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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend!
Dieses Buch habe ich verschlungen, denn es ist spannend von der ersten Seite an. Die unheimliche Atmosphäre auf dem Campus und in den Gebäuden wird sehr gut dargestellt. Dieses Buch wird allen gefallen, die auf typische amerikanische Teenie-Horror-Geschichten stehen. Ein schönes Grusel / Horror - Buch, das sich so wegliest!
Veröffentlicht am 31. Juli 2009 von Nanni

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gruselig ja - und zwar gruselig schlecht
Wow! Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Dies ist eines der schlechtesten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Ich zog es aus einer Bücherabverkaufs-Kiste, an welchen ich einfach nicht vorbei gehen kann. Am Cover prangte mir "Ein Roman mit Gänsehaut-Garantie" von Ira Levin, Autor von "Rosemary's Baby" entgegen. Das wäre ja schon mal nicht...
Veröffentlicht am 6. April 2012 von Ramones 16


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gruselig ja - und zwar gruselig schlecht, 6. April 2012
Von 
Ramones 16 (Absurdistan) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Inschrift: Roman (Taschenbuch)
Wow! Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Dies ist eines der schlechtesten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Ich zog es aus einer Bücherabverkaufs-Kiste, an welchen ich einfach nicht vorbei gehen kann. Am Cover prangte mir "Ein Roman mit Gänsehaut-Garantie" von Ira Levin, Autor von "Rosemary's Baby" entgegen. Das wäre ja schon mal nicht schlecht. Ein altmodischer Gruselroman, schön, sehr gerne, immer her damit. Und dann nahm das Grauen seinen Lauf, wenn auch ganz anders als ich es mir gedacht hätte. Anstatt einer Kritik im herkömmlichen Sinn, werde ich jetzt einfach nur diverse Wortschwurbeleien der Scheinautorin hier zum Besten geben:
Regentropfen "flüstern" um sich dann entweder "wie tränengleiche Schlieren dahinzuziehen" oder "erbarmungslos nieder zu prasseln".
Ein Gelände duckt sich unter einem Sturm wie eine Stadt in Erwartung der Belagerung. Wind dröhnt in den Ohren wie das hohle Rauschen des Ozeans. Im Spiegel sieht sie "das gläserne Gespenst ihrer selbst" und sie ist "erschrocken über das plötzliche Zusammenfließen ihrer Gedanken". Es gibt übrigens auch "unglückliche Verzweiflung". Das ist hochinteressant, da ich mit dem Phänomen glücklicher Verzweiflung bis dato nicht konfrontiert war. Jemand hat etwas "beinahe Elementares" an sich. Das hätte ich auch gerne. Oder nicht? Ich weiß nämlich nicht, was das ist. Inzwischen "stöhnt mal wieder der Wind und diesmal prasseln eisige Regentropfen erbarmungslos herunter". "Waschmaschinen standen wie schweigende Würfel vor ihr, die Trockner wie dunkle, dem Fenster zugewandte Augen". Auweia, wie gruselig. Deshalb gefriert auch ständig jemand das Blut in den Adern. Wie originell!
Dann aber spürt sie, wie ihr "die Schwere der Zeit entgegen strömt". Und sie erkennt etwas "durch den Schleier ihrer Verwirrung". Das hätte der Autorin auch gut getan.
Inzwischen "schien der Raum sie zu erwarten, schien förmlich den Atem anzuhalten". Hilfe, hoffentlich erstickt er nicht, der Raum. Aber zu ihrer Erleichterung fingen die Blätter wenigstens GEHORSAM Feuer. Na dann. Dann "wärmte sie das Bier augenblicklich". Seltsames Bier haben die Amis da. Inzwischen versucht sich der eisige Wind Zugang zum Haus zu verschaffen. So ein Schlimmer, hoffentlich stiehlt er nichts! Derweil wogen die Bäume vor ihrem dunklen Fenster und abgestorbene Ranken krochen über die zerbröckelnden Säulen. Ganz schön fleißig, obwohl abgestorben. Hier wiederum ist etwas dem Verfall zum Opfer gefallen. Das ist nicht mein Fall.
Und da liegen "bleiche und schlaffe Kondomleichen". Tja, wären sie nicht schlaff, aber daran wollen wir jetzt nicht denken... Nacheinander treffen sie dann auch einer nach dem anderen ein. Vielleicht um dem Verfall des Verfalles der zum Opfer gefallenen Verfallenen zuzusehen? Wer weiß. Jetzt aber mustert jemand "mit gerunzelter Stirn", jemand anderes "blafft mit unheilvoller Miene", da aber "runzelte sie im Schlaf die Stirn". Nun sucht sie "stirnrunzelnd den Boden ab". Jetzt betrachtet er "stirnrunzelnd ihr bleiches Gesicht". Da runzelt Robin die Stirn. Nun aber spürte sie "eine Aura der Schwere gefangener Zeit" während "unter ihnen die Haupttreppe wie eine riesige Wunde in der Dunkelheit klaffte".

Undsoweiterundsofort - WAHNSINN - so einen Schmus habe ich noch selten gelesen. Die Story selbst, über 5 Aussenseiter auf einer Uni und dem Verwenden eines alten Hexenbrettes, wäre ganz ok, daraus hätte man etwas machen können. Doch dies ist ein echtes Machwerk, langweilig, vorhersehbar, klischeebeladen bis zum Geht-nicht-mehr und unglaublich schlecht geschrieben. Dabei schreibt die Autorin laut Info im Buch erfolgreiche Drehbücher für Hollywood. Da gefriert mir doch stirnrunzelnd das Blut in den Adern.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine spannende Story - aus der man bestimmt mehr hätte machen können, 14. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Inschrift: Roman (Taschenbuch)
Eine Hand voll Studenten eines College-Wohnheims - alle Samt Außenseiter - beschwört mittels eines Hexenbrettes einen Dämon, der von ihrem Leben Besitz ergreift und droht sowohl sie als auch ihre Mitbewohner in tödliche Gefahr zu bringen. -Ein Buch, was man schon mal gerne weglegt, wenn es spät in der Nacht ist und man allein ist :)
Ein wenig mehr hätte ich mir allerdings schon erhofft. Ich war ein wenig enttäuscht, da in dem Buch immer mit den gleichen Mitteln gearbeitet wird: Typische Gruseleffekte wie Regen und Unwetter(in dem Buch hat es an keinem einzigen Tag nicht geregnet), geheimnisvolle Geräusche, Sromausfälle und die Phobie vor der Dunkelheit werden verwendet, sowie leider immer wieder die gleichen Phrasen. Auf jeder zweiten Seite wurde eine der Hauptfiguren rot, errötete, merkte wie ihr Gesicht heiß wurde und ihr das Blut in den Kopf schos usw. Das fand ich persönlich auf die Dauer ein wenig eintönig.

Im Grunde ist es jedoch ein recht unterhaltsames Buch, welches einem ab und an schon einen Schauer über den Rücken jagt. Dennoch finde ich es nicht ganz so schockierend, wie ich es von diesem Buch vielleicht erwartet hätte.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend!, 31. Juli 2009
Von 
Nanni (Wuppertal, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Inschrift: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch habe ich verschlungen, denn es ist spannend von der ersten Seite an. Die unheimliche Atmosphäre auf dem Campus und in den Gebäuden wird sehr gut dargestellt. Dieses Buch wird allen gefallen, die auf typische amerikanische Teenie-Horror-Geschichten stehen. Ein schönes Grusel / Horror - Buch, das sich so wegliest!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Gänsehaut, aber Spannung, 5. Dezember 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Inschrift: Roman (Taschenbuch)
Dieser Roman hat mich wirklich überrascht. Die ersten Seiten fand ich so schlecht geschrieben, dass ich schon aufhören wollte zu lesen und das Buch erst mal zur Seite legte. Beim zweiten Versuch kam ich besser mit dem zuweilen etwas überschwulstigen Stil zurecht, der vielleicht auch nur auf schlechte beziehungsweise zu wörtliche Übersetzung zurückzuführen ist. Irgendwann ab der Mitte habe ich den Roman gern weitergelesen. Die Geschichte beginnt mit scheinbar harmloser Geisterbeschwörung und steigert sich bis hin zum Zerstörungswerk eines rasenden Dämons. Wirklicher Grusel stellt sich dabei nicht ein, manches kommt einem auch allzu bekannt vor, aber überraschende Wendungen halten die Spannung aufrecht, und die Steigerungen greifen sinnvoll ineinander. Neu war für mich, dass die Ursache für den Spuk in jüdischer Mythologie wurzelt und mit solcher auch bekämpft wird. Vier Sterne wären sicher nicht zu viel, was das Handwerkliche betrifft, aber ich reduziere auf drei, weil man am Ende das Gefühl hat, nicht wirklich was verpasst zu haben, hätte man diesen Roman ausgelassen.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Altehrwürdiger Grusel auf hohem Niveau, 17. September 2011
Von 
Zoltan Carnovasch (Bavaria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Inschrift: Roman (Taschenbuch)
Ein Fund als Mängelexemplar in der Wühlkiste. Ich nahm den Band mit, weil sich die Autorin im angefügten Interview auf Shirley Jacksons "The Haunting of Hill House" und dessen Verfilmung bezog - beides sind außergewöhnliche Klassiker im Genre des psychologischen Grusels.

Getrieben von Spannung las ich den Roman dann an einem Wochenende durch. Fünf Studenten an einer alten viktorianischen Uni bleiben über Thanksgiving im Studentenwohnheim. Alle tragen tiefe seelische Narben, die besonders für die Hauptfigur Robin das Leben sehr schwer machen. Aus Spaß heraus versuchen sie sich an einem alten Ouija-Board und nehmen tatsächlich Kontakt mit einem Geist auf. Doch das Ganze verselbstständigt sich und aus dem Spiel wird bald tödlicher Ernst...

"Die Inschrift" ist größtenteils herrlich altmodischer Grusel auf hohem Niveau und mit starker psychologischer Dichte. Zwischen den fünf Figuren entspinnt sich ein kleines Drama und jede wird sehr gut charakterisiert. Hervorragend werden klassische Settings und Effekte (alte Häuser, Wind- und Wetter, unerklärliche Geräusche, plötzliche Bewegungen) immer mehr bis zum packenden Finale gesteigert, das ein bisschen an Shining erinnert. Überhaupt werden manche Elemente klassischer Horrorfilme wie "The Haunting", "The Legend of Hell House" oder "The Shining" hier bunt vermischt. Das Ganze liest sich wie ein sehr gut gemachter Gruselfilm, und die Autorin ist ja auch erfahrene Drehbuchschreiberin. Das gewisse Extra bekommt der Roman aber noch dadurch, dass die Autorin auf hohem Niveau ihre Sprache einsetzt, was das Ganze von der Massenware in diesem Genre abhebt. Unbedingt lesen, wenn man auf altehrwürdigen Grusel steht!
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gruselig und düster, 15. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Inschrift: Roman (Taschenbuch)
Eine gruselige Atmosphäre! Ein Geist, der von einer Gruppe Jugendlicher durch ein Hexenbrett beschworen wird und Besitz von einem Studenten nimmt, eine düstere Atmosphäre, ein Mord...was will man noch mehr!
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Die Inschrift: Roman
Die Inschrift: Roman von Alexandra Sokoloff (Taschenbuch - 3. September 2007)
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