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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spurensuche in der Südsee
Alex Capus' Buch "Reisen im Licht der Sterne" ist eine Art literarische Reportage. Er beschreibt das Leben des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson, der "Die Schatzinsel" geschrieben hat, und sich Ende des 19. Jahrhunderts auf der Südseeinsel Samoa niedergelassen hat. Zudem schreibt Capus über die Piraten im Allgemeinen, den Raub des...
Veröffentlicht am 2. Januar 2006 von zueribueb

versus
1.0 von 5 Sternen Total langweilig
So was langweiliges habe ich selten gelesen. Ich war mehrfach in Versuchung aufzugeben und das Buch beiseite zu legen, habe mich aber trotzdem "durchgebissen". Letzendlich frage mich, warum. Das Buch ist zwar wegen seiner Handlichkeit und wegen seinem Einband sehr schön, die Inhaltsangabe hat sich dann aber wesentlich spannender gelesen, als das Buch...
Vor 9 Monaten von Kring veröffentlicht


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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spurensuche in der Südsee, 2. Januar 2006
Von 
zueribueb (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Alex Capus' Buch "Reisen im Licht der Sterne" ist eine Art literarische Reportage. Er beschreibt das Leben des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson, der "Die Schatzinsel" geschrieben hat, und sich Ende des 19. Jahrhunderts auf der Südseeinsel Samoa niedergelassen hat. Zudem schreibt Capus über die Piraten im Allgemeinen, den Raub des Kirchenschatzes von Lima, von Schatzsuchern und der vermeintlichen Schatzinsel, dem Vorbild des Romans, wo der Schatz vergraben sein soll und wo verschiedene Glücksritter erfolglos danach gesucht haben.
Capus brilliert wieder einmal in seinem Faction-Stil, der Verbindung von Fakten und Fiktion, und hat ein kurzweiliges und blendend geschriebenes Buch verfasst. Capus fragt sich, ob die richtige Schatzinsel ("Cocos Island") sich nicht eigentlich in der Südsee befindet, Stevenson davon gewusst, den Schatz gesucht und auch gefunden hat. Das ist natürlich reine Spekulation, denn Capus' These lässt sich durch Fakten nicht erhärten, dennoch ist die Überlegung nicht völlig abwegig, da der Kirchenschatz von Lima trotz intensiver Suche bis zum heutigen Tag verschollen ist. Zudem lässt sich Capus' These wunderbar und widerspruchsfrei mit den realen Fakten kombinieren. Und so schafft Capus einen neuen Mythos rund um die Schatzinsel.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine wunderschöne These, 5. Dezember 2007
Von 
C. Stotz (Esslingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Reisen im Licht der Sterne (Taschenbuch)
Gab es die Schatzinsel wirklich? Und wenn ja, wo liegt sie ? Hat am Ende vielleicht gar R.L. Stevenson, der Autor der "Schatzinsel", den sagenumwobenen Schatz selbst gefunden ?

Diesen Fragen geht Alex Capus in seinem Buch nach, das er bezeichnenderweise einen "Versuch" nennt. Und das ist es auch. Denn eine abschliessende Antwort wird nicht gegeben. Capus begibt sich auf die Reise und sammelt Indizien für seine These. Diese ergeben auch durchaus ein stimmiges und schlüssiges Bild. Aber eben keinen Beweis. Und das ist auch gut so, denn auf diese Weise bleibt wenigstens ein großes Geheimnis in unserer an Geheimnissen zusehends ärmeren Welt erhalten.

Auch wenn sich Capus eng an die Biographie Stevensons hält und auch sonst viele Fakten recherhchiert hat, ist daraus kein Geschichtsbuch entstanden, sondern ein Buch mit einer spannenden Geschichte, die durchweg flüssig zu lesen ist und mehr als einmal auch zum Schmunzeln anregt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reisen in ein Abenteuer der Vergangenheit, 2. Februar 2009
Von 
Thomas Held (Basel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Reisen im Licht der Sterne (Taschenbuch)
Alex Capus begibt sich mit diesem Roman anhand historisch verbürgter Informationen auf die Suche nach der wahren Schatzinsel.
Ich hatte zuvor bereits die Bücher: "Fast ein bischen Frühling" und "13 wahre Geschichten" gelesen. Die unaufdringliche und ruhige Art, wie Alex Capus seine historisch belegten Geschichten darbringt, hat mich fasziniert.
Vollends begeistert war ich dann vom Buch "Reisen im Licht der Sterne". Die Spannung und die Abenteuerlust, die man beim lesen verspürt, verstärkt sich nochmals dadurch, dass all die Örtlichkeiten und die Personen tatsächlich real sind. Man lässt sich von einer warmen und leichten Südseebrise, durch die Geschichte treiben und man schwört sich, irgendwann einmal diese Orte aufsuchen zu müssen.
Dieses Buch ist meine absolute Nr.1 unter den Abenteuer/Reisen-Büchern und ich empfehle es mit Begeisterung weiter.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schatzsuche, 16. Oktober 2007
Von 
I. Lichtenberg - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Reisen im Licht der Sterne (Taschenbuch)
Eine Schatzsuche ist jeder Gang in die Buchhandlung und manchmal findet man unvermutet einen Schatz, der größer ist, als alles, was auf den Südseeinseln so vergraben sein mag.

In diesem Buch entwickelt Alex Capus die Theorie, das R.L. Stevenson die Schatzinsel gefunden hat, nach der eine ganze Generation gesucht hatte, als er sich in seinen letzten Lebensjahren auf Samoa niederließ. Der Kirchenschatz von Lima wurde von ihm gehoben und ermöglichte seiner Familie ein unbeschwertes Leben.

Ginge es nur um diese Geschichte, hätte mich das Buch sicher bald gelangweilt, denn der Sprachstil von Capus ist doch meist sehr nüchtern und schmucklos.

Aber Capus geht es um mehr. Er zeichnet das Bild einer Generation von Schatzsuchern, Einsamen, Einsiedlern, die Jahre, sogar Jahrzehnte auf einer Insel verbringen und sie hoffnungsvoll umgraben. Er läßt Sonderlinge auftreten, die es so historisch alle gegeben hat und das macht sein Buch wirklich spannend.

Er zeichnet auch ein nicht ganz so rosiges Portrait einer Familie Stevenson, die sich in allem nicht nur der Erkrankung und Begabung Stevensons, sondern auch der zeitweisen geistigen Verwirrung seiner Frau unterordnen musste. Und die es doch (vielleicht) schaffte, heimlich, ohne der Hehlerei verdächtigt zu werden, den Schatz von der Kokosinsel zu bergen und auf zahlreichen Reisen in die USA zu Geld zu machen.

Capus Buch ist schon deswegen lesenswert, weil er uns Menschen zeigt, die unter widrigsten Bedingungen einem Traum verwirklichen wollten und weil das Buch uns in die Zeit der Abenteuer und Abenteurer zurückführt, als Piraten ihre Schätze noch auf kleinen Südseeinseln vergruben, dann aus unerfindlchen Gründen den Standort ihrer Schätze auf Karten verewigten und diese Karten auch noch in Umlauf brachten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alex Capus auf den Spuren des Schatzsuchers Robert Louis Stevenson, 31. Dezember 2011
Man stelle sich vor, dass Robert Louis Stevenson, Autor des weltberühmten Romans "Die Schatzinsel", in den Jahren vor seinem frühen Tod selber unter die Schatzsucher gegangen sein könnte. Was sonst könnte den schwer lungenkranken Erfolgsautor sonst dazu getrieben haben, nach Samoa in das feucht-warme Südseeklima auszuwandern, fast in Sichtweite zur Insel Tafahi, die von ihren holländischen Entdeckern ursprünglich Cocos Eylandt getauft worden war. Könnte diese Insel nicht vielleicht die geheimnisumrankte Schatzinsel sein, auf der Jahrhunderte früher das den Spaniern von Piraten geraubte sagenhafte Limagold versteckt worden war? Haben Generationen von Schatzsuchern, die von diversen Schatzkarten auf die ähnlich geschnittene Cocos Island vor der Küste Costa Ricas gelockt worden waren, auf der falschen Insel einige tausend Kilometer zuweit östlich gegraben? Und läßt sich so der Reichtum erklären, der Generationen von Nachfahren Stevensons ein unbeschwertes Leben ermöglichte? Oder hat Stevenson den Schatz gar nicht gefunden und statt seiner ein dänischer Einsiedler, der im 20. Jahrhundert Jahrzehnte lang mit Zustimmung des Königs von Tonga die fragliche Bucht der Insel bewohnte? Und was ist dran an den Gerüchten, dass der König von Tonga einen Goldschatz an einen japanischen Milliardär verkauft haben soll?

Alex Capus liefert mit "Reisen im Licht der Sterne" eine wunderbare Geschichte, die eigentlich zu schön ist, um komplett wahr oder komplett erfunden zu sein. Capus ist ein großartiger Erzähler. Wie schon in "Eine Frage der Zeit" verbindet er Fakten und literarische Ausschmückungen zu einem packenden Roman, den er selber "Eine Vermutung" untertitelt. Wieviel an der Vermutung dran ist, wird jeder Leser für sich selber bewerten müssen. Unstrittig liefert Capus aber viele Details der bemerkenswerten Lebensgeschichte des Robert Louis Stevenson.

Natürlich endet Capus' hypothetische Darlegung ohne den finalen Beweis. Dessen Fehlen ändert aber nichts daran, dass der Leser zuvor 260 Seiten herausragender Unterhaltung und Lesefreude geboten bekommen hat.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Vermutung, 2. Dezember 2005
"Reisen im Licht der Sterne" befasst sich mit der Biographie des Schriftstellers Louis Stevenson ("Die Schatzinsel") und der Frage, ob es dem lungenkranken Dichter gelang, den sagenumwobenen Kirchenschatz von Lima in der Südsee zu finden.
Ganz bewußt verzichtet Capus darauf, sein Buch "Roman" zu nennen und wählt die Bezeichnung "Vermutung", denn bei aller Recherche, die hinter dieser Geschichte steckt, nimmt sich der Schweizer Autor ausdrücklich Interpretationsfreiheiten heraus.
Die ganze Geschichte wird flott und spannend erzählt und eignet sich somit meines Erachtens auch gerade für jene, die sich (so wie ich) bisher noch nicht mit der Thematik Schatzsuche und Piraterie auseinandergesetzt haben. Capus' Erzählstil ist bei aller wissenschaftlicher Fundiertheit durchweg sehr humorvoll, der Spaß des Autors an der Geschichte in jedem Satz deutlich spürbar.
"Reisen im Licht der Sterne" ist ein großartiges Buch, eine kühne Vermutung und ein großer Lesespaß!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cocos Island und der schreckliche Fischgott, 13. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Reisen im Licht der Sterne (Taschenbuch)
In biographischer Manier beschäftigt Capus sich mit dem Autor Robert Louis Stevenson, der den meisten Menschen wohl als Vater der "Schatzinsel" und von "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" bekannt sein dürfte. Der Entstehung der "Schatzinsel" widmet Capus ebenfalls etwas Zeit, doch eigentlich ist das Buch nun gar nicht der trockene, theoretische Wälzer, für den Sie es nach diesen anfänglichen Sätzen vielleicht halten werden.
Es ist eine waschechte Abenteuergeschichte, spannender als Stevensons Schatzsuche, weil sie wahr ist oder es zumindest ganz klar sein könnte. Kurz gesagt: Capus erklärt, daß es nicht nur die Schatzinsel aus dem Roman wirklich gegeben hat (und noch immer gibt), sondern daß es auch den Schatz gab/ gibt und daß Stevenson ihn gefunden hat.
Wie er darauf kommt, wie er diese wilde Theorie beweisen will und wer dieser Stevenson denn nun eigentlich war, steht im Text. Ich kann nur sagen, daß Capus eine erschreckend glaubwürdige Geschichte erzählt, so daß man am Schluß nur zu bereitwillig daran glaubt, daß Stevenson sein eigener Jim Hawkins - und nebenbei ein Südseefischgott - wurde.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur eine Vermutung!, 6. Januar 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu den frühen Leseerlebnissen, die nachhaltig einen positiven Eindruck auf mich gemacht haben, gehört neben Mark Twains «Tom Sawyer» auch «Die Schatzinsel» von Robert Louis Stevenson. Ich habe wohl auch andere Piratenbücher gelesen damals - kann mich aber kaum an eines noch erinnern. Später habe ich es wieder vorgeholt und meinen Kindern vorgelesen und dabei gemerkt, dass die Faszination an der Geschichte nicht verloren gegangen ist.
Und nun kommt jemand daher - auch noch ein Schweizer - und behauptet, die Schatzinsel hätte es wirklich gegeben und Stevenson hätte sie selbst gefunden. Grund genug, das Buch, das derart spektakulär beworben wird, nicht mal eines Blickes zu würdigen. Von derart sensationslüsterner Spekulationsliteratur habe ich schon immer Abstand gehalten. Nachdem aber ein Bekannter die Bemerkung mache, dass das Buch nicht der Werbung entspräche und lesenswert sei, habe ich mich herabgelassen, es in der Buchhandlung einmal in die Hand zu nehmen.
Das war ein Fehler!
Schon der Untertitel söhnte mich ein wenig mit dem Buch aus: «Eine Vermutung». Gut! Also keine Behauptung. Da konnte ich auch schon mal ins Inhaltsverzeichnis schauen und das Buch etwas anlesen. Was soll ich noch viel sagen - schon war es gekauft und nicht lange danach durchgelesen.
Der Autor führt seine Geschichte damit ein, dass er Stevenson und seine Frau Fanny auf Samoa ankommen lässt. Wer ein wenig von dem Autoren der Schatzinsel weiß, dem ist bekannt, dass die Reise in die Südsee seine letzte war. Samoa sollte auch nur eine kurze Station vor der eigentlichen Rückreise nach Europa sein. Aber warum blieb Stevenson? Warum kaufte er sich ein Haus, blieb und holte sogar noch seine Mutter aus Schottland dorthin?
Geschickt unterbricht Alex Capus hier die Handlung und führt die Geschichte von «Fanny und Louis» vor, zeigt dabei die eine und andere Schnittstelle zur Schatzinsel, die später noch bedeutsam wird. Im vierten Kapitel kommt dann die Insel «Cocos Island» ins Spiel, die vor Nicaragua im Pazifischen Ozean liegt und von Schatzsuchern in über 100 Jahren kreuz und quer umgegraben wurde in der Hoffnung, den gestohlenen Inkaschatz zu finden, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus Lima gestohlen wurde.
Im fünften Kapitel erzählt Capus, wie Robert Stevenson seine «Schatzinsel» schrieb. Spannend für alle, die selbst schreiben. Der Bruch in der Geschichte, die Stelle, an der Stevenson mit dem Roman nicht weiterkam und damit das Phänomen, das viele andere Schriftsteller auch bewegt(e), wird sehr deutlich herausgearbeitet. Und deutlich wird auch: was Stevenson schrieb, war reine Phantasie. «Diese» Schatzinsel konnte er nicht gefunden haben.
Im weiteren Verlauf des Buches wird dann aufgedeckt, dass es auch nicht um den Romanschatz, sondern um den schon erwähnten «Inka-Schatz» ging, der aber eben nicht vor Nicaragua lag, sondern ...
Was soll ich hier die ganze Geschichte noch einmal erzählen. Es gibt ja das Buch des Schweizer Schriftstellers Alex Capus, der das schon hervorragend gemacht hat. Man weiß am Ende, das es eine reine Vermutung ist - wie auf dem Buchumschlag aufgedruckt. Aber man möchte glauben, dass sie stimmt. Ganz wie die Geschichte von Robert Louis Stevenson.
Und ganz neben: die Geschichte vom «Flaschenteufel» spielt ebenfalls - wenn auch eine nebensächliche - Rolle in dem Buch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf den Spuren Robert Louis Stevensons "Schatzinsel", 25. Oktober 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reisen im Licht der Sterne (Audio CD)
Die Reihe "GEO-Hörwelten" ist eine wunderbare Idee! Zwölf "Hörwelten" sind bereits erschienen, die vorliegende über das Leben von Robert Louis Stevenson, dem Autor der "Schatzinsel", ist die vierte im Reigen.

Zusammengestellt hat sie der Franzose Alex Capus, gesprochen wird sie
nicht von Christoph Ransmayr (der liest die Ausgabe 07 über die "Schrecken des Eises und der Finsternis"), wie fälschlicherweise vermerkt, sondern vom Schweizer Dieter Moor.

Wir erfahren viel Neues und die Hintergründe der Entstehungsgeschichte der "Schatzinsel" auf fünf CDs in ungekürzter Fassung.

Historische Fakten werden von Alex Capus mit subjektiven Mutmaßungen gekonnt verknüpft und mit hervorragender Stimme von Dieter Moor vorgetragen.

Fazit: Ein Hörgenuss für alle Reiseliteraturliebhaber und ein Muss für alle erwachsenen Freunde der "Schatzinsel".
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großartig - ideale Reiselektüre, 12. Juli 2006
was für ein schönes Buch - ob die Annahme von Alex Capus nun stimmt oder nicht es ist in einem wunderbaren Stil geschrieben -einfach und klar - der sich so wohltuend von den detailversessenen Stil der meisten Hitlistenbücher abhebt die damit ihre 500 Seiten füllen wollen obwohl die Story nur für 100 reicht. Hier dagegen sind schon die recherchierten Fakten faszinierend. Das Leben der - realen - Hauptdarsteller verläuft so abwechslungsreich- sie sind kühn, wagemutig, reiselustig daß man sich verwundert die Augen reibt was in dieser Zeit alles möglich war. Hier überfliegt man keine Seiten, hier ist es viel zu schnell zu Ende.
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Reisen im Licht der Sterne
Reisen im Licht der Sterne von Alex Capus (Taschenbuch - 4. Juni 2007)
EUR 8,99
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