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131
3,0 von 5 Sternen
Die Rache trägt Prada. Der Teufel kehrt zurück: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2013
Rein zufällig stieß ich bei den Kindle-Editionen auf die Fortsetzung des Bestsellers "Der Teufel trägt Prada" der amerikanischen Autorin Lauren Weisberger.
Zehn Jahre nach Andys Abgang bei Runway, hat sich eine Menge getan. Die Protagonistin hat ihr eigenes Hochzeits-Magazin, ist selbst verheiratet und mit Emily, ihrer ehemaligen Intimfeindin, "dick befreundet".
In vielen Rückblenden erfährt der geneigte Leser, wie es zu all den neuen Konstellationen kam. Dass darüber hinaus auch Miranda Priestly nicht aus Andys Leben verschwunden ist, liegt nahe. Denn: Die Rache trägt Prada.

Die Kindle-Edition des Romans ist leicht zu lesen und gut aufgearbeitet. Ich lese über meine I-Phone App und bin mit der Menüführung sehr zufrieden.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2013
Beschreibung:

10 Jahre ist es nun her, dass Andrea Sachs beim Modemagazin Runway gekündigt hat. Mittlerweile ist sie erfolgreiche Herausgeberin des Hochzeitsmagazins The Plunge, welches sie gemeinsam mit ihrer guten Freundin Emily Charleton leitet.
Auch privat könnte es für Andy nicht besser laufen, nach drei Jahren Beziehung steht nun die Hochzeit mit Max Harrison, Chef der Harrison Media Holdings, vor der Tür. Kennen gelernt haben sie sich bei einem Geschäftsessen der beiden Frauen, als sie auf der Suche nach Investoren für ihre Zeitung waren.
Doch wenige Stunden vor ihrer Trauung findet Andrea einen Brief ihrer Schwiegermutter in Spe, die alles andere als Zufrieden mit der Wahl ihres Sohnes ist. Auch wenn die Hochzeit wie geplant statt findet, nimmt das Schicksal seinen Lauf und Andrea wird auf einmal wieder mit ihrem größten Alptraum konfrontiert: Miranda Priestly.

Meine Meinung:
Endlich lernt man Andy mal von einer anderen Seite kennen. Lauren Weisberger legt in diesem Roman das Hauptaugenmerk nicht!!! auf Miranda Priestly, sondern man erfährt mehr über das Leben von Andrea.
Es gibt zwei drei Zeitsprünge, die dem Leser die Veränderungen in ihrem Leben erläutert, sodass man alles nachvollziehen kann.
Die Gedankengänge und Handlungen der Protagonisten sind sehr detailliert beschrieben, sodass es einem vom ersten Augenblick an gelingt, sich in sie hineinzuversetzen.
Sowohl die alten Charaktere als auch die neuen wurden gut dargestellt, sodass man sich Bilder von ihnen machen konnte.

Anhand des Klappentextes hatte ich mich auf eine sehr "Mirandalastige" Geschichte eingestellt, die es zwar gab, aber nicht nur. Ebenso wurde Andreas privat Leben Teil dieses Romans. Die Trennung von Alex, die Hochzeit mit Max, ihre Schwangerschaft und die Freundschaft zu Emily.

Die verschiedenen Wendungen in dem Buch, sowie Andys hartnäckige und überzeugende Art, haben der Geschichte Spannung, Witz und Drama verliehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2014
Nach dem ersten Teil und dem grandiosen Film, den ich - vor allem Dank Meryl Streep - wirklich liebe, habe ich mich wirklich auf diese Fortsetzung gefreut. Leider wurde ich, wie viele meiner Vorredner/-innen, dann etwas enttäuscht. Unter "Der Teufel kehrt zurück" habe ich mir wirklich mehr versprochen. Miranda tritt nur gelegentlich auf und dann auch eher kurz und "nebenbei". Das hat für mich eigentlich den ersten Teil mit ausgemacht. Es geht eher um Andy und ihr Familienleben... Und das fand ich wirklich schade. Ein seichtes Buch, fast wie ein Liebesroman mit einem Ende, das man so zugegebenermaßen vielleicht so nicht ganz erwartet, ganz nett zu lesen. Aber mehr ist es leider nicht... Schade, ich hatte mir mehr erhofft!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2014
Wenn man nichts anderes zu tun hat, auf einer einsamen Insel hockt und von Langeweile geplagt wird (wenn man da nicht eher mit dem reinen Überleben beschäftigt sein sollte) , dann könnte man dieses Buch lesen.

Es passiert nichts, belangloses Geplänkel wird bis zum (Schwangerschafts-)erbrechen wiederholt. Es ist gerade so, als hätte die Autorin nur ein bestimmtes Maß an Worten zur Verfügung, die nun immer und immer wieder für Wiederholungsschleifen benutzt werden. Da es die Fortsetzung von »Der Teufel trägt Prada« ist, wird nun in ewigen Rückblenden, Unwichtiges aus dem ersten Buch erläutert, wiederholt und nochmals wiederholt. Dabei würden ein paar Sätze ausreichen, um das Martyrium der Protagonistin unter Miranda in Band 1 zu beschreiben. Mich ärgert inzwischen jeder Cent der 9,90 €, die ich für so ein belangloses Zeug ausgegeben habe. Es taugt nicht mal dazu, sich auf einfache Art unterhalten zu können. Das erste Buch war ja schon keine hohe Literatur, das erwartet man auch nicht, aber ein wenig Humor, eine Prise Spannung waren allemal dabei. Das Geld für dieses Buch wäre, wenn man schon mal Unterhaltung sucht, besser in Brigitte, Gala o. ä. angelegt gewesen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2013
... und dabei bin ich mit vollem Elan und viel Freude eingestiegen, da der erste Teil kurzweilig und witzig geschrieben war.
Dieser zweite Teil hingegen strotzt vor Langeweile und überfordert zudem - etwa ab der Hälfte, zuvor ist er einigermassen akzeptabel konstruiert - jeden mitdenkenden Leser, der kein Interesse an einem episch ausufernd und permanent präsenten Mutter / Neugeborenen - Verhältnis ( vielleicht ist die Autorin schwanger ? ) hat und sich auch nicht vorstellen kann, dass die Hauptakteurin ( Andy ) unkoordiniert - als Selfmade - Herausgeberin eines edlen Hochglanzmagazins und in der Welt der Superreichen beheimatet - völlig unmotiviert von einer schrägen Situation in die nächste schlittert. Man möchte ihr die Hand reichen...
Das Ende ist an den Haaren herbeigezogen und im Buch gibt es Zufälle, die gibt es nicht.
Ich bin auch nicht der Meinung, dass es in den von mir in der Not übersprungenen Seiten irgendetwas von Belang gab, dass mir entgangen sein könnte.
Ich empfehle Interessierten eine Leseprobe, die garantiert irgendwo angeboten wird.
War das eine Zeitverschwendung, wirklich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Dezember 2013
Ich hatte mich sehr auf Teil von die Rache trägt Prada gefreut und war schon etwas skeptisch als ich die schlechten Bewertungen gelesen habe. Doch trotzdem wollte ich das Buch lesen und es bleibt mir nichts anderes übrig als den anderen Bewertungen zuzustimmen:
Die Geschichte dümpelt langsam vor sich hin, zieht sich, nichts aufregendes passiert.
Mrs.Priestly taucht auf, spielt aber keine bedeutende Rolle. Man hat hier das Gefühl das ihr Auftreten nur dem Seitenfüllen gedient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2014
Total enttäuscht! Den ersten Roman habe ich mehrfach gelesen, mir den zweiten daher direkt besorgt. Schon ab der Hälfte habe ich angefangen Seiten zu überspringen, da einfach nichts passiert ist. Es geht nicht um Mode oder um Miranda Priestley sondern nur um eine überforderte Mutter die ständig und überall Probleme sieht und sich in alles hineinsteigert. Ich habe dann zum Ende "vorgespult" welches einen dann auch noch total unbefriedigt zurücklässt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2013
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich den Film "Der Teufel trägt Prada" recht witzig fand. Das Buch "Die Rache trägt Prada" ist aber einfach nur langweilig. Seitenweise leidet Andy unter dem Brief, den sie kurz vor ihrer Hochzeit findet (warum spricht sie ihren Mann nicht direkt darauf an?) Dann braucht sie wahnsinnig lange um sich zu entscheiden, ob sie ihr Magazin nun verkauft oder nicht, auch hier spricht sie mit niemandem darüber. Ich habe mich regelrecht durch das Buch gequält - einfach nur langweilig.
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am 3. März 2015
Ich bin richtig enttäuscht von dem Buch. Ich bin immer noch nicht ganz durch damit, weil es sich wie Kaugummi zieht. Aber ich kann jetzt schon sagen, dass ich es nicht weiter empfehlen kann.

Am Anfang denkt man, dass es darum geht, dass Andy nach der Hochzeit unter ihrer Schwiegermutter leidet und miranda irgendwie ihre Finger im Spiel hat. Aber im grunde ist es alles nur belangloses blabla.

Achtung!!! SPOILER: die Sache mit dem Brief löst sich mir nichts, dir nichts in wohlgefallen auf und man liest nichts mehr darüber, dass die ach so arme Andy unter ihrer angeblich so schrecklichen Schwiegermutter leidet. Stattdessen wird in rückblenden erzählt, was die letzten acht Jahre passiert ist. Und das geschieht so emotionslos und aalglatt, dass man sich kein Stück mit Andy mitfreuen kann. Alles läuft, nach einer kurzern trauerphase, super für andy. Mann, freunde, eigene Zeitung, schien ihr alles so zugeflogen zu sein, ohne dass man auch nur ein mal merkt, dass sie sich auch darüber freut. Nein, sie findet immer wieder einen Grund zu jammern ohne die Story voran zu treiben oder sich mal jemandem zu öffnen. Sie frisst alles in sich rein und man will sie am liebsten schütteln und wach rütteln, damit sie klar sieht und aufhört zu stänkern.

Dann kommt das Angebot von miranda über die Übernahme ihrer Zeitung und ich hoffte, dass es jetzt mal spannend wird. Stattdessen (Achtung erneut Spoiler!!!) kriegt sie erst mal in aller seelenruhe ihr Kind und erfährt dann, dass ihr Mann sie bei dem Deal über's Ohr gehauen hat. Und wieder geht das gejammer los. Das wird rasend schnell runter gerappelt und man leidet nicht ein bisschen mit ihr. Ich habe dann bis zum schluss vor geblättert, weil ich das blabla nicht mehr ertragen hab und das Ende ist wie der Rest: an den Haaren herbeigezogen und völlig belanglos.

Es ist wirklich schade, dass das Buch nicht so gut geworden ist wie das erste. Die anderen Bücher der Autorin habe ich nicht gelesen, und das werde ich mir jetzt auch nochmal gründlich überlegen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Acht Jahre sind vergangen, nachdem Andrea Sacks ihren Job bei Runway gekündigt hat. Noch immer leidet sie unter den Erlebnissen mit ihrer damaligen Chefin Miranda Priestly. Dabei gibt es dafür derzeit überhaupt keinen Grund. Andy steht kurz vor der Hochzeit mit ihrem Traummann Max, der auch im Verlagswesen tätig ist. Beruflich läuft auch alles bestens. Mit ihrer damaligen Erzfeindin Emily Charlton gibt sie ein Hochzeitsmagazin heraus. Die beiden haben ihren Zickenkrieg begraben und sind nun beste Freundinnen. Alles könnte so schön sein, würde nicht aus heiterem Himmel ein Übernahmeangebot von Miranda auf den Tisch flattern, dem Emily nicht widerstehen kann, Andy jedoch nicht zustimmt.

Lauren Weisberger hat vielen Fans von "Der Teufel trägt Prada" den Wunsch nach einer Fortsetzung erfüllt. Das Debüt um die unglaublich fordernde Chefin und ihren Assistentinnen war lange Zeit auf den Bestsellerlisten vieler Länder. Wer nun allerdings glaubt, der Teufel kehre in altbekannter Manier zurück, wird enttäuscht werden. Die vergangenen acht Jahre haben die Charaktere arg verändert, sodass die Aufeinandertreffen nicht annähernd so spektakulär sind. Die Idee und der rote Faden sind durchdacht, doch fehlt es an Dynamik und Biss. Vielleicht lag es daran, dass meine Erwartungen zu hoch waren, dass ich von der schwangeren und ewig lamentierenden Andy gelangweilt wurde. Für den Leser sieht es so aus, als würde sie mit ihrem Ehemann das große Los gezogen haben. Lediglich das Schwiegermonster wird für Unmut sorgen. Doch bereits Stunden vor der Hochzeit überlegt sie schon, wann der geeignete Zeitpunkt für eine Scheidung wäre. Die Idee hätte weiter ausgeschmückt sicher für einigen Trubel sorgen können. So weckte sie bei mir nur Mitleid für Max.

Das Verhältnis zwischen Andy und Emily hat sich grundlegend geändert. Die beiden haben nun ihre Seelenverwandtschaft entdeckt und sind äußerst erfolgreich mit ihrer Hochzeitszeitung. Wie schon im Vorgängerband arbeiten sie im Team, nur ergänzen sie sich diesmal optimal. Diese Entwicklung wird zwar im Rückblick geschildert, erschien mir aber zu gekürzt und damit schwer nachvollziehbar. Das Zusammentreffen mit dem "Teufel" hätte auch mehr Unglaubliches beinhalten können, zumal nun eine geballte Kraft zum Gegenspieler vorhanden wäre. Zu dem Zeitpunkt, an dem Miranda wieder ihre Krallen ausfährt, ist der Leser leider nicht mehr dabei. Einzig das Wiedersehen mit Alex ist ausreichend geschildert und weckt sofort wieder Sympathie für Andys Ex. Um es im Hochzeitsjargon zusammenzufassen: ein Happily ever after wird es für mich in dieser Fortsetzung nicht geben.
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