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Kundenrezensionen

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am 29. Januar 2007
Die erste Leiche lässt die Ermittler um Irene Huss noch im privaten Umfeld des Opfers ermitteln. Als dann zwei weitere Morde geschehen, führen die Nachforschungen in die (zusammengebrochene) IT- Branche Schwedens und die Veruntreuung mehrerer Millionen Kronen dabei. Am Ende nehmen die Ermittlungen internationale Ausmaße an und bis zum Schluss bleiben viele Fragen offen und die Spannung somit erhalten.

Auch das Privatleben der Ermittler kommt nicht zu kurz, der Fokus liegt dabei diesmal nicht allein auf Inspektorin Irene Huss, sondern auch auf ihrem Freund und Kollegen Tommy. Durch die privaten Entwicklungen werden dem Leser immer mal wieder kleine Denkpausen und 'Entspannung' gelassen, bevor es dann mit der nächsten Ver- und Entwicklung weitergeht.

Helene Tursten schreibt in diesem Buch wieder so, wie man es aus ihren Vorgängern gewöhnt ist und inszeniert einen sehr empfehlenswerten Kriminalroman.
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am 5. März 2008
Helene Tursten hat sich schon mit ihren letzten beiden Irene-Huss-Krimis in die erste Reihe der skandinavischen Kriminalschriftsteller geschrieben. Durchdachte Handlungen, spannender Aufbau und zum Teil beißende Kritik an der High-Society ihre schwedischen Heimatlandes vereinen sich mit der auch privaten Geschichte vieler sympathischer Polizistenpersönlichkeiten.

In ihrem neuen Werk "Der erste Verdacht" haben alle vier Mordopfer eine gemeinsame, zum Teil mühsam zu entwirrende Vergangenheit. Sie waren 1998 schon früh in den Internet-Markt eingestiegen, hatten offenbar aber nur vor, schnell ihre Firma an die Börse zu bringen und dann Kasse zu machen. Hier und in den gegenseitigen Animositäten vermuten Irene Huss und ihre Leute auch zunächst die Motive für die rätselhaften Morde. Doch die ganze Sache ist verwickelter, internationaler - und vor allen Dingen gefährlicher, auch für Irene Huss persönlich.

Ein Roman, der bis zur letzten Seite spannend ist, gut und intelligent komponiert, und der als Teil einer Serie Lust auf den nächsten Band macht.
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am 23. März 2007
Irene Huss, altbekannte Kriminalinspektorin hat wieder zugeschlagen. Im neusten Krimi von Helene Tusten ermittelt Irene wieder in Göteborg und kommt dabei langsam einer Verschwörung kontinuierlich wachsenden Ausmasses auf die Fährte. Auch ihr Kollege Tommy ist als Polizeipartner wieder mit von der Party. Zusammen ermitteln sie bei den Schönen und Reichen Göteborgs. Bald treibt der Fall sie nach Paris und zieht Spuren über London bis in die Vereinigten Staaten. Dabei rückt ein Wirtschaftsverbrechen aus der Zeit platzender Börsenträume und strauchelnder ".com" in den Mittelpunkt des Geschehens und scheint viele Jahre später eine blutige Spur durch Göteborg zu ziehen.

Der Roman kann nicht an die alten Erfolge von Helene Tursten heranreichen. Der Plot an sich ist spannend und einfallsreich, aber die Figuren sind blass und zum Teil unlogisch entwickelt. Auch agieren die Polizisten in der Ermittlung hölzern und stereotyp. Die sonst so stark inzenierte polizeiliche Detailarbeit gibt dem Buch keine Impulse, die in vergangenen Büchern sehr erfolgreich betriebene Verflechtung aus Dienst- und Privatleben wirkt in "Der erste Verdacht" eher angestrengt und konstruiert. Gegen Ende des Buches nimmt der Fall dann eine Dimension an, die das Gefühl vermittelt, unbedingt einen Trumpf aus dem Ärmel ziehen zu müssen, um die Handlungsstränge wieder auflösen zu können. Da sterben reihenweise Personen. Es erfolgen Erpressungen gigantischen Ausmaßes. Da erscheinen auf einmal Mörder, die nur auf Geheiß gearbeitet haben.

Die früheren Bücher von Helene wie "Novembermörder" oder "Die Tätowierung" sind absolut empfehlenswert, spielen für mich aber in einer anderen Liga als das aktuelle Buch. Als Schmöker für gemütliche Abende gebe ich dem ersten Verdacht 3 Sterne.
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am 27. Januar 2011
Für alle Fans von Irene Huss wieder ein Krimi mit Suchtfaktor, bei dem es schwer fällt, am nächsten Tag nicht völlig übernächtigt durch die Gegend zu schleichen.
Die Verstrickungen sind etwas komplizierter als sonst, da es viele Opfer gibt, aber dem aufmerksamen Leser wird gerade das Spaß machen, dran zu bleiben und den Überblick nicht zu verlieren.
Und da sich das ganze um die kriminellen Machenschaften einiger Möchtegernmanager ohne jegliches Gewissen und Unrechtsbewußtsein dreht, ist der aktuelle Bezug auch vorhanden.
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am 25. Oktober 2012
Ich habe schon einige Bücher von Helene Tursten gelesen, dieses hier ist mit Abstand das schwächste davon.

Über 350 Seiten zieht sich eine komplizierte und nicht nachvollziehbare Handlung, und dann kommt die Lösung auf den letzten zehn Seiten in einer kurzen Zusammenfassung durch eine FBI-Agentin, die einfach nur erzählt, was geschehen ist. Die Ermittler tragen zur Lösung des Falls nichts bei und auch die Nebengeschichten sind einfach nur langweilig.
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am 15. März 2013
Von Helene Tursten bin ich anderes gewohnt - die Geschichte startet vielversprechend, wird zu viel durch Nebenhandlungen ergänzt, die Übersetzung weist echte Mängel auf, das Ende ist eher enttäuschend. Ich würde sagen, eine nette Lektüre für den Zug, jedoch nichts, was ich weiterempfehlen würde.
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am 22. August 2012
Dies ist ein sehr spannender Krimi, den ich sehr fesselnd fand. Es passiert viel, gleichzeitig ist das Buch an keiner Stelle überladen von Action. Aber es ist auch nicht langatmig. Langweilige Stellen gibt es nicht. Helene Tursten hat genau die richtige Länge für das Buch gewählt. Sie erklärt alles, was der Leser wissen muss und schmückt nicht zu viel aus, was man gar nicht wissen will. Sie bringt viele Ortsbeschreibungen und baut eine schöne schwedische Stimmung auf. Man kann sich die Orte, wo die Geschichte spielt, sehr gut vorstellen. Die Beschreibungen der Personen ist auch sehr lebendig, sodass man ein schönes Bild von jeder Person hat. Die Geschichte selbst ist sicher ungewöhnlich für einen Schweden-Krimi, aber das macht die Geschichte ja so interessant. Yuppies in Schwedenkrimis und diese ganze Sache mit der IT-Firma ist echt mal was anderes. Und die Auflösung überrascht garantiert jeden!

Ein super Krimi. Strotzt jetzt sicher nicht vor tiefgehenden Personen oder so, aber dafür hätte es einfach länger sein müssen und dann wäre die Action auf der Strecke geblieben. Aber ein Krimi lebt ja nun mal vom Verbrechen und das hat dieser Krimi genug. Es ist ein spannender und interessanter Krimi, der reich an Atmosphäre ist.
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am 1. November 2008
Auch bei diesem Buch hat man bis zum Schluss keine Ahnung wer der Mörder ist. Man wird auf falsche Färten geführt. Ein spannendes Buch mit wenig Gruselfaktor, zumindest für mich also auch gut im Dunklen und alleine lesbar. Helene Tursten hat einen angenehmen Schreibstil, man versinkt auf den ersten Seiten in der Geschichte und möchte unbedingt weiterlesen, um mit Irene Husse und ihren Kollegen den Mörder zu finden. Irene Huss ist eine sympathische, emanzipierte dabei auch aber auch frauliche Kommissarin, die man sofort mag.
Dieses Buch würde ich Krimilesern sofort weiterempfehlen.
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am 15. Januar 2009
Der beste Tursten-Krimi, den ich bisher gelesen habe. Spannend und aktuelle Thematik (Wirtschaftskriminalität), wirkt gut recherchiert. Gewisse Dinge waren zwar schon frühzeitig zu erkennen, ohne dass sie von der Kommissarin erkannt wurden - dies ist eine Schwäche in Turstens Büchern - aber für die Aufklärung des Tathergangs an sich war dies nicht wesentlich. Daher 4 Sterne.
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am 3. September 2010
Ein wohlhabender Restaurantbesitzer wird ermordet und niemand hat eine Ahnung, wer es getan haben könnte - oder warum. Doch der Mord soll nicht der einzige bleiben und zieht weite Kreise...
Ach, Helene Tursten. Manchmal kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, du liest zuviel Kathy Reichs. Dieses Buch kommt wieder mal mit vielen - meiner Meinung nach überflüssigen und vor allem unglaubwürdigen - Romanhandlungssträngen daher. Trennungen, unerfüllte Sehnsüchte etc. Nur leider komplett vorhersehbar und irgendwie einfach unpassend.
Die eigentliche Kriminalgeschichte ist leider nicht so spannend wie von Frau Tursten gewohnt. Die Handlung scheint sich immer mehr auszubreiten und ist leider schon ziemlich verwirrend. Das Ende fand ich dann doch irgendwie an den Haaren herbeigezogen und ziemlich enttäuschend. Schade eigentlich.
Übrigens gibt es einige extreme Ähnlichkeiten in der Story mit Der Novembermörder: Roman , den ich kurz zuvor gelesen hatte. Strange.
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