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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sympatische Inspektorin aus dem hohen Norden
Der reichste Mann Göteborgs, Richard von Knecht, stürtzt an einem regnerischen Novembertag von seinem Balkon in den Tod, direkt vor die Füße seiner Frau und seines Sohnes.
Unfall oder Mord ?
Nun beginnen die Ermittlungen um das sympatische Göteborger Polizeiteam und ihrer Inspektorin Irene Huss.
Ähnlich wie in den Krimireihen...
Veröffentlicht am 31. Januar 2003 von mknoess

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überhöhtes Mittelmaß ohne bleibenden Eindruck
Tursten die neue Queen of Crime aus Schweden? Bei weitem nicht, erst müssten alle anderen Autoren des Landes ausgestorben sein. Aber für den totalen Verriss reicht es auch nicht. Dieses Buch kann sich schlicht in die Reihe mittelmäßiger Krimis, für mittelmäßige Unterhaltung, einreihen. Man kann es lesen, muss es aber nicht...
Veröffentlicht am 12. Juni 2009 von Juli


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sympatische Inspektorin aus dem hohen Norden, 31. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Taschenbuch)
Der reichste Mann Göteborgs, Richard von Knecht, stürtzt an einem regnerischen Novembertag von seinem Balkon in den Tod, direkt vor die Füße seiner Frau und seines Sohnes.
Unfall oder Mord ?
Nun beginnen die Ermittlungen um das sympatische Göteborger Polizeiteam und ihrer Inspektorin Irene Huss.
Ähnlich wie in den Krimireihen von Donna Leon, Henning Mankell oder Elizabeth George, geht es nicht nur darum einen Mord aufzuklären, gleichzeitig erhält der Leser/die Leserin auch einen
Einblick in das Privatleben der Ermittlerin.
Irene Huss ist eine erfahrene Inspektorin ,hat einen Mann und zwei Kinder im Teenageralter, was hin und wieder Probleme mit sich bringt.
Als sie mit dem Fall betraut wird,versucht sie sich Zugang zu der snobistischen Familie von Knecht zu verschaffen und schnell findet sie heraus, daß viele Personen einen Vorteil aus Richard von Knechts Tod ziehen können. Lange Zeit tappen die Polizisten im Dunkeln, bis ein zweiter Mord passiert und die Ermittlungen in Schwung kommen.
Mein erstes Buch dieser Autorin, aber sicherlich nicht das letzte.In der Reihe um die Göteborger Inspektorin sind bereits zwei weitere Bücher erschienen und das nächste kommt im Februar 2003. Ich werde sie mir bestellen !
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überhöhtes Mittelmaß ohne bleibenden Eindruck, 12. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Taschenbuch)
Tursten die neue Queen of Crime aus Schweden? Bei weitem nicht, erst müssten alle anderen Autoren des Landes ausgestorben sein. Aber für den totalen Verriss reicht es auch nicht. Dieses Buch kann sich schlicht in die Reihe mittelmäßiger Krimis, für mittelmäßige Unterhaltung, einreihen. Man kann es lesen, muss es aber nicht.

In der, nicht gänzlich uninteressanten, Story wimmelt es an einer Vielzahl von Ermittlern die dem Leser nicht näher gebracht werden, weil sie unwichtig sind. Genauso wie eine Reihe von Nebenfiguren, die davon ablenken sollen, dass eigentlich nur die Familie des ersten Mordopfers wirklich verdächtigt werden kann. Tursten versteht es nicht Dreidimensionalität herzustellen ohne in banale Nebensächlichkeiten abzurutschen, das verlängert das Buch unnötig auf Kosten der Spannung. Erst zum Ende des Buches bekommen einige der Ermittler ein Gesicht, bei anderen fragt man sich selbst dann noch wer das eigentlich ist.

Drei Sterne dafür dass die Logik eingehalten wird. Das Buch enthält in dieser Hinsicht keine groben Mängel. Das Tempo der Erzählung jedoch erinnert eher an spanische Siesta. Idee gut, schriftstellerisch aber schlecht umgesetzt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und realistisch!, 15. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Taschenbuch)
Der Novembermörder war das erste Buch, das ich von Helene Tursten gelesen habe. Ich war sofort begeistert von der spannenden Handlung, die wie aus dem Alltag gegriffen schien. Sehr sympatisch finde ich auch die Kommissarin Irene Huss, das weibliche Gegenstück zu Kurt Wallander, jedoch ohne dessen Psychosen. Kurzum ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen lohnt nicht!, 6. Juni 2010
Über mehrere Hundert Seiten habe ich mich durch die handwerklichen Defizite der Frau Tursten gequält.
Mit einem viel zu großen Ermittlerteam überladen, schafft die Autorin es kaum, Persönlichkeiten auszugestalten, die den Leser irgendwie ansprechen. Die Teenagerprobleme von Irene Huss' Kindern tun genauso wenig zur Sache, wie der Bluthochdruck des Hauptkommissars und dessen Abneigung gegen selbstbewusste Frauen, die es im Job zu etwas gebracht haben.
Der Erzählstil beschränkt sich größtenteils auf das Zusammentragen der ermittelten Informationen in endlosen Teambesprechungen....ein bisschen in Gang kommt die Sache in den persönlichen Befragungen aber viel mehr Schauplätze bietet das Buch auch schon nicht mehr.
Frau Tursten wirkt wie jemand, der bemüht ist, seine Hausaufgaben ordentlich zu machen, dabei aber bei den Richtlinien hängen bleibt, die der Lehrer vorgegeben hat.
Die Sprache wirkt an einigen Stellen fehlerhaft (z.B. "Augenkontakt" statt "Blickkontakt"; "Brot" statt "belegte Brote"), was wahrscheinlich auf eine fehlerhafte Übersetzung zurück zu führen ist (mangels ausreichender Schwedischkenntnisse kann ich dies leider nicht überprüfen).

Dank des Showdowns am Ende ertappe ich mich dabei, mich von den handelnden Figuren trotz allem ungern lösen zu wollen, das ist aber die Mühe nicht wert...lieber etwas Anderes lesen!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen so eine schlechte Übersetzung, 15. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Taschenbuch)
Ich bin leider nicht über Seite 56 hinaus gekommen. Länger konnte ich die schlechte Qualität der Sprache nicht ertragen. Ich vermute, dass es an der Übersetzung liegt. Aber ich muss sagen, ich bin erstaunt, btb ist doch eigentlich kein schlechter Verlag... Nur ein Beispiel: "Der weiße Ford Escort mit der Aufschrift >Arzt< auf beiden Vordertüren war am Rand des abgesperrten Gebietes abgestellt. Heraus segelte die Professorin der Gerichtsmedizin. Auch die, die keine Ahnung von ihrem Beruf hatten, wichen ihrer selbstverständlichen Autorität." Hilfe!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Himmel, hilf dieser Ermittlerin auf die Sprünge, 17. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Taschenbuch)
So langsam wird es ärgerlich mit der nordischen Krimi-"Literatur". Helene, lass das Schreiben! Bitte, bitte, lass das Schreiben sein! Nimm nie wieder einen Stift in die Hand und belästige motivierte Krimileser in aller Welt. Ich flehe dich inständig an, es nie wieder zu tun! Selten habe ich ein so elend langweiliges, schlecht übersetztes, grottengrausam kontruiertes Machwerk erlebt, wie dieses Buch. Getoppt kann es nur noch von Jason Starr werden.
Eine Hand voll tumber Ermittler, die nur sich selbst im Hirn haben. Eine Hauptfigur, die keine 3 Tage im Polizeidienst der Realität überleben würde. Ein Plot, so hirnrissig zusammengestoppelt, dass es schmerzt.
Der eine Cent als gebrauchtes Buch ist noch viel zu viel! Hände weg davon!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leichte Kost für den Urlaub, 17. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Taschenbuch)
Der Mordfall ist zunächst eigentlich wenig komplex und die Zahl der Verdächtigen hält sich meines Erachtens in Grenzen, geht aber über Ehefrau und Sohn hinaus, denn Richard von Knecht hat einen illustren Bekanntenkreis und hat sich auch mit seinen Affären und Geschäften nicht immer Freunde gemacht. Daß Helene Tursten dennoch 544 Seiten benötigt, um die Lösung zu präsentieren, ist der Tatsache zu verdanken, daß sie sehr detailorientiert schreibt. Wer sich in Göteborg auskennt, wird hoffentlich die geschilderten Orte erkennen. Zu Beginn war ich total begeistert, denn so manches Mal sind die handelnden Personen einfach zu flach charakterisiert, was hier nicht der Fall ist. Es ist begrüßenswert, wenn man am Leben des Protagonisten teilnehmen kann, jede Reaktion wird geschildert, so daß man gut folgen kann. Irene Huss ist nicht nur Polizistin, sie hat auch eine Familie. Ihr Mann arbeitet Teilzeit als Koch und sie hat zwei Töchter, Zwillinge. Vor Jahren war sie Europameisterin in Jiu-Jitsu. Als sich eine ihrer Töchter mit einem Skinhead einläßt und sich ebenfalls den Kopf rasiert, gerät ihr Privatleben ein wenig aus den Fugen.
Aber ehrlich gesagt gingen mir die vielen Details nach der Hälfte des Buches auf den Keks. Interessiert es jemanden, daß Irene Huss einen schönen IKEA-Teppich zu Hause hat, der nicht mit dem wertvollen Stück aus der Wohnung der von Knechts mithalten kann? Wie geht die Pizzabestellung bei der Kriminalpolizei vor sich? Wer trinkt wieviele Tassen Kaffee? Diese Reihe ließe sich noch beliebig fortsetzen. Auf der anderen Seite führt dies natürlich auch dazu, daß sich der Leser wirklich mittendrin fühlt, denn auch die Polizei muß schließlich mal essen ;-) An realistischer Beschreibung mangelt es demnach nicht, soweit ich als Laie dies beurteilen kann, und die Phantasie wird trotzdem nicht eingeschränkt. Auch Ironie kommt nicht zu kurz: "Wenn Du auf Reisen gehst, merkst Du, daß Du bald vierzig wirst. Mit Zwanzig hat man nur ein kleines Necessaire in die Außentasche des Rucksacks gestopft. Mit Vierzig ist der ganze Rucksack ein Necessaire."
Das Milieu, in dem der Mord passiert, ist nicht gerade alltäglich. So lernt man wahrlich detailliert das Leben der Upper-Class Göteborgs kennen: doch auch hier ist nicht alles Gold, was glänzt, was uns sicherlich keine Überraschung bietet. Insgesamt liest sich das alles flüssig und leicht und trotz des kleinen Kreises von Verdächtigen wird die Spannung gut aufgebaut. Helene Tursten bringt durch zwei stadtbekannte Kriminelle und die Hell? s Angels noch einen Gegenpol zur High-Society ins Spiel, damit uns die Bodenhaftung nicht verloren geht. Die in schwedischen Kriminalromanen fast obligatorische Gesellschaftskritik klingt durch die Skinhead-Problematik und die Diskussion um die Existenz der Konzentrationslager an, ist jedoch nicht originär mit dem Mordfall verknüpft. Alles in allem ist ?Der Novembermörder? dennoch leichte Kost und für einen Urlaub ganz gut geeignet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mörderjagd in der High Society, 3. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Taschenbuch)
Irene Huss ist eine sympathische Ermittlerin. Sie hat menschliche Fehler, Familienprobleme und ist nicht immer ganz zufrieden mit ihrem Aussehen - eine ganz normale Person also und eine sehr glaubwürdige Protagonistin. Umso erstaunlicher ist es für mich, dass Helene Tursten bei anderen Aspekten ihres Buches so überhaupt nicht auf die Glaubwürdigkeit zu achten scheint. Telenovela-eske Handlungsstränge inklusive abtrünniger Kinder, streitender Kollegen und Handgranatenwürfen sind irgendwie einfach zuviel. Hinzu kommt, dass die Ermittlungsarbeiten oft zäh sind und nicht immer der Logik folgen. Die Auflösung ist dann doch ein bisschen enttäuschend und keine wirkliche Überraschung. Das war definitiv nicht das beste Buch von Helene Tursten, wenn es auch immer noch nicht schlecht oder wirklich langweilig war.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi + Einblick in das Familienleben der Inspektorin, 21. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Taschenbuch)
Der Novembermörder ist eine spanndende Kriminalgeschichte, bei der man wirklich erst auf den letzten Seiten entdeckt, wer der Mörder ist. Um das Hauptgeschehen, der Mord an einem der angesehensten Bürger Göteborgs, beschreibt Helene Tursten in einer einfühlsamen Weise die Gedanken der mit dem Fall betrauten Inspektorin Irene Huss. Diese muß sich nicht nur in einer Männerdomäne durchsetzen, sondern ist auch Mutter von Zwillingen in der Pubertät, die ihre Aufmerksamkeit fordern. Dieses ist ein sehr unterhaltsames Buch, das einen von der ersten Seite an in Bann zieht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Skandinavienkrimi pur, 11. August 2003
Von 
E. Wein "maerweinerl" (Erlangen, Mittelfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Novembermörder (Taschenbuch)
Der erste Roman von Helen Tursten macht süchtig nach weiteren Krimis der Verfasserin.Der reiche Richard von Knecht fällt tot vom Balkon und landet auf dem Fußweg, direkt vor die Füße seiner Gattin und deren gemeinsamer Sohn, die gerade von einer Geschäftsreise zurück kommen.Selbstmord? Für einen von Höhenangst geplagten älteren Herrn recht unwahrscheinlich,also tritt die Göteburger Mordkommission unter Leitung von Kommissarin Huss auf den Plan. Helen Tursten baut eine enorme Spannung im "Novembermörder" auf,denn wer der Mörder ist,bleibt fast bis zur letzten Seite unbeantwortet. Die Ausblicke im Roman in das Privatleben der Ermittler gehören einfach dazu und machen sie nicht zu "Kunstfiguren", sondern zu ganz normalen Schweden/Finnen mit ihren Stärken, Schwächen und Alltagsproblemen.Ein empfehlenswertes Buch für Krimifans,die sich nicht auf nur Mankell und Edwardsson festlegen wollen.
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Der Novembermörder
Der Novembermörder von Helene Tursten (Taschenbuch - 10. September 2007)
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