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Principia: Roman
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Geschichte des dritten Bandes der Trilogie ist die Geschichte des Daniel Waterhouse, der, auf Geheiß der Prinzessin Caroline, wieder nach London zurückkehrt.
Er führt den Leser durch die typisch Stephenson'schen Irrungen und Wirrungen und bringt die Geschichte, die sich über unzählige Stationen hinzog, in London zu einem Abschluss.

Newton ist Leiter der "Münze" (staatl. Prägeanstalt), Jack Shaftoe ist dabei einen Anschlag auf ebendiese durchzuführen, zwei politische Flügel kämpfen gegeneinander (Tory's vs. Whigs), der russische Zar will Schiffe und "schweres" Gold, die Erbfolge des engl. Königreiches ist ungeklärt und mittendrin sitzt Daniel Waterhouse und versucht mal hier mal da die Wogen zu glätten und den Willen seiner Gönner durchzusetzen.
Nebenbei versucht er noch einen Mordanschlag und den Anschlag auf ein russisches Schiff aufzuklären und im Streit zwischen Newton und Leibniz zu vermittlen.

Dies tut er auf gewohnte Art und Weise, d.h. mit viel Geschick, manchmal schelmisch, manchmal scheinbar tölpelhaft, aber immer symphatisch.

Wie die grobe Inhaltsangabe oben schon zeigt, ist genug Stoff für über 1100 Seiten vorhanden und Stephenson gelingt es, diesen Stoff absolut spannend, fesselnd, aber auch mit viel feinem Humor zu erzählen.

Neal S. ist immer noch nichts für "abends-zehn-Minuten-vorm-Schlafengehen", sondern verlangt dem Leser schon eine gewisse Konzentration ab, dafür wird der Leser ab auch mit ganz ganz großem Kopfkino belohnt.

Ein grandioses Buch einer grandiosen Trilogie!
8 Sterne - mindestens!

LESEN!!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2009
"Principia" setzt ungefähr 15- 20 Jahre später als "Confusion" an.
Zentrale Figur ist Daniel Waterhouse mit seiner Detektivgeschichte, diplomatischer Mission und eigenen Ränkeschmiede. Lieblingsvagabund Jack, sei er nun Gegenspieler oder Komplize, ist noch genauso präsent wie Eliza. Die Geschichte wird zu einem gebührendem Ende gebracht, das Niveau der Vorgänger- Romane spielerisch gehalten. Kein mir bekannter Autor hat bisher historische Persönlichkeiten so lebendig auftreten lassen. Ein Lese- Augenschmaus wenn sich Newton und Leibniz dusputierend verharken; so wissenschaftlich kann Unterhaltung und so unterhaltsam Wissenschaft sein. Auch an Spannung mangelt es hier nicht- das Kopfkino läuft auf Hochtouren.
Ein sehr atmosphärischer Roman mit viel Liebe zum Detail.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2013
Ein guter historischer Schmöker versetzt den Leser mit all seinen Sinnen in einen längst vergangenen Zeitraum. Der begnadete Autor dieses Genres schildert ganz ungeschminkt die Brutalität des Alltags, die banalen Krankheiten, an denen Reiche wie Arme krepieren, den Gestank der Städte und der Menschen, die drakonischen Strafen, schon bei kleinen Gesetzesverstößen, die Ränkespiele sowie die Willkür der Mächtigen, die Ausbeutung des Volkes und die grenzenlose Dummheit der Massen. Stephenson macht all das virtuos und detailverliebt, ohne auf Spannung und Tiefe zu verzichten.

Principia, der letzte Teil der Barock-Trilogie (Quicksilver, Confusion, Principia) von Neal Stephenson spielt Ende des 17.- bis Anfang des 18. Jahrhunderts. Wer das monumentale Werk lieben lernt, muss Zeit haben. Und Interesse für so scheinbar autonome Themen wie Religion, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Technik und die Welt der Ideen.

In drei Bänden über 3,289 Seiten beschreibt der Autor u.a. den Streit zweier begnadeter Universalgenies (Newton und Leibniz) an der Schnittstelle zwischen Aufklärung und „Moderne“. Und darüber hinaus erfährt man viel über die Motive historischer Gestalten wie Zar Peter, Ludwig XIV., Königin Anne, Viscount Bolingbroke, Kurfürstin Sophie ..., um nur einige zu nennen.

Wer sich ein Bild machen möchte, der sollte den ersten Teil Quicksilver auslassen und mit Confusion beginnen. Oder er liest einfach nur Principia.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2010
Das grandiose Ende der Trilogie! Klug und in jeder Hinsicht genussvoll beendet Neal Stephenson sein großes Werk. The Barock Cycle ist und bleibt mein Lieblingsbuch für lange Zeit.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2009
Der letzte Band stellt mit Recht den Höhepunkt der Triologie dar. Im Gegensatz zum zweiten Band in dem ich einige Passagen als zu langatmig empfunden hatte, wird hier Schlag auf Schlag die komplexe Story vorangetrieben. Das Weglegen des Buches war mir kaum noch möglich und so hatte ich einige sehr lange Nächte. Jetzt bin ich fertig und wünschte es gäbe noch mindestens drei weitere Bände.

Wenn man sich für Naturwissenschaft und die große weite Welt mit all ihren Abenteuern interessiert, dann ist diese Triologie ein Muss für jeden Leser.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2013
Wie bei den beiden anderen Bänden gilt auch hier: Weniger wäre mehr gewesen.
Drei mal je rund 1000 Seiten ist einfach zuviel.
Ein Zweiteiler mit je 800 Seiten hätte es auch getan.
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