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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sympatische Inspektorin aus dem hohen Norden
Der reichste Mann Göteborgs, Richard von Knecht, stürtzt an einem regnerischen Novembertag von seinem Balkon in den Tod, direkt vor die Füße seiner Frau und seines Sohnes.
Unfall oder Mord ?
Nun beginnen die Ermittlungen um das sympatische Göteborger Polizeiteam und ihrer Inspektorin Irene Huss.
Ähnlich wie in den Krimireihen...
Veröffentlicht am 31. Januar 2003 von mknoess

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überhöhtes Mittelmaß ohne bleibenden Eindruck
Tursten die neue Queen of Crime aus Schweden? Bei weitem nicht, erst müssten alle anderen Autoren des Landes ausgestorben sein. Aber für den totalen Verriss reicht es auch nicht. Dieses Buch kann sich schlicht in die Reihe mittelmäßiger Krimis, für mittelmäßige Unterhaltung, einreihen. Man kann es lesen, muss es aber nicht...
Veröffentlicht am 12. Juni 2009 von Juli


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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessante Geschichte, aber zu viele Verzweigungen, 11. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Reihenfolge der Romane mit Kriminalinspektorin Irene Huss, Band 1) (Taschenbuch)
Nach der Lektüre des "Zweiten Mordes", der mir als eingefleischter und anspruchsvoller Krimi-Leserin sehr gut gefallen hat, habe ich mir sofort erwartungsvoll das vielgelobte Erstlingswerk der Autorin gekauft, das sich leider jedoch als Enttäuschung erwies. Das liegt sicherlich zu einem nicht geringen Teil an der schlechten Übersetzung, die mir bereits nach den ersten Seiten die Freude am Lesen vergällte. Aber auch die vielen Verzweigungen tragen nicht gerade dazu bei, aus dem Roman eine spannende und kurzweilige Lektüre zu machen. Trotzdem ist die Geschichte interessant, die Figuren gut dargestellt und die Schilderungen der verschiedenen Milieus gelungen. Daß Frau Tursten noch zu Steigerungen fähig ist, hat sie ja in ihrem zweiten Werk gezeigt, für das dann auch klugerweise ein anderer Übersetzer gewählt wurde. Wenn das nächste Buch ähnlich gut ist wie das letzte, wird sie sicher nicht hinter Henning Mankell zurückstehen müssen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gerne gelesen!, 14. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Reihenfolge der Romane mit Kriminalinspektorin Irene Huss, Band 1) (Taschenbuch)
Mir persönlich hat der Roman sehr gut gefallen, da ich auf den über 500 Seiten, bis zum Schluss nur einen vagen Verdacht hatte, wer der Mörder ist! Helene Tursten hält sämtliche Möglichkeiten offen und von daher bleibt es die ganze Zeit spannend! Zu Beginn fand ich ihre detaillierten Beschreibungen ein wenig überflüssig und anstrengend, aber das scheint nunmal ihr Stil zu sein und ich habe mich im Laufe der Erzählung daran gewöhnt! Ich konnte mich dadurch zumindest bildlich ein wenig leiten lassen und hab mich jeden Tag auf's Weiterlesen gefreut!

Für meinen Geschmack also absolut lesenswert!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spannender Anfang, lahmes Ende, 24. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Reihenfolge der Romane mit Kriminalinspektorin Irene Huss, Band 1) (Taschenbuch)
Eigentlich ein sehr spannender Krimi, der zum Ende leider drastisch verflacht. Nicht nur das die Auflösung sich nach der Hälfte stark andeutet (man wundert sich stellenweise, ob die Polizisten denn gar nichts mitbekommen), das Ende wirkt auch stark konstruiert, so als ob die Autorin keine Lust mehr gehabt hätte!
Außer der Person von Irene Huss sind ihre Kollegen nur sehr oberflächlich charakterisiert, so dass der Krimi über in diesem Aspekt ein wenig lieblos wirkt. Wegen des starken Anfangs und der guten Idee, es nicht mit einer Hauptperson bewenden zu lassen, kann ich den Krimi denoch bedingt für skandinavische Krimifans empfehlen.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwach, 20. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Reihenfolge der Romane mit Kriminalinspektorin Irene Huss, Band 1) (Taschenbuch)
Zum Inhalt: Schwerreicher Mann fällt vom Dach seines Hauses vor die Füße seines Sohnes und seiner Frau. Durch viele Zufälle löst die Inspektorin endlich den Fall, dessen Lösung durch tausend Nebenschauplätze und unmögliche Handlungsstränge völlig unnötig herausgezögert wird.
Mir hat dieser Krimi deshalb nicht gefallen. Wer regelmäßig Krimis liest, weiß spätestens zur Mitte des Buches alle Zusammenhänge. Schon nach 20 Seiten reimt man sich so ziemlich die Story zusammen. Besonders nervig: Kein Randthema wird ausgelassen, z.B. Aids, Hells Angels, Drogen, Sex, Unfruchtbarkeit, Gewalt gegen Frauen, Skinheads und rechte Gesinnungen... In dieses Buch wurde von Vielem zu viel und von der Spannung und der detaillierten Kriminalarbeit zu wenig eingebracht.
Ich kann dieses Buch nicht empfehlen. Vertane Stunden. Wer einmal Henning Mankell gelesen hat (auch seine schwächeren Werke wie "Der Mann der lächelte"), kann mit dieser Autorin nicht glücklich werden. Nebenbei: Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Original so schlecht geschrieben ist, wie es in der Übersetzung rüberkommt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Völlig überladen, 25. Januar 2009
Von 
goat (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Reihenfolge der Romane mit Kriminalinspektorin Irene Huss, Band 1) (Taschenbuch)
Die ersten 150-200 Seiten des Buches waren ja noch ganz interessant. Doch dann habe ich mich dabei ertappt, wie ich immer öfter mal die Passagen nur überflogen habe. Dieser Sprung vom eigentlichen Mord zu den Hells Angels hin, der passte nun überhaupt nicht dort rein. Alle Extremfälle werden hier angeschnitten: Bisexualität, Aids, Skinheads, Drogen, Unfruchtbarkeit, Ehebruch, Gewalt gegen Frauen - das ganze Buch ist somit völlig überladen.

Ich möchte es nicht als langweilig bezeichnen, aber irgendwie wird dieses Buch den Lobeshymnen der Presse auf die Autorin nicht so ganz gerecht.
Aber sollte mir noch einmal ein Buch dieser Autorin in die Hände fallen,werde ich es wohl trotzdem lesen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend!, 17. August 2000
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Reihenfolge der Romane mit Kriminalinspektorin Irene Huss, Band 1) (Taschenbuch)
Ich lese sehr gerne Kriminalromane von skandinavischen Schriftstellern wie Henning Mankell oder Kerstin Ekman und hatte mich auf eine neue Autorin gefreut. Leider kann Helene Tursten hier nicht mithalten. Die Geschichte ist klischeebeladen und nicht sonderlich spannend, und sprachlich ist das Buch eine Katastrophe. Das kann natürlich auch an der Übersetzung liegen, aber ich mußte mich zwingen, diesen Roman zu Ende zu lesen. Schade!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 20. August 2002
Von 
S. Hartmann (Remscheid) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Reihenfolge der Romane mit Kriminalinspektorin Irene Huss, Band 1) (Taschenbuch)
Ich habe mich selten bei einem Krimi so gelangweilt. Sprachlich sehr schwach und holprig vermag der Roman nicht zu fesseln, es entsteht kein Lesefluss. Dadurch, dass die Autorin so viele Themen gleichzeitig ansprechen möchte, wirkt die Handlung extrem zäh, viele der Dialoge sind langweilig und leisten keinen Beitrag zur Handlung, sondern wirken konstruiert, um noch ein paar Seiten extra vollzuschreiben. Schade, hätte ein gutes Buch werden können, wenn die Autorin sich aufs wesentliche beschränkt hätte.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Erzählung, sehr realistisch, 27. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Reihenfolge der Romane mit Kriminalinspektorin Irene Huss, Band 1) (Taschenbuch)
Endlich mal eine Kriminalbeamtin, die in einer halbwegs normalen Beziehung mit Mann und Kindern lebt. Und diese Beziehung scheint tatsächlich halbwegs glücklich zu sein. Nach all den Kommissaren, die einsam und verbittert ihr Leben fristen eine echte Wohltat. Aber auch die Geschichte ist spannend, da sie die alltäglichen Routine-Ermittlungen darstellt.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erstlingslängen mit Hoffnung auf bessere Fortsetzung, 24. Februar 2005
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Taschenbuch)
Wer heute nach Nesser et.al. mit einer Krimiserie aus Schweden auf dem deutschen Markt erfolgreich sein will, muß schon etwas bieten. Helene Turstens Erstling "Novembermörder" um den rätselhaften Tod eines Göteborger Millionärs hätte kürzer ausfallen können. Der Roman zeigt unnötige Längen und verliert sich sich öfters in Details , die nicht wesentlich sind. Sympathisch ist die Hauptfigur, Inspektorin Irene Huss, die ein viel unspektakuläreres und normaleres Leben führt als ihre literarischen KollegInnen. Das macht Lust auf die nächsten Bände, die schon im Regal stehen und dünner sind. Hoffentlich ist der Inhalt und die Qualität dann "dicker".
Alles in allem: durchschnittliches Debüt mit Hoffnung auf bessere Fortsetzungen.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau das Richtige für Mankell-Fans, 13. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Reihenfolge der Romane mit Kriminalinspektorin Irene Huss, Band 1) (Taschenbuch)
Aus Skandinavien scheinen die zur Zeit besten Krimis zu kommen. Schon wieder eine neue skandinavische Krimiautorin, die Spannung pur bringt. Wem Kommissar Wallander gefällt, der wird auch an diesem Buch gefallen finden. Ein Mord einem reichen Geschäftsmann erschüttert Göteborg und die Polizei ist gewzungen, den Fall möglichst rasch aufzuklären. Dabei entwirrt Inspektorin Huss die Fäden erst nach und nach mit Hilfe ihrer gesamten Kollegen. Denn die Familie des Verstorbenen erweist sich als nicht sehr kooperativ. Wie auch bei Mankell nimmt die Beschreibung des Milieus und der schwedischen Gesellschaft einen breiten Raum, der den Lesefluß aber nicht verlangsamen läßt, sondern den Roman nur noch spannender macht. Bis ein neuer Mankell erscheint, hoffe ich auf weitere solche Entdeckungen.
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Der Novembermörder (Reihenfolge der Romane mit Kriminalinspektorin Irene Huss, Band 1)
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