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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Skandinavische Eröffnung? Warum nicht?"
In einigen der bisherigen neun Van-Veeteren-Romanen hat Nesser den Fall G. bereits zur Sprache gebracht - den einzig ungelösten Fall in des Kommissars Laufbahn. So begleitet dieser von ihm selbst als Fortsetzungsroman G. bezeichnete Fall das Leben des Kommissars über viele Jahre hinweg. Man hatte schon bei der Lektüre der früheren Romane das...
Am 20. August 2004 veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trotz Längen und Überfrachtungen wird man eingefangen
Im letzten Fall der Van Veeteren Reihe wird nicht nur der einzig ungelöste Fall des Hauptkommisars erzählt, sondern auch ein traumatisches Kindheitserlebnis von ihm.
Auf seinen 537 Seiten verwebt Nesser dazu mehrere Fälle über einen Zeitraum von 15 Jahren oder besser über das gesamte bisherige Lebens des Hauptkommisars und seines ehemaligen...
Veröffentlicht am 12. März 2006 von holgervonlichtenberg


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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Skandinavische Eröffnung? Warum nicht?", 20. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Fall (Gebundene Ausgabe)
In einigen der bisherigen neun Van-Veeteren-Romanen hat Nesser den Fall G. bereits zur Sprache gebracht - den einzig ungelösten Fall in des Kommissars Laufbahn. So begleitet dieser von ihm selbst als Fortsetzungsroman G. bezeichnete Fall das Leben des Kommissars über viele Jahre hinweg. Man hatte schon bei der Lektüre der früheren Romane das Gefühl, dass Van Veeteren erst mit sich im Reinen ist und sein Berufsleben in Ruhe abschließen können wird, wenn er auch hier den Mörder überführt hat.
Wie Van Veeteren fünfzehn Jahre nach dem Mord eine sich neu ergebende Spur aufgreift und den Fall aufrollt, ist Seite für Seite lesenswert...
Nesser hat in seiner bekannt einfühlsamen und - für einen Kriminalschriftsteller extrem - poetischen Schreibweise den zehnten Van-Veeteren-Krimi entwickelt und diese Romandekalogie genial vollendet. Obwohl der Leser zu der Romanfigur des Van Veeteren stets eine größere Distanz behält als beispielsweise zu Henning Mankells Figur Kurt Wallander, hat Nesser spätestens mit diesem Buch Mankell als besten schwedischen Krimi-Export abgelöst.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergangenheit und Gegenwart, 13. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Fall (Gebundene Ausgabe)
Die Meldung beim Polizeirevier scheint klar: Eine Leiche wurde in einem Swimmingpool entdeckt. Das besondere an der Situation, die die Ermittler vorfinden ist jedoch, dass kein Wasser im Becken ist und die Frau vom 10m Turm stürzte. Mord ? Unfall ? Selbstmord ?
Zunächst gibt es keine Zeichen, die in die eine oder andere Richtung deuten; bis sich herausstellt, dass die Tote erst vor Tagen einen Privatdetektiv auf ihren Ehemann angesetzt hatte....
Hauptkommissar Van Veeteren nimmt die Ermittlungen auf - und trifft bei dem Ehemann auf einen verhassten Bekannten aus der Schulzeit....
Hakan Nesser verbindet in diesem Roman geschickt die Vergangenheit (1989) und die Gegenwart des des Kommissars, der sich inzwischen zur Ruhe gesetzt hat.
Vom Stil und der unvorhersehbaren Handlung ist dies eines der besten Nesser - Bücher.
Auch wenn viele "Nebensätze" vergangene Geschehnisse beschreiben, ist das Kennen der anderen Nesser-Bücher nicht erforderlich.
Die richtige Reihenfolge der Romane:
- Das grobmaschige Netz
- Das vierte Opfer
- Das falsche Urteil
- Die Frau mit dem Muttermal
- Der Kommissar und Das Schweigen
- Münsters Fall
- Der unglückliche Mörder
- Der Tote vom Stand
- Die Schwalbe, die Katze, die Rose und der Tot
- Sein letzter Fall
Bei meinem Buch war übrigens noch ein extra Heft enthalten, was sich mit "Nessers Welt" beschäftigt und Informationen über die fiktiven Handlungsorte, Zeiten usw. gibt. Eine tolle Zugabe !
KAUFTIPP ! Ich habe nur 3 Tage für das Buch gebraucht, konnte es kaum weglegen !!!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hakan Nesser zu lesen ist ein Genuß ...., 22. September 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Fall (Gebundene Ausgabe)
und so sollte man seine Bücher auch lesen - mit Genuß!!
Das ist zwar nicht mein erstes Buch von Hakan Nesser, aber der erste Van Veeteren Roman, den ich gelesen habe. Und sein letzter Fall wird sicher nicht mein letzter Fall von Van Veeteren sein, sondern erst der Anfang. Und auch zum Anfangen war dieser letzte Fall überhaupt kein Problem.
Hakan Nesser hat eine Art mit der Sprache umzugehen, die unnachahmlich und so angenehm ist, daß man die Seiten nicht schnell, schnell verschlingen mag, sondern sie genießt, jedes Wort, jeden Satz, jede Seite. Und wie bei jedem Roman von Nesser stellt sich ein Gefühl des Bedauerns ein, wenn man die letzte Seite gelesen hat.
Dieses Buch umfaßt eine Zeitspanne von über 15 Jahren, zunächst mit einem Verbrechen, das Van Veeteren nicht klären kann, obwohl er sich sicher ist, die Lösung zum Greifen nahe zu haben. Dann in seinem wohlverdienten (Un)Ruhestand, 15 Jahre später, kommt er diesem Verbrechen erneut auf die Spur und sein Kampfgeist ist erneut geweckt. Mehr wird nicht verraten.
Mein Rat: Nicht gleich auf einmal verschlingen, sondern lesen, lesen und genießen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schade, dass es schon zuende ist..., 8. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Fall (Gebundene Ausgabe)
Endlich erfahren wir mehr über den Fall G., der in Nessers VanVeeteren-Büchern immer mal wieder erwähnt wurde. Nesser erzählt erst den "alten" Fall G. und dann wie die Geschichte 15 Jahre später weiter ging. Das Buch beginnt mit einer Szene, die ich im Laufe des Lesen wieder vergessen habe, die sich aber am Ende wunderbar erklärt. Also nicht wundern, sondern weiterlesen!
Bei der Dicke des Buches ist es nicht verwunderlich, dass auch manche Längen drin sind - Nessers Naturbeschreibungen z.B. finde ich manchmal zu lang.
Die Story finde ich sehr gut und spannend: Ex-Polizeichef Bausen, Münster und viele andere Bekannte sind wieder mit dabei. Und den kleinen Hinweis auf Wallander hat sich Nesser auch nicht nehmen lassen...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tschau und Tschüß van Veeteren, 11. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Fall (Gebundene Ausgabe)
Was für eine Geschichte ! Ein wirklich tolles Buch, das süchtig macht mit einem grandiosen Schluss. Eigentlich lag die Antwort auf die Frage nach dem Mörder so nah und man hätte selber drauf kommen können. Lassen Sie sich überraschen. Schade, das es SEIN letzter Fall war, aber hoffentlich erfindet Hakan Nesser eine neue ebenso liebenswürdige Hauptperson.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hakan Nesser - kein Autor für oberflächliche Menschen, 21. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Fall: Roman (Die Van-Veeteren-Krimis, Band 10) (Taschenbuch)
Habe nun alle Bände der VV-Reihe durch und bin begeistert. Nesser interessiert sich mehr für die Menschen als den Kriminalfall und damit liegt er genau auf meiner Wellenlänge.

Die so oft bemängelte Langatmigkeit empfinde ich als Realismus. Das Leben ist nicht dauernd hochspannend dramatisch und das demonstriert Nesser brillant.

Nesser wertet nicht - auch das ist für mich ein unschätzbar wichtiger Punkt in seinen Krimis. Kein gut, kein böse - nur Menschen mit ihren Beweggründen über die sie sich selbst oft nicht bis ins letzte klar sind.

Deswegen auch öfters am Ende keine Auflösung bis ins Kleinste. Ich, der Leser soll selber sich Gedanken machen warum der Täter das getan hat. Man weiß eben auch im Leben nie wirklich hundertprozentig warum etwas so und nicht anders ist.

Nessers Krimis sind Bücher für Menschen die das Leben und die Menschen (trotz allem) lieben, die sich dafür interessieren was in Menschen vorgeht, was sie antreibt, Dinge tun oder sein zu lassen. Bücher für Menschen die zur Selbstreflektion fähig sind und Gefallen daran haben.

Den Kriminalfall benutzt Nesser nur als Transport für diese eigentlichen Dinge die er erzählen will. Dafür liebe ich seine Bücher.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trotz Längen und Überfrachtungen wird man eingefangen, 12. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Fall (Gebundene Ausgabe)
Im letzten Fall der Van Veeteren Reihe wird nicht nur der einzig ungelöste Fall des Hauptkommisars erzählt, sondern auch ein traumatisches Kindheitserlebnis von ihm.
Auf seinen 537 Seiten verwebt Nesser dazu mehrere Fälle über einen Zeitraum von 15 Jahren oder besser über das gesamte bisherige Lebens des Hauptkommisars und seines ehemaligen Mitschülers G .
G hat zwei Ehefrauen umgebracht und hat dafür jeweils eine hohe Versicherungssummen kassiert .
Nesser läßt dem Leser von Anfang an keinen Zweifel, dass G die Taten begangen hat. Die eigentliche Frage ist, ob der perfekte Mord machbar ist.
Dabei ist der letzte Fall des Hauptkommisars Van Veeteren zu lang, hat etliche Längen und wirkt überladen.
Der Anfang des Buches, der auf den letzten Seiten aufgelöst wird, ist entbehrlich.
Für Fans der Van Veeteren Reihe als Abschluss ein erklärendes Muß zur Hauptperson,
Für Neueinsteiger zum Anfang unbedingt ein kürzeres Buch aus der Van Veeteren Reihe wählen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen XXL-Kriminalroman, 10. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Fall: Roman (Die Van-Veeteren-Krimis, Band 10) (Taschenbuch)
Überfliegt man die vorangehenden Rezensionen, kommt man zu dem Resultat, dass sich die Meinungen hier scheiden. Dem Vorwurf der Überlänge steht das Lob einer ausgefeilten Krimihandlung gegenüber.
Beides ist berechtigt.

Der Roman zerfällt in zwei Teile. Im ersten wird der alte und einzig ungelöste Fall G. des Hauptkommissars erzählt. Das dauert fast dreihundert Seiten und ist nicht immer spannend, vor allem, wenn man als van Veteren-Fan weiss, dass die Tat nicht aufgeklärt werden wird. Zur Verteidigung dieser Konstruktion ist zu sagen, dass sie dem Autor Gelegenheit gibt, auf wunderbare Weise mit Krimiklassikern (vor allem aus der Filmgeschichte) zu kokettieren. Da wäre nicht nur die hinreißende Philip-Marlowe-Eröffnung zu erwähnen ... Doch leider gäbe man mit der Aufdeckung anderer Hinweise einen Tipp für die Lösung. Und das wäre schade.
Hier gilt also: Selbst lesen und selbst entdecken.
Im zweiten Teil, der sich 15 Jahre später abspielt, nimmt van Veteren noch einmal die Ermittlung auf. Auch hier hat der Autor wieder eine augenzwinkernde Überraschung für seine treuen Leser parat: Einer der ungewöhnlichsten Begleiter aus früheren Ermittlungen darf noch einmal mittun. Es entsteht eine spannende Spurensuche, die mit diversen ungewöhnlichen Schachzügen auf beiden Seiten (Ermittler und Verfolgte) aufwartet. Von Langeweile kann hier wirklich keine Rede sein! Und das Finale ist grandios.
Fazit: Es lohnt sich unbedingt, den etwas langatmigen ersten Teil mit van Veteren zu verbringen, um ihn danach zu Höchstform auflaufen zu sehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nein, Håkan Nesser ist nicht Henning Mankell..., 30. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Fall: Roman (Die Van-Veeteren-Krimis, Band 10) (Taschenbuch)
... und das ist gut so!

Während Mankell auch dem hintersten schwedischen Bauernhof einen - wenn auch noch so weit hergeholten - Bezug zur Weltpolitik verordnet, kommt Politik bei Nesser praktisch nicht vor. Statt dessen bietet er in knapper, präziser Sprache einen Einblick in die Psyche der Ermittler, der mir so noch bei keinem anderen Krimiautor untergekommen ist. Hier sind die Polizisten keine Übermenschen, sondern aus Fleisch und Blut, auch mal völlig übermüdet, an anderen Dingen als ihrem Fall interessiert, manchmal unlustig, oft ratlos. Der Prozess der Wahrheitsfindung verläuft nicht gradlinig, sondern verschlungen, landet auch mal in einer Sackgasse, und manchmal helfen - wie im echten Leben - Zufall oder Intuition bei der Lösung. Manchem Leser mag die Auflösung des Falles daher zu plötzlich und das Tatmotiv zu kurz kommen, erscheint der Täter wie aus dem Hut gezaubert, fehlen die großen Spannungsmomente. Doch wer genau liest, findet schon früh Hinweise auf die Hintergründe des Geschehens, und ein Spannungsbogen entsteht hier ganz ohne Verfolgungsjagden, Schießereien und Cliff-Hanger am Kapitelende. Nicht primär die Auflösung des klassischen Who-dunnit-Krimis, sondern die Beschreibung der Abläufe aus unterschiedlichen Perspektiven ist der Weg - und das Ziel.
Zugegeben: man muss diesen trockenen Stil, den leicht sarkastischen Humor, den grantigen "lonely wolf"-Kommissar Van Veeteren mögen. Aber dann erzeugen die Krimis von Nesser einen Bann, der ein Weglegen des Buches vor dem letzten Satz nahezu unmöglich macht.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wirklich guter Abschluss, 6. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Fall (Gebundene Ausgabe)
Der 10. und letzte van Veeteren Krimi. Diesmal geht es um den einzigen Mordfall, den der Hauptkommissar nicht zu aktiven Zeiten lösen konnte. Der Bogen spannt sich daher über einen sehr langen Zeitraum, und bleibt bis zum Ende spannend.
Und im Gegensatz zu einem Rezensenten, der meint, das Buch beurteilen zu können, ohne es gelesen zuhaben, nur weil es mehr als von ihm verdaubare 150-200 Seiten hat, habe ich die 530 Seiten sehr genossen und hätte durchaus noch mehr gewünscht.
Also, eine klare Empfehlung.
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Sein letzter Fall: Roman (Die Van-Veeteren-Krimis, Band 10)
Sein letzter Fall: Roman (Die Van-Veeteren-Krimis, Band 10) von Håkan Nesser (Taschenbuch - 6. Juni 2006)
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