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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen35
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am 19. April 2005
Hatte Helene Turstens Krimidebüt „Der Novembermörder" noch unter vielen Längen gelitten, präsentiert sie sich in ihrem zweiten, zwei Jahre später erschienenen Buch, schon eher wie eine Krimiautorin, die das große Lob verdient, das ihr allenthalben entgegengebracht wird.
Das Team um Kriminalinspektorin Irene Huss hat dieses Mal einen Fall zu lösen, der weit in die Vergangenheit zurückführt, und dessen Lösung doch direkt vor der Haustür liegt.

In einem Göteborger Privatkrankenhaus fällt eines Nachts der Strom aus. Ein Patient stirbt; kurz darauf wird eine Krankenschwester tot aufgefunden. Als eine Woche später durch kluges Recherchieren von Irene Huss und ihren Kollegen eine weitere, bislang nicht auffindbare Schwester erhängt auf dem Speicher des Krankenhauses gefunden wird, scheint ein Zusammenhang zwischen dem aktuellen Geschehen und einem 50 Jahre zurückliegenden Selbstmord einer früheren Schwester des Krankenhauses naheliegend.
Doch die Lösung des Falles liegt noch näher....
Ein flüssig geschriebener, spannender Roman, dessen Dialoge nicht mehr aufgebläht wirken wie beim ersten Buch, und der uns dieses Mal die Familie der Hauptfigur auf eine sympathische Weise näher bringt.
Mehr wird nicht verraten; wenn die schriftstellerische Entwicklung von Helene Tursten so weiter geht, bekommt der nächste Krimi ( er steht schon im Regal) mit Sicherheit die vollen fünf Punkte.
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am 11. April 2001
Es ist ein schönes Buch geworden. Fast möchte ich sagen, besser als der Novembermörder. Die Geschichte ist durchgängig, der rote Faden da, kein Hänger, keine Patzer. Wieder ist ein Familienthema bei der Kommisarin da. Und wieder sind alle Charaktere in dem Buch vereint. Es ist leichter zu lesen. Ich bin gespannt auf das nächste Werk von der Autorin. Denn nun zeigt sich, ob jedes Buch ein bißchen anders ist, oder ober der Zenit erreicht ist, und nun ein Gleichstand erfolgt ist. Dieses Buch hätte ich am liebsten im Winter, am Kamin sitzend, mit einem heißen Kakao oder einem Glas Wein gelesen. Resultat: Unbedingt lesen!
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am 9. November 2002
Das Buch hatte mich sehr fasziniert, weil es nicht nur um die pure polizeiliche Ermittlungsarbeit ging, sondern, weil auch die Familie gut beschrieben wurde. Man konnte so die Probleme bei der Kindererziehung besser verstehen, wenn das Kind plötzlich kein Fleisch mehr essen will.
Man erfährt auch, dass die Polizei kein homogener Stereotyp ist, sondern, dass auch innerbetriebliche Probleme auftreten, die schon fast ans Mobbing herangreifen.
Ich konnte erahnen, wie schwierig es ist, eine Ermittlung zu führen und in die entsprechende Richtung zu lenken, wenn man rein gar nichts in der Hand hat.
In einer kleinen göteborger Klinik wird eine junge Schwester erwürgt aufgefunden. Erschwerend konnt noch hinzu, dass eine ältere Schwester die Story von Krankenhausgespenst gehört hat und nun meint, dieses wieder gesehen zu haben.
Das Buch spielt sich wie auch das andere von Helene Tursten in einem begrenzten Radius ab, es sind nicht so viele Personen beteiligt, so dass man eigentlich ganz leicht hindurchfinden kann und nicht erst suchen muß, wer denn nun wer war und welche Funktiuon er hat; dann könnte ich nämlich durchdrehen.
Ich konnte mir die Situation richtig gut vorstellen; es war kein abwegiges Szenario. Auch über die Landschaft und das Wetter wurden interessante Aussagen getroffen, als es minus 15 Grad war und der Möder nur einem Mantel anhat. Wenn bei uns Minus 3 Grad sind, friere ich immer ganz schön. Der Schluß war fast genauso wie in dem anderen Buch.
Das Buch hat sich echt gelohnt.
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am 28. Dezember 2008
"Der zweite Mord" ist der zweite Krimi, den ich von Helene Tursten gelesen habe und ich habe ihn an einem Wochenende verschlungen.
In der Löwander-Klinik fällt mitten in der Nacht der Strom aus. Als der Hausmeister das Notstromaggregat in Gang setzten will, findet er die Leiche einer Krankenschwester. Als Nebenprodukt stirbt ein Patient, der ohne Beatmungsgerät nicht überleben konnte. Als zunächst einzige Zeugin will die Nachtschwester Siv die Täterin erkannt haben- Schwester Thekla, die sich vor 30 Jahren auf dem Dachboden der Klinik erhängt hat!
Die Polzei rund um Irene Huss steht vor einem Rätsel. Der Fall spitzt sich zu als eine zweite Krankenschwester der Klinik spurlos verschwunden ist...
Der Krimi ist spannende angelegt und man ahnt zwar ab der Hälfte, wer der Täter sein könnte, dennoch ist das Ende überraschend spannend.
Sehr sympathisch finde ich, dass Irene Huss auch als Privatperson einen Raum bekommt, weder depressiv noch übergewichtig ist und eine halbwegs intakte Familie hat. Außerdem finde ich Turstens Schreibstil sehr flüssig und gut lesbar.
Mir gefällt das Buch sehr und ich kann es nur empfehlen.
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am 29. Mai 2001
Seit ich Helene Tursten entdeckt habe, bin ich süchtig nach ihren Büchern. Ich habe alle beide Bücher von ihr in einem Ratz durchgelesen und war angenehm überrascht. Im Gegensatz zu ihren schwedischen Kollegen findet man hier weder unnötige, in allen Einzelheiten beschriebene Gewalt, noch abartige Phantasien, sondern einen Krimi, wie er sein soll, wo auch menschlich - allzu menschliches nicht fremd ist und auch nicht zu kurz kommt. Ich freue mich schon auf ihr nächstes Buch. Weiter so!
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am 24. Oktober 2001
Eigentlich ein sehr spannender Krimi, der zum Ende leider drastisch verflacht. Nicht nur das die Auflösung sich nach der Hälfte sich stark andeutet (man wundert sich stellenweise, ob die Polizisten denn gar nichts mitbekommen), das Ende wirkt auch stark konstruiert, so als ob die Autorin keine Lust mehr gehabt hätte!
Außer der Person von Irene Huss sind ihre Kollegen nur sehr oberflächlich charakterisiert, so dass der Krimi über in diesem Aspekt ein wenig lieblos wirkt. Wegen des starken Anfangs und der guten Idee, es nicht mit einer Hauptperson bewenden zu lassen, kann ich den Krimi denoch bedingt empfehlen.
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am 12. Mai 2016
Sie haben Mir ein anderes Buch geschickt, nicht das Buch,das ich bestellt habe. Das ist sehr,sehr aergerlich,zumal ich es nicht zurueck senden konnte. Sie solllten Mir nun,das Buch,das ich bestellt habe,umsonst schicken. Katrina Carlson
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am 8. April 2001
die geschichte beginnt mit einem mysteriösen mord, einem "klinik-gespenst" als "verdächtige", führt den leser schritt für schritt in das klinik-universum, deckt verstrickungen auf,entwirrt alten beziehungswirr-warr und hält den leser mit ständig neuen geschehnissen auf trab. ein herrliches miträtseln und mitfiebern sind sicher. die ermittlerin irene huss wird einem auch von seite zu seite sympathischer. toller krimi!
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am 7. Juli 2012
In einer kalten Februarnacht fällt in der Göteborger Löwanderklinik der Strom aus, ein Patient in der Intensivstation stirbt, eine Krankenschwester wird ermordet in der Elektrozentrale des Krankenhauses gefunden, eine Schwester verschwindet und eine andere behauptet, im Treppenhaus eine Frau gesehen zu haben, die seit fünfzig Jahren tot ist.

Diese komplexen Zusammenhänge werden von Inspektorin Irene Huss und ihrem Team nach und nach entschlüsselt. Der Krimi ist vor allem sprachlich deutlich schwächer, als sein Vorgänger. Irene Huss und die anderen Beteiligten sind mir hier zu oberflächlich, denken und reden ständig über Mode und Frisuren, die Charaktere bleiben farblos und die Kriminalhandlung ist deutlich überfrachtet. Es gibt nur sehr wenige handelnde Personen und somit auch wenige Verdächtige, so dass schon sehr zeitig für mich alles auf den späteren Täter hindeutet. Die Polizei hat mehrere Taten und eindeutig Verdächtige, die sie viel leichter hätte überführen können, als es dann tatsächlich beschrieben ist.
Dem Leser wird alles erklärt, die Charaktere wirken so hölzern, dass die Autorin selbst ihren Schilderungen nicht zu trauen scheint und jede Geste, jeden Satz, den irgendjemand spricht, noch versucht, zu erklären. Das macht den Krimi streckenweise richtig langweilig.
Ich habe den Krimi nur zu Ende gelesen, weil ich Krimis, die im Krankenhaus Milieu spielen eigentlich sehr mag.
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am 27. August 2001
Was für eine Leistung -- 380 Seiten, in denen sich *absolut keine* Spannung einstellen will! Der Klappentext hält leider nicht im geringsten, was er verspricht. Die Charaktere sind so in ihrem stumpfen Alltag verhaftet, dass man sie z.T. wachrütteln oder wegschicken möchte, die ermittelnde Heldin zeichnet sich nur durch Kaffeesucht und völlige Kurzsichtigkeit aus, und die Handlung ist sowieso Kraut und Rüben. Ein Ärgernis auch die Haltung der (schon nicht mehr ganz jungen) Autorin zu Themen wie Vegetarismus und Veganismus, was 1. in einen Topf geschmissen wird und 2. ja sowieso an sich schon bedenkliche Tendenzen darstellt, wenn man Frau Tursten glauben darf. Ärgerlich ausserdem die lieblose Übersetzung sowie die Tatsache, dass sich offenbar niemand die Mühe gemacht hat, das Buch einmal korrekturzulesen; es strotzt nur so von Rechtschreib- und Kommafehlen, und die Gross- und Kleinschreibung fällt auch eher kreativ aus als korrekt. Nicht, dass das bei diesem Roman noch eine Rolle spielen würde; langweilig bliebe er trotzdem. Nur für Leute zu empfehlen, die alles lesen müssen, wo "schwedischer Krimi" draufsteht.
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