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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2005
Im vierten Band der SPQR-Reihe von John Maddox Roberts (nach „SPQR", „Die Catilina-Verschwörung" und „Der Frevel des Clodius") begleitet Decius Caecilius Metellus der Jüngere seinen Verwandten Creticus auf eine diplomatische Mission nach Alexandria. Doch er hat keine Zeit, sich gebührend an der atemberaubenden Stadt zu erfreuen, da schon bald ein Philosoph durch eine Axt getötet aufgefunden wird. Sofort geht Decius seiner bekannten Vorliebe, dem „Schnüffeln", nach und lässt sich vom Herrscher Ptolemaios als offizieller Ermittler einsetzen. Schon bald findet er heraus, dass der Ermordete anscheinend heimlich an der Planung von Kriegsgerät gearbeitet hat. Doch als Decius weiter nachforscht, ahnt er nicht, wie tief er selbst bald in die Intrige verstrickt sein wird...
Zur Abwechslung ist hier Ägypten einmal der Schauplatz eines SPQR-Buches, und es findet sich eine detailreiche Schilderung des alten Alexandria, der Kultur und der Politik Ägyptens. Der Ich-Erzähler Decius berichtet in seinem gewohnt anschaulichen und humorvollen Stil und vermittelt dem Leser so auf angenehme Weise historisches Wissen. Für mich persönlich ist dieser Roman bisher mit der unterhaltsamste in der Reihe und ich bin schon gespannt, was mich im Folgeband, „Tödliche Saturnalien", erwarten wird.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2006
Auch in diesem Teil der SPQR wendet der Autor wieder sein bewährtes Rezept an: Ein Mord, der mit einer Verschwörung, die das Imperium Romanum bedrohen könnte, zusammenhängt. Nur dass diesmal der Schauplatz nicht Rom, sondern Alexandria ist: Unser Held Decius ist dort mit einem Verwandten in diplomatischer Mission unterwegs - und ganz wie zu Hause zieht er auch in Ägypten magisch das Verbrechen an.

Dass bekannte Charaktere, wie Cäsar oder Milo hier fehlen, tut dem Spaß keinen Abbruch - im Gegenteil: Dieser Band ist bis jetzt der witzigste der Reihe. Dass die Story nicht gerade der „Hit“ ist und einige Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler das Bild trüben, macht die Person des Ermittlers wett: Obwohl seine Verlobte Julia ebenfalls in Alexandria ist, hält er sich von den berühmten Vergnügungsorten nicht fern, was ihm allerhand Ärger, z. B. mit einem raffinierten Priester und einem putschendem General, einbringt. Ergänzt wird das ganze durch die detailreichen Schilderungen des antiken Alexandria

Fazit: Absolut lesenswert – die ironischen Kommentare der Hauptfigur sind einfach absolut spitze.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Decius Caecilius Metellus befindet sich im Rahmen einer diplomatischen Mission in Alexandria. Da es für den jungen Senator wegen jüngster Ereignisse in Rom nicht sicher ist, hat ihn der Familienclan kurzerhand ins Ausland verschifft. Doch weit gefehlt, dass sich der Hobbyschnüffler dort nicht in mörderische Intrigen verwickelt...
Dem Autoren John Maddox Roberts ist wieder ein humorvoller Ausflug in die Vergangenheit geglückt. Der Leser erhält von Decius Caecilius Metellus einen großspurigen Bericht über Alexandria - schließlich ist er ein kultivierter Römer, was kann man schon von Leuten erwarten, die Tiere anbeten;-) Bei aller Voreingenommenheit und Überheblichkeit des Römers schleicht sich der unerbittliche Schnüffler schnell ins Herz des Lesers. Es dauert ein wenig, bis die Geschichte und unser Held in Fahrt kommen, doch zum Ende wird's gewohnt rasant. Ich freue mich jedenfalls schon auf den nächsten Band.
01. SPQR
02. Die Catilina-Verschwörung
03. Der Frevel des Clodius
04. Der Musentempel
05. Tödliche Saturnalien
06. Tod eines Centurio
07. Der Fluch des Volkstribun
08. Die Rache der Flussgötter
09. Die Schiffe der Kleopatra
10. Im Namen Caesars
11. Mord am Vesuv
12. Das Orakel des Todes
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2004
Decius Cecilius Metelus ist diesmal Teil einer römischen Gesandschaft am ägyptischen Hof. Die Gruppe der Senatoren soll herausfinden, welcher Herrscher in Ägypten unterstützt werden soll.
Natürlich passiert das nicht ohne eine Sightseeingtour in Alexandria, der einzigen Stadt ausser Rom, in der Decius gerne leben würde. Sehenswürdigkeiten wie der Leuchtturm, die große Bibliothek oder das Museion erwachen so im geistigen Auge des Lesers zum Leben.
Als auch Julia in Alexandria eintrifft wird der Leser auch mit den großen Gelehrten und Philosophen am Museion bekannt gemacht, wo auch der erste Mord passiert. Während eines Banketts wird ein Mathematiker in seinem "Büro" ermordet und natürlich beginnt Decius, der sich unter den Philosophen langweilt sofort mit den Ermittlungen.
Daneben erfährt man auch noch viel über den ägyptischen Hof der Ptolemäer und auch Kleopatra kommt als junges Mädchen schon vor und beliefert Decius mit wertvollen Informationen.
Daneben werden auch ausländische Kulte gezeigt und somit ist wieder alles enthalten, was einen guten Roberts historischen Krimi ausmacht: Spannung, politische Verwirrungen und natürlich alte Bekannte wie Asklepiodes, Julia oder Fausta.
Roberts hat mit diesem Roman bewiesen, dass er nicht die Kulisse Rom braucht, um einen spannenden und auch politischen Krimi zu verfassen. Wie immer höchstes Lesevergnügen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Decius Caecilius Metellus befindet sich im Rahmen einer diplomatischen Mission in Alexandria. Da es für den jungen Senator wegen jüngster Ereignisse in Rom nicht sicher ist, hat ihn der Familienclan kurzerhand ins Ausland verschifft. Doch weit gefehlt, dass sich der Hobbyschnüffler dort nicht in mörderische Intrigen verwickelt...
Dem Autoren John Maddox Roberts ist wieder ein humorvoller Ausflug in die Vergangenheit geglückt. Der Leser erhält von Decius Caecilius Metellus einen großspurigen Bericht über Alexandria - schließlich ist er ein kultivierter Römer, was kann man schon von Leuten erwarten, die Tiere anbeten;-) Bei aller Voreingenommenheit und Überheblichkeit des Römers schleicht sich der unerbittliche Schnüffler schnell ins Herz des Lesers. Es dauert ein wenig, bis die Geschichte und unser Held in Fahrt kommen, doch zum Ende wird's gewohnt rasant. Die Geschichten sollten in chronologischer Reihenfolge gelesen werden:

01. SPQR
02. Die Catilina-Verschwörung
03. Der Frevel des Clodius
04. Der Musentempel
05. Tödliche Saturnalien
06. Tod eines Centurio
07. Der Fluch des Volkstribun
08. Die Rache der Flussgötter
09. Die Schiffe der Kleopatra
10. Im Namen Caesars
11. Mord am Vesuv
12. Das Orakel des Todes
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2010
Römischer Krimi Nr. 4: Der Musentempel

Orientalische Kulte und Staatsstreiche im mondänen Alexandria

Nachdem sich Decius Metellus in Rom aufgrund seiner Recherchen in lebensbedrohliche Schwierigkeiten gebracht hat, wird er - nach einem kurzen Abstecher nach Gallien - von seinem Onkel Creticus mitgenommen zu einem diplomatischen Besuch in das makedonisch- ptolemäische Alexandria.

Dort genießt er zunächst die für Senatoren üblichen Annehmlichkeiten des Königshauses. Doch vorbei ist es mit der Ruhe, als der berühmte Mathematiker und Waffenkonstrukteur Iphikrates ermordet wird. Die Ermittlungen von Decius deuten auf einen Staatsstreich hin. Zudem äußert die Gottesstatue Baal- Ahriman des Magiers Ataxas fremdenfeindliches Gedankengut, sodass römische Gesandte und Kaufleute beginnen, um ihr Leben zu fürchten.

Auch im vierten Band der antiken Krimireihe stöbert der Hobbyermittler Decius mit seinem Sklaven Hermes so manches gut gehütete Geheimnis auf und wird dabei von seiner Verlobten und Caesarnichte Julia tatkräftig unterstützt.
Etwas gemächlicher als gewohnt, eher als antiker Reiseführer, kommt die ägyptische Variante des Romkrimis daher. Dank eines fulminanten Endspurts jedoch mit einigen überraschenden Verwicklungen erhält auch diese Ausgabe die - im Sinne des Decius Metellus großzügig aufgerundete - volle Punktzahl.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 1999
Nachdem der Hobbydetektiv Decius Metellus sich in Rom unmöglich gemacht hat, verlagert er sein Wirken nach Alexandria. Mit einer guten Prise Sarkasmus berichtet er über die Geschehnisse in der ägyptische Metropole, wobei ein echter Römer sich von einem ermordeten Philosophen nicht beeindrucken läßt. Aber ein entweihter Tempel, daß geht nun wirklich zu weit!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2008
die spqr-romane sind allesamt sehr spannend und gut geschrieben.

sie bestechen auch durch eine beachtliche detailliertheit der lebensumstände im alten rom und man hat absolut den eindruck, dass der geschichtliche hintergrund sehr gut recherchiert wurde.

an und für sich wären diese romane ein klarer fall für eine 5-sterne-bewertung.

aber: leider sind die bücher teilweise sehr schlampig redigiert worden. es gibt leider sehr viele grammatikfehler im satzbau. manches mal wird dadurch das flüssige lesen etwas beeinträchtigt, weil hin und wieder ganze sätze ihre bedeutung verändern.

in summe aber sehr gute unterhaltung!!!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2004
Diesmal muss Decius Caecilius Metellus sich in der antiken Weltstadt Alexandria mit einer Verschwörung gegen Rom herumschlagen. Dort ist er im Jahre 60 v. Chr. unter seinem Verwandten Metellus Creticus an der hiesigen Botschaft angestellt und fröhnt einem dekadenten Lebensstil. Als jedoch der berühmte Philosoph Iphikrates ermordet wird, schärfen sich Decius Sinne sofort und er nimmt die Spur des Mörders auf.
Auch dieser vierte Teil der Serie ist humorvoll geschrieben und gut recheriert (soweit ich das in diesem Fall beurteilen kann). Was diesmal jedoch lange Zeit fehlt, ist die Spannung. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Teilen braucht es fast bis zum letzten Drittel des Buches, bis die Geschichte richtig zündet, erst mit dem zweiten Mord wird es spannend. Zudem vermißt man doch ein wenig liebgewonnene Charaktere aus den Vorgängerromanen wie zum Beispiel Milo oder Clodius (denn besonders die Bösewichte bleiben in dieser Fortsetzung recht blaß).
Richtigen Fans sei dieses Buch trotzdem empfohlen, da es trotz des Mangels an wirklicher Spannung teilweise recht unterhaltsame Passagen hat. Allen übrigen rate ich mit einem anderen Band in die phantastische Krimiserie einzusteigen- geistreiche Unterhaltung ist garantiert!
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am 13. September 2010
Römischer Krimi Nr. 4:
Orientalische Kulte und Staatsstreiche im mondänen Alexandria

Nachdem sich Decius Metellus in Rom aufgrund seiner Recherchen in lebensbedrohliche Schwierigkeiten gebracht hat, wird er von seinem Onkel Creticus mitgenommen zu einem diplomatischen Besuch in das makedonisch- ptolemäische Alexandria.

Dort genießt er zunächst die für Senatoren üblichen Annehmlichkeiten des Königshauses. Doch vorbei ist es mit der Ruhe, als der berühmte Mathematiker und Waffenkonstrukteur Iphikrates ermordet wird. Die Ermittlungen von Decius deuten auf einen Staatsstreich hin. Zudem offenbart die Gottesstatue Baal- Ahriman des undurchsichtigen Magiers Ataxas fremdenfeindliches Gedankengut, sodass römische Gesandte und Kaufleute beginnen, um ihr Leben zu fürchten.

Auch im vierten Band der antiken Krimireihe stöbert der Hobbyermittler Decius mit seinem Sklaven Hermes so manches gut gehütete Geheimnis auf und wird dabei von seiner Verlobten und Caesarnichte Julia tatkräftig unterstützt.
Etwas gemächlicher als gewohnt, eher als antiker Reiseführer, kommt die ägyptische Variante des Romkrimis daher. Dank eines fulminanten Endspurts jedoch mit einigen überraschenden Verwicklungen erhält auch diese Ausgabe die - im Sinne eines Decius Metellus großzügig aufgerundete - volle Punktzahl.
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