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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch wie ein Gemälde, mit Liebe zum Detail
In vermeintlich religiösem Wahn hat sich Jessies Mutter einen Finger abgetrennt. Seit Jessie vor Jahrzehnten Egret Island vor South Carolina verlassen hatte, war der Kontakt zu ihrer Mutter mehr und mehr eingeschlafen. Nach dem Tod des Vaters, an dem Jessie sich schuldig fühlt, hatte sich eine immer größere Distanz aufgebaut. Jetzt kehrt die...
Veröffentlicht am 8. März 2006 von LoveLetter Magazin

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Meerfrau
Die Bewertung der Elle, dass es hart wäre, "dieses Buch aus der Hand legen zu müssen, für so profane Dinge wie Essen und Schlafen" lässt mich nur erahnen, mit wie wenig die Elle-Leser zufrieden zu stellen sind.
Die Geschichte ist simpel, der Sprachstil teilweise holprig (vielleicht liegt das an der Übersetzung?), die psychologischen Versuche...
Veröffentlicht am 26. September 2010 von Scarlett


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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch wie ein Gemälde, mit Liebe zum Detail, 8. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Meerfrau: Roman (Gebundene Ausgabe)
In vermeintlich religiösem Wahn hat sich Jessies Mutter einen Finger abgetrennt. Seit Jessie vor Jahrzehnten Egret Island vor South Carolina verlassen hatte, war der Kontakt zu ihrer Mutter mehr und mehr eingeschlafen. Nach dem Tod des Vaters, an dem Jessie sich schuldig fühlt, hatte sich eine immer größere Distanz aufgebaut. Jetzt kehrt die Mittvierzigerin an die Stätte ihrer Kindheit zurück. Ihrer Mutter vermag sie kaum zu helfen, zu verschlossen ist diese, um ihrer Tochter die Gründe der Selbstverstümmelung darzulegen. Das nachbarliche Mönchskloster ist für beide ein Anziehungspunkt. Dort trifft Jessie auf Pater Thomas, einen Mann ihres Alters, der sich nach dem Tod seiner Frau in die Abgeschiedenheit zurückgezogen hat. In ihrer eigenen Ehe hat sich Jessie mit den Jahren verloren. Einst kreative Künstlerin, darbt sie nun ein Leben als Hausfrau und Mutter. Eine skandalöse Beziehung nimmt ihren Lauf...
„Die Meerfrau“ ist ein Buch wie ein Gemälde, das mit eher trüben Farben Melancholie und Einsamkeit ausstrahlt. Sprachlich anspruchsvoll, gespickt mit allegorischen Bezügen, wird man mitgenommen auf eine Reise in die Vergangenheit, um zu ergründen, warum die Figuren geworden sind, wie der Leser sie kennen lernt. Mit Liebe zum Detail beschreibt die Autorin aus Sicht der Protagonistin die idyllisch gelegene Insel, Landschaft und Bewohner. Die Anziehungskraft zwischen der Frau und dem Geistlichen ist nicht von Anfang an nachvollziehbar, erst im weiteren Verlauf der Beziehung wird deutlich, dass ihr ein Gefühl tiefer Sehnsucht zugrunde liegt. Abschiednehmen bedeutet nicht nur Verlust, sondern beinhaltet auch einen Neuanfang, was eine tröstliche Note und einen Hoffnungsschimmer verleiht.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe,Schuld und Sühne, 3. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Meerfrau: Roman (Gebundene Ausgabe)
Nach Jahren kehrt die Protagonistin Jessie auf die Insel ihrer Kindheit zurück. Der Grund ist barbarisch. Ihre Mutter hat sich absichtlich ihren eigenen Finger abgehakt. Niemand weiß, aus welchem Grund sie es getan hat. Alle befürchten, dass sie es bald wieder tun wird. Denn es gibt eine Legende, nach der eine Frau alle zehn Finger verloren hat, um eine alte Schuld zu tilgen.
Nach und nach entrollt sich vor Jessies Augen die Vergangenheit neu. Am Ende des Buches ist nichts mehr so wie es mal war. Zumal Jessie selbst, die viele Jahre lang in einer harmonischen Ehe mit Hugh gelebt hat, sich leidenschaftlich in den Mönch Thomas verliebt...
"Die Meerfrau" von Sue Monk Kidd ist ein wunderschön zu lesender Roman, mit klarer Sprache geschrieben und warmherzig erzählt. Was ist Liebe? Wie gehe ich mit Schuld um. Dies sind die großen Themen des Romans. Empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Meerfrau, 25. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Meerfrau (Taschenbuch)
Ich habe mir die "Meerfrau" bestellt, nachdem mir eine Freundin die "Bienenhüterin" geschenkt hatte, und ich begeistert von dem Buch war.
Die Meerfrau ist zwar irgendwie wieder komplett anders,- ich war trotzdem gefesselt und hatte das Buch nach zwei Abenden ausgelesen.
Die Protagonistin Jessie reist auf die Insel ihrer Kindheit, um ihrer Mutter beizustehen. Diese hat sich in einer Art religiösem Sühnewahn mit einem Küchenmesser einen Finger abgetrennt. Und mindestens einer der Dorfbewohner, ein Mönch des Klosters auf der Insel, scheint um die Hintergründe der Tat zu wissen.
Zusätzlich stürzt Jessie selbst in eine Identitätskrise, und verliebt sich in einen jungen Mönch aus dem Kloster....

Ich hatte ja mit allem möglichen gerechnet, nur wie die Geschichte sich letzendlich auflöst, darauf wäre ich nie gekommen!
Unbedingt lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Meerfrau, 26. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Meerfrau: Roman (Taschenbuch)
Die Bewertung der Elle, dass es hart wäre, "dieses Buch aus der Hand legen zu müssen, für so profane Dinge wie Essen und Schlafen" lässt mich nur erahnen, mit wie wenig die Elle-Leser zufrieden zu stellen sind.
Die Geschichte ist simpel, der Sprachstil teilweise holprig (vielleicht liegt das an der Übersetzung?), die psychologischen Versuche nach Hausfrauenart. Es ist mir peinlich, dass ich das Buch verschenkt habe, ohne es vorher selbst gelesen zu haben. Es ist schade um die Zeit, die mir für ein besseres Buch verloren ging.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roman mit Tiefgang, 21. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Meerfrau: Roman (Kindle Edition)
Der Roman "Die Meerfrau" hat mich total begeistert - Sue Monk Kidd ist ein Werk mit psychologischem Tiefgang gelungen. Der Leser darf miterleben, wie verschiedene Menschen wieder zu sich selbst und zu ihrem Glück finden. Besonders gefallen hat mir dabei die zarte Liebesgeschichte, die sich zwischen Jessie und Whit entspinnt - aber auch die Landschaftsbeschreibungen sind der Autorin sehr gut gelungen. Ich muss den teilweise schlechten Rezensionen absolut widersprechen - das Buch hat mich einfach begeistert und ich konnte es wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Ich kann es nur empfehlen!
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 23. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Meerfrau: Roman (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich das Buch "Die Bienenhüterin" atmosphärisch sehr faszinierend fand, war ich sehr enttäuscht von diesem Buch. Ich finde es holperig geschrieben, die Story ist zum Gähnen und auch der Stil ist eher ermüdend konventionell, teilweise hatte ich den Eindruck dass sich der Roman auf dem Niveau eines Groschenromans bewegt. Da nutzen auch alle eingestreuten Fremdwörter nichts. Ich hab mich nur durchgequält durch diese "Midlife crisis Frau sucht sich selbst (in einem Mönch)" Geschichte. Lediglich die "Inselfrauen" fand ich spannend, sie erinnerten mich an die Schilderungen aus der "Bienenhüterin". Schade.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig, 10. Juni 2010
Von 
R. Sondermann (Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Meerfrau (Taschenbuch)
Vorhersehbare Selbstfindungsgeschichte mit stereotypischen Charakteren (durchgeknallte Mutter, verständnisvoller Ehemann, die Hauptfigur selbstverständlich künstlerisch begabt...). Die Story teilweise unlogisch, aber immerhin nett geschrieben. Muss man (frau) nicht gelesen haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas mehr erwartet, 15. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Meerfrau (Taschenbuch)
Das Buch war nicht schlecht, aber im gegensatz zur Bienenhüterin doch ein wenig entäuschen.

Hätte mir sicherlich besser gefallen hätte ich die Meerfrau zu erst gelesen.

Vielleicht hab ich auch einfach zu viel erwartet.
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2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 14. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Meerfrau (Taschenbuch)
Auch ich bin vom zweiten (von mir gelesenen) dieser Autorin enttäuscht. Hat mich die Bienenhüterin überzeugt, musste ich mich bei diesem Buch tatsächlich bis zum Schlus durchhangeln - beinahe hätte ich es nicht fertiggelesen. Zwar gab es wiederum einige schöne Passagen und Metaphern, aber insgesamt blieben die Figuren verschwommen und überzeugten mich nicht. Vor allem den Mönch fand ich sehr unglaubwürdig; nach einer ersten Begegnung mit der Protagonistin lädt er sie bereits zu einem Date ein, und danach gibts gleich Sex - er hätte genauso gut ein Fährmann, Briefträger oder Hochschullehrer sein können. Ich hätte mehr inneren Konflikt von ihm erwartet. Aber auch die Hauptfigur und ihren Ehemann nahm ich nur wie durch Watte wahr. Einzig die Geschichte um den Tod des Vaters war irgendwie interessant. Insgesamt sehr enttäuschend - wie so oft, wenn ich von einer Autorin begeistert bin und dann ein weiteres Buch lese ...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein mißglücktes Spiel mit Klischees..., 15. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Meerfrau (Taschenbuch)
...und Versatzstücken.

Nach der "Bienenhüterin" war diese Lektüre eine sehr große Enttäuschung!

Ich kam mir teilweise vor, wie in einem schlechten Film! Rosarote Schaumwolken, Gewabber, dazwischen aber auch ein paar durchaus ernsthafte und wirklich schöne Passagen. Vieles passt aber nicht zusammen.

Insgesamt eine sehr unglaubwürdige Geschichte mit großen Mängeln!
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Die Meerfrau
Die Meerfrau von Sue Monk Kidd (Taschenbuch - 4. Februar 2008)
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