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3,6 von 5 Sternen
Arthur & George: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2007
Beeindruckend, spannend und sehr tiefgehend erzählt Julian Barnes den Lebensweg zweier interessanter englischen Männer im ausgehenden 19.Jahrhundert. Sir Arthur Canon Doyle ist als Autor der Sherlock Holmes Geschichten vielen bekannt, doch sein Leben erweist sich um vieles facettenreicher und ritterlicher. Sein Weg kreuzt jenen des Anwaltes George Edalji, der ebenso geradlinig seine Grundwerte hoch hält. Gerade diese Charaktereigenschaft stürzt beide in scheinbar hoffnungslose Tiefen und dort kreuzen sich ihre Wege und es soll der rettende Anker für beide werden.
Dieses Buch ist ein gelungenes, spannendes und einfühlsames Werk - es verändert sich laufend - vom Entwicklungsroman, zur Beziehungsgeschichte, zum Kriminalfall, zur Biographie - immer die Werte des englischen Gentleman hochhaltend. Sehr empfehlenswertes Buch, vor allem nach der Lektüre von Sherlock Holmes Büchern, um die Zeit des Autors lebendig werden zu lassen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2008
Das Buch spielt Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.

In zwei parallelen Erzählsträngen erfährt am viel von Arthur (Autor der Sherlock-Holmes-Romane und späterer Sir) Und George (ein bescheidener und schüchterner junger Mann, indischer Abstammung, der Anwalt wird).

In flotten Wechsel wird aus dem Leben der beiden erzählt, Leben, die nichts gemein haben.

Im weiteren Verlauf, nachdem unflätige Drohbriefe eingetroffen sind und mehrfach Vieh auf bestialische Weise verstümmelt wurde, wird George aufgrund fadenscheiniger Indizien beschuldigt. Man verfolgt nun die Verhandlung, wobei George bis zum Schluss glaubt, dass das Gericht ihn doch noch frei sprechen würde.

Dann kam ein längere, für mich eher langweiliger Abschnitte über Arthur. Darin geht es hauptsächlich um seine todkranke Ehefrau Touie und seine platonische Geliebte. Auch nähert sich Arthur immer mehr den Spiritismus an.

Erst auf Seite 300 kommt es zum Zusammentreffen von Arthur und George. Nun beginnt Artur in die Rolle des Detektives zu schlüpfen und er versucht, zusammen mit seinem Sekretär Woods (der eine Rolle wie Watson hat), die wahren Zusammenhänge aufzuklären.
Dieses "Detektivspiel" hat mir am meisten Freude beim Lesen gemacht.

Ein lesenswerter Roman, der einerseits eine Krimihandlung enthält, andererseits das Leben in England zu Beginn des 20 Jahrhunderts aus ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten beleuchtet.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Julian Barnes, in London lebender Schriftsteller, ist auch im deutschsprachigen Raum inzwischen schon mehr als ein Geheimtipp. Seine Fangemeinde dürfte sich mit diesem Buch deutlich vermehren.

"Arthur & George" ist ein Roman, der Realität und Fiktion auf eine äußerst geschickte Art und Weise vermischt: Real ist (Sir) Arthur (Conan Doyle), der Erfinder von Sherlock Holmes (und Dr. Watson). Die zweite Hauptperson, George (Egalji), ebenfalls real, Sohn eines anglikanischen Pfarrers indischer Abstammung, lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester zurückgezogen in einem Pfarrhaus. Eines Tages beginnt gegen diese Familie ein regelrechter Psychoterror: anonyme Briefe treffen ein; in diversen Zeitungen erscheinen eigenartige Annoncen. George schafft es aber trotzdem, ein erfolgreicher "Solicitor" (eine Art niederer Rechtsanwalt) zu werden. Dies alles scheint vorbei zu sein, als in der Nähe seines Elternhauses Tiere (vor allem an den Genitalien) verstümmelt werden. George wird verhaftet, da Indizien gegen ihn sprechen, zu mehreren Jahren Haft verurteilt, aber vorzeitig entlassen, ohne dass er rehabilitiert wird. Nun tritt - der Leser ahnt es schon - Sir Arthur in sein Leben. Er, der Autor, schlüpft in die Rolle seiner bekanntesten Figur und beginnt zu ermitteln...

Dieses Buch ist wahrscheinlich das bisherige Meisterwerk von Julian Barnes. Geschickt verbindet der Autor - wie schon erwähnt - Realität mit Fiktion, wobei die Fiktion bei Georges überwiegt, da über sein Leben relativ wenige Fakten bekannt sind. Hier arbeitet die Phantasie des Autors. Ganz anders ist dies beim Leben von Arthur, dessen Biografie jedem Interessierten zugänglich ist. Und: Bis auf wenige Ausnahmen sind alle zitierten Briefe, Zeitungsartikel etc. authentisch und damit noch beeindruckender.

Je weiter man in diesem Buch vordringt, desto mehr zeigen sich Dumpfheit der Leute, Rassismus, Vorurteile, ein mehr als eigenartiges Rechtswesen usw. Und dass es in Frankreich den Fall "Dreyfus" - zeitlich nicht weit von diesem englischen Fall entfernt - gab, verwundert nicht weiter.

Jedenfalls zeichnet Barnes ein faszinierendes Bild Englands und zweier Gesellschaftsschichten von der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.

Man wünscht "Arthur & George" viele Leser!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2012
Arthur und George von Julian Barnes war das erste Buch,was ich von ihm gelesen habe.Ein wenig enttäuscht war ich schon von dem Gewinner des Booker Preises 2011.
Nicht das es an seiner hochgelobten Erzählkunst,hier in seinem Roman etwas zu mäkeln gibt,nein es wird durchweg flüssig erzählt,es ist der Plot,der ein paar Fragen offen läßt.
Die Handlung nimmt am Anfang ordentlich Fahrt auf,die persönliche Geschichte der beiden Protagonisten Arthur und George wird rasant erzählt,auch der absonderliche Kriminalfall mit all den hinterhältigen Verdächtigungen läßt auf ein fesselndes Kriminalstück hoffen,aber ich sag mal der zweite Teil des Buches verliert an Geschwindigkeit und verspielt vieles was an Erwartungshaltung aufgebaut wurde.
Natürlich ist es keine fiktive Geschichte,die Julian Barnes hier von Sir Arthur Conan Doyle,dem Erfinder von Sherlock Holmes und George Edalji der damals bekanntermaßen einem Justizirrtum zum Opfer fiel,und durch die Hilfe Doyles rehabilitiert wurde.Folglich gab es in England Berufungsgerichte,und das war mit Doyles Verdienst!
Julian Barnes hatte sich an biografische und historische Fakten zu halten,und ich hätte mir gewünscht es wäre nicht so gewesen,was für ein wirklich spannender Kriminalroman hätte da entstehen können!
Der letzte Teil,der sich mehr oder weniger mit den spiritistischen Neigungen Doyles beschäftigt,ist langatmig,ich denke,der Autor wußte hier selber lange nicht,wie er zum Ende kommen soll.
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am 27. Mai 2015
"Arthur und George" schildert die Lebensgeschichten von Arthur Conan Doyle und von George Edalji, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Der schottische Arzt Arthur wird durch seine Sherlock-Holmes-Geschichten weltberühmt, und George, Sohn eines parsischen Pastors in Mittelengland, wird schon in der Schule gemobbt. George flüchtet sich in die scheinbar objektive Welt der Juristerei, doch als Gräueltaten an Pferden verübt werden, gerät er sofort unter Verdacht. Trotz dünner Beweislage wird George verurteilt, und er wendet sich an den berühmten Schöpfer von Sherlock Holmes, dem jedermann die detektivischen Fähigkeiten seiner Kunstfigur unterstellt. Arthur Conan Doyle, auf der Höhe seiner Berühmtheit und privat in Depression, erforscht nun das Verbrechen, das George begangen haben soll...

Spoiler:

Julian Barnes hat hier ein faszinierendes und skandalöses Kapitel der englischen Justizgeschichte ausgegraben. Der Justizirrtum wird wunderbar dargestellt, und Doyles Einsatz für George Edalji ist bewundernswert. Allerdings fand ich den Roman arg betulich - sicher, wir lernen George sehr gut in seiner naiven, ja, fast autistischen Sicht auf die Welt kennen. Auch über den Lebensweg von Arthur Conan Doyle, der wie selbstverständlich von Erfolg zu Erfolg eilt, weiß ich nun mehr. Aber fand ich es spannend erzählt? Selten, zu selten. Sicher, die Biografien sind nett erzählt, aber besonders bei Doyle hat's mich nicht mitgerissen, selbst sein scheinheiliges Getue um quasi-Mätresse Jean nicht. Auch Georges Schicksal, fälschlich angeklagt zu werden, hat mich emotional nicht ergriffen. Zu sehr waren die Beweise getürkt, die Aussagen blöd und die Anklage unplausibel. Schade für George, dass er trotzdem verurteilt wurde, aber dass Doyle irgendwie alles richten würde, war mir von vorneherein (und damit viel zu schnell) klar. So bargen Doyles Rehabilitationsbemühungen für mich keine Spannung. Mittendrin fragte ich mich manchmal, ob nicht doch George der Täter sein könnte, nur weil's so unerwartet wäre, und so hatte ich mal einen Moment Spannung, der sich dann aber gleich wieder in Luft auflöste. George wird viel zu schnell aus jeder Ambivalenz rausgenommen; er ist nur Opfer einer Polizeiintrige und nicht potenzieller Täter, und das wird viel zu schnell klar. Schade schade. Ich hätte mir fast gewünscht, George wär's nun doch gewesen, nur damit ich irgendwo mal überrascht werde und aus dem in gerader Richtung fließenden Handlungsstrom in einen unerwarteten Strudel gezogen werde.

Ich bin ein großer Fan von Julian Barnes und liebe seine geschiffenen Romane, aber hier hat er ein potenziell spannendes Sujet mit zugegebenermaßen großer Eleganz spannungsfrei erzählt. Enttäuschend! Nur 2 Sterne, leider.
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am 26. November 2014
Dem Roman «Arthur & George» von Julian Barnes liegt ein der französischen Dreyfus-Affäre ähnlicher Justizskandal zugrunde, die Edalji-Affäre in England, die sich ebenfalls in der Zeit des Fin de Siècle ereignet hat. Wie in Frankreich Émile Zola, so setze sich auch in England ein berühmter Schriftsteller für den offensichtlich zu Unrecht verurteilten George Edalji ein, Sir Arthur Conan Doyle nämlich, der Schöpfer des berühmten Sherlock Holmes. Der Autor verknüpft in seiner weitgehend auf Tatsachen gestützten Geschichte geschickt Wahrheit und Fiktion, zitiert umfangreich aus zeitgenössischen Quellen und lässt andererseits seiner Phantasie freien Lauf, erfindet das, was nicht überliefert ist, ungeniert, aber durchaus stimmig, hinzu. War in Frankreich unverhohlener Antisemitismus der Treibstoff des Skandals, so war in England ein latenter Rassismus im Spiel, das Justizopfer war Sohn eines anglikanischen Pfarrers indischer Herkunft.

In sequenzieller Erzählweise, in jeweils abwechselnd «Arthur» oder «George» betitelten Kapiteln, schildert der für seinen unterschwellig ironischen Schreibstil bekannte Autor in dem vierteiligen Roman den Lebensweg der beiden ungleichen Männer, beginnend in deren frühester Jugend. Arthur stammt aus prekären Verhältnissen und wird Augenarzt, wobei ihm die nicht gerade florierende eigene Praxis viel Zeit lässt zum Schreiben, dem er sich nach ersten Erfolgen denn auch bald ganz zuwendet, und mit seiner faszinierenden Detektivfigur wird er schließlich dann weltberühmt. George, lebensfern und lustfeindlich erzogener Pfarrerssohn, eifert nicht dem Vater nach, er studiert Jura und lässt sich als Rechtsanwalt nieder, lebt aber weiterhin bei seinen Eltern und entwickelt sich allmählich zum Sonderling. Er wird für Straftaten, die er nicht begangen haben kann, zu einer siebenjährigen Zuchthausstrafe verurteilt. Als er sich mit seinem Fall hilfesuchend an Doyle wendet, erreicht dieser in an Sherlock Holmes erinnernder, deduktiver Ermittlungsarbeit und mit Hilfe einiger aufsehenerregenden Zeitungsartikel aus seiner Feder eine halbherzige Rehabilitierung Edaljis.

Neben dem zweifellos spannenden Kriminalfall gewährt dieser Roman auch einen aufschlussreichen Einblick in die englische Gesellschaft jener Zeit, entlarvt deren erschreckende Doppelbödigkeit. Barnes erzählt weit ausholend und genüsslich, man fühlt sich regelrecht in das Geschehen hineingezogen in bester Sherlock-Holmes-Manier, sitzt mit Zigarre und Brandy ebenfalls mit am Kamin. Der Disput von Doyle mit dem böswilligen Polizeichef, der die stümperhaften, vorsätzlich einseitigen, sich bewusst auf unqualifizierte Gutachten stützende Ermittlungen zu verantworten hatte, geführt an eben jenem Kamin, gehört für mich zu den Höhepunkten dieses Romans. Geradezu süffisant erzählt sind die köstlichen Passagen, in denen der atheistische Autor die biedere anglikanische Kirche und den rührend naiven Glauben ihrer zumeist engstirnigen Mitglieder karikiert. Amüsant zu lesen auch die Details einiger Séancen des im Alter zunehmend zum Spiritismus neigenden Sir Arthur Conan Doyle, deren Höhepunkt eine grandiose Gedenkfeier nach seinem Tode bildet, die in der Royal-Albert-Hall mit zehntausend Teilnehmern zelebriert wird, unter denen natürlich auch ein zeitlebens dankbarer George Edalji zu finden ist.

Barnes bislang umfangreichster Roman ist nichts für ungeduldige, ihre Lieblingslektüre verschlingende Krimi-Leser. Man muss sich Zeit nehmen dafür, darf auch scheinbare Umwege nicht scheuen, wird aber stets gut unterhalten in diesem spannenden und den eigenen Horizont erweiternden Gesellschaftsroman aus einer längst vergangenen Epoche. Geduld aber, die gehört nun mal zu den elementarsten britischen Tugenden.
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am 30. März 2014
Zuerst ist es interessant, über Arthur Doyle's Leben was zu erfahren.
Danach fragt man sich, wie der arme George in die Geschichte passt.
Recht und Unrecht ist das übergeordnete Thema.
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11 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Inhalt des Buches ist in der Beschreibung ja schon zu Genüge wieder gegeben. Im Gegensatz zu den anderen Rezensenten habe ich mich mehr oder weniger mühsam durch den Roman gearbeitet, der zwar vom Grundgedanken eine gute Story und durch den ständigen Wechsel der Sichtweise der Protagonisten (deshalb Arthur & George) auch einen interessanten schriftstellerischen Ansatz hat. Allerdings ermüden die seitenlangen Beschreibungen der skurillen Beziehungen von George zu seiner Familie und dem Gefühlsleben von Sir Arthur den Leser übermäßig. Interessante Figuren des Falls (z.B die eigentlichen Täter) tauchen nur am Rande auf, ein sich aufbauender Spannungsbogen wird nicht fortgesetzt, Nebensächlichkeiten ausgewalzt. Insofern für mein Geschmack ein sehr zwiespältiges Lesevergnügen, deshalb nur 2 Punkte.
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