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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unspektakulär aber gut
Nach der harschen Kritik fühle ich mich doch bemüßigt zur Ehrenrettung des Buches beizutragen. Als regelmäßiger Krimi-Leser a la Grisham / Ludlum etc. war die "leise" Art des Buches ein starker Kontrast. Der Kommisar hat seine Eigenheiten und wird dadurch nie zu einem Helden, eher der Typ von Nebenan, den jeder zu kennen meint. Dies...
Am 7. März 2000 veröffentlicht

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Krimi, mehr nicht
Dieses Buch als Enthüllungsliteratur oder gar als gesellschaftskritisch zu apostrophieren ist nun wirklich Unsinn. Ritzel hat eine temporeiche Schreibe, der man den alten Routinier anmerkt, der sich mit den Tricks auskennt: immer schön kurze Handlungsschnipsel aneinanderreihen, schneller Orts- und Szenenwechsel, um dem Ganzen den Touch des Atemlosen zu geben,...
Veröffentlicht am 3. September 2008 von Lothar Müller-Güldemeister


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13 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Völlig verschenkt, 10. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Schatten des Schwans (Gebundene Ausgabe)
Der Gedanke, einen Kriminalroman um ein Verbrechen aus der Nazi-Vergangenheit herum aufzubauen, ist zwar heute nicht mehr unbedingt revolutionär, kann aber sehr reizvoll sein, wie uns bereits Dürrenmatt in "Der Verdacht" eindrucksvoll demonstriert hat. Leider hat Ulrich Ritzel dieses Niveau nicht eimal annähernd erreicht. Von psychologischer Tiefe ist bei seinen Figuren nichts zu spüren. Vielmehr werden hier zum x-ten Male auf oberflächlich-hölzerne Art und Weise die altbekannten Klischees des eigenbrötlerischen Kommissars, der jung-dynamischen Assistentin, des abgerissenen Rechtsanwalts und der unerträglichen Vorgesetzten bemüht. Die oft unrealistische Sprache der Personen erinnert zuweilen an den roboterhaften Tonfall politischer Pressekonferenzen. Und wenn man den Charakter einer Romanfigur durch das Benennen der Buchtitel in deren Regal definieren muss, so wirkt das schlicht unbeholfen. Die Hauptschwächen jedoch liegen in der Handlung selbst. Hier wird auf Biegen und Brechen konstruiert. Was soll beispielsweise das völlig aufgesetzt und deplaziert wirkende Motiv der Assistentin, die plötzlich ihre lesbischen Neigungen entdeckt? Nicht einmal von langweilender Effekthascherei a la Hollywood bleibt man verschont (Kindesentführung mit Showdown auf dem - natürlich - Ulmer Dom). Und dass ein Staatsanwalt einem ihm unbekannten Kriminalbeamten während eines Dienstgespräches einfach so nebenbei erzählt, dass seine Frau Psychopharmaka einnimmt, wirkt fast schon lächerlich. Die Krönung des ganzen aber erwartet den Leser am Schluss: Dem eigentlich erwarteten Höhepunkt in Gestalt eines spannenden und fesselnden Duells mit einem menschenverachtenden Wissenschaftler geht der Autor auf billigste Weise aus dem Weg. Aber vielleicht hat Ritzel hier noch rechtzeitig erkannt, dass er der angemessenen Darstellung einer raffinierten psychologischen Auseinandersetzung schriftstellerisch wahrscheinlich nicht gewachsen ist. Fazit: Ein für den anspruchsvollen Krimifan enttäuschendes Erstlingswerk, das deutlich vor Augen führt, dass offensichtlich nicht jeder gute Journalist automatisch zum Romanautor berufen ist. Und einmal mehr fragt man sich, wie immer diese überschäumenden Kritiken auf der Rückseite unterdurchschnittlicher Bücher zustande kommen...
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen alles nach Wunsch ich bin sehr zufrieden, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Schatten des Schwans (Broschiert)
alles nach Wunsch

xx xx xx xx xx xx xx xx xx xx xx xx xx

ich bin sehr zufrieden
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Der Schatten des Schwans/Schwemmholz: Zwei Romane in einem Band
Der Schatten des Schwans/Schwemmholz: Zwei Romane in einem Band von Ulrich Ritzel (Taschenbuch - 6. Juni 2006)
EUR 10,00
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