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5.0 von 5 Sternen Die Gedanken sind frei!
... niemand kann sie erraten ..., aber die Gedanken, Wünsche, Träume der Romanheldin Rachel kommen doch ans Tageslicht, als sie von ihren Eltern im Alter von 18 Jahren in eine Ehe mit einem hoffnungslos unterlegenen Mann gedrängt wird. Mit dem Rücken zur Wand bricht ihr Wille zur Selbstverwirklichung durch, und sie merkt plötzlich, daß...
Am 17. März 1999 veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Die Romanleserin von Pearl Abraham
Die Protagonisten Rachel wächst in einer streng jüdischen Familie auf, erhält durch ihr Umfeld aber immer mehr Eindrücke in die gojische Welt, des modernen Amerikas.
Dadurch wird sie in ihrer Entwicklung sehr beeinflusst, wodurch es zu immer stärkeren Konflikten zwischen Rachel und ihrer Familie kommt. Mit zunehmendem Alter wendet sich Rachel...
Am 3. Juli 2003 veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Gedanken sind frei!, 17. März 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Romanleserin (Taschenbuch)
... niemand kann sie erraten ..., aber die Gedanken, Wünsche, Träume der Romanheldin Rachel kommen doch ans Tageslicht, als sie von ihren Eltern im Alter von 18 Jahren in eine Ehe mit einem hoffnungslos unterlegenen Mann gedrängt wird. Mit dem Rücken zur Wand bricht ihr Wille zur Selbstverwirklichung durch, und sie merkt plötzlich, daß sie die Kraft hat, die Ketten zu sprengen. Dieses Buch spielt nur vordergründig in einer uns fremden Welt. Die Regeln des chassidischen Judentums mögen bis ins Absurde restriktiv erscheinen, aber auch die katholische oder protestantische Glaubenswelt bergen ein Potential an erzieherischen Härten, die in einem Heranwachsenden ähnliche Ausbruchsgedanken erzeugen können. Dies ist ein Buch über die Jugend eines intelligenten, hellwachen Mädchens, das nicht bereit ist, die vorgekaute, einzig mögliche Rolle der Mutter und Hausfrau zu übernehmen. Nüchtern und doch hautnah geschrieben: allen, die in einer Familie mit Geschwistern aufgewachsen sind, kehren plötzlich die lebendigsten Erinnerungen an ihre eigene Kindheit wieder. Ein relevantes Buch, wahrscheinlich eher ein Frauenbuch, ein Buch über den Drang zur Freiheit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufwachsen und Leben in einer chassidischen Familie, 19. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Romanleserin (Taschenbuch)
Abraham Pearl Die Romanleserin Bertelsmann

ISBN 3570300110

Wenn man in einer chassidischen Familie aufwächst, die strenggläubig ist und keine Abweichung von den orthodoxen Regeln zulässt, dann kann das Leben für ein Kind mit Freiheitsdrang zu einer Last werden. Rachel erlebt ihr Leben voller Rebellion als Freiheitsentzug.

Sie lebt mit ihrer Familie in einem Vorort von New York.

Der Vater ist ein mittelmäßiger Rabbi und hat sich den Bau einer eigenen Synagoge in den Kopf gesetzt. Jeder Cent muß dafür gesammelt werden. Er bestimmt die Spielregeln des häuslichen Tagesablaufs.

Die Mutter der Familie ist unzufrieden und nörgelt sowohl an ihrem Mann als auch an ihren Töchtern ständig herum. Sie gibt das Vorbild ab, nach dem Rachel ihre Rebellion entwickelt. Diese Mutter hat sich zwar gefügt, aber sie ist voll innerer Wut und äußerer Widersprüche über die Rolle, die sie im Leben innehat. Nicht die Auslegung der religiösen Anweisungen sind oftmals das Maß aller Dinge, sondern was die anderen Leute sagen oder denken könnten!

Rachel ist die älteste von sechs kleineren Geschwistern. Jahr für Jahr kommt ein neues Baby dazu und Rachel hat alle Hände voll zu tun, bei der Betreuung so vieler Geschwister mit zu helfen.

Rachel tut sich schwer, sich an die orthodoxen Regeln zu halten und sich in alles zu fügen.

In Rachels Charakter zeigt sich früh, dass sie eine rebellische und stolze Person ist, die sich viele Freiheiten erzwingt. Sie macht einen Rettungsschimmerlehrgang und kann sich in den Sommerferien als Badeaufsicht Geld verdienen. Ihre Schwester Lea partizipiert an den erkämpften Freiheiten.

Da geht es um so simple Dinge wie einen Badeanzug tragen zu dürfen, Strümpfe ohne Nähte zu tragen, an den Schwimmbadbesuchen teilzunehmen, sich Bücher aus einer öffentlichen Bibliothek zu leihen und vieles andere mehr.

Das Leben Rachels und ihr Lebensweg ist das Thema des Buches. An ihrem Beispiel wird demonstriert, wie es strenggläubigen Juden ergeht, die aus der Gemeinschaft auszuscheren versuchen.

So soll natürlich die Heirat der ältesten Tochter entsprechend der Tradition mit Hilfe eines Heiratsvermittlers durch die Eltern arrangiert werden. Die Hochzeit hat vor der des jüngeren Bruders stattzufinden. Auch das ist eine der Regeln.

Rachel geht einen schweren Weg.

Die Sätze sind einfach; das beschriebene Leben der Familie ebenfalls.

Der Autorin ist es gelungen, anschaulich das Bild einer traditionellen jüdisch- orthodoxen Familie lebensgetreu nachzuerzählen. Wer diese Lebensform übernehmen möchte, dem mag es gut gehen. Wer sich Freiheiten erträumt, die in einem westlich - demokratischen Land die Regel sind, dem wird es schwer fallen, zwischen den verschiedenen Lebensorientierungen einen eigenen Weg zu finden.

Über das streng gläubige Judentum kann man einiges lernen. Die Autorin hat sich kritisch damit auseinandergesetzt.

Sie wurde selber chassidisch erzogen und wuchs in Brooklyn und im Staat New York auf. Heute lebt und arbeitet sie in New York City.

Das Buch erntete bei seinem Erscheinen begeisterte Pressestimmen und stand monatelange auf den Bestsellerlisten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Romanleserin von Pearl Abraham, 3. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Romanleserin (Taschenbuch)
Die Protagonisten Rachel wächst in einer streng jüdischen Familie auf, erhält durch ihr Umfeld aber immer mehr Eindrücke in die gojische Welt, des modernen Amerikas.
Dadurch wird sie in ihrer Entwicklung sehr beeinflusst, wodurch es zu immer stärkeren Konflikten zwischen Rachel und ihrer Familie kommt. Mit zunehmendem Alter wendet sich Rachel immer mehr von der jüdischen Kultur ab.
Der Leser bekommt durch die Thematik einen Eindruck von einer völlig anderen Religion, deren Regel das Leben der betreffenden Person in fast allen Lebenslagen beeinflussen.
Außerdem erhält der Leser auch Informationen über das jüdische Leben außerhalb des dritten Reiches.
Eine Identifikation mit der Hauptperson ist daher nur schwer möglich, da es sich meis um religiöse Konflikte innerhalb der Familie handelt.
Die Spannung des Buches stets relativ niedrig gehalten, hinzukommed wirkt es oft einseitig, da die Geschehnisse nur aus Rachels Sicht wiedergegeben werden. Dieses wird ebenfalls durch den Schreibstil verstärkt.
Dieser ist sehr monoton und einfach, da die Sätze kurz sind und oft nur aus einem Hauptsatz bestehen.
Rachels Leben ist chronologisch wiedergegeben, was nur durch einige Zeitsprünge unterbrochen wird.
Geschehnisse sind dadurch leicht nachvollziehbar und auch die Zeitsprünge regen den Leser kaum zum Nachdenken an.
Insgesamt gesehen behandelt Pearl Abraham ein interessantes Thema, welches allerdings spannender hätte umgesetzt werden können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Kampf, um das Anderssein, 3. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Romanleserin (Taschenbuch)
Der Roman "Die Romanleserin" von Pearl Abraham handelt von einem jüdisch orthodoxen Mädchen, welches die goische Welt entdeckt und dadurch einen Konflikt in ihrer Familie auslöst.
Das Mädchen heißt Rachel und wird von Abrahams Roman von ihrem 13. bis zum 17. Lebensjahr begleitet.
Die Autorin schildert in ihrer Erzählung das Problem "anders sein zu wollen" aus eigener Erfahrung, denn sie wuchs auch in einer streng glaubischen Familie auf und kann dadurch Rachels Rolle für den Leser nachvollziehbar wiedergeben.
Somit wird der Leser ebenso zum Nachdenken angeregt, indem er mit einem, für ihn meißt nicht nachvollziehbaren Glaube, in Kontakt gerät und kennenlernt.
Der Roman spricht hauptsächlich Jugentliche im Alter zwischen 13 und 17 an, so wie die Hauptfigur in dem Buch.
Der Roman ist in einem einfachen und flüssigen Sprachstil geschrieben und somit leicht für Jugendliche zu lesen.
Jedoch fehlt die Spannung in Abrahams Roman, denn jede Handlung und Beschreibung zieht die Autorin extrem in die Länge.
Obwohl aus dem Roman zu entnehmen ist, dass ihr goische Liebesromane sehr am Herzen liegen, ist der Titel "Die Romanleserin" keine gute Auswahl, denn die Hauptproblematik des Romans geht hauptsächlich um "Das Anderssein" oder um "Das Entfernen von der eigenen Famile".
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4.0 von 5 Sternen Einblicke in eine fremde Welt, 5. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Romanleserin (Taschenbuch)
Im Moment lese ich Bücher, die mir durch Zufall in die Hände kommen, um einfach mal Neues zu entdecken.

Dieses Buch, das nach seinem Erscheinen vor 10 Jahren lange Zeit auf den deutschen und amerikanischen Bestsellerlisten zu finden war, lockte mich in die für Mitteleuropäer nicht immer leicht verständliche Welt der orthodoxen Juden. Durch Freunde in Israel ist mir diese Welt zwar nicht völlig fremd, zumal ich einige privat kennen gelernt habe, doch beschreibt das gut lesbare, aber nicht unbedingt spannende Buch (warum auch?) eine Philosophie und damit zusammenhängende Rituale, die in unserem Lebensraum - bei aller Toleranz - auf wenig Verständnis stoßen werden.

Das Buch ist geschrieben von einer jungen, in den Staaten lebenden Jüdin, deren Vater ein unbedeutender Rabbi ist, und die nicht bereit ist, ihr Leben nach den alten Traditionen zu leben. Nachdem sie von ihrem Vater noch verheiratet wird,

verlässt sie kurz nach der Hochzeit ihren Mann und bricht in eine moderneres Leben auf.

Für den, der sich ein wenig mit dem Judentum beschäftigen möchte, ist das Buch eine interessante und lesenswerte Lektüre.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnliches Buch über ein ungewöhnliches Thema, 14. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Romanleserin (Taschenbuch)
Das Buch "Die Romanleserin" hat mich sehr begeistert. Es behandelt ein Thema, das in unserer Zeit nur sehr selten behandelt wird. Im Verlaufe des Buches wird deutlich, daß die Protagonistin Rachel sich nichts sehnlicher wünscht, als "normal" aufzuwachsen und sein zu können wie andere, nicht orthodox-jüdische Mädchen. Sie ist sehr erfinderisch und schafft es immer wieder, die Regeln und Verbote ihrer Eltern zu umgehen. Allerdings wird immer klarer, daß Rachel andererseits gar nicht anders kann, als innerhalb dieser Regeln zu leben, weil sie nichts anderes kennt. So sagt sie am Ende des Buches, daß sie eigentlich gar nicht so recht weiß, was will.
Das Buch regt zum Nachdenken an. Man erfährt einiges über die orthodox-jüdische Lebensweise und trotzdem ist das Buch nie belehrend. Man kann sich sehr gut mit Rachel identifizieren und sich in ihre Verzweiflung hineinversetzen. Ich konnte das Buch bis zum Ende kaum aus der Hand legen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Rarität, 22. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Romanleserin (Taschenbuch)
In diesem Buch erkennt man mit jedem Mal lesen mehr Facetten der beschriebenen Kultur und deren Zwänge und Eigenheiten.
Rachel bemüht sich auszubrechen und ihren eigenen Weg, neben der Idealvorstellung die ihre Familie hat, zu finden. Kein Teenager-Roman, sondern die Geschichte einer Frau, die nach sich selbst sucht.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig gelungene Umsetzung eines interessanten Themas, 3. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Romanleserin (Taschenbuch)
Das Hauptthema des Romanes liegt bei der Entfremdung eines jungen, streng jüdische erzogenen Mädchens namens Rachel, von seiner Familie und ihrem orthodoxen Glauben und den dadurch auftretenden Problemen.
Rachel schildert aus ihrer Sicht das Leben in der Familie eines Rabbiners und wie sie versucht, sich von den strikten Regel und Einschränkungen ihrer Eltern zu befreien. Sie möchte aufwachsen wie andere Mädchen in ihrem Alter, möchte Liebesromane lesen dürfen wie sie und möchte sich ihren Ehemann selbst aussuchen dürfen wie alle anderen nicht-jüdischen Mädchen.
Die Autorin Pearl Abraham weiss wovon sie erzählt, denn sie ist selbst ähnlich aufgewachsen und man könnte annehmen, der Roman sei eine Autobiografie.
Die jüdischen Sitten und Bräuche werden stellenweise etwas sehr ausführlich beschrieben, was manchmal doch ziemlich von der eigentlichen Handlung und Thematik, der Rebellion Rachels', ablenkt.
Obwohl das Buch einfach und leicht verständlich geschrieben ist, oder vielleicht gerade deswegen, kommt wenig Spannung während des Lesens auf und die Zielgruppe der Erwachsenen wird meiner Meinung nach mit diesem Roman ziemlich verfehlt- und als Jugendbuchausgabe ist weder der Titel noch die Umschlaggestaltung, welche beide nicht treffend zum Buchinhalt gewählt sind, besonders ansprechend.
Das Thema des Buches ist zwar interessant und auch heute noch relevant, dennoch finde ich die Umsetzung wenig gelungen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Romanleserin, 3. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Romanleserin (Taschenbuch)
Der Roman "Die Romanleserin" von Pearl Abraham handelt von einem jüdischen Mädchen und gibt Einblicke i8n die nicht goische Welt und ihren vielen Regeln und Verbote. Deswegen ist eine Identifikation mit der Hauptfigur (Rachel) nur bedingt möglich, da es eben in einer "anderen Welt" spielt. Durch dieses sehr Interessante Thema regt das Buch auch zum Nachdenken an, warum es in der jüdischen Welt so strenge Regeln gibt.
Da das Buch sehr einfach geschrieben ist und der Stil sehr flüssig ist, hat man keinen großen Probleme mit der Verständlichkeit des Buches. Durch die sinnvolle Struktur des Buches kann man sehr gut den Verlauf des Erwachsen werdens nachvollziehen.
Im großen und ganzen finde ich, dass das Buch sehr gelungen ist und dem Leser große Freude bereiten wird.
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4.0 von 5 Sternen Drama und Schauspiel in einem Buch, 4. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Romanleserin (Gebundene Ausgabe)
Wer Drama, Schauspiel und vor allem eine mitreißende Geschichte erleben will, so kommt er an dem Buch gar nicht vorbei.
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Die Romanleserin
Die Romanleserin von Pearl Abraham (Taschenbuch - 1. Dezember 1997)
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