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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach grandios
Selten, wirklich sehr selten hat mich ein Buch so begeistert, wie dieses! Zwei Geschichten laufen scheinbar ohne Zusammenhang nebeneinander her - und sind doch Teile des Ganzen. Eine faszinierende Science-Fiction-Story auf der einen und eine kafkaeske Erzählung auf der anderen Seite laufen immer mehr aufeinander zu. Lange Zeit wird der Leser im Dunkeln gehalten und...
Veröffentlicht am 28. Juli 2005 von jj_ruttmans

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Njääää ...
Inhalt
************
„Hard Boiled Wonderland und das Ende der Welt“ gliedert sich in zwei Geschichten, die parallel erzählt werden. Dabei widmen sich die einzelnen Kapitel jeweils abwechslungsweise einer der beiden Geschichten, die auch typografisch in Form unterschiedlicher Schrifttypen unterscheidbar sind.

Die erste Geschichte (Das...
Vor 19 Monaten von Mephitidas veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal etwas anderes..., 15. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt (Taschenbuch)
Leider ist es so, daß der Klappentext den Inhalt des Buches nur unzureichend beschreibt. Allerdings ist es auch schwer in ein paar Sätzen zu beschreiben, worum es in dem Roman geht. Man müßte ziemlich weit ausholen und würde dabei verraten was im Laufe des Buches passiert.

Aber man kann zumindest sagen, daß es eine Hauptperson gibt, der die Handlung als Ich-Erzähler wiedergibt. In der Geschichte existieren zwei Welten. Einmal "Hard-boiled Wonderland" und "Das Ende der Welt". Die Hauptperson ist in der ersten Welt ein Kalkulator, der durch reines Kopfrechnen, geheime Daten entschlüsseln kann. In der anderen Welt, die ziemlich abgedreht ist, wird der Hauptperson zuerst der Schatten genommen und dann muß er alte Träume in einer Bibliothek lesen.

Irgend wie hängen diese beiden Welt zusammen und es wird im Laufe des Buches immer wieder zwischen ihnen hin und her gesprungen. Man kann schon sagen, daß das Buch sehr "abgedreht" ist. Aber gerade deshalb ist es mal etwas anderes und man weiß nicht sofort was passiert.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend, 23. Mai 2001
Irgendwie kann ich die Kritik nach Science Fiction zwar verstehen von h.pedders... doch dieser futuristische plot (er mag leichte Schwächen haben, ist allerdings sehr genau durchdacht und intelligent konstruiert) ist gar nicht so entscheidend für das gesamte Buch, es sind die Gedanken zum Leben, die Ideen, die Meinungen, Stimmungen, von denen das Buch lebt, natürlich auch ein wenig die Spannung des Plots und die Verknüpfung der zwei Welten. Und sicher: Man sollte am Nicht-Alltäglichen, am Verträumten und Melancholischen schon Interesse haben...dann ist es wirklich faszinierend, und ich kann nur bestätigen: einmal angefangen kann man es fast nicht mehr aus der Hand legen - und das passiert mir wahrlich selten. Auch wenn die deutsche Übersetzung die ein oder andere Schwäche zeigt, rein stilistisch, es blitzt immer wieder Murakamis Talent für gelungene Vergleiche und feine Formulierungen durch. Herrlich wie er schreibt: "als der Kellner..ehrfürchtig wie der kaiserliche Hoforthopäde, der den Kronprinzen wegen einer Verrenkung zu behandeln hat, den Wein entkorkte und einschenkte." Klasse! Ärgerlich an diesem Buch sind nur die Covertexte, Zitate aus der "Süddeutschen" und dem "Spiegel", die dem Inhalt überhaupt nicht gerecht werden. "Sie bestehen Abenteuer, die man auch von Stpehen Kings Figuren erwarten würde", vor allem aber:der "coole Held" oder "hirnmanipulierte Yuppie", "eine literarische Jukebox..:easyrider in Tokio" was für ein Blödsinn!! Man lasse sich davon nicht irritieren. Die vielen Musik- und Videozitat sind im übrigen ganz nett und passen gut als Kontrast, ich sehe sie allerdings als nicht so wichtig für das Buch an, nettes Beiwerk. Dennoch ist das Buch am Ende einfach faszinierend und die optimistische Melancholie befällt einen selbst. Lesen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdammt gute Geschichte. Spannend bis zum Schluss., 10. Juni 2001
Von Ein Kunde
Also ich habe diesen 540 seitigen Wälzer in vier Tagen durchgelesen, und ich konnte garnicht mehr aufhören. Es ist eine so fesselnde Story, die sich in zwei Geschichten aufteilt. Hard-Boild-Wonderland ist eine spannende (indianer Jones-Dick Tracy-Jerry Seinfeld-art) Geschichte, die uns in die Abgründe Tokio's entführt, wo finstere Gestalten, die Datenmafia und Blutegel ihr Unwesen treiben. Das Ende der Welt ist dagegen etwas ruhiger, wird zum Ende hin aber immer verworrener und man hat das Gefühl, das diese Geschichte in H-B-W übergehen will. Der Schluss ist dann unerwartet aber richtig.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar, 31. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt (Taschenbuch)
Während der Leser noch versucht, die Gesetzmäßigkeiten, die Murakamis Geschichte zugrunde liegen, zu entschlüsseln, hat dieser ihn längst ein weiteres Mal tief in eine Welt der Faszination gezogen, die ihn das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. "Murakami macht süchtig" - ja, da kann ich nur zustimmen, auch dieses Buch von ihm habe ich aufgesogen, in der Hoffnung, es möge nie enden, den die Welt von Murakami ist unendlich, nur seine Geschichten sind es (leider) nicht. Im Moment kenne ich keinen Autor, der ihm das Wasser reichen könnte... es stimmt einfach alles, Murakami nimmt den Leser von Anfang an mit seinem Erzählstil voll in Beschlag, wer nicht schon nach den ersten drei Seiten in der Person des Protagonisten steckt, dem bleiben höchstens noch weitere zwei Seiten, um das Buch noch aus der Hand zu legen, spätestens dann ist es um ihn geschehen ;-) - wunderbar!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hä? Wasn das?, 20. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt (Taschenbuch)
"Schön bunt, das Cover. Autor? Kenn ich nicht. Titel? Sagt mir nix." Ok, genau das Richtige, um mal wieder was anderes zu lesen als die immer gleichen Autoren, die sich auf meinem Nachttisch tummeln.

Ich schlage das erste Kapitel auf und...da steht er nun, der Protagonist. In einem isolierten, blank-geputzten Fahrstuhl und zählt das Kleingeld in seinen Hosentaschen. Das war dann auch schon die Handlung von Kapitel 1 und ich dachte mir "Na toll! Wieder eine Fehlkauf!". Kapitel 2 schien auch nicht gerade besser zu werden, denn da hockt der andere Protagonist auf einem Wachturm und starrt hinaus auf die Weiden und schaut Einhörnern beim Grasen zu. Unweigerlich entwich mir ein "Hä? Wasn das?" ob der Absurdität und Bezugslosigkeit des Ganzen zum ersten Kapitel.

Aber irgendwas ist da. Irgendeine versteckte Macht, die mich weiterlesen lies. Und weiter und weiter... Der Schreibstil von Haruki Murakami (der mir, Banausin, natürlich vorher völlig ungeläufig war) ist so ansteckend, der Spannungsbogen so überdreht und interessant gesponnen, die Charaktere so fein beschrieben, dass man in einen Sog gerät und urplötzlich ertappe ich mich dabei, beim letzten Kapitel zu denken "Nein, das kann doch nicht schon gleich zu Ende sein. Ich will noch mehr hören! Gibt's ein Sequal?"

Ich kann es leider nicht anders beschreiben als so. Lest selbst. Ihr werdets erleben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesenswert, 19. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt (Taschenbuch)
Nicht immer erschließt sich Murakami dem Leser sofort, manchmal braucht es Zeit, manchmal muss man das Buch zur Seite legen und am nächsten Tag einen neuen Anlauf wagen. Das wird sich lohnen. Denn früher oder später findet jeder einen, nein: seinen Zugang zu diesem Autor, und dann kann sich der ganze Zauber entfalten und man will dieses Werk nicht mehr aus der Hand legen. Das ist so bei den Kurzgeschichten und das ist auch so bei seinen Romanen.
Nach einigen Jahren kann man Murakamis Bücher auch ein zweites Mal lesen, der innewohnende Zauber wird wieder da sein. Ich denke, er ist einer der größten Autoren dieser Zeit.

Hier noch ein lesenswerter Absatz aus Wikipedia, der den Hintergrund dieses Autors verdeutlicht: Mit dem Schreiben begann Murakami laut eigener Aussage 1978, inspiriert durch einen eindrucksvollen Schlag in einem Baseball-Spiel. 1979 und 1980 erschienen seine beiden ersten Romane, Kaze no uta o kike (englisch: Hear the wind sing) und 1973-nen no pinbôru (englisch: Pinball, 1973), von denen er sich später ausdrücklich distanzierte. 1984 verlegte er mehrmals seinen Wohnsitz (Fujisawa, Tokio, Ôiso), dann führten ihn Reisen nach Italien und Griechenland. 1991 wurde er an der Princeton University (New Jersey) zunächst Gastdozent, dann Gast-Professor. Im Juli 1993 folgte er einem Ruf an die Tufts University in Medford, Massachusetts, um zwei Jahre später in seine Heimat
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fünf Sterne sind keiner zuviel, 7. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt (Taschenbuch)
Science-Fiction oder Fantasy? Thriller, Drama oder Poesie?
Haruki Murakami ist ein Meisterwerk gelungen. Facettenreich, spannend, bunt und poetisch erzählt er die Geschichte eines Protagonisten der, ohne sein Wissen, zum Versuchskaninchen der Gehirnforschung gemacht wurde und dessen Leben sich dadurch in zwei Welten abspielt. Diese beiden Welten werden in getrennten Handlungssträngen wiedergegeben und Murakami versteht es perfekt diese miteinander zu verzahnen. Von Anfang an greifen die Zahnrädchen der beiden Welten intelligent und logisch ineinander und verursachen dadurch durchgängige Spannung und Sucht nach dem weiter lesen.
Die Utopie der Geschichte nimmt an keiner Stelle überhand. Murakami hält den Leser in der Realität, in dem er bekannte Namen und Orte als Stilmittel zur Bodenhaftung anwendet, obwohl er eine Phantasiewelt beschreibt.
Das Ende der Geschichte ist, nach der Entwicklung der Handlungsstränge, überraschend aber dennoch ausgewogen, nicht überhastet, nicht enttäuschend und bietet noch einmal Philosophie vom feinsten.
Das beste Buch, dass ich seit langem gelesen habe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und wieder ein Meisterwerk von Murakami!, 11. Februar 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt (Taschenbuch)
Zwei parallel erzählte Geschichten? Bekannt. Wie in "1Q84" oder "Kafka am Strand". Ein gut 30jähriger lonesome rider. Kinderlos, geschieden. Wie in "Mr. Aufzeihvogel", in "Wilde Schafsgagd" und vielen anderen seiner Werke. Also alles typisch Murakami? Nein, denn dieses Buch ist anders.

Die beiden hier von ihm geschaffenen und ungemein beeindruckend geschilderten Welten, das "Hard-boiled Wonderland" bzw. das "Ende der Welt" unterscheiden sich so sehr von den Realitäten seiner übrigen Werke, dass man meint, einem neuen kongenialen Autor begegnet zu sein.

Dennoch bleibt sich Murakami treu. Er erzählt zwei zunächst völlig unterschiedliche Geschichten, die nichts miteinander zu tut zu haben scheinen, bis die ersten Parallelen auftauchen und der Leser zu rätseln beginnt, wie die beiden Welten zusammen hängen. Und ehe man sich versieht, ist man Murakamis Sog erlegen, fasziniert, neugierig, angewiedert, ängstlich, gerührt, amüsiert oder einfach nur auf höchstem Niveau bestens unterhalten.

Ich will hier nichts verraten und daher keine Inhaltsangabe veröffentlichen. Nur so viel: Es geht um manipulierte Gehirne, um Einhörner, um seelen- und schattenlose Existenzen, um Bibliothekarinnen und Büroklammern, um Leben und Tod, Wiedersehen und Abschied nehmen, um Gut und Böse, um Dosenbier und Nagelknipser, kurzum um alles, was das Leben so ausmacht.

Damit schreibt Murakami ein wenig wie Paul Auster, John Irving, Steven King oder Stanislav Lem. Aber vor allem ist dieses Buch trotz seiner Einzigartigkeit zuallererst ein echter Murakami.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut genial, 16. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt (Taschenbuch)
Nicht nur eines der besten Bücher Murakamis, sondern auch eines der besten Bücher die ich bisher gelesen habe. Wer keine Angst davor hat, sich auf etwas Abgedrehteres einzulassen und gut geschriebene, durchdachte und intelligente Bücher mit packender Handlung mag - für den ist dieses Buch geschrieben!
Dazu kommt, dass dieses Buch Murakamis von Annelie Ortmanns direkt aus dem japanischen übersetzt wurde und somit die Übersetzung wirklich nicht darunter gelitten hat, im Gegensatz zu anderen Murakami-Büchern, die erst ins englische und dann ins deutsche übersetzt wurden.
Dadurch kommt sowohl die ganze Wortgewalt, als auch die Intensität der sprachlichen Bilder Murakamis sehr schön zur Geltung.
Vielen Dank dafür.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zum auf die Knie fallen, 4. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt (Taschenbuch)
Eine Geschichte, die völlig in ihren Bann schlägt und den Leser in ein Spannungsfeld zwischen:" Lass es nie enden" und "Ich muss wissen wie es ausgeht" stellt. Murakami ist ein Meister der Poesie, ein Magier, der den Leser federleicht durch schwere Themen führt. Wir begleiten den namenlosen Ich- Erzähler des Romans bei seinem unfreiwilligen Pendeln zwischen den Welten bis zum unerwarteten Finale. Das Buch handelt vom Fluss des Lebens und des Todes, von freier Entscheidung, von Aufrichtigkeit, von der Hemmungslosigkeit der Wissenschaft, der berechnenden Kälte staatlicher oder anderer Systeme und letztendlich vom würdigen Annehmen des eigenen Schicksals.
Das sind nur einige der vielen feinen Schichten und Ebenen die Murakami meisterhaft aufbaut. Am Ende steht leise Trauer, tiefe Ruhe und das Gefühl angestoßen zu sein zu immer tieferem und weiterem Erkennen der Musik des Lebens.
Murakami benutzt an einer Stelle ein Zitat von Dostojewski:" Unter anderem werden Sie in ihrem Leben auch ein sehr unglücklicher Mensch sein, aber im Ganzen werden Sie dennoch das Leben preisen".
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Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt
Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt von Haruki Murakami (Taschenbuch - 1. Dezember 2007)
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