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5.0 von 5 Sternen Frei flottierende Magie!
"Voll im Bilde", wie eine Filmproduktionsgesellschaft auf der bizarren Scheibenwelt entsteht, funktioniert und sich verselbständigt, ist man, liest man diesen Band von Terry Pratchett. Skurril verdreht, karrikiert der Band so manchen irdischen Mythos und läßt den Leser "hinter die Kulissen" schauen. Klar, daß Pratchett den Leser...
Am 4. Oktober 2001 veröffentlicht

versus
29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wozu?
Vorweg: Das Buch ist eins meiner liebsten von Terry Pratchett! Aber weshalb muss das ausgeknautscht werden? Es gibt seit Jahren eine ausgesprochen gute Übersetzung! Ich stelle mir doch nicht dasselbe Buch 2x ins Regal, nur weil wahrscheinlich ein Verlag nochmal abkassieren will. Einen anderen Grund für die Neuübersetzung sehe ich eigentlich nicht...
Veröffentlicht am 26. Mai 2011 von J. Moehring


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frei flottierende Magie!, 4. Oktober 2001
Von Ein Kunde
"Voll im Bilde", wie eine Filmproduktionsgesellschaft auf der bizarren Scheibenwelt entsteht, funktioniert und sich verselbständigt, ist man, liest man diesen Band von Terry Pratchett. Skurril verdreht, karrikiert der Band so manchen irdischen Mythos und läßt den Leser "hinter die Kulissen" schauen. Klar, daß Pratchett den Leser auch über die wahren Wesenszüge des Wunderhundes "Laddie" nicht im Unklaren läßt. Eine Story, wie eine Hintergrundgeschichte. Und auch in Holy Wood bleibt die Frage bis zum Schluß noch offen: "Kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht?"
"Alles Sense" - was macht Gevatter Tod, wenn ihm selbst die Lebensuhr vor die Kapuze gehalten wird? Er sucht sich einen anderen Job. Nicht das er den Zustand einfach so hinnehmen würde, zumal die Gefahr besteht, daß sein neuer Job durch die zunehmende Technisierung auf der Scheibenwelt bereits in Gefahr ist. Zudem warten nun zahlreiche Verstorbene darauf, von Gevatter Tod nach dem Ableben abgeholt zu werden...doch der ist ja nicht mehr in Amt und Würden. Und was eine zunehmende Zahl "Untoter" und eine überschüssige Lebensenergie in Ankh-Morpok bewirken kann, das bringt nicht nur Frau Kuchen, sondern auch die gesamte Zaubererschaft der Unsichtbaren Universität ganz gewaltig ins Schwitzen.
Das merkwürdige ist, daß ich mich jedesmal, wenn ich Pratchett lese, frage, ob die Erde nicht tatsächlich noch eine Scheibe ist?! Ähnlichkeiten mit Lebenden, Verstorbenen oder irgendwelchen Begebenheiten irdischer Existenz sind selbstverständlich auch in den Scheibenweltromanen "rein zufällig und unbeabsichtigt" - aber sie erscheinen seltsam vertraut.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegliche Bilder, 29. Juli 2005
Einige Reisestunden von Ankh-Morpork entfernt liegt der Ort Holy Wood und wenn den Bewohnern der Zwillingsstadt bekannt gewesen wäre, was dort lauert, hätten sie sich wohl von ihm Fern gehalten. In Holy Wood lauert eine wilde Idee, eine Idee von beweglichen Bildern und als der letzte Hohepriester stirbt und der Wächter Holy Woods einschläft, bahnt sich diese Idee ihren Weg nach Ankh-Morpork.
Plötzlich wollen sie alle ins Filmgeschäft: die Alchimisten, der angehende Zauberer Victor und der Würstchenverkäufer Schnapper. Und besonders T.M.S.I.N.D.R. Schnapper weiß, was ein guter Film braucht: 1000 Elefanten! Anfangs scheint alles In Holy Wood wunderbar zu funktionieren, bis sich ein Jahrtausende zurückliegendes Desaster wiederholt.
„Voll im Bilde" ist leider nicht Pratchett bester Roman. Die Idee Hollywood und das gesamte Filmbusiness in Form dieser Parodie zu kritisieren ist zwar durchaus interessant, scheitert allerdings ein wenig an der Umsetzung. Häufig hatte ich nicht mehr das Gefühl, die Geschichte würde in einer mittelalterlichen Zeit spielen und der Charme anderer Scheibenwelt-Romane ist hier leider auch nicht so stark. Dennoch ist „Voll im Bilde" ein sehr lustiges Buch und in jedem Falle hat es 5 Sterne verdient.
Andreas Brandhorst hat bei der Übersetzung wiedereinmal sehr gute Arbeit geleistet, auch wenn man an einigen Stellen merkt, dass bestimmte Witze in deutscher Sprache so einfach nicht funktionieren. Insgesamt ist die Übersetzung auf sehr hohem Niveau und eine erfreuliche Abwechslung zu den grausigen Übersetzungen bei anderen Büchern.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wozu?, 26. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Voll im Bilde: Ein Scheibenwelt-Roman (Broschiert)
Vorweg: Das Buch ist eins meiner liebsten von Terry Pratchett! Aber weshalb muss das ausgeknautscht werden? Es gibt seit Jahren eine ausgesprochen gute Übersetzung! Ich stelle mir doch nicht dasselbe Buch 2x ins Regal, nur weil wahrscheinlich ein Verlag nochmal abkassieren will. Einen anderen Grund für die Neuübersetzung sehe ich eigentlich nicht...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension ("Voll im Bilde") für den Deutsch-Lk der TJG, 24. Juli 2002
Ein wunderbarer Scheibenweltroman von dem Meister des Fantasie-Genres Terry Pratchett. Er überträgt wiedereinmal die alltäglichsten Dinge unseres Daseins auf die bizarre Scheibenwelt, welche auch als Spiegel aller Welten bezeichnet wird. Die Scheibenwelt liegt auf dem Rücken von vier Elefanten, die auf der Schildkröte Groß-A'Tuin stehen, welche scheinbar (!) ziellos durchs Weltall schwimmt. in dem Roman "Voll im Bilde" nimmt Terry Pratchett die Filmindustrie und vor allem Hollywood und seine Geschichte aufs Korn.
Dies ist die absolute Satire auf die Filmindustrie, trotzdem ist das Buch spannend und in Szenen und Sequenzen zerlegt, die einem filmischen Ablauf nicht unbedingt unähnlich sind. Und, wie immer, kommt das Fantasy-Genre nicht zu kurz: viel Magie (bzw. so etwas ähnliches), Mystik, Zauberer, Trolle und Zwerge beherrschen das Gesamtbild. Es werden berühmte Filme, wie Casablanca, Vom Winde ver-(bzw. wegge-)weht, Der weiße Hai, Ben Hur und King Kong durch den Kakao gezogen.
Das Buch ist, wie die meisten Terry Pratchett Werke, zum Lachen (Wirklich zum Lachen!) komisch. Es gibt so viele versteckte und offensichtliche Pointen, dass man manchmal gar nicht hinterherkommt. (Wodurch man das Gefühl bekommt jeden Scheibenweltroman mehrmals lesen zu können.)
"Voll im Bilde" ist wiedermal ein geniales und urkomisches Werk in dem endlich mal nicht Corporal Nobbs, Oma Wetterwachs oder Rincewind der Zauberer die Hauptrollen spielen, sondern wenn, dann nur am Rande erwähnt werden. Endlich mal Abwechslung.
Ich kann dieses Buch jedem Scheibenwelt-Fan oder denen, die es werden wollen (da man kein Vorwissen benötigt), nur empfehlen.
Viel Spaß beim Lesen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles Sense, 10. März 2002
Alles Sense war bereits mein drittes Buch der Scheibenweltromane und der vierte wartet bereits. Ich finde die Idee, dass der Tod sterben soll etwas sehr Erfrischendes und die Umsetzung der neuen Thematik als sehr gut gelungen. Sein Ausflug in die reale Welt als Bill Tür macht den Tod doch ein klein wenig menschlicher. Zusetzlich können einem die reichlich verwirrten Zauberer immer wieder ein Lächeln entlocken. Wenn ich auch an manchen Stellen ein wenig verwirrt war von den abwechselnd auftretenden Charakteren wie Azrael oder Frau Kuchen und den Nachtwächter der Brücke so bewirken genau diese Zwischenstücke eine immer wieder ansteigende Neugierde auf die Verbindung dieser Personen und das Auflösen des Rätsels der Einkaufswägen, so dass man immer weiter lesen muss.
Die Tatsache, dass Alles Sense in einem Doppelroman erschienen ist ( Voll im Bilde/Alles Sense ), bei dem die beiden Handlungen nichts miteinander zu tun haben finde ich nicht weiter tragisch, denn bei Terry Pratchett steht im Vordergrund nun mal die verdrehte Welt, welche mich nicht allzu selten an unsere eigene erinnert.
Wer nochmals ein Erlebnis mit dem Tod haben möchte, sollte Rollende Steine nicht verpassen....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Parodie auf Hollywood, 4. Januar 2003
Mittlerweile ist ja bekannt geworden, dass Pratchett nur noch verschiedene Parodien veröffentlicht, die er dann in seine Scheibenwelt hineinpresst. In diesem Fall ist das aber nicht als negativ anzusehen, da die Mischung sehr gut gelungen ist.
Das Buch lebt nicht von einer großen Story als viel mehr von vielen kleinen und sehr unterhaltsamen Dingen. Eine Rahmenhandlung ist zwar gegeben, lehnt sich aber zu stark an das reale Leben an. Ein Scheibenweltroman der aus sich heraus witzig ist wäre mal wieder schön. Daher nur 4 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Wunderbare Entspannung, 19. April 2009
Von 
Wem zur Entspannung abgedrehter Humor gerade recht kommt,ist mit diesem Buch bestens bedient.Auf der Mittelalterlichen Scheibenwelt werden die beweglichen Bilder entdeckt,und alle Klischees werden ausgebreitet.Den einen oder anderen Klassiker sollte man schon gesehen haben und es dann spaßig finden,wenn eine 15 Meter große Blondine mit einem Orang-Utan unter dem Arm auf ein hohes Haus steigt,dabei von Zauberern auf einem fliegenden Besen attackiert wird...... Für mich ein herrlicher und dazu nicht selten auch geistreicher Klamauk.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was kommt heraus, wenn Pratchett sich das Filmbusiness vorknöpft?, 6. November 2013
Von 
Maggels - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Voll im Bilde: Ein Scheibenwelt-Roman (Broschiert)
Ein super lustiges Buch!
Die Persiflage auf Hollywood, dass seine Entsprechung im Scheibenwelt Holy Wood findet, strotzt vor originellen Ideen, die einen zum Schmunzeln oder Lachen bringen.

Fazit: Der Meister der humorvollen Fantasieromane trifft wieder voll ins Schwarze!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Pratchetts!, 30. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Voll im Bilde (Taschenbuch)
Wie schnell entwickelt sich die Filmindustrie auf der Scheibenwelt? Verdammt schnell! Kaum hatte ein Alchemist den dazu nötigen Film erfunden und die erste Kamera, ein paar kleine Dämonen malten schnell kleine Bilder, da gab es auch schon eine von Treibe mich selbst in den Ruin Schnapper geleitete Filmindustrie in Holy Wood. Gesteuert von Terry Pratchett entwickelt die Geschichte eine erschreckende Eigendynamik, die schnell zur großen Katastrophe führt. Der Held Victor, der natürlich auch große Schwierigkeiten hat, in einem Film mitzuspielen, es gibt schließlich Hunderte, die auf eine solche Gelegenheit warten, sieht sich bald in einem alten Kino, daß zum Untergang eines uralten Volkes geführt hat und das auch zum Untergang der Anstrengungen von Schnapper führt. Das ende kommt dann in Form eines weiblichen King Kong, aber laßt euch überraschen.
Terry Pratchetts Abrechnung mit der Filmindustrie. Urkomisch! Ich habe mit diesem Buch meinen ersten Pratchett gelesen und seitdem auch alle anderen. Kann ihn nur weiterempfehlen, da keinerlei Vorkenntnisse in Form anderer Bücher benötigt werden! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dreist..., 17. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Voll im Bilde: Ein Scheibenwelt-Roman (Broschiert)
Mir fehlen die Worte...allerdings ist es wohl notwendig die Dreistigkeit des offensichtlich nicht-lernfähigen Verlages (eine teuer zu erwerbende Neuübersetzung im unpraktischen Format mit hässlichem Cover) zumindest mit einer schlechten Bewertung auf Amazon abzustrafen - daher hier der wohl verdiente Stern.
Leute, besorgt euch die Erstübersetzung.
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Voll im Bilde: Ein Scheibenwelt-Roman
Voll im Bilde: Ein Scheibenwelt-Roman von Terry Pratchett (Broschiert - 23. Mai 2011)
EUR 14,99
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