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27
3,7 von 5 Sternen
Liebe auf den ersten Biss
Format: TaschenbuchÄndern
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2008
Ich mag die Bücher von Christopher Moore sehr, seit ich vor etwa 12 Jahren zufällig auf "Lange Zähne" stiess. Damals war ich von der Dichte seines Stils, seiner Fantasie und seinem Humor begeistert.
Jetzt hat er eine Fortsetzung geschrieben. Sie knüpft nahtlos an das Ende von "Lange Zähne" an (dass es ein Vorgängerbuch gab, wird weder auf Buchumschlag noch im Buch selbst vermerkt, ziemlich unfair, weil man "Lange Zähne" schon kennen sollte), zeitlich etwa einen halben Tag danach.
Doch ist seitdem eigentlich in Moores Welt viel passiert.
Moore hat sein San Fransisco mit den Figuren des Kaisers und den beiden Cops Rivera und Cavuto weiter ausgebaut und sie wollen irgendwie nicht mehr so ganz in diese 12 Jahre alte aufgewärmte Vampirsaga passen.
Außerdem gibt er Figuren aus "Ein todsicherer Job" Gastauftritte, was sicher nett gemeint ist, aber nur nervt.
Und "Die Chronicen der Abby Normal", das Tagebuch eines mageren bisexuellen Gruftimädchens (kommt es nur mir so vor, oder sind sich viele Nebenfiguren in Moores Büchern ähnlich?), ist am Anfang ganz witzig zu lesen, ihm geht aber ziemlich schnell die Luft aus.
Außerdem war "Lange Zähne" an und für sich abgeschlossen, die Fortsetzung ist überflüssig (dass Moore das Buch seinen Lesern - "auf besonderen wunsch" widmet, wirkt, als hätten diese eine Fortsetzung gefordert. Aber da sollte er als Autor drüberstehen...)

Ist das Buch lesenswert? Ja, wenn man schon die anderen Romane von Christopher Moore alle gelesen hat, vor Allem "Lange Zähne", freilich Moores Opus magnum "Die Bibel nach Biff" und das endlich neu aufgelegte Frühmeisterwerk "Blues für Vollmond und Coyote", und neuen Lesestoff braucht. Dann sollte man sich aber nicht wundern, dass einem vieles bekannt vorkommt, Moore nichts wirklich Neues mehr schafft (außerdem wirkt das Ende etwas lieblos - hatte er keine Lust mehr, weiterzuschreiben, oder plant er schon die nächste überflüssige Fortsetzung?).

Nicht lesen sollte man das Buch, wenn man "Die Bibel nach Biff" gelesen hat und einen ähnlich großen Wurf erwartet.
"Liebe auf den ersten Biss" ist freilich immer noch ein Lesespass - Moore ist einfach ein guter, komischer Autor-, aber es ist halt nichts Neues. Dafür gibt es trotzdem noch 3 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2009
... eine Regel ist, dass Sequels selten so gut sind wie das Original, was Hollywoods Filmfabriken täglich eindrucksvoll beweisen.
Natürlich gibt es löbliche Ausnahmen, aber oft genug wünscht man sich doch, die Macher hätten den Erfolg gebührend begossen, das Projekt abgehakt und sich einem neuen Abenteuer gewidmet.
Das hätte ich mir auch von Christopher Moore gewünscht. Den Vorgänger "Lange Zähne" hatte ich vor einigen Jahren gelesen, fand ihn recht gut. Doch es war kein Buch, das mir auf ewig im Gedächtnis geblieben wäre. So war der Einstieg in "Liebe auf den ersten Biss" für mich auch nicht ganz leicht, weil die Charaktere und ihre Geschichte doch schon als bekannt vorausgesetzt werden. Nach den ersten paar Kapiteln fand ich mich zwar in der Welt der Geschichte wieder zurecht, doch rechte Spannung kam nicht auf. Der Geschichte fehlt leider eine packende Handlung. Das Geschehen plätschert mehr so vor sich hin. Schade eigentlich, weil ich von Christopher Moore schon recht viel gelesen hab, und bislang nur beim äußerst schrägen "Flossen weg" nicht gänzlich zufrieden gewesen war.
Was das Buch rettet, sind einige recht witzige Szenen und die Wortwahl insbesondere bei den "Chroniken der Abby Normal".
Fazit: Für Moore-Verhältnisse ein eher schwaches Buch.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit diesem Fortsetzungsroman von "Lange Zähne" ist es dem Moore wieder einmal gelungen, mich in den Bann seiner skurrilen Geschichten und lustigen Erzählart zu ziehen. Die Charaktere, die ich ja bereits kennen und lieben gelernt hatte, ließen mich in "Liebe auf den ersten Biss" noch ein Weilchen an ihrem "Leben" teilhaben - dafür mein herzliches Dankeschön an Moore und bei dieser Gelegenheit natürlich auch an den Übersetzer!
Da der Ingwersen den ersten Teil nicht übersetzt hatte, fand er z.B. für die ehemaligen "Tiere" einen anderen Begriff, nämlich die "Barbaren", was in meinen Augen auch viel besser zu den Jungs passt. Und auch sonst ist seine durchgehend geniale und abwechslungsreiche Wortwahl einfach großartig! (Und ich kann überhaupt nich nachvollziehen, wie ein gewisser Jan-Bennet Voltmer sich bei einer angeblich "miesen Übersetzung" durchweg über den "feinen Wortwitz" schlapplachen konnte ... ???)
Na ja, ich finde LIEBE AUF DEN ERSTEN BISS jedenfalls absolut empfehlenswert, wenn man Vampirgeschichten mag, und eigentlich auch dann, wenn nicht!!! Denn dieses Buch bietet durchweg gute Unterhaltung mit viel Lesefreude und Humor!
Christopher Moore und Jörn Ingwersen sind ganz offensichtlich ein richtig gutes Team, was man ja schon an der "Bibel nach Biff" und "Ein todsicherer Job" u.s.w. sehen konnte, und ich hoffe, dass das auch so bleibt!
Also, unbedingt kaufen!
Und am besten auch gleich noch alle anderen Romane von Christopher Moore ;)
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am 25. Oktober 2008
LIEBE AUF DEN ERSTEN BISS ist ein direkter Fortsetzungsroman zu LANGE ZÄHNE, weshalb man eigentlich dieses Buch zuerst lesen sollte. Dafür wird man dann aber in der Zusammenschau mit sehr guter und amüsanter Unterhaltung belohnt.

DIE STORY:

JODY STROUD und TOMMY "LORD" FLOOD erwachen nach dem Showdown in LANGE ZÄHNE nach Sonnenuntergang in einem Loft. JODY ist aus ihrem Gefängnis - der Bronzestatue - entwichen und hat im Ansinnen ewiger Liebe dafür gesorgt, dass auch TOMMY zum Vampir wird. Damit stellt sich ein altes Problem neu: es muß an Stelle von TOMMY ein neuer "Lakai" her, der sich bei Tageslicht um die Vampirbelange kümmert. Dieser wird letztendlich in ABBY NORMAL, ein völlig auf "LORD FLOOD" abgefahrenes Gothic-Teeny-Mädel, gefunden. Dieses Problem kann also recht zügig gelöst werden. Anders verhält es sich mit den JODY und TOMMY einholenden Problemen der Vergangenheit. Als da wären ELIJAH, der ehrwürdige Altvampir, dem es ebenfalls gelingt, der Bronzestatue zu entweichen und der bestrebt ist, seine JODY für sich alleine zurückzuerobern. Auch die BARBAREN, TOMMYs Gang aus der Nachtschicht des Safeway-Supermarkts, haben sich inzwischen an die Fersen von JODY und TOMMY geheftet, weil sie unter dem Einfluß von BLUE stehen, einer Nutte, der sie ihre ganzen Dollar, die sie am Ende von LANGE ZÄHNE "erbeutet" hatten in den "Rachen" (?) geschmissen hatten und die ganz scharf auf einen ewiges Leben versprechenden Biß vom Vampir "LORD FLOOD" ist. Und schließlich wären da noch die Cops: der Latino NICK CAVUTO und der Schwule ALPHONSE RIVERA. Beide träumen von einem Ruhestand mit ruhigem Buchladen nach ihren "Erlösen" aus LANGE ZÄHNE, kommen aber nicht umhin, nachdem sie von der fortbestehenden Existenz der Vampire erfahren haben, ihrer "Pflicht" - so gut es eben geht - nachzugehen. Und - wer hätte das erwartet ? - alles läuft dann wieder auf ein herrliches Showdown mit entsprechendem Happyend hinaus...und das (endgültige!) Ende bleibt natürlich offen.

FAZIT:

Die Widmung lautet diesmal: "Für meine Leser, auf besonderen Wunsch". Eine ungewöhnliche Widmung, die mehrfache Deutungen zuläßt. Ein Fortsetzungsroman ist generell problematisch, egal, ob er aus der Eigeninitiative des Autors heraus oder aber aufgrund äußeren Drucks - etwa der Erwartungshaltung der Leser oder aber der Vorgaben des Verlags - heraus entsteht. Hier ist es noch einmal gut gegangen (deshalb auch 5 Sterne), obwohl die Story für CHRISTOPHER MOORE eigentlich spätestens jetzt ausgreizt sein sollte. Nach den vorangegangenen großen Erfolgen - bei denen ja durchweg Figuren älterer Romane immer wieder einmal einen Gastauftritt in Nachfolgeromanen hatten - sollte es MOORE eigentlich vermeiden - auch wenn es vielleicht monetär noch so verlockend erscheint - sich in einer immer blasser werdenden Fortsetzungsreihe á la DOUGLAS LINDSAYs BARNEY THOMSON zu verlieren. Damit wäre sicherlich weder seiner großen Fangemeinde noch ihm selbst gedient. Dennoch ist LIEBE AUF DEN ERSTEN BISS ein durchweg gelungener Roman, der sich ungebrochen in die Phalanx der vorherigen köstlichen Romane einreiht.

Also viel Spaß beim Nachlesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2008
Leider enttäuscht die Fortsetzung des genialen Buches "Lange Zähne". Die Geschichte liest sich langweilig, ohne große Höhepunkte. Mitverantwortlich ist hier sicherlich auch die schlechte Übersetzung. Einzig die Figur Abby kann an den ersten Teil anknüpfen. Deswegen einen Stern. Den zweiten gibts dafür, dass man überhaupt wieder etwas von Tommy und Jody lesen konnte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...wie so oft, der nachgeschobene zweite Teil taugt nichts - so auch leider bei Christopher Moores Vampirstory. Der göttliche "erste Teil" namens LANGE ZÄHNE ist ungewöhnlich, schräg, einfallsreich, spannend - kurz "ein überaus vergüglicher Zeitvertreib". Nicht so die Fortsetzung. Abgesehen von zwei vermeidbaren, aber trotzdem störenden Übersetzungsfehlern, kommt die Story zu kurz. Sie wirkt lustlos bis wirr und uninspiriert aufs Papier gebracht. Nein, ich hatte von Mr. Moore mehr erwartet. Dieses Buch werde ich (im Gegensatz zu LANGE ZÄHNE) nicht noch mehrmals lesen. Schade.
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am 19. Mai 2009
Und da ist die Fortsetzung von "Lange Zähne" und ehrlich gesagt war ich etwas enttäuscht.

Na gut, es kamen neue witzige Charaktäre vor, und ein Wiedersehen mit den Alten war abzusehen, aber trotzdem zog sich das Buch doch ganz schön.

Irgendwie war es das selbe Buch wie Band 1 mit dem Unterschied das Tommy nun ein Vampir ist.
Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass ich viele Sachen schon aus
dem ersten Teil kenne.

Trotzdem nett zu lesen und der vollständigkeitshalber sollte man es sich schon anschaffen.
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am 25. Januar 2013
Ich finde den zweiten Teil sehr lustig und unterhaltsam. Eine kurzweilige Geschichte, knackig geschrieben und mit sehr viel Wortwitz. Ich finde diesen Teil wesentlich besser als seinen Nachfolger, der sich sehr zieht.

Alles in allem der beste Teil der Trilogie.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2008
Das Zeitalter der reinen Pop-Literatur ist überholt, nun kommt die Genre-Pop-Literatur! Die Amis machen es mal wieder vor. Christopher Moore allen voran. Gerade ist sein neuester Vampir-Roman bei Goldmann als erschwingliches Taschenbuch erschienen und ist für alle, denen DIE BIBEL NACH BIFF und weitere sieben Werke noch kein Begriff sein sollte, ein guter Einstieg in lustig-blutige Angelegenheiten.

LIEBE AUF DEN ERSTEN BISS heißt der deutsche Titel von Moores YOU SUCK, ansonsten ist die Übersetzung von Jörn Ingwersen aber astrein! Die Geschichte spielt in San Fransisco und erzählt die Widrigkeiten, die ein erst kürzlich zum Vampir gewordenes Paar zu meistern hat. Die Unsterblichkeit der Nachtwesen zeigt schnell ihre Nachteile: Alles bei Mondschein zu erledigen, fällt schwerer als gedacht. Deshalb suchen sich Jody und Tommy einen Lakaien. Doch auch mit der Hilfe der unterwürfigen Abby Normal klappt nicht alles – und dann sind da ja noch die Barbaren mit ihrer Schlumpf-Hure, der alte Vampir Elijah und nicht zuletzt auch noch die Polizei.

Gute Unterhaltung ohne Tiefgang, also durchaus lesbar. Genau das tut auch Christian Ulmen im Rahmen einer Lesetour durch Deutschland. Der Humor von Ulmen gepaart mit LIEBE AUF DEN ERSTEN BISS wird sicherlich ein tolles Erlebnis. Hier die Termine:

5. Mai 2008, 20 Uhr Club Ampere, München
6. Mai 2008, 20.15 Uhr Mayersche Buchhandlung, Köln
7. Mai 2008, 20 Uhr babylon berlin:mitte
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am 8. Dezember 2014
Beim Inhalt soll sich jeder sein eigenes Bild machen. Ich mag den Humor des Autors und bin daher mit dem Inhalt zufrieden. Der Zustand ist wie beschrieben, zwar kein druckfrisches Exemplar aber durchaus in Ordnung.
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