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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur der "weibliche Aspekt" der Medizin
Auch wenn es der Titel nahe legt, ist das Buch doch kein weibliches Gegenstück zum Medicus, wenngleich die eine oder andere Parallele durchaus vorhanden ist. Auch hier dreht sich die Geschichte um eine Person und ihren Weg mit der Medizin, dem Wunsch zu heilen und dem Kampf mit dem Leben und all seinen Widrigkeiten.
Zwar greift das Buch das Thema "Frau und...
Am 1. April 2001 veröffentlicht

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leichte Unterhaltung
Ich bin durch den Titel auf das Buch aufmerksam geworden und habe nicht zuletzt durch den Klappentext einen Einblick (wenn auch einen oberflächlichen) in die Indianische Kultur und Spiritualität erwartet.
Leider war der erhoffte Einblick sehr begrenzt. (und der Charakter, der mich am meisten interessiert hat, wurde nur sehr kurz beschrieben: Bird, die...
Veröffentlicht am 8. September 2003 von nilalkuriel


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur der "weibliche Aspekt" der Medizin, 1. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Schamanin: Roman (Taschenbuch)
Auch wenn es der Titel nahe legt, ist das Buch doch kein weibliches Gegenstück zum Medicus, wenngleich die eine oder andere Parallele durchaus vorhanden ist. Auch hier dreht sich die Geschichte um eine Person und ihren Weg mit der Medizin, dem Wunsch zu heilen und dem Kampf mit dem Leben und all seinen Widrigkeiten.
Zwar greift das Buch das Thema "Frau und Medizin" auf, verbindet es aber in fesselnder Weise mit der Geschichte der USA. In subtiler Weise bleibt der indianische Einfluss auf eine längst "verwestlichte" Welt erhalten, der in Form eines Balanceaktes zwischen irreal wirkendem Mystisch-Okkultem und in der jüngsten Neuzeit wiedererentdeckten Elementen der "natürlichen" Medizin, der Psyche und der nur begrenzt rational erklärbaren Phänomene erscheint.
Dazu eine Reihe faszinierender Charaktere, die alle so individuell wie ein Abbild ihrer Zeit sind, in Bezug gesetzt zur amerikanischen Geschichte mit all ihren Aspekten.
Ein Schwerpunkt ist naheliegenderweise die Emanzipation der Frauen. Emanzipation im weiteren Sinne, nicht nur als eine politische Bewegung, sondern in dem Sinne, dass die individuellen Charaktere ihren Weg finden und sich von ihren individuellen Lasten befreien müssen oder es zumindest versuchen, mit Höhen, Tiefen, Scheitern und Erfolgen.
Ein rundum gelungenes Buch, das zumindest "Die Erben des Medicus" an Charisma übertrifft.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte von Frauen, Medizin und den USA, 10. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Schamanin: Roman (Taschenbuch)
Wer den "Medicus" und "die Erben des Medicus" mochte, wird auch dieses Buch mögen, auch wenn es durchaus einen anderen Blickwinkel auf die handelnden Personen und auch auf die Medizin hat.
Es ist mehr als nur eine weibliche Version des Medicus. Eingebettet ist die Handlung zugleich in die neuere Geschichte der USA. Der Roman startet in einer Welt, die aus heutiger Sicht so fern, lange her und überholt erscheint und führt einen in geradezu subtiler Weise bis in die Neuzeit, ohne dass man sagen könnte, ab wann (und ob überhaupt) der Fortschritt und die Moderne Einzug hielten.
Das Buch ist nicht nur die Geschichte einer Frau und ihrer Familie und ihrem Weg mit ihren medizinischen Karrieren, sondern zugleich eine Geschichte der Medizin mit ihren besonderen Bezügen zur indianischen Kultur. Am Ende schließt sich der Kreis, wenngleich auch das Ende keine wirkliche Rückkehr zum Anfang ist. Die Charaktere sind nicht nur gut und nicht nur mit verzeihlichen Fehlern und großmütigen Herzen ausgestattet, sondern es sind Menschen.
Ein rundherum empfehlenswertes Buch.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leichte Unterhaltung, 8. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Schamanin: Roman (Taschenbuch)
Ich bin durch den Titel auf das Buch aufmerksam geworden und habe nicht zuletzt durch den Klappentext einen Einblick (wenn auch einen oberflächlichen) in die Indianische Kultur und Spiritualität erwartet.
Leider war der erhoffte Einblick sehr begrenzt. (und der Charakter, der mich am meisten interessiert hat, wurde nur sehr kurz beschrieben: Bird, die Urahnin, von der die anderen Hauptcharaktere abstammen)
Die Indianischen Heilmethoden wurden nur am Rande erwähnt auch deren Kultur und Weltanschauung lässt sich allenfalls erahnen.
Im Mittelpunkt der Handlung steht zuerst Morgan, eine von Indianern abstammende Hebamme, die sich zur Ärztin weiterbildet und dann ihre Enkelin Robin. Im Laufe der 600 Seiten beobachtet man, wie beide Frauen die Höhen und Tiefen ihres Lebens meistern. Für beide ist es ihre Berufung anderen Menschen zu helfen und zu heilen. Immer sind sie mit Rat und Tat zur Stellen, wenn es jemanden schlecht geht. Dabei vergessen sie ganz sich um ihre eigenen Probleme zu kümmern.
Wirkliche Höhepunkte gibt es in dem Buch nicht, das Interessanteste ist wohl die Entwicklung der Stadt New York (meistens der Schauplatz der Handlung) von einer Immigranten-Stadt zur Millionenmetropole und die dadurch auftretenden sozialen Schwierigkeiten und die Schilderung des Vietnam-Krieges.
Fazit: Leichte Bettlektüre zum Entspannen
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Geschichte..., 11. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Schamanin: Roman (Taschenbuch)
"Die Schamanin" ist die Familiengeschichte einer Reihe von Frauen, die beginnnend bei einer Indianerin aus dem 17. Jahrhundert, bis hin zu einer Ärztin des 20. Jahrhunderts alle die Kunst des Heilens erlernen und praktizieren.
Die Story ist relativ fesselnd und keine von denen, in der den Handelnden immer alles in die Hand fällt und sie glücklich und selig bis an ihr Lebensende... Sie wissen schon. Leider ist sie manchmal etwas einfach und nicht gerade anspruchsvoll geschrieben, was aber auch teilweise an der Übersetzung liegen kann. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Weise, in der die Autorin durch die Erzählung hetzt. Sie hätte mit dem Stoff leicht mehrere Bücher füllen können, doch so springt man oft einige Jahre weiter und bekommt die Ereignisse aus der überbrückten Zeit nur oberflächlich berichtet.
Da ich die Geschichte selbst aber recht gut finde (habe das Buch in 2 Tagen gelesen), gebe ich trotzdem 4 Sterne.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist gut, aber auch ein gewisser Schweinsgalopp, 25. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Schamanin: Roman (Taschenbuch)
DIE SCHAMANIN ähnelt tatsächlich sehr dem Medicus. Nur: wo dieser sich Zeit nimmt, seine Personen im Buch zu beschreiben und auch die Charaktere und Beweggründe auszuloten, legt M. Rose einen gewissen Schweinsgalopp in der Geschichte hin. Angefangen von BIRD, der Indianerin, die letztendlich die gesamte Geschichte ihrer Familie bestimmt, über Morgan, die nach Brooklyn ging, bis zu Nina, die am Schluß den Kreis wieder schliesst und sich in die Region begibt, wo alles begann...
Das finde ich ein wenig schade, man merkt dem Buch aber trotzdem an, daß es gut ist, fesselnd geschrieben, nur eben: große Sprünge...schließlich müssen einige Generationen untergebracht werden. Jedes Kapitel beginnt auf der 1. Seite mit den Namen der Hauptpersonen, daran sieht man den Fortschritt. Neues Kapitel, nächster Quantensprung sozusagen. Morgan war mir dabei am sympathischsten. Alleine ihre Erlebnisse mit ihrer verrückten Schwester, den Eltern, der Flucht und ihr Neuanfang in den Armenvierteln hätte für ein gutes Buch gereicht, finde ich.
Ich erhoffe mir mehr gute Bücher von der Autorin, aber ein bissel mehr Zeit für die einzelnen Personen sollte sie sich schon nehmen. Trotzdem: gute Urlaubslektüre. Vor allem natürlich für Frauen! :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen solider historischer Roman, 21. Juni 2007
Von 
Dr. J. Teumer (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Schamanin: Roman (Taschenbuch)
Der Roman erzählt die Familiengeschichte mehrerer Frauen indianischer Abstammung, die als Heilerinnen tätig waren. Der Roman ist fesselnd und sehr gut geschrieben, nur das Ende enttäuscht etwas (ohne jedoch zuviel vorwegnehmen zu wollen).

Der Titel des Roman ist etwas verwirrend, da es - wie dargelegt - in diesem Roman nicht um eine Einzelperson geht.

Zuviel erwartet habe ich nicht, eher im Vorfeld einen billigen Abklatsch der Medicusgeschichte von Noah Gordon. Aber weit gefehlt, d.h. positiv überrascht. Sicherlich sind einige Parallelen erkennbar, jedoch ist es der Autorin gelungen, viele gute eigene Ideen einzubauen, die das Buch zu einem Lesevergnügen machen.

Auf jeden Fall lesenswert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte mehr davon, 25. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Schamanin: Roman (Taschenbuch)
Ein Buch wie man es nicht alle Tage in die Hand nimmt und lesen kann. Marcia Rose beschreibt einen Bogen über die Jahrhunderte und verknüpft äußerst lesenswert die überlieferte Geschichte der Pequot-Indianer mit der Geschichte der Heilkunst und der Stellung der Frau in den verschiedenen Epochen. Eine Familiensaga der etwas anderen Art. Mit jeder neuen Generation wird die Handlung auf unterhaltsame und spannende Art weitergeführt und die Autorin entführt den Leser in eine längst vergangene Welt. Marcia Rose versteht sich darauf, trotz der vielen Zeit- und Ortswechsel, den roten Faden nicht zu verlieren. Das Buch endet schließlich in der Gegenwart, nicht jedoch ohne den Zusammenhang zur Vergangenheit auf so einfache wie glaubhafte Weise herzustellen. Ein sehr lesenswertes und geschichtlich wie kräutermedizinisch auch lehrreiches Buch.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweiliger Zeitvertreib, 22. Januar 2003
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Schamanin: Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist flüssig und spannend geschrieben. Eine nette Unterhaltung mal für Zwischendurch, mehr aber auch nicht. Die Autorin verwendet diverse amerikanische Klischees und reiht sie zu einem endlos Groschenroman zusammen, das ganze durchsetzt mit einigen deftigen Sexeinlagen.
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4.0 von 5 Sternen die weibliche Perspektive, 7. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Schamanin: Roman (Taschenbuch)
Der Inhalt der Geschichte wurde hier schon von vielen Leserinnen umrissen. Es geht um die Darstellung einer us-amerikanischen Matrilinie angefangen von einer indianischen Heilerin und Seherin bis hin zu einer Ärztin in unserer Zeit.

Sprachlich ist das Buch keine große Literatur, deshalb nur vier Punkte. Dennoch bleibt es gut lesbar.

Ich war zudem - wie schon andere Leserinnen - erst etwas irritiert, weil andere Erwartungen bei mir geweckt wurden. Erzählerisch hatte ich die Geschichte von Nina erwartet, einer Zeitgenossin, die dann in Rückblenden die Geschichte ihrer Vorfahrinnen aufdecken und aufrollen würde. Stattdessen wird eine rein zeitlich chronologische Geschichte erzählt und auf Nina muss man bis zur fast vorletzten Seite warten. Am Anfang hat mich das gestört. Ein passenderer Klappentext wäre hier hilfreich gewesen. Mit der Zeit habe ich die Erzähltechnik jedoch akzeptiert und musste am Ende sagen, dass ich diesen Zeitstrom absolut faszinierend fand. Gerade die geraffte, in einzelnen Phasen jedoch sehr lebendige, detaillierte Darstellung dieser Kette von Müttern und Töchtern und ihren Schicksalen empfinde ich als eine sehr bewegende Erweiterung meines Horizontes. Hier wird Geschichtsunterricht der etwas anderen Art gegeben. Die weibliche Perspektive auf die Geschichte der USA - aus der Sicht von Heilerinnen. Hier findet sich viel zusammen, was man inzwischen historisch über weibliche Geschichte weiß - nicht nur in den USA. Die Geschichte, die hier erzählt wird, steht durchaus auch exemplarisch für Geschichte von Frauen in anderen Teilen der Welt. Und wichtig ist es, dieses alte Wissen wieder auszugraben und Frauen die Möglichkeit zu geben, sich die eigene Geschichte wieder anzueignen, die im Geschichtsuntericht für gewöhnlich ausgelassen wird.

Dieses Buch sehe ich als einen Beitrag zu dieser kollektiven Arbeit. Mir gefällt auch, dass hier nicht in einseitige Klischees verfallen wird, die indianische Überzeugungen als unantastbar ansehen. Wie nah Wahnsinn und seherische Kräfte beieinander liegen können und wie verwechselbar sie früher gerade auch für Indianer waren, - das finde ich gut beschrieben. Und auch, dass dennoch beides existiert und existiert hat: seherische Kräfte, hellsichtige Träume, - sowohl wie Schizophrenie und Geisteskrankheit.

Gut finde ich auch, dass das Verhältnis der Mütter und Töchter in seiner Ambivalenz gezeigt wird. Keine Idealisierung der Matrilinie, aber doch ein bewegendes Portrait.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr erhofft, 11. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Schamanin: Roman (Taschenbuch)
Nach dem Klappentext habe ich erwartet, dass sich Nina auf den Weg macht, etwas über ihre Vorfahrinnen zu erfahren. Dem war nichts so. Die Geschichte fängt bei ihrer ältesten Vorfahrin an. Ist zwar gut geschrieben, aber entsprach nicht meinen Erwartungen.
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Die Schamanin: Roman
Die Schamanin: Roman von Marcia Rose (Taschenbuch - 1. Februar 2001)
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