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Kundenrezensionen

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am 23. April 2006
Das Buch erzählt in neuer Form die Lebensgeschichte der 6 Protagonisten. Dabei gelingt es der Autorin, die Geschichten wunderbar mit den einzelnen Romanen von Jane Austen zu kombinieren. Immer wieder kommen auch Zitate vor und Beschreibungen zu den Büchern von Jane Austen, die Lust machen, mal wieder die Romane von Jane Austen zu lesen. Jane Austen ist nur der Aufhänger, um über die Hauptpersonen und ihr Verhältnis zu den Romanen zu schreiben. Wunderbar finde ich die Idee, die Geschichte aus der Sicht einer beteiligten Person zu beschreiben, ohne dass diese genannt wird. Karen Fowler schreibt von "Wir", benennt aber alle Personen mit Namen und beschreibt sie auch aus der Distanz. Dieses Stilmittel ist sehr gelungen.

Das gesamte Buch, die einzelnen Fragen und die Zitate führen dazu, dass sich jeder auch wirklich nochmals mit den Romanen von Jane Austen auseinandersetzt. Allein schon die Kritikerzitate und die Fragen am Ende des Romans bringen jeden Leser von Jane Austen wieder einmal zum Nachdenken. Für mich ein sehr gelungenes Buch, da es der Autorin auch gelingt, sich mit einem gewissen Humor, der zwar nicht an Austen reinreicht, aber immerhin, auszudrücken.

Vielleicht ist das Buch auch etwas für Personen, die schon immer mal Jane Austen lesen wollten, sich bislang aber noch nicht rangetraut haben.
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am 3. Dezember 2005
"Der Jane Austen Club" war ein großer Verkaufsschlager im angelsächsischen Raum. Ansatzweise kann ich dies nachvollziehen, denn das Buch liest sich gut, ist sehr bezaubernd und voller Charme. Doch etwas Besonderes ist es eigentlich nicht, denn Romane bzw. Filme, in denen es um Frauenfreundschaften geht und unterschiedliche Lebens- bzw. Liebesgeschichten erzählt werden, gibt es unzählige ("Sisterhood of the Travelling Pants", "Der amerikanische Quilt" etc.). Der Aufhänger "Jane Austen" ist ungewöhnlich, doch wer hofft, mehr Tiefgreifendes über die Romane der beliebten englischen Autorin zu erfahren, wird enttäuscht. Auch hat Fowlers Roman keinesfalls den Charme sowie den spritzigen, teilsweise spitzen Humor der Austen-Romane sowie ihr zeitloses Identifikationspotential. Dennoch kann ich das liebevoll geschriebene Buch empfehlen - ein ideales Buch für Frauen, die "leise" Romane lieben und Jane Austen verfallen sind.
Der ungewöhnlichste Teil des Romans ist sicher sein Anhang. Dort werden zum einen fiktive Fragen aufgelistet, die die einzelnen Protagonisten für "ihren" Roman vorbereitet hatten und die zum Teil überhaupt nichts mit Austens Werk, sondern vielmehr mit dem Leben des jeweiligen Protagonisten zu tun haben. Mit einem Augenzwinkern, versteht sich. Zum anderen erfährt man dort sehr viel über die Inhalte der einzelnen Austen-Romane sowie darüber, wie diese von ihren Zeitgenossen sowie seit ihrem Erscheinen bis heute von Kritikern, Schriftstellerkollegen, Verehrern und Widersachern aufgenommen wurden. Und spätestens hier kommt man als Austen-Fan auf seine Kosten.
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Habe das Buch vor einigen Monaten im Original gelesen und war eingangs begeistert. Nach einiger Zeit musste ich leider feststellen, dass „Der Jane Austen Club" zwar ganz nett, aber nichts besonderes ist. Ich war nicht enttäuscht, weil dieses Buch nur wenig mit Jane Austens Romanen zu tun hat, sondern einfach weil ich gehofft hatte, es würde sich aus der Masse hervorheben:
So wie Jane Austen sechs Romane geschrieben hat, hat der Jane-Austen-Club sechs Mitglieder. Diese treffen sich einmal im Monat in einer der Wohnungen der Mitglieder, um Austens Romane zu diskutieren. Es wird mehr über das Leben der Mitglieder des Clubs reflektiert und nur in den Lebensläufen der Mitglieder gibt es einige, wenige Ähnlichkeiten zu Austens ProtagonistInnen.
„Der Jane Austen Club" lässt sich angenehm lesen, die Charaktere sind gut entwickelt und die gesamte Atmosphäre des Buches ist bezaubernd. Trotzdem habe ich mich die ganze Zeit gefragt, *was* ich verpasst habe, das dieses Buch zu etwas Besonderem machen könnte. Auch jetzt, nach mehr als drei Monaten, weiss ich es immer noch nicht ;-(. Die (Lebens-) Geschichten der Mitglieder werden von einem Ich-Erzähler preisgegeben und mich fuchst auch jetzt noch, dass man nicht erfährt, wer der Erzähler ist. Das hat mir den Lesespass ein wenig verdorben.
Fazit: Für mich wegen der o.a. Dinge leider ein nur durchschnittliches Leseerlebnis. Geben Sie dem „Jane-Austen-Club" trotzdem eine Chance, weil es eigentlich entzückend ist ;-)
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am 20. August 2008
Erwartet hatte ich, dass in diesem Buch die Bücher von Jane Austen alle ausfürhlich besprochen werden, Dass der Club über sie diskutiert, sie erörtet und man selber als Leser auch noch mal über sie nachdenkt, angeregt wird zu anderen Sichtweisen oder Interpretationen. Doch ganz so verhielt es sich mit dem Buch nicht. Natürlich ist auch von Jane Austens Büchern die Rede, aber nicht in dem Maß in dem ich es anfangs gehofft hatte. Viel mehr stehen die sechs Clubmitglieder im Vordergrund, ihr Leben und vor allem natürlich Liebesleben. Jedes Kapitel ist einem Monat, einem Austen Buch und einem Clubmitglied gewidmet. Die Vergangenheit wie auch die Gegenwart der Mitglieder wird durchleuchtet, was durchaus interessant ist. Karen Joy Fowler hat sechs komplett unterscheidliche, interessante, durchaus verrückte Charaktere erschaffen. So maht das Lesen des Buches durchaus Spaß.
Den Punkt Abzug gibt es aber eben aus dem Grund, dass ich mir etwas anderes erhofft hatte, und die Austen Bücher deshalb für meinen Begriff zu kurz kommen. Teilweise macht Fowler das mit ihrem "kleinen Jane Austen Führer" am Ende des Buches wieder gut. Dort wird jeder der sechs Romane noch einmal kurz und amüsant zusammengefasst, was mir auf jeden Fall geholfen hat, den trotz Lektüre dieser Bücher, vergisst man doch das ein oder andere und kann sein Wissen so noch einmal auffrischen. Desweiteren finden sich dort zahlreiche Reaktionen auf Austen und ihre Werke aus zwei Jahrhunderten. Der letzte Punkt rundet das Buch dann perfekt ab, da es von jedem der sechs Clubmitglieder noch drei eigene Diskussionsfragen für einen eigenen Club gibt. Interessant und amüsant.
Für wirkliche Jane Austen Fans ein Muss, aber auch andere werden sich bei dieser Komödie köstlich amüsieren (Ich hab schon lang nicht mehr so gelacht bei der Leküre eines Buches)
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am 15. April 2013
Dieses Buch soll unterhaltsam sein und Klassik-Fans,
besonders diejenigen, die "Stolz und Vorturteil" oder "Emma" lieben,
verzaubern, belustigen - oder auch regelrecht langweilen.

5 Frauen und ein Mann treffen sich einmal im Monat,
um über Austens Klassiker zu diskutieren.
Dabei erfahren wir nicht wirklich etwas aus Austens Romanen,
sondern vielmehr aus den verschiedenen Lebenskrisen der 6
Lesekreis-Personen.

Dabei sind alle Lebensgeschichten und Entwicklungen der Personen
total unzusammenhängend, man beginnt sich zu fragen, worauf
die Autorin eigentlich hinauswollte.

Auf eine Hommage an Jane Austen sicherlich nicht, denn dafür
kommt viel zu wenig in der Geschichte vor.
Hat man zudem nicht absolut jedes ihrer 6 großen Werke gelesen,
steht man auch bei den wenigen zu Papier gebrachten Diskussionsrunden
auf dem Schlauch.

Einzig guter Punkt war die Auflistung nach Beendigung des Romans,
in der die einzelnen Austen-Werke nochmals kurz zusammen gefasst erzählt
werden, und auch die Stellungnahmen bedeutender Autoren über Austens Werke
sind lesenswert. Haben mit dem Buch allerdings nichts mehr zu tun
und können sicherlich auch anderweitig irgendwo nachgelesen werden.
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am 17. Januar 2006
Sechs Menschen treffen sich einmal im Monat reihum, um über die sechs Romane Jane Austens zu diskutieren. Die unterschiedlichsten Typen kommen so zusammen:die ledige Hundezüchterin Jocelyn, ihre von Eheproblemen geplagte beste Freundin Sylvia, deren lesbische Tochter Allegra, die älteste der Runde Bernadette, die verheiratete und mit sich selbst oft zweifelnde Französichlehrerin Prudie und Grigg, dem einzigen Mann in der Runde.
So verschieden sie sind, verbindet sie doch ihre gemeinsame Liebe zu den Jane Austen-Werken.
Im Mittelpunkt des vorliegenden Buches stehen jedoch nicht die Diskussionen über die verschiedenen Romanfiguren, sondern die jeweiligen Lebens- und Liebesgeschichten der Clubmitglieder. Dank Jane Austen kommt am Ende jeder der sechs Protagonisten seinem Stück Glück ein wenig näher;mehr sei an dieser Stelle jedoch nicht verraten.
Der Roman lässt sich leicht und fließend lesen;mir hat er außerdem Lust gemacht, nach langer Zeit mal wieder einen Roman von Jane Austen zu lesen. Und das spricht doch dafür, dass die amerikanische Schriftstellerin Karen Joy Fowler mit ihrem Buch alles richtig gemacht hat, nicht wahr?
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am 2. September 2013
In "Der Jane Austen Club" von Karen J. Fowler erfährt man, was passieren kann, wenn sich fünf Frauen und ein Mann zusammenschließen und gemeinsam jeden Monat eines der Bücher von Jane Austen lesen um anschließend darüber zu sprechen - ein klassischer Bücherclub. In diesem Fall ist es aber so, dass auch die Privatleben der einzelnen Clubmitglieder nicht zu kurz kommen und sich miteinander vernetzten. Die Liebe und das Leben lassen sich nicht aufhalten. Feundschaften, Dramen, Trennungen, neue Lieben, Versöhnungen - all das, was auch in den Büchern von Jane Austen zum Tragen kommt, wird von den Mitgliedern des Buchclubs selbst erlebt.
Über die Bücher Janes Austens selbst erfährt man nur wenig, da die Handlung des Buches sich hauptsächlich um die realen Leben der Protagonisten dreht. Man bekommt jedoch kleine Einblicke, aus denen sich erkennen lässt, dass die von Jane Austen getätigten und schriftlich festgehaltenen Beobachtungen ihrer Mitmenschen durchaus noch heute zu beobachten sind. Denn das Leben macht nicht halt.
In diesem Fall mus ich gestehen, dass ich bereits vor einem Jahr den Film zum Buch gesehen habe. Normalerweise vermeide ich dies und lese erst die Bücher, bevor ich in eine Verfilmung gehe. Hier ist es jedoch so, dass es nicht so schlimm ist. Buch und Film haben eine deutliche Übereinstimmung. Die Darsteller der einzelnen Charaktere sind gut gewählt. Es hat eine fast eins zu eins-Umsetzung der Geschichte stattgefunden.
Dadurch, dass ich den Film bereits kannte, war die Geschichte mir bereits bekannt und konnte keine Überraschungen mehr bieten. Jedoch wurde ich durch den Schreibstil der Autorin und die durchgehend leicht zu folgende Geschichte zum zügigen und flüssigen Lesen bewogen. Durchaus eine Sache die nicht immer gelingt.
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am 1. August 2011
vom umschlagtext "überredet" hab ich mich für dieses buch entschieden, wurde allerdings beim lesen enttäuscht. es ist weder besonders witzig, noch besonders anspruchsvoll, noch besonders spannend.... das buch ist eigentlich nichts so richtig. es folgen unzusammenhängende textblöcke, in denen von den verschiedenen clubmitgliedern (=charakteren) und deren vergangenheit erzählt wird, jede einzelne geschichte ist für sich jedoch nicht besonders befriedigend, und lässt den leser etwas hilflos zurück. zwischendurch ist es ab und zu ganz witzig geschrieben, aber an und für sich ist es kein unterhaltsames buch. das ende ist total unzusammenhängend zu dem restlichen inhalt. als leichte strandlektüre vielleicht ganz ok, aber es ist kein buch das einem im gedächtnis bleibt oder das es wert ist, nochmal zu lesen. ich denke ich werde es ganz schnell wieder vergessen haben. ich finde, dass die autorin den zauber der jane austen bücher nicht gut eingefangen hat. ich möchte mir auch noch den film ansehen, ich bin sehr gespannt wie das buch hier umgesetzt wurde.
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am 1. Juli 2007
Wenn man die Zusammenfassung auf der Buchrückseite liest, hofft man auf eine nette Geschichte.
Ich fand sie jedoch ziemlich enttäuschend, da die Autorin die interessante Grundidee nicht konsequent aufbaut. Die Charaktere, deren Verbindungen, ihre Einzelschicksale und die Motive sowie Läuterungen, ihre Handlungen sind beliebig und willkürlich aber nicht logisch zusammenhängend entwickelt. So wird man zum Ende hin von Entwicklungen überrascht, die sich keineswegs aus der Geschichte ergeben oder entwickelt haben. Es kommt mir eher vor wie eine zu früh veröffentlichte Ideensammlung, aber nicht wie eine fertige, geschweige denn zauberhafte Geschichte.
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Über Jane Austen scheiden sich die Geister. Auch wenn sie längst einen sicheren Platz in der Weltliteratur hat: den einen gelten ihre Bücher als romantische Spiegelbilder ihrer Zeit, den anderen als bloßer Oberklassen-Kitsch. Leider schafft es Fowler nicht, uns ein bisschen mehr Einblick in die Literatur Austens zu verschaffen und Parallelen zwischen ihren Werken und dem Leben der sechs Romanfiguren zu entwickeln. Einzig zum Schluss finden sich, ganz nach Austens Manier, die Pärchen. Trotzdem ist der Roman unterhaltsam und romantisch geschrieben, gewürzt mit viel Augenzwinkern und Ironie. Leichte Unterhaltung – aber nicht zu seicht, sondern locker und spritzig erzählt. Lesbar.
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