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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Krimi im Schwulen-Mileu
Zu Beginn des Buches "Die Tätowierung" von Helene Tursten wird ein Sack mit einem ausgeweideten Torso an das Fjordufer von Göteborg angeschwemmt. Dieser grausame Fund gibt den Ermittlern rund um Irene Huss einige Rätsel auf. Einziger Anhaltspunkt ist eine außergewöhnliche Tätowierung in der Achsel des Opfers. Die Spuren führen...
Veröffentlicht am 16. März 2006 von Nothburga

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht gerade das Beste was ich bis jetzt gelesen habe...
Laut Klappentext habe ich mir ein spannendes Buch versprochen und wurde leider etwas enttäuscht...

Der Anfang war ganz gut, jedoch relativ schleppend. Des weiteren ging mir die genaue Beschreibung was wer wann tut nach einer Zeit ziemlich auf die Nerven. Vor allem die Beschreibung welche Straßen die Romanfigur entlang fährt um zu einem Ziel zu...
Veröffentlicht am 8. August 2006 von C. Gebauer


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht gerade das Beste was ich bis jetzt gelesen habe..., 8. August 2006
Von 
C. Gebauer "Krimifan" (Porta Westfalica) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Tätowierung: Roman (Die Irene-Huss-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
Laut Klappentext habe ich mir ein spannendes Buch versprochen und wurde leider etwas enttäuscht...

Der Anfang war ganz gut, jedoch relativ schleppend. Des weiteren ging mir die genaue Beschreibung was wer wann tut nach einer Zeit ziemlich auf die Nerven. Vor allem die Beschreibung welche Straßen die Romanfigur entlang fährt um zu einem Ziel zu kommen war sehr anstrengend.

Zur Mitte hin, wurde das Buch dann besser und es wurde endlich spannend aufgebaut. Auf den letzten Seiten wurde man dann immer neugieriger auf die Identität des Mörder und auf die Aufklärung der Zusammenhänge der Opfer.

Was den Schluß anbelangt muss ich mich allerdings einigen anderen Meinungen anschließen; der war sehr enttäuschend!!! Es gibt keine Auflösung der Motive, sowie diverser anderer offener Fragen, die sich im Laufe des Buches ergeben.

Alles in Allen mehr oder weniger ok, allerdings würde ich es nicht als gutes Buch weiterempfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Krimi im Schwulen-Mileu, 16. März 2006
Von 
Nothburga - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Tätowierung: Roman (Die Irene-Huss-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
Zu Beginn des Buches "Die Tätowierung" von Helene Tursten wird ein Sack mit einem ausgeweideten Torso an das Fjordufer von Göteborg angeschwemmt. Dieser grausame Fund gibt den Ermittlern rund um Irene Huss einige Rätsel auf. Einziger Anhaltspunkt ist eine außergewöhnliche Tätowierung in der Achsel des Opfers. Die Spuren führen letztendlich in das benachbarte Ausland, nach Kopenhagen. Im Gay-Viertel der Stadt ziert das Ladenschild eines Sex-Shops das Motiv der Tätowierung. Und weitere Opfer lassen nicht auf sich warten. Je mehr Komissarin Huss ermittelt, um so mehr Tote scheint es zu geben.
Ich finde dieses Buch sehr spannend und teilweise stellten sich mir beim Lesen die Nackenhaare auf. Besonders gut hat mir außerdem die positive Austrahlung der Irene Huss gefallen, die sich deutlich von den depressiven Ermittlern von Mankell und Nesser abhebt. Die doch sehr grausame Tötungsweise des Mörders schildert Tursten sehr sachlich. Sie lässt an keiner Stelle voyeuristische Züge erkennen. Einen Punkteabzug gibt es für den allzu offensichtlichen Schluss. Ein echter Show-Down wäre dem Krimi eher angemessen gewesen.
Trotzdem sehr empfehlenswert!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven, 18. Februar 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Tätowierung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieser Krimi ist nichts für schwache Nerven. Wer jedoch die Bücher von Patricia Cornwall liebt, der hat mit "Die Tätowierung" einen Volltreffer gelandet. Spannend bis zur letzten Seite wird ein makaberer Mordfall konstruiert, der alle Facetten eines Thrillers aufweist. Besonders hervorzuheben ist die gelungene Übersetzung ins Deutsche, die richtig Freude zum Lesen macht. Mit der sympathischen, intelligenten Komissarin fiebert man bis zum Schluß mit und kann das Buch eigentlich erst aus der Hand legen, wenn die nahezu unerträglich aufgebaute Spannung am Ende ihre Lösung findet. Mich hat dieser Krimi fasziniert - die Skandinavier laufen zur Zeit in diesem Genre zur Höchstform auf!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannender Krimi mit ein paar Mängeln, 22. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Tätowierung: Roman (Die Irene-Huss-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
Ein vertrackter Fall für die Göteborger Kommissarin Irene Huss: Beim einem Spaziergang mit ihrem Hund findet eine Frau einen Plastiksack mit einem verstümmelten Torso, dessen einziges auffälliges Merkmal eine ungewöhnliche Tätowierung ist. Irene und ihre Kollegen ermitteln fieberhaft und finden eine Verbindung zu früheren, ähnlichen Morden in Kopenhagen. Offenbar ist ein grausamer Serienmörder am Werk und schon bald hat Irene Huss das Gefühl, dass ihr dieser wie ein Schatten folgt...
Ich würde nicht so weit gehen, zu sagen, dass Irene Huss der weibliche Gegenpart zu Kurt Wallander ist, aber was Helene Tursten mit der Serie um die sympathische Göteborger Ermittlerin abliefert, ist unterhaltsame und grundsolide Krimi-Kost. Auch "Die Tätowierung" ist ein spannender Roman, der kurzweiliges Lesevergnügen für Krimi-Freunde verspricht. Allerdings ist das Buch nicht ganz frei von Mängeln: hin und wieder zieht sich das Ganze doch etwas in die Länge, was wohl vor allem an der unglaublichen Detailverliebtheit von Helene Tursten, die jede eingenommene Mahlzeit und jede getrunkene Tasse Kaffee beschreibt und immer wieder (nette, aber der Handlung wenig dienliche) Geschichtchen aus dem Privatleben ihrer Heldin einfließen lässt. Insgesamt hätte man das Buch also locker um 50 Seiten kürzen können, ohne großen Schaden anzurichten.
Hinzu kommt noch, dass die Übersetzung an manchen Stellen etwas arg holprig ist, was wohl auch dazu führt, dass manche Dialoge beinahe völlig sinnfrei sind (z.B. bemerkt jemand beim Trinken eines Weißweines, dass es diesen auch in Rot gebe).
Insgeamt ein leicht überdurchschnittlicher, lesenswerter Krimi!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Durchschnittskrimi, stilistisch reizlose Mogelpackung, 28. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Tätowierung: Roman (Die Irene-Huss-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
Das war mein erstes Tursten-Buch und auch mein letztes... Mörder, deren einziges Motiv extreme psychische Störungen sind, gingen mir schon bei Mankell auf die Nerven.
Drastische Schilderungen als Stilmittel kann man einsetzen, aber wenn sie das einzige Spannungselement bilden, ist das zu schwach. Nekrophiles Schwulenmilieu, schauder... abseitiger geht es kaum noch, das nötigte mich, unfreiwillig fantasy horror lesen.
Ein kleine Warnung auf der Klappe wäre fair gewesen.
Wenig Atmosphäre, null Lokalkolorit, Schweden ist schön, aber der plot hätte in jedem anderen Land spielen können, auch die Nebenfiguren bleiben blass.
Der dürftige Stil, den einige bemängeln, kann an Tursten liegen - ich habe allerdings den Übersetzer als Haupttäter im Verdacht: wenn ich von gebeugten Augenbrauen lese oder das Gedärm im Magen angesiedelt finde... fleeeeht der Text um Lektorat.
Schade um die 10 Euronen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schluß enttäuschend, sprachlich unausgewogen, 11. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Tätowierung: Roman (Die Irene-Huss-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
Da ich vor einiger Zeit bereits "Der Novembermörder" von Helene Tursten gelesen und diesen Roman in ganz guter Erinnerung hatte, habe ich mich auf die Lektüre von "Die Tätowierung" gefreut. Leider war ich ziemlich enttäuscht.
Mit Henning Mankell, dessen Romane ich alle gelesen habe, ist Helene Tursten in keiner Weise zu vergleichen. Ihr Schreibstil (vielleicht liegt es auch an der Übersetzung?) ist mehr als ermüdend, es werden unbedeutende Einzelheiten bis in kleinste Details dargestellt und regelrecht "ausgewalzt". Das wiederholte sich dann auch noch regelmäßig, so daß das Lesen irgendwann gar kein Vergnügen mehr war.
Der Fall ist an sich ganz spannend, schleppt sich aber über weite Strecken nur so dahin. Die Geschichte hätte auch auf weniger Seiten Platz gefunden. Die Beschreibungen der Mordopfer sind erträglich, wenn man keinen ganz empfindlichen Magen hat oder öfter mal einen Krimi liest.
Das Ende ist dann ganz schwach und auf einigen wenigen Seiten abgehandelt. Hier erfährt man keine Einzelheiten, Motive usw, alles bleibt im Dunkeln. Und was dieser seltsame Epilog mit Kollege Jonny Blom soll, ist mir auch noch nicht ganz klar.
Alles in allem: Für einen langweiligen, verregneten Sonntag ganz in Ordnung, aber zu viel sollte man vor allem sprachlich nicht erwarten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannendes Buch, Schluß etwas enttäuschend, 22. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Tätowierung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein gutes Buch, daß man beim Lesen kaum aus den Händen legen mag. Kommissarin "Irene Huss" wird nicht als Superpolizistin, sondern sehr menschlich und sympathisch dargestellt, der auch Fehler unterlaufen. Erfrischend empfinde ich - bei den beschriebenen, äußerst brutalen Morden - den familiären Hintergrund. Etwas enttäuscht war ich jedoch vom Schluß. Möchte man doch mehr von den Beweggründen des Mörders wissen, ihn quasi als Person kennenlernen. Er ist und bleibt mysteriös (ich sage nur "Powermen" - wer das Buch schon kennt), aus den Ermittlungen der Romanfiguren muß man seine Schlüsse bezüglich der Motive selber ziehen. Vom Abschluß des Falles hatte ich mir einfach mehr versprochen. Nachdem ich den letzten Satz las, dachte ich ganz spontan: "Ein blöder Schluß". Trotzdem gebe ich dem Buch 4 Sterne und das Prädikat "sehr emfehlenswert".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer einen Schritt voraus?, 8. Oktober 2010
Von 
Belles Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Tätowierung: Roman (Die Irene-Huss-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
Bei Göteborg wird ein Torso angeschwemmt. Außer einer markanten Tätowierung am Oberarm haben Inspektorin Irene Huss und ihre Kollegen absolut keine Anhaltspunkte zur Identität der Leiche, bis Irene einen Tipp erhält. Doch während sie in Dänemark und Schweden ermittelt, geht das Morden weiter, welches meist im Umfeld von Irene geschieht. Der Täter scheint den Ermittlungen immer einen Schritt voraus zu sein. Irene und ihre Kollegen arbeiten unter Hochdruck, um weitere Morde zu verhindern.

Helene Tursten greift im vorliegenden Krimi ein Thema auf, dass weder etwas für schwache Nerven noch für schwache Mägen ist. Ihre Protagonistin ist dieses Mal einem Mörder mit sadonekrophiliescher Veranlagung auf der Spur, der bevorzugt in der Schwulenszene mordet. Stellenweise sind die Erwähnungen über die Verstümmlungen der einzelnen Toten schon sehr heftig und hätten für meinen Geschmack etwas dezenter ausfallen können.

Wie bei dem ermittelndem Team hat man auch als Leser bis zum Schluss keine Ahnung, um wen es sich bei dem Mörder handelt. Die Auflösung ist überraschend und nachvollziehbar umgesetzt, wenn man bedenkt, wie oft Kommissar Zufall schon einen Fall gelöst hat, kam aber für meinen Geschmack dann doch etwas plötzlich.

Die Spannung ist praktisch von der ersten Seite an auf einem hohen Niveau und hält sich auch mühelos bis zum Schluss. Grund hierfür ist auch, dass man bald das Gefühl hat, dass der Mörder sich ständig in Irenes Nähe zu befinden scheint, kaum Fehler begeht und für einen absolut konturenlos bleibt. So erhält man bis zum Schluss überhaupt keine Vorstellung darüber, um wen es sich bei dem Mörder handeln könnte und verdächtigt bald schon alle männlichen Mitwirkenden.

Gelegentlich nimmt die Autorin die Spannung etwas aus ihrem Krimi - wobei ich hier eigentlich schon fast von einem Thriller sprechen würde -, wenn sie ihren Lesern einen Einblick in das Privatleben von Irene Huss gewährt. Diese Mischung zwischen Ermittlungsarbeit und Privatleben ist sehr gut dosiert, zumal Irene ein sehr harmonisches Familienleben führt und dies einen guten Kontrast zu der grausamen Welt des Mörders herstellt.

Ihre Charaktere beschreibt die Autorin sehr realistisch und nachvollziehbar und somit nehmen sie auch sehr schnell Konturen an. Im Vordergrund steht natürlich Inspektorin Irene Huss, eine sympathische, energische Frau mittleren Alters, die gerne einmal eigene - auch unkonventionelle - Wege beschreitet, mal ein Auge zudrücken kann und Gefühle zeigt, wo sie angebracht sind. Auch ihre Kollegen sind ebenso facettenreich und stellenweise auch etwas undurchschaubar beschrieben, was sie für den Leser interessant macht.

Fazit: Ein extrem spannender Krimi, der jedoch absolut nichts für schwache Nerven bzw. schwache Mägen ist, da viele Mordszenen doch sehr detailliert beschrieben werden.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spannung allein ist nicht genug, 27. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Tätowierung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Helene Turstens erste Werke finde ich sehr gelungen. Nicht weil sie, wie Mankells Wallander - Romane auch, in Schweden spielen, sondern weil es den Büchern an nichts mangelt, was einen guten Krimi ausmacht. Spannung, Privatleben und -probleme der Protagonistin, gut gezeichnete und meist realistische Charaktere und eine gewisse Logik der Geschichte. Ihrem neuen Buch fehlt es an diesen Qualitätsmerkmalen fast völlig. Die Geschichte ist unstrittig spannend; leider ist das auch das einzig Positive. Die Logik bleibt fast gänzlich auf der Strecke. Inspektorin Huss verstößt wiederholt gegen die Vorschriften, was sie beim erstenmal in Lebensgefahr bringt und beim zweiten Mal einen Mörder decken läßt, warum, versteht niemand. Der dritte Mord ist unmotiviert. Viele Fragen werden unbeantwortet gelassen. Viele Dinge sind einfach nicht stimmig, das Handeln der Beteiligten unverständlich, das Ende beim besten Willen unbefriedigend. Auch die Ausflüge ins Private sind lau; Hundewelpen müssen untergebracht werden, der Konflikt mit den Töchtern bleibt weitestgehend aus, das "Highlight" aus dieser Rubrik sind ein paar schüchterne Gedanken an den dänischen Kollegen.
Auch handwerklich gibt's Mängel. Die Gedanken der Inspektorin werden häufig wiederholt, manchmal dann auch noch mit den Kollegen verbalisiert; den aufmerksamen Leser nervt das. Der Übersetzer hat bei dieser Arbeit wohl auch die Lust verloren. Vor allem die Dialoge wirken häufig hölzern und uninspiriert, dazu kommen grammatikalische Fehler wie "war gewesen" und "hat gesagt gehabt".
Dem Zwang zur Spannung wird alles geopfert. Also beim besten Willen nur zwei Sterne, und einen davon aus Sympathie für eine Autorin, die bewiesen hat, dass sie es besser kann.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch, obwohl ich nicht unbedingt Krimi-Fan bin, 8. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Tätowierung: Roman (Die Irene-Huss-Krimis, Band 3) (Taschenbuch)
Dieses Buch ist super spannend, man kann es wirklich nicht aus der Hand legen und es ist eine Geschichte für jung und alt.
Ich war a Anfang etwas skeptisch, weil ich eigentlich kein Krimi-Fan bin. Doch Helene Tursten hat es geschafft, in mir das Krimifieber auszulösen! Sie schreibt total spannend, das Buch ist zu keinem Zeitpunkt langweilig! Besonders gut hat mir gefallen, dass man eigentlich nicht DEN EINEN Mörder sucht, sondern vielmehr den Zusammenhang zwischen all den Toten und Verdächtigen.
Wer sagt, dass in dem Buch überflüssige Gewalt vorkommt, hat nur bedingt recht. Zwar wird relativ detailliert beschrieben, wie Leichen oder bestimmte Orte aussehen, aber gerade das unterscheidet das Buch auch von anderen Krimis und man kann keineswegs behaupten, dass es zu heftig ist. Wer Jurassik Park aushält kann auch das Buch lesen, nur als Vergleich :D
Ich empfehle das Buch auf jeden Fall jedem!
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Die Tätowierung: Roman (Die Irene-Huss-Krimis, Band 3)
Die Tätowierung: Roman (Die Irene-Huss-Krimis, Band 3) von Helene Tursten (Taschenbuch - 14. September 2007)
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