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Kundenrezensionen

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am 4. Oktober 2001
"Voll im Bilde", wie eine Filmproduktionsgesellschaft auf der bizarren Scheibenwelt entsteht, funktioniert und sich verselbständigt, ist man, liest man diesen Band von Terry Pratchett. Skurril verdreht, karrikiert der Band so manchen irdischen Mythos und läßt den Leser "hinter die Kulissen" schauen. Klar, daß Pratchett den Leser auch über die wahren Wesenszüge des Wunderhundes "Laddie" nicht im Unklaren läßt. Eine Story, wie eine Hintergrundgeschichte. Und auch in Holy Wood bleibt die Frage bis zum Schluß noch offen: "Kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht?"
"Alles Sense" - was macht Gevatter Tod, wenn ihm selbst die Lebensuhr vor die Kapuze gehalten wird? Er sucht sich einen anderen Job. Nicht das er den Zustand einfach so hinnehmen würde, zumal die Gefahr besteht, daß sein neuer Job durch die zunehmende Technisierung auf der Scheibenwelt bereits in Gefahr ist. Zudem warten nun zahlreiche Verstorbene darauf, von Gevatter Tod nach dem Ableben abgeholt zu werden...doch der ist ja nicht mehr in Amt und Würden. Und was eine zunehmende Zahl "Untoter" und eine überschüssige Lebensenergie in Ankh-Morpok bewirken kann, das bringt nicht nur Frau Kuchen, sondern auch die gesamte Zaubererschaft der Unsichtbaren Universität ganz gewaltig ins Schwitzen.
Das merkwürdige ist, daß ich mich jedesmal, wenn ich Pratchett lese, frage, ob die Erde nicht tatsächlich noch eine Scheibe ist?! Ähnlichkeiten mit Lebenden, Verstorbenen oder irgendwelchen Begebenheiten irdischer Existenz sind selbstverständlich auch in den Scheibenweltromanen "rein zufällig und unbeabsichtigt" - aber sie erscheinen seltsam vertraut.
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am 29. Juli 2005
Einige Reisestunden von Ankh-Morpork entfernt liegt der Ort Holy Wood und wenn den Bewohnern der Zwillingsstadt bekannt gewesen wäre, was dort lauert, hätten sie sich wohl von ihm Fern gehalten. In Holy Wood lauert eine wilde Idee, eine Idee von beweglichen Bildern und als der letzte Hohepriester stirbt und der Wächter Holy Woods einschläft, bahnt sich diese Idee ihren Weg nach Ankh-Morpork.
Plötzlich wollen sie alle ins Filmgeschäft: die Alchimisten, der angehende Zauberer Victor und der Würstchenverkäufer Schnapper. Und besonders T.M.S.I.N.D.R. Schnapper weiß, was ein guter Film braucht: 1000 Elefanten! Anfangs scheint alles In Holy Wood wunderbar zu funktionieren, bis sich ein Jahrtausende zurückliegendes Desaster wiederholt.
„Voll im Bilde" ist leider nicht Pratchett bester Roman. Die Idee Hollywood und das gesamte Filmbusiness in Form dieser Parodie zu kritisieren ist zwar durchaus interessant, scheitert allerdings ein wenig an der Umsetzung. Häufig hatte ich nicht mehr das Gefühl, die Geschichte würde in einer mittelalterlichen Zeit spielen und der Charme anderer Scheibenwelt-Romane ist hier leider auch nicht so stark. Dennoch ist „Voll im Bilde" ein sehr lustiges Buch und in jedem Falle hat es 5 Sterne verdient.
Andreas Brandhorst hat bei der Übersetzung wiedereinmal sehr gute Arbeit geleistet, auch wenn man an einigen Stellen merkt, dass bestimmte Witze in deutscher Sprache so einfach nicht funktionieren. Insgesamt ist die Übersetzung auf sehr hohem Niveau und eine erfreuliche Abwechslung zu den grausigen Übersetzungen bei anderen Büchern.
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am 26. Mai 2011
Vorweg: Das Buch ist eins meiner liebsten von Terry Pratchett! Aber weshalb muss das ausgeknautscht werden? Es gibt seit Jahren eine ausgesprochen gute Übersetzung! Ich stelle mir doch nicht dasselbe Buch 2x ins Regal, nur weil wahrscheinlich ein Verlag nochmal abkassieren will. Einen anderen Grund für die Neuübersetzung sehe ich eigentlich nicht...
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am 6. November 2013
Ein super lustiges Buch!
Die Persiflage auf Hollywood, dass seine Entsprechung im Scheibenwelt Holy Wood findet, strotzt vor originellen Ideen, die einen zum Schmunzeln oder Lachen bringen.

Fazit: Der Meister der humorvollen Fantasieromane trifft wieder voll ins Schwarze!
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am 10. März 2002
Alles Sense war bereits mein drittes Buch der Scheibenweltromane und der vierte wartet bereits. Ich finde die Idee, dass der Tod sterben soll etwas sehr Erfrischendes und die Umsetzung der neuen Thematik als sehr gut gelungen. Sein Ausflug in die reale Welt als Bill Tür macht den Tod doch ein klein wenig menschlicher. Zusetzlich können einem die reichlich verwirrten Zauberer immer wieder ein Lächeln entlocken. Wenn ich auch an manchen Stellen ein wenig verwirrt war von den abwechselnd auftretenden Charakteren wie Azrael oder Frau Kuchen und den Nachtwächter der Brücke so bewirken genau diese Zwischenstücke eine immer wieder ansteigende Neugierde auf die Verbindung dieser Personen und das Auflösen des Rätsels der Einkaufswägen, so dass man immer weiter lesen muss.
Die Tatsache, dass Alles Sense in einem Doppelroman erschienen ist ( Voll im Bilde/Alles Sense ), bei dem die beiden Handlungen nichts miteinander zu tun haben finde ich nicht weiter tragisch, denn bei Terry Pratchett steht im Vordergrund nun mal die verdrehte Welt, welche mich nicht allzu selten an unsere eigene erinnert.
Wer nochmals ein Erlebnis mit dem Tod haben möchte, sollte Rollende Steine nicht verpassen....
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am 4. Januar 2003
Mittlerweile ist ja bekannt geworden, dass Pratchett nur noch verschiedene Parodien veröffentlicht, die er dann in seine Scheibenwelt hineinpresst. In diesem Fall ist das aber nicht als negativ anzusehen, da die Mischung sehr gut gelungen ist.
Das Buch lebt nicht von einer großen Story als viel mehr von vielen kleinen und sehr unterhaltsamen Dingen. Eine Rahmenhandlung ist zwar gegeben, lehnt sich aber zu stark an das reale Leben an. Ein Scheibenweltroman der aus sich heraus witzig ist wäre mal wieder schön. Daher nur 4 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. April 2009
Wem zur Entspannung abgedrehter Humor gerade recht kommt,ist mit diesem Buch bestens bedient.Auf der Mittelalterlichen Scheibenwelt werden die beweglichen Bilder entdeckt,und alle Klischees werden ausgebreitet.Den einen oder anderen Klassiker sollte man schon gesehen haben und es dann spaßig finden,wenn eine 15 Meter große Blondine mit einem Orang-Utan unter dem Arm auf ein hohes Haus steigt,dabei von Zauberern auf einem fliegenden Besen attackiert wird...... Für mich ein herrlicher und dazu nicht selten auch geistreicher Klamauk.
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am 17. Juni 2011
Mir fehlen die Worte...allerdings ist es wohl notwendig die Dreistigkeit des offensichtlich nicht-lernfähigen Verlages (eine teuer zu erwerbende Neuübersetzung im unpraktischen Format mit hässlichem Cover) zumindest mit einer schlechten Bewertung auf Amazon abzustrafen - daher hier der wohl verdiente Stern.
Leute, besorgt euch die Erstübersetzung.
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am 30. August 1999
Wie schnell entwickelt sich die Filmindustrie auf der Scheibenwelt? Verdammt schnell! Kaum hatte ein Alchemist den dazu nötigen Film erfunden und die erste Kamera, ein paar kleine Dämonen malten schnell kleine Bilder, da gab es auch schon eine von Treibe mich selbst in den Ruin Schnapper geleitete Filmindustrie in Holy Wood. Gesteuert von Terry Pratchett entwickelt die Geschichte eine erschreckende Eigendynamik, die schnell zur großen Katastrophe führt. Der Held Victor, der natürlich auch große Schwierigkeiten hat, in einem Film mitzuspielen, es gibt schließlich Hunderte, die auf eine solche Gelegenheit warten, sieht sich bald in einem alten Kino, daß zum Untergang eines uralten Volkes geführt hat und das auch zum Untergang der Anstrengungen von Schnapper führt. Das ende kommt dann in Form eines weiblichen King Kong, aber laßt euch überraschen.
Terry Pratchetts Abrechnung mit der Filmindustrie. Urkomisch! Ich habe mit diesem Buch meinen ersten Pratchett gelesen und seitdem auch alle anderen. Kann ihn nur weiterempfehlen, da keinerlei Vorkenntnisse in Form anderer Bücher benötigt werden! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. April 2013
Dieser Roman ist eine Parodie von Holywood und alles, was die Filmindustrie bedeutet: Stars, Filme voller Klischeen und Ereignisse von Filmdrehungen.
Die Alchemisten erfinden eine Methode um bewegende Bilder an einer Leinwand darzustellen. Am Anfang betrachten sie diese neue Erfindung als eine gute Gelegenheit Leute mit lehrreichen Filmen auszubilden. Natuerlich ist das erfolgloss, weil Menschen leichtsinnige bewegende Bilder vorziehen. So entsteht Holy Wood, den Ort wo Filme gedreht werden und Hunderte von Aspiranten sich um eine Rolle bewerben.

Aber niemand ahnt, dass die Filme abscheuliche "Dinge" von den Kerkerdimensionen anziehen. Mit jedem Film, der gedreht und dargestellt wird, naehern sich die grausamen Dinge der Wirklichkeit. Viktor, ein unbegabter Student der Unsichtbaren Universitaet, und Ginger, eine Schauspielerin, die Anerkennung sucht, spielen eine Rolle in die Vernichtung dieser Drohung. Die Rettung kommt auch von Gaspode, dem sprechenden Hund, der kluger als die meisten Menschen ist. Gaspode wird von Lassie geholfen, einer wunderschoenen, beliebten aber ziemlich dummen Huendin.

Mit Voll im Bilde gelingt Sir Pratchett Holywood grossartig scherzhaft nachzuahmen. Voll im Bilde ist ein gutes Buch, obwohl die Handlung nicht so reich in Ereignisse und die Hauptpersonen nicht so komplex als in anderen Scheibenweltromane sind.
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