrimis. Realistisch, menschlich, schwedisch und spannend. Sehr unterhaltsam, wenn man nicht zu zart besaitet ist.
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am 29. Juli 2015
Bin wie immer sehr zufrieden mit der Bestellung bei Medimops. Sehr gut erhaltene Bücher zum kleinen Preis. Immer gerne wieder.
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am 15. August 2010
Wieder zwei echte Hakan Nesser.2 Krimis mit Tiefgang, ebenso spannend wie auch psychologisch exzellent ausgearbeitet. Auf jeden Fall zwei der besseren Krimis von Hakan Nesser.
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