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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und schön gruselig
Also - für Krimifreunde ist das Buch sicher nichts - aber ich war von den

Kurzgeschichten begeistert. Schöne schaurige Geschichten - am besten abends zu lesen bei Kerzenlicht und einer Tasse heißem Tee.

Tolles Buch kann ich nur empfehlen !!
Veröffentlicht am 6. Dezember 2006 von Markus Geitebr

versus
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz überzeugend
Mit "Novembermörder" sorgte Helene Tursten für einen der besten skandinavischen Krimis der letzten Jahre und erschuf mit der nur allzu menschlichen Inspektorin Irene Huss eine durchaus sympathische Ermittlerin, von der man gerne mehr hören wollte. Diesen Wunsch erfüllte Tursten dann auch mit den ebenfalls sehr guten Werken "Der zweite...
Veröffentlicht am 1. November 2004 von sryno3


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz überzeugend, 1. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Frau im Fahrstuhl (Taschenbuch)
Mit "Novembermörder" sorgte Helene Tursten für einen der besten skandinavischen Krimis der letzten Jahre und erschuf mit der nur allzu menschlichen Inspektorin Irene Huss eine durchaus sympathische Ermittlerin, von der man gerne mehr hören wollte. Diesen Wunsch erfüllte Tursten dann auch mit den ebenfalls sehr guten Werken "Der zweite Mord" und "Die Tätowierung". Aber leider kam mit dem vierten Band, "Tod im Pfarrhaus", auch eine erhebliche Niveausenkung daher. Daher war ich ziemlich gespannt, wie sich dies in ihrem neusten Buch, "Die Frau im Fahrstuhl", auswirken würde.
Doch nun genug der langen Einleitung. In diesem Buch sind mehrere kürzere Kriminalgeschichten versammelt, die in ihrer Qualität zwar schwangen, aber insgesamt doch ganz ansprechende Unterhaltung liefern. Hervorzuheben bleibt natürlich die Episode mit Irene Huss als Hauptfigur, die diesmal wieder an altes Niveau anknüpfen kann.
Doch insgesamt kann ich doch nicht mehr als drei Sterne für dieses Buch geben, trotz der annehmbaren Geschichten. Denn, wie bei den meisten solcher Sammelwerke, sind die einzelnen Stücke einfach zu kurz, um sich richtig mit den Figuren anfreunden zu können, sie bieten einfach zu wenig Raum für eine genaue Charakterzeichnung.
Fazit: Lobenswertes Experiment, aber ein ganzer Irene-Huss-Krimi ist mir doch lieber.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen das war nix, 29. November 2006
Von 
B. Schulze (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Frau im Fahrstuhl (Taschenbuch)
Ich habe die ersten Krimis von Helene geradezu verschlungen. Diese Sammlung von Kurzgeschichten hingegen war gar nichts. Am Ende jeder Episode fragt man sich - und nun? Grusel und Pointe verpasst? Nach der Mitte des Buches wird es ärgerlich und wer es bis zum Ende schafft, wird auch ein elftes mal enttäuscht...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz anders als die Krimis mit Irene Huss, 26. Oktober 2005
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Frau im Fahrstuhl (Taschenbuch)
Helene Tursten legt in diesem kleinen Bändchen, das in Schweden zuerst 2003 veröffentlicht wurde, elf kleine Erzählungen vor, davor eine, in dem ihre Kommissarin Irene Huss eine für den Fortlauf und das Ende der Geschichte eher unbedeutende Rolle spielt. Die Hereinnahme eine "Irene-Huss-Geschichte" sollte wohl die Verkaufszahlen befördern.
Diese spannend und kurzweilig zu lesenden Erzählungen sind keine Krimis, sondern eher Geschichten zum Gruseln, manches Mal mit einem gehörigen Schuß Übersinnlichem.
Schon andere erfolgreiche Krimiautoren haben sich zwischendurch mit Erzählungen an die Öffentlichkeit gewagt, zuletzt etwa besonders beeindruckend Ulrich Ritzel. Hier bei diesem Büchlein sind die Geschichten aber doch wohl eher einfacher Durchschnitt. Als Fan ihrer Krimireihe muß man dieses Buch von Helene Tursten nicht unbedingt gelesen haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und schön gruselig, 6. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Frau im Fahrstuhl (Taschenbuch)
Also - für Krimifreunde ist das Buch sicher nichts - aber ich war von den

Kurzgeschichten begeistert. Schöne schaurige Geschichten - am besten abends zu lesen bei Kerzenlicht und einer Tasse heißem Tee.

Tolles Buch kann ich nur empfehlen !!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das war echt eine Enttäuschung..., 31. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Frau im Fahrstuhl (Taschenbuch)
Mein erster Krimi von Helene Tursten war "Mord im Pfarrhaus" und damit hat die Autorin meine Begeisterung geweckt. Schnell waren auch der "Novembermörder", der "Zweite Mord" und die "Tätowierung" gekauft und noch schneller gelesen.
Zu Weihnachten gab´s jetzt "Die Frau im Fahrstuhl" und "Der erste Verdacht".
"Die Frau im Fahrstuhl" besteht aus 11 abgeschlossenen Geschichten. Keine einzige davon kommt an die Irene-Huss-Geschichten heran. Es fehlt jeglicher Spannungsbogen oder gar ein interessanter Hintergrund.
Offenbar verarbeitete Frau Tursten mit diesem Büchlein ihre Vergangenheit als Krankenschwester, denn nicht wenige der Geschichten spielen im immer gleichen Umfeld, in dem immer gleiche Handlungen (lediglich mit anderen Hauptfiguren) geschehen! Für mich war das Buch eine TOTALE Enttäuschung!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 22. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frau im Fahrstuhl (Taschenbuch)
So kenne ich Helene Tursten nicht!Von den 11 unheimliche Erzählungen entsprach nur eine, und zwar "Rache, meine Schwester" meinen Vorstellungen von "unheimlich" etwas, Für mich waren die anderen 10 Geschichten mehr als seicht und an den Haaren herbeigezogen. Schade!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grusel? Fehlanzeige, 18. Dezember 2005
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Frau im Fahrstuhl (Taschenbuch)
Elf kurze Geschichten sind in diesem Buch versammelt, die meisten könnte man im Genre der Gespenstergeschichte ablegen, eine Kriminalgeschichte ist darunter, in der Irene Huss als Nebenfigur, aber im Grund völlig überflüssig, erscheint.
Stilistisch einem Grundschul-Aufsatz ähnelnd ("Es wurde eine schöne Reise, und wir besichtigten eine Menge schöner Ort und wunderbarer Bauwerke. Auch mit dem Wetter hatten wir Glück." - S. 36) ist auch der Inhalt mager: Jemand erscheint, später stellt sich in der Mehrzahl der Fälle heraus, welcher Tote sich materialisiert hat. Kein Aufbau innerhalb der Geschichte, kein Höhepunkt, keine Variation des Motivs. Gänsehaut, Schauer oder Grusel empfindet man beim Lesen nicht, man hat eher den Eindruck, dass die Autorin ein paar Anekdoten zum besten gibt.
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3.0 von 5 Sternen unterhaltsam, 29. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frau im Fahrstuhl (Taschenbuch)
Wer Krimis mag und nicht zusehr auf Ausgefallenes hofft, sondern mehr auf Unterhaltung in der Bahn, beim Arzt, der kann hier zugreifen.
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5.0 von 5 Sternen unheimliche Kurzgeschichten, 7. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frau im Fahrstuhl (Taschenbuch)
Ein etwas anderes Buch von Helene Tursten. Die einzelnen Kurzgeschichten sind sehr spannend geschrieben.
Ich konnte auch bei diesem Buch nicht aufhören zu lesen
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5.0 von 5 Sternen klasse Buch, 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frau im Fahrstuhl (Taschenbuch)
Sehr guter Roman. Bin ein absoluter Helene Thursten Fan. Ihr Schreibstil ist einfach wunderbar. Die Bücher sind einfach schön zu lesen !
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Die Frau im Fahrstuhl
Die Frau im Fahrstuhl von Helene Tursten (Taschenbuch - 1. November 2004)
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