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Kundenrezensionen

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am 15. Dezember 2005
Leif GW Persson, geboren 1945 in Stockholm, ist Professor der Kriminologie, Berater der obersten Polizeibehörde, Medienexperte – und einer der führenden Krimiautoren Schwedens, obwohl er erst wenige Bücher veröffentlicht hat. Ein charismatischer, kantiger, schillernder Mann, der weiß, worüber erschreibt. Seine Romane um Kriminaldirektor Lars M. Johansson und die Stockholmer Polizeibehörden zählen zu den erfolgreichsten des Landes.
„Die Profiteure“ wurde 1979 zu seinem zweiten Bestseller, nachdem er in „Grisfesten ( noch nicht übersetzt) die Geschichte seiner Entlassung aus dem Polizeidienst nacherzählt hatte. Bei btb liegen im Augenblick noch vor „In guter Gesellschaft“, und sein sensationelles Comeback nach über 20 Jahre Schreibpause mit „Zwischen den Sehnsucht des Sommers und der Kälte des Winters“, in dem er über den bis heute nicht aufgeklärten Mord an Olof Palme schreibt.
Leif GW Perssons Stil ist eigen. Hier in diesem Buch mischt er in die Geschichte einer ermordeten Prostituierten immer wieder Ergebnisse eigene Aktenstudien zu diesem authentischen Fall.
Aufgrund seiner internen Kenntnisse des Polizeiapparates schildert er die Arbeit der ermittelnden Beamten nüchterner, ehrlicher, noch weniger spektakulär als andere Autoren seines Genres.
Obwohl er im Unterschied zu anderen am Privatleben seiner Polizisten wenig Interesse hat, werde ihre unterschiedlichen Charaktere mit Stärken und Schwächen viel klarer konturiert als bei der Konkurrenz.
Leif GW Persson ist wirklich – wie Anne Holt gesagt hat – ein unbedingtes Muß für alle, die skandinavische Krimiliteratur lieben.
Sein zweites Buch „ In guter Gesellschaft“ liegt schon neben mir.
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am 17. September 2015
Nach der Lektüre von "Der sterbende Detektiv" sowie "Eine andere Zeit, ein anderes Leben" (die mir beide sehr sehr gut gefallen haben) habe ich mir gleich noch 3 andere von Johansson gekauft. Mit "Die Profiteure" habe ich angefangen. Die ersten beiden Bücher habe ich in einer Woche durchgelesen, das hier hat über 6 Wochen gedauert. Positiv: Ich habe es geschafft - ich habe es wirklich durchgelesen.

Negativ: Hinterher habe ich gedacht: Hm, was war das denn jetzt? Oder: Was will uns der Schriftsteller damit sagen?

Also, das Buch war nicht krottenschlecht, es war aber auch nicht gut - es war irgendwie - gar nichts so richtig.

Wie ein Essen ohne Geschmack und Würze, versteht Ihr, was ich meine? Ich gebe ihm daher mal drei Punkte und hoffe, dass die anderen beiden Bücher von ihm mich wieder mehr ansprechen.
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am 12. Oktober 2006
Den Inhalt muss ich ja nicht mehr wiederholen. Ich habe das Buch geschenkt bekommen und mich etwas gedrückt, es zu lesen, weil ich kein grosser Krimi-Fan bin. Was nicht heisst, dass ich doch mit etwas Vorfreude und Interesse (nach all den guten Bewertungen auf der Rückseite des Buchs ...von lauter schwedischen Zeitungsblättern, und der Amazon-Bewertung) ans Lesen gemacht habe.

Mein Fazit dazu ist, dass ich bis zur Mitte in einer knochentrockenen Kriminalabhandlung stecke, wo das Wort Spannung so fremd ist wie Wasser in der Wüste. :-( Und dabei beweise ich echt Ausdauer, obwohl ich mich dauernd gefragt habe, wo bloss der Spannungsbogen bleibt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Skandinavier bei so einer trockenen Darstellung (die Figuren sind sowas von uninteressant) in "Extase" oder vielleicht "Anspannung" verfallen. Also für mich muss ein Fan dieses Buchs vor allem Interesse für schwedische Kriminalarbeit haben, die einigermassen akribisch dargestellt wird. Mehr aber nicht. Werde mal das Buch an einen Freund und Krimi-Liebhaber weiterverleihen in der Hoffnung, dass ich hinterher keine Vorhaltungen gemacht bekomme. ;-)

Also, Vorsicht ist geboten. Und das Buch ist definitiv kein Thriller, eher eine Darstellung eines schwedischen Ermittlers (und vor allem dessen Schreibtischarbeit!!!). Schade. Ich hatte mir mehr davon versprochen.

Den 2. Stern gibt es für einen gewissen Unterhaltungswert. Ansonsten hätte ich das Buch direkt aus der Hand gelegt. Leider keine Empfehlung :(
22 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Februar 2013
Im Gegensatz zu anderen Büchern des Autors ist dieser Krimi ganz passabel verfasst. Nicht schlecht geschrieben und auch einigermaßen spannend.
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am 30. März 2013
Das Buch ist nicht in der beschriebenen Qualität
und hat mich schon enttäucht, was mit dem Roman ja nichts zu hat !!
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