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Kundenrezensionen

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Leider kann ich mich den vielen positiven Meinungen leider nicht anschließen. So sehr ich die anderen Shopaholic-Romane verschlungen habe, "Mini Shopaholic" gefällt mir überhaupt nicht. Mir fehlt es an einer interessanten Handlung.
Die Ausrichtung einer Geburtstagsfeier und ein verzogenes Gör - ich hatte mir wesentlich mehr versprochen. Eine Geburtstagsfeier - wie banal und einfallslos.
Beckys Art ist überzogen und unrealistisch. Bisher konnte ich darüber lachen, und Becky war auf ihre Art dennoch charmant und witzig. In "Mini Shopaholic" nervt mich Becky mit ihrer Art. Es wird noch hanebüchener, noch überzogener.
Ich kann keine Leseempfehlung geben, bisher ihr schlechtester Roman.
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am 7. September 2011
Wie eh und je kann Becky in verschiedenen Läden/Kaufhausabteilungen nicht vorbeigehen. Dabei denkt sie nicht nur an sich, nein mit Minnie erobert sie die Spielzeuggeschäfte und bringt ihr dabei das große "Finanzwesen" bei, indem sie ihr Taschengeld gibt, was aber längst schon ausgereizt ist, aber sie ihr trotzdem neues Spielzeug genehmigt.
Jedoch auch Minnie scheint ein richtiger Wildfang zu sein, nicht immer das zu machen, was ihre Eltern wollen. Somit dauert es nicht lange, bis Minnie in verschiedenen Geschäften Hausverbot hat.
Plötzlich gibt es eine Finanzkrise und es heißt nur noch sparen. Becky versucht sich dran zu halten, allerdings hindert sie nix daran, eine riesen Überraschungsparty für Luke zu organisieren...

Vorab gesagt, ich bin riesiger Kinsella-Fan. Nur leider muss ich für mich dieses Buch leider als kleine Enttäuschung einstecken. Ich habe dieses Buch mehrfach weggelegt und irgendwann wieder angefangen. Mir fehlte der Reiz, der in den vorherigen Büchern da war. Vieles fand ich etwas zu überzogen. Leider war für mich erst gegen Ende der Reiz des Buches wieder entfacht, wo auch langsam der bisherige Kinsella-Stil da war. Endlich hatte ich mal ab und zu wieder Stückchen zum Lachen (deshalb 3 Sterne, sonst wären es nur zwei geworden). Auch fand ich, das fast der Hauptkern des Buches sich um die Party für Luke gedreht hat und weniger um Minnie, was ich eigentlich auf Grund des Titels gehofft hatte, schade. Bisschen viele Zufälle sind aufeinander getroffen.
Wer die vorherigen Teile gelesen hat, kann dies als Fortführung lesen, dass man weiß wie es weiter geht, aber wer noch keins der Bücher gelesen hat, kann sich dies aus meiner Sicht sparen oder erst die vorherigen lesen. Ich bin enttäuscht und hoffe, wenn es ein weiteres Buch geben sollte, dass dies wieder lockerer und lustiger wird wie die ersten Bücher. Das i-Tüpfelchen hat für meinen Geschmack gefehlt, leider.
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TOP 100 REZENSENTam 3. November 2010
Etwas skeptisch begann ich die ersten Seiten zu lesen, da die bisherigen Rezensionen durchwachsen waren und ich den Verdacht hatte, dass sich die Figur "Becky" mittlerweile abgenutzt hat und in ihrer Naivität vielleicht mittlerweile sogar nervt.

Aber bereits nach wenigen Seiten musste ich feststellen, dass dem nicht so ist.
Natürlich ist Becky naiv, sie ist shopping-süchtig und kommt auf die kuriosesten Ideen. So war sie in all den Büchern und deshalb mochten wir sie so.
Wie langweilig wäre es, jetzt von einer gereiften Person zu lesen?

Nichts da. Auch in diesem Buch übertreffen Beckys Einfälle wieder alles, was man sich so vorstellen kann. Ob es darum geht, für ihren Luke eine Geburtstagsparty zu organisieren, die schrullige Nanny für ihre Tochter auszusuchen oder trotz Wirtschaftskrise als Modeberaterin das Geschäft dennoch anzukurbeln.
Becky kommt auf die irrwitzigsten Ideen, die ich an dieser Stelle auf keinen Fall vorweg nehmen will.

Sophie Kinsella hat mit "Becky" eine Figur geschaffen, die schräger kaum sein könnte und in ihrer Art doch sehr liebenswert ist und bleibt.

Ich jedenfalls hoffe, dass uns Becky auch als Oma noch erhalten bleibt und dass sie nie wirklich erwachsen wird.
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am 7. Mai 2012
Immer eine Spur zu viel, immer eine Priese zu übertrieben: Die Hauptfigur ist mir mit ihrer unfähigen Art und ihrem verzogenen Blag regelrecht auf die Nerven gegangen. Wenn man dachte "So, nu reicht aber wirklich" wurde alles immer noch einmal übertrieben und getopt, und noch einmal, und nocheinmal. Die Storry ist flach, die Figur nervt mit Ihrer weltfremden überheblichen Art...da les ich lieber Kerstin Gier und lache über die Müttermaffia... Spart euch die Zeit, dieses Buch ist sie nicht wert!
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am 2. Januar 2011
Obwohl ich großer Shopaholic Fan bin, und alle Bücher über Becky verschlungen habe, bin ich von diesem sehr enttäuscht.
Teilweise hab ich beim lesen auch die Geduld mit der kleinen Minni und vorallem mit der Hauptfigur verloren. Ein Kind das in jedem Geschäft Hausverbot hat ist nicht normal.
Naja, davon abgesehen ist das Verhalten von Becky völlig unmöglich und ziemlich nervig. Nur ein kleines Beispiel: Um die Geburtstagsparty für ihren Mann geheim zuhalten riskiert sie das seine Sekreterien gekündigt wird.
In den früheren Büchern hat Becky noch mit viel Charme und Witz die schwierigen Situationen gemeistert. Jetzt lügt sie nur noch und nimmt das Unglück anderer in kauf nur um selber gut dazustehen und ihre Pläne zu verwirklichen.
Schade das die sympatische Haupffigur in diesem Buch zur Nervensäge wurde!
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am 2. April 2013
Lange Zeit ist es her, dass ich den fünften Band "Prada, Pumps und Babypuder" der "Shopaholic"-Reihe gelesen habe. Von diesem war ich sehr enttäuscht und somit wollte ich mich nicht direkt dem sechsten Band "Mini Shopaholic" widmen. Nun, nach fast einem Jahr, wollte ich diesem Band eine Chance geben, doch auch hier wurde ich enttäuscht.

Ich weiß selbst nicht, woran es genau liegt, aber es scheint fast so, als würde Sophie Kinsella nicht mehr wirklich meinen Geschmack treffen. Ich empfand "Mini Shopaholic" als extrem lieblos, da die Charaktere sich nicht mehr weiterentwickelt haben und erschreckend blass dargestellt wurden. Die witzige und spritzige Art von Becky war kaum noch spürbar und auch die anderen Charaktere haben deutlich an Charme verloren. Sehr schade, denn ich habe die Charaktere im Laufe der Zeit sehr ins Herz geschlossen, aber bei diesem Band sollte es anscheinend einfach nicht sein.

Auch der Schreibstil wirkte ein wenig fad. Der Humor wirkte schon beinahe flach und auch die Dialoge konnten mich nicht mehr so unterhalten, wie es in den anderen Bänden der Fall war. Dazu wirkt die Geschichte an so vielen Stellen sehr aufgesetzt. Was bei Becky früher als sympathisch-tollpatschig galt, wirkt nun alles andere als authentisch und viel zu überspitzt.

Ich habe nun nicht unbedingt erwartet, dass sich Becky durch die Geburt ihrer Tochter in eine vollkommen andere Frau verwandelt und nur noch reife Dinge anstellt, aber dennoch habe ich erwartet, dass sie ein wenig feinfühliger wird und Verantwortung übernimmt. Stattdessen trägt sie auch als Mutter nur selten die Konsequenzen und auch sonst wirkte sie mir zu aufgedreht. Eine gewisse Weiterentwicklung wäre daher als Ehefrau und Mutter wünschenswert gewesen.

Die Geschichte selbst wirkt, wie oben bereits geschrieben, sehr lieb- und einfallslos. Früher waren die Probleme deutlich authentischer, wenn auch oftmals überspitzt, bei "Mini Shopaholic" geht es jedoch lediglich um eine Überraschungsparty, sodass ich mich oft gefragt habe, wo hierbei eigentlich das Problem ist. Auch ihre zweijährige Tochter wirkt alles andere als niedlich, sondern ist bereits jetzt schon sehr verzogen und ebenfalls ein Shopaholic. Von einer Vorbildfunktion ist hier wahrlich nicht zu reden, aber dies soll man auch gar nicht, denn ich betrachte die "Shopaholic"-Reihe weiterhin mit einem gewissen Augenzwinkern, aber dennoch war ich hier aufgrund der wenigen Ideen und den blassen Charakteren sehr enttäuscht.

Selbst das Cover scheint nicht mehr zu den restlichen Covern zu passen. Zwar haben diese allesamt nicht meinen Geschmack getroffen, aber ich hätte es besser gefunden, wenn auch dieses Cover zum Rest gepasst hätte. Stattdessen sieht man nun nicht nur zum ersten Mal Becky vollständig auf einem Cover, sondern auch ihre kleine Tochter. Die Kurzbeschreibung liest sich dagegen sehr gut.

Insgesamt hat mich "Mini Shopaholic" sehr enttäuscht. Es scheint, als hätte diese Reihe alles verloren, was sie vorher ausgemacht hat. Die Charaktere sind bei weitem nicht mehr so frisch und spritzig, wie noch bei den ersten Bänden. Sehr schade. Empfehlenswert nur für Leser, die mit Becky auch in den schwersten Zeiten durch dick und dünn gehen möchten.
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am 5. Mai 2011
Über den Inhalt wurde hier ja schon einiges geschrieben. Ich habe auch die ganze Serie gelesen, und mich jedes Mal auf den nächsten Band gefreut. Aber ich finde wie einige andere auch, das Becky ihren Charme verloren hat. Die liebenswerte Chaotin ist zu einer verlogenen Person geworden, die keine Rücksicht auf andere nimmt. Für mich hat die Serie effektiv ihren Charme verloren. Was mich aber wirklich gestört hat, sind die mehr als zahlreichen Rechtschreib-Fehler im ebook. Ich weiß nicht, ob das in der gedruckten Ausgabe auch so ist. Und hier geht es wirklich nicht um einen Fehler (kann ja mal vorkommen) sondern um zahlreiche. Sowas sollte eigentlich nicht passieren!
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am 7. Juli 2013
Worum geht es:

Das Leben als Mutter kann so wundervoll sein, jeder sagt das, und auch Becky ist im Mutterglück. Nur leider scheint sie der einzige Mensch zu sein, der die zweijährige Minnie nicht für ein verzogenes Gör hält, das auf dem besten Weg dazu ist, in die Shoppingsüchtigen Fußspuren ihrer Mutter zu treten. Und auch sonst läuft in Beckys Leben wieder einmal nicht alles ganz sooo glatt. Luke hetzt ihr eine bekannte Fernseh-Nanny auf den Hals, die sich Minnie ansehen soll, Elinor - Lukes verhasste Mutter - bekommt plötzlich großmütterliche Gefühle und als Becky beschließt eine geheime Geburtstagsparty für Luke zu organisieren, entbrennt ein riesiger Familienstreit: Denn niemand glaubt so wirklich daran, dass Becky irgendetwas alleine schaffen kann, ohne sich zu verplappern...

Meine Meinung:

Oh Gott, dieses Buch war eine totale Katastrophe und Sophie Kinsella hätte gut daran getan es einfach beim 5. Buch zu belassen. Ich war ja, sagen wie bis Buch 4, ein eingefleischter Becky Brandon, geborene Bloomwood, Fan und fand ihre so zerstreut chaotische Art einfach nur zuckersüß. Aber das was sich in Buch 5 schon angekündigt hat, wurde im 6. Teil auf die Spitze getrieben. Auf gut deutsch heißt das: Becky hat mich schlicht nur noch angekotzt. Diese Frau hat mich bis zur Unendlichkeit genervt. Dummheit und Dreistigkeit beschreiben sie wohl am ehesten. In ihrer Welt gibt es nur eine wichtigt Sache: Sie selbst. Alles dreht sich um sie, sie ist egoistisch und selbstherrlich, eine notorische Lügnerin, schlechte Mutter (denn entgegen dem Titel spielt ihr Kind nur eine untergeordnete Rolle in dem Buch), und treibt mich mit ihren an purer Dummheit grenzenden Naivität auf die Palme.

Nicht einmal kann sie zu Dingen stehen die sie verbockt hat, und das tut sie ja durchweg, und gesteht sich dann natürlich auch keine Fehler ein. In den ersten Büchern der Reihe war das ja noch süß und sympathisch, aber mittlerweile könnte ich Becky gegen die Wand klatschen. Und Minnie hinterher. Denn Sophie Kinsella hat hier ein sooo eindimensionales, furchtbares Kind geschaffen, dass nicht mehr Wörter kennt als "Meine!". Klar anfänglich schmunzelt man noch darüber- aber auch nicht sonderlich lange.

Generell dreht es sich aber in dem Buch wie gesagt kaum um Minnie, den Mini Shopaholic, sondern es geht hauptsächlich um die riesen fette Party, die Becky für Luke schmeißen will, und bei der natürlich alles schief läuft bis sie am Ende doch zum großen Erfolg wird.

Ich wollte dem Buch eigentlich nur 2 Sterne geben, es ist tatsächlich einfach nur schlecht, aber die letzten 100 Seiten reißen es noch ein bisschen raus, und glätten die Wogen.

Dennoch bin ich der Meinung dass dieses Buch nicht nur kein guter Abschluss der Shopaholic Reihe ist, sondern die ganzen vorherigen Bücher in einem schlechten Licht darstehen lässt, denn natürlich werde ich Becky jetzt so in Erinnerung behalten, wie sie in diesem Buch war.
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am 30. August 2012
Ich war leider sehr enttäuscht von diesem Buch. Ich habe es extra für meinen Urlaub besorgt und mich darauf gefreut, aber was man da zu lesen bekam war einfach nur mühsam. Becky wirkt in diesem Buch völlig zurückgeblieben. Kein normaler Mensch verhält sie so und ist derart naiv. Ich hätte auch am liebsten das Buch weggelegt, aber dann war ich trotzdem zu neugierig, wie es weiter geht. Der ganze Inhalt wirkt, als hätte die Autorin dieses Buch in kurzer Zeit schreiben müssen oder es fehlten ihr einfach gute Ideen. Schade!
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am 26. Dezember 2010
Ich habe alle Kinsella-Bücher verschlungen und wurde von diesem Band sehr enttäuscht.
Unglaubwürdig und zäh. Sie kauft und kauft und kauft. Er bezahlt ohne Widerworte.
Vergeblich habe ich auf eine weitere Handlung gewartet. SCHADE !
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