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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 12. Juni 2003
Okay, zugegeben- die Geschichte ist tatsächlich kurz. Aber das erscheint mir gerade bei diesem Buch völlig nebensächlich. Vor lauter Lachen kommt man ohnehin nicht zum Lesen... Sollte je mein Bücherregal brennen, dieses Buch würde ich als erstes retten.
Paul Kidby hat sich selbst übertroffen in der Darstellung der Scheibenwelt und vieler ihrer Bewohner, zum Beispiel Rincewind, Tod mit Binky (Binky!!! *gröl*), die grauen Horde, Leonard DaQuirm und viele Drachen, dazu jede Menge Götter. Auf einem Bild zeigt Kidby die Drachen wie in einem Biologiebuch, ganz viele der feurigen Gesellen auf einer Seite, und auf der nächsten dann eine Art Negativ mit Nümmerchen und Kurzbeschreibungen zum einzelnen Drachen. Kennen wir noch von der Schule hm? ;-)
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand den Kauf dieses Buches bereut, dafür ist es einfach schon optisch zu schön. Es ist jeden Cent wert! Zumal die Seiten schön fest und irgendwie gelackt sind, wodurch der ganze Vorfall recht schwer wird, aber umso hochwertiger erscheint.
Viele Bilder sind ganz- oder sogar doppelseitig, und hinter bzw. unter dem Text erscheint in den meisten Fällen noch eine Zeichnung ähnlich einem Wasserzeichen. Als geniales Extra finden sich viele von Leonards Zeichnungen mit urkomischen Anmerkungen, ganz im Stil von DaVinci.
Man muss als Fan dieses Buch wirklich unbedingt haben, kauft es, lasst es Euch schenken, leiht es aus und gebt es nicht zurück- egal. HABEN!!! :o)
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am 16. April 2002
Der alternde Held Cohen der Barbar ist wild entschlossen, sich an den Göttern zu rächen. Kann man es ihm verdenken, ist doch einer seiner Helden-Freunde ausgerechnet an einer Gurke verstorben - kein sehr würdiger Tod für einen barbarischen Helden. Also beschließt Cohen, den Göttern das Feuer - gewissermaßen mit Zinsen - wieder zu bringen. Dabei ahnt er nicht, dass dies die gesamte Scheibenwelt zerstören würde.
Und so machen sich Hauptmann Karotte, das vertrottelte Genie Leonard von Quirm und - wie könnte es anders sein, wenn es um die Rettung der ganzen Welt geht - der Anti-Held Rincewind auf den Weg, die graue Horde zu stoppen. Aber Cohen und seine Mannen (oder eher: seine Greise) haben einen großen Vorsprung, und so hilft nur eins - ein Sturz von der Scheibenwelt!!!
Ein Wiedersehen mit alten Bekannten und dem üblichen, teilweise bissigen Humor. Allerdings unterscheidet sich dieser Roman von den bisher erschienenen 25 Romanen erheblich. Neu ist das überdimensionale Format. Das ganze Buch ist durchweg illustriert (und zwar sehr gut, ein Hoch auf Paul Kidby). Eine neue, faszinierende Art für einen Roman...
...nur leider viiiel zu kurz. Nach der langen Abstinenz zwischen "Die volle Wahrheit" und "Wahre Helden" wäre mir ein größerer Roman lieber gewesen, denn so hab ich das Buch am Stück durchgelesen, an einem Abend. Vielleicht lag das aber auch daran, dass die Geschichte - die in Stücken an Jules Verne angelehnt ist - einfach gut und fesselnd ist.
Fazit: Für Fans ein absolutes Muss! Für alle, welche die Scheibenwelt noch nicht kennen: eine charmante Art, sie kennen zu lernen - am besten zusammen mit "Alles Sense" ersteigern (für mich nach wie vor der beste Scheibenwelt-Roman)!
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am 9. Mai 2007
"Wahre Helden", oder: "Eine Hommage von Terry Pratchett an die Scheibenwelt, ihre Figuren und nicht zuletzt ihre zahllosen Fans"!

Dieser wirklich tolle Bildband ist randvoll mit zahlreichen Illustrationen von Paul Kidby, die jedem Scheibenwelt-Fan das Herz höher schlagen lassen. Ach ja, zwischen den superben Motiven findet sich auch noch ein gelungener Roman, der einige der beliebtesten Scheibenweltfiguren in den Mittelpunkt rückt (von diversen Cameo-Auftritten ganz zu schweigen) und mit dem drohenden Untergang der Welt auch noch einen entsprechend epischen Rahmen spinnt. Und mit dem üblichen Pratchett-Witz ist das ganze auch noch versehen - Heldenmut, Politik, Religion, alles wird augenzwinkernd betrachtet, die Anspielungen auf antike Sagen und einschlägige Filme brauchen nicht extra erwähnt zu werden.

Erwähnen sollte man allerdings, dass dieses (zugegebenermaßen inhaltlich recht kurze) Buch eher nicht für Scheibenwelt-Einsteiger geeignet ist, sondern sich klar an den langjährigen Leser und Fan richtet, denn nur der kann alle Facetten und Seitenhiebe erkennen und würdigen.

Vielen Dank, Terry!
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am 8. Oktober 2003
Wenn man den Orginal-Titel ("The last hero") etwas freier übersetzen würde.
Das Buch ist doppelt gut! Zum einen durch die wirklich fantastischen Illustrationen von Paul Kidby, zum anderen durch eine gute Story.
Alleine die Bilder in den Buch haben 5 Sterne verdient!
Aber Terry Pratchett hat wieder seine alte Form, wie man sie aus seinen früheren Scheibenweltromanen kennt, wieder gefunden und glänzt mit Humor und knackiger Geschichte.
Leider ist das Buch nicht für die Anfänger der Scheibenwelt geeignet, aber für die Fans ist es ein muß!
Zur Geschichte möchte ich am liebsten nichts Verraten, außer daß es ein Wiedersehen mit Rincewind und Conan gibt (für die Fans dürfte das genügen).
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am 7. April 2006
Dem bereits gesagten kann ich mich voll und ganz anschließen: Die Illustrationen sind einfach wunderbar, voller Liebe zur Scheibenwelt und ihren unzähligen Details. Die Randnotizen von Leonard da Quirm allein sind einige Aufmerksamkeit wert. Die Geschichte kommt in gewohntem wunderbaren Pratchett-Stil daher. Angesichts dessen, was das Buch ist und wohl auch sein will - eine bildgewaltige Hommage an die Scheibenwelt und ihre skurrilen Bewohner - finde ich es weder überraschend noch störend, dass die erzählte Geschichte nicht die gewohnten Roman-Ausmaße hat und hinter den Illustrationen zurücktritt. Es ist nach wirklich unzähligen Romanen eben auch einmal etwas ganz anderes, das vor allem denen, die schon lange mitlesen und -lachen Freude bereiten soll und wohl auch wird.
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Conan der Barbar ist alt geworden. Sehr alt und sehr gelangweilt. Er hat mit der "Grauen Horde" das "Achatene Reich" erobert und ist zum Kaiser ernannt worden. Zumindest hat niemand widersprochen, als er sich auf den Thron setzte. Jetzt ist er mit seiner Grauen Horde aufgebrochen, den Göttern das Feuer, das ihnen einst gestohlen wurde, zurück zu bringen. Als riesigen Sprengsatz mit endgültiger Wirkung.
Die Götter betrachten von "Cori Celesti" die Reise von "Conan, dem Barbaren", "Kriecher, dem Unhöflichen", dem "Jungen Willie" (fast hundert Jahre alt inzwischen, aber Namen sind halt Namen) und dem "Irren Polterer" mit Vergnügen. Sie wetten, wieweit die Helden kommen werden und betrügen einander, so gut sie können.
Lord Vetinari, Herr über Ankh-Morpork, will das bevorstehende Ende der Welt verhindern. Er lässt seinen Hoferfinder Leonard von Quirm eine Maschine ersinnen, mit dem die Reise zum Mittelpunkt der Scheibenwelt und hinauf auf den hohen Berggipfel "Cori Celesti" gelingen kann. Er entsendet Leonard, Rincewind, den Zauberer und Hauptmann Karotte von der Stadtwache, um die Helden aufzuhalten.
Die gefahrvolle Reise führt die Drei sogar zwischen den Beinen der vier Elefanten hindurch, die auf dem Rücken der durchs All schwebenden Schildkröte A?Tuin stehen und die Scheibenwelt auf ihrem Rücken tragen. Doch können sie die "Graue Horde" aufhalten?

Der Roman "Wahre Helden" von Terry Pratchett und Paul Kidby ist ein wahres Wunderwerk für die Fans des Fantasy-Autoren. Nicht nur das Atlas-Format beeindruckt, sondern die unzähligen Zeichnungen und kolorierten Bilder von Paul Kidby, der nach dem Tod von Josh Kirby als dessen offizieller Nachfolger alle Umschlagbilder der Pratchett-Romane beisteuert. Sie sind fantastisch. Die skurrilsten Einfälle Pratchetts vermag Kidby in äußerst realistische Kunstwerke zu verwandeln.
Die "Graue Horde", Rincewind, der Zauberer, der Bibliothekar der Unsichtbaren Universität (ein Orang-Utan), Leonard von Quirm, Lord Vetinari, Ankh-Morpork, Cori Celesti, A?Tuin, die welttragende Schildkröte, die Scheibenwelt als Ganzes, die Unsichtbare Universität, Herr Schräg, Rechtsanwalt und Untoter, Ridcully, der Erzkanzler der Universität, Ponder Stibbons, ein realistischer Zauberer, der TOD, 38 verschiedene Sumpfdrachenrassen, diverse Götter der Scheibenwelt, Hauptmann Karotte, ein Ausschnitt des Pratchett?schen "Teppichs von Bayeux" bekommen so "ein Gesicht" - das muss man gesehen haben.
Die Geschichte selbst, manchmal bei aller Bilderpracht fast in den Hintergrund rückend, ist voller Ironie und geschichtsrelevanter Anspielungen. Sie kommt mit typisch britischem, besser Pratchett-Humor der allerbesten Güte daher und ist abwechslungsreich, manchmal aberwitzig.
Schlau spinnt der Autor seine Heldengeschichte um das Ende der Welt. Er setzt zahllose Pointen und lässt sogar die Götter "alt aussehen" im Vergleich zu den äußerst lebendigen hundertjährigen Helden. Spannung und Action gibt es zuhauf und keine Seite vergeht ohne Überraschungen und köstliche Einfälle.
Ein Manko hat die Geschichte aber: Sie ist viel zu kurz. Das Schwergewicht liegt eindeutig auf den Bildern und der kurzen Heldensaga. Die gewohnten exakten Charakterzeichnungen und der behutsame Aufbau einer komplexen Geschichte fehlt fast völlig. Es geht sofort "zur Sache" und ohne Atem zu holen, rast die Story auf ihr dramatisches Ende zu. Bei aller möglichen Kritik über diese Hast, ist es genau das, was dieses Buch erreichen will: Eine Heldensaga ohne Wenn und Aber, gradlinig und direkt zum Ziel vorstoßend - auch das eine Metapher für den Inhalt und das Ziel des Buches.

Fazit: Fans der Bücher von Terry Pratchett, die Paul Kidby und seine Umschlagbilder mögen, müssen dieses Buch kaufen. Wer aber mit Pratchett und vor allem mit den Bildern Kidbys nichts anfangen kann, sollte vorsichtig sein, denn er bekommt eine hohe Dosis Kidby serviert!

Stefan Erlemann
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am 8. Januar 2002
Wieder eine gelungene Persiflage auf unsere Realität. Wunderbar daher, weil sich bekannte Protagonisten aus vorherigen Büchern treffen (Rincewind, Karotte und Leonard da Quirm in einer Flugmaschine, erfüllt selbst die künsten Erwartungen) und speziell das Götterheim ein Schmankerl nicht nur für religiös Interessierte ist. Besonders angetan bin ich von dem Illustrator Paul Kidby, der es viel besser versteht, die Phantasie in Bilder zu fassen und auch jeder Figur die angemessene Sorgfalt widmet. Besonders nahe, ging mir das Bild des Barden auf Seite 156. Keine 5 Sterne, weil zu kurz, aber das fühlen Fans wohl bei jedem Pratchett.
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am 12. Juni 2002
Nach einigen Enttäuschungen kann Pratchett in "Wahre Helden" (Orginal "The last Hero") endlich wieder überzeugen.
Haben mehrere der neueren Scheibenweltromane unter Längen zu leiden, da zu dünne Plots aufgebläht wurden um dem 300 Seiten Standard zu genügen, und ganz allgemein das Feuerwerk an Witzen, kleinen Insider-Gags und erstaunliche Fußnoten früherer Scheibenweltromane gefehlt, vermeidet Pratchett diese Fallstricke hier fast Gänzlich.
Gerade die (relative) Kürze die einige beanstanden macht den Unterschied. Das Format zwingt Pratchett sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und viel von der (fast pretentiösen) Moralisiererei wegzulassen, die er sich letztlich angeeignet hatte (der Vergleich mit Dickens in der britischen Presse hat ihn wohl dazu verführt), ohne auf eine Moral zu verzichten. Nur kommt sie eben nicht mit dem Holzhammer daher und nimmt dutzende von Seiten in Beschlag.
Und - nicht zu vergessen - es ist endlich wieder Fantasy! Trotz der Weltraummission ala Jules Verne ist die Story pure Fantasy im positiven Sinne. Götter, Zauberer, Drachen, barbarische Helden - alles drin.
Fans des "alten" Pratchett können wieder hoffen.
Im Zusammenspiel mit Josh Kirbies exzellenten Illustrationen (einige der besten die ich bisher von ihm zu sehen bekam) macht das "Wahre Helden" zu einem der besten Pratchetts seit langem und ist jeden Euro wert.
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am 9. Dezember 2005
Der Roman „Wahre Helden“ von Terry Pratchett und Paul Kidby ist ein wahres Wunderwerk für die Fans des Fantasy-Autoren. Nicht nur das Atlas-Format beeindruckt, sondern die unzähligen Zeichnungen und kolorierten Bilder von Paul Kidby, der bis zu seinem Tod alle Umschlagbilder der Pratchett-Romane beisteuerte. Sie sind fantastisch. Die skurrilsten Einfälle Pratchetts vermag Kidby in äußerst realistische Kunstwerke zu verwandeln.
Die „Graue Horde", Rincewind, der Zauberer, der Bibliothekar der Unsichtbaren Universität (ein Orang-Utan), Leonard von Quirm, Lord Vetinari, Ankh-Morpork, Cori Celesti, A’Tuin, die welttragende Schildkröte, die Scheibenwelt als Ganzes, die Unsichtbare Universität, Herr Schräg, Rechtsanwalt und Untoter, Ridcully, der Erzkanzler der Universität, Ponder Stibbons, ein realistischer Zauberer, der TOD, 38 verschiedene Sumpfdrachenrassen, diverse Götter der Scheibenwelt, Hauptmann Karotte, ein Ausschnitt des Pratchett’schen „Teppichs von Bayeux“ bekommen so „ein Gesicht“ – das muss man gesehen haben.
Die Geschichte selbst, manchmal bei aller Bilderpracht fast in den Hintergrund rückend, ist voller Ironie und geschichtsrelevanter Anspielungen. Sie kommt mit typisch britischem, besser Pratchett-Humor der allerbesten Güte daher und ist abwechslungsreich, manchmal aberwitzig.
Schlau spinnt der Autor seine Heldengeschichte um das Ende der Welt. Er setzt zahllose Pointen und lässt sogar die Götter „alt aussehen“ im Vergleich zu den äußerst lebendigen hundertjährigen Helden. Spannung und Action gibt es zuhauf und keine Seite vergeht ohne Überraschungen und köstliche Einfälle.
Ein Manko hat die Geschichte aber: Sie ist viel zu kurz. Das Schwergewicht liegt eindeutig auf den Bildern und der kurzen Heldensaga. Die gewohnten exakten Charakterzeichnungen und der behutsame Aufbau einer komplexen Geschichte fehlt fast völlig. Es geht sofort „zur Sache“ und ohne Atem zu holen, rast die Story auf ihr dramatisches Ende zu. Bei aller möglichen Kritik über diese Hast, ist es genau das, was dieses Buch erreichen will: Eine Heldensaga ohne Wenn und Aber, gradlinig und direkt zum Ziel vorstoßend – auch das eine Metapher für den Inhalt und das Ziel des Buches.
Fazit: Fans der Bücher von Terry Pratchett, die Paul Kidby und seine Umschlagbilder mögen, müssen dieses Buch kaufen. Wer aber mit Pratchett und vor allem mit den Bildern Kidbys nicht anfangen kann, sollte vorsichtig sein, denn er bekommt eine hohe Dosis Kidby serviert!
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am 10. Januar 2016
Grafisches Leckerchen mit gewohnt schräger Story. Nicht nur für Kenner des Romans eine absolute Empfehlung. Die Figuren entsprechen sehr genau dem Bild, das ich mir beim Lesen des Romans von ihnen gemacht habe.
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