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Kundenrezensionen

7
4,3 von 5 Sternen
Eine andere Zeit, ein anderes Leben -: Thriller (Lars M. Johansson, Band 4)
Format: TaschenbuchÄndern
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2007
Leif GW Perssons ohne Ausnahme alle sehr empfehlenswerten Kriminalromane haben einen eigenen Stil. Kaum weniger spannend als andere, sind sie doch dokumentarischer und wissenschaftlicher. Aufgrund seiner intimen Kenntnisse aus dem Inneren des schwedischen Polizeiapparates schildert er die Arbeit der ermittelnden Polizisten, sachlicher, ehrlich, fast nüchtern.

In diesem Buch geht es um den Terroranschlag der RAF am 24.April 1975 auf die Botschaft des Bundesrepublik Deutschland in Stockholm. Schon damals war eine der Hauptfiguren in den Büchern Persson, der Kommissar Bo Jarnebring an den Ermittlungen beteiligt und einiges schien ihm schon damals sehr suspekt. Da nicht er, sondern der übrigens im neuen Buch Perssons "Mörderische Idylle" wieder auftauchende Kommissar Bäckström die Ermittlungen leitete, vergisst er seine Eindrücke zunächst. Als aber 1989 ein Mord an einem Kjell Eriksson Verbindungen aufzeigt zum Botschaftsmord, wacht Jarnebring auf. Denn schon 1975 hatten er und sein Freund Lars M. Johannson vermutet , daß die deutschen Terroristen Helfer auf schwedischer Seite hatten.

Die geheimdienstliche Überprüfung von Helena Stein kurz vor ihrer Ernennung zur Staatssekretärin im Verteidigungsministerium läßt einen schrecklichen Verdacht aufkommen und wirft ein interessantes Licht auf einen Teil schwedischer Vergangenheit ...

Ein wunderbares Buch eines Krimiautoren, der politischen Anspruch und Hintergrund, gute Recherche, kriminologische Wissenschaft und beißende Kritik am Polizeiapparat und der Gesellschaft zu einem aufklärerischen und gleichzeitig spannenden Text zusammenführt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Was 1975 mit der Geiselnahme der Deutschen Botschaft durch deutsche Terroristen in Stockholm begann, wirkt bei Persson wie der Stein, der ins Wasser geworfen wird und erstaunlich weite Kreise zieht. Waren damals nicht auch einige Schweden als Helfer der Deutschen aktiv? Passt der Mord an dem Fiesling Kjell Eriksson im Jahr 1989 in dieses Umfeld? Oder war es doch nur eine Tat im Homosexuellenmillieu? Warum gerät der Name der Staatssekretärin im schwedischen Verteidigunsministerium plötzlich ins Visier der Geheimpolizei? Was hat der Fall der Mauer und der Zusammenbruch der DDR mit Kjell Erikssons Ermordung zu tun?

Leiff G.W. Persson gelingt es, wie keinem anderen Autor ein Netz aus spannender Untehaltung, politscher Information, geheimdienstlichen Verwicklungen und feinsinniger Ironie zu weben, dass den Leser einspinnt und nicht mehr loslässt.
Ich bin hunrig auf weitere Lektüre dieses Autors
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2011
Wenn man leichtere Krimikost gewöhnt ist, scheint dieser Autor nicht für jedermann geeignet. Doch wenn man erst einmal Zugang zu den Figuren, Gedanken und sinnfälligen Verbindungen von Leif GW Persson gefunden hat, möchte man mehr von ihm lesen. Man muß sich auf diesen Autor einlassen, auf seine Art zu erzählen, auf seine kritische Distanz und letztlich auch auf seine Genialität.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2015
Der erste Teil des Buches handelt von einer Aktion der RAF in Stockholm. Das fand ich sehr spannend und interessant.
Der zweite Teil dreht sich dann um einen Toten, den keiner leiden konnte und dessen Mörder nicht ermittelt wird. Das war für mich der langsamere ruhigere Mittelteil, der eigentlich zum spannenden furiosen letzten Teil führen sollte. Aber dem war nicht so. Der letzte Teil war mit zu sehr in sich selbst drehend, zu viele neue Namen tauchen auf und die ganze Zeit ist eh schon klar, wer der Mörder vom zweiten Teil war.
Ich habe mich am Schluss nur noch durchgekämpft, weil ich hoffte, dass irgendwie eine große Wende oder Überraschung auftaucht. War leider nicht so.
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am 19. September 2013
1975 wird die deutsche Botschaft der BRD in Stockholm von Linksterroristen (Kommando:Holger Meins) gestürmt. 14 Jahre später, der Ostblock ist zusammengebrochen, ermittelt die schwedische Polizei in dem Mordfall eines unauffälligen Bürgers.Der Mord wird zu den Akten gelegt. Weitere 11 Jahre später also 25 Jahre nach dem Überfall wird der Fall unter anderer Leitung wieder aufgerollt und man stellt fest, dass damals 1975 die Terroristen schwedische Helfershelfer sowohl bei der Polizei als auch auf politischer Ebene gehabt hatten. Persson hat gut recherchiert, vom Zeitgeschehen her ist die Story hoch interessant. Im Mittelpunkt der Kritik steht die Unfähigkeit und Behäbigkeit der Polizei, die bereits Jahre vorher den Mord an Olof Palme nicht aufklären konnte. Gelegentlich lahmt die Spannung, und es gibt kleine Längen. Für zeitgeschichtlich interessierte Leser empfohlen
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am 24. November 2013
Persson verwebt hier geschickt reale Ereignisse aus der Vergangenheit mit dem Geschehen der Gegenwart. Wie bei Persson immer spielen politische Aktionen eine Rolle. Das Ganze wurde hier zu einer spannenden Geschichte zusammen gefügt. Lesen!
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am 6. Januar 2014
Dieser Krimi von G. W. Persson ist wieder ein echter Schwedenhappen. Spannung und Abwechselung bis zum Schluss. Auch dieses Mal enttäuscht G.W. Persson seine Krimi-Fans nicht.
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