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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feine (Selbst-)Ironie!
Man muss keinen Berlin-Trip in der kurzfristigen Reiseplanung haben, um an Wladimir Kaminers ungewöhnlichem Stadt-Porträt Gefallen zu finden. Der Untertitel, so der Autor bei einer Lesung, die ich gestern besuchte, lege ja nahe, dass das Werk für "faule Touristen" geschrieben sei. Selbst für solche, die zu faul seien, nach Berlin zu reisen...
Veröffentlicht am 24. April 2007 von Christoph Fischer

versus
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein typischer Kaminer
Dabei war es eine benahe geniale Idee: Kaminer bewegt sich durch seine Stadt und sein Lieblingsthema BERLIN und lässt den Leser diesmal sogar mit praktischen Tipps für den nächsten Berlin-Trip an seiner Route teilnehmen. Alles ist ansprechend verpackt, mit einem netten Cover versehen und einem interessanten Titel bestückt. Der Autoren-Name tut das...
Veröffentlicht am 14. Mai 2007 von A. Hohm


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein humorvolles, witziges Buch über Berlin !, 18. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Ich bin kein Berliner: Ein Reiseführer für faule Touristen (Taschenbuch)
Also diesen touristischen Reiseführer durch Berlin von Kaminer habe ich einfach verschlungen. Dieser junge Russe hat ja soviel Witz und beschreibt und kommentiert Berlin, seine Kultur und Menschen von einer ganz neuen Seite.

Von diesem humorvollen Reiseführer sollte es noch viel mehr geben. Denn die Bilder sind sehr lebensnah, er erzählt aus dem Milieu, nimmt die Menschen mit ihren Eigenheiten auf die Schippe und schafft es sogar, Normales von einer kuriosen Seite zu zeigen.

Also ich kann nur sagen: Bitte mehr davon! Das Buch ist wirklich gelungen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wladimir for "Bürgermeister" von Berlin :-)), 9. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Ich bin kein Berliner: Ein Reiseführer für faule Touristen (Taschenbuch)
Ein wieder mal sehr gelungenes Buch von Kaminer. Er wird immer besser!! Ich habe bereits zwei Lesungen von Kaminer erlebt und muss sagen, erst wenn man seine Betonung, seine Sprache und seine Mimik erlebt hat, dann kann man seine Geschichten richtig deuten und verstehen. Berlin für faule Touristen hat richtig Spass gemacht. Ich freue mich jetzt noch mehr auf meinen anstehenden Berlin-Aufenthalt im Mai!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nicht Kaminers bestes Buch,aber dennoch amüsant, 28. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Ich bin kein Berliner: Ein Reiseführer für faule Touristen (Taschenbuch)
"Ich bin kein Berliner, ich bin auch nicht Deutschland. Ich kenne mich hier nicht wirklich aus."

Soweit Wladimir Kaminer, Berlins wohl bekanntester Exilrusse, der trotz dieser Selbsterkenntnis - oder gerade deshalb? - wohl wie kaum ein anderer dazu prädestiniert ist, einen "Reiseführer für faule Touristen" über seine Wahlheimat Berlin zu schreiben, hält er uns Deutschen und vor allem uns Berlinern doch seit nunmehr fast 20 Jahren auf unvergleichlich witzige und wortgewandte, oftmals entlarvende, aber nie verletzende Art den Spiegel vor.

Vom Untertitel "Reiseführer für faule Touristen" sollte man sich nicht irreführen lassen, denn als tatsächlicher Reiseführer im üblichen Sinne taugen Kaminers launige Betrachtungen über die bundesdeutsche Hauptstadt und ihre seltsamen Bewohner und Besucher nur sehr bedingt, außer für so "faule Touristen", daß sie sogar für eine Reise nach Berlin zu faul sind und stattdessen lieber darüber lesen...

Selbst, wenn man (wie ich) Fan von Kaminer ist, muss man zugeben, daß er sich im Laufe der Jahre zu einem Vielschreiber entwickelt hat, was seinen Büchern nicht immer gut tut.
Gerade in "Ich bin kein Berliner" findet sich so einiges, worüber Kaminer sich schon in früheren Büchern ausgelassen hat, insbesondere in den Passagen über seinen Wohnbezirk Prenzlauer Berg.
Dennoch gibt es auch viel neues zu entdecken und zu lachen, so zum Beispiel Kaminers Erkenntnis, daß die Berliner gerne ausgehen, nämlich mindestens zweimal im Jahr:
Zur Berlinale, wo man Filme sehen kann, "die sonst niemand auf der Welt gesehen hat" und zur Grünen Woche, wo die russische Halle bei Kaminer tatsächlich Heimatgefühle weckt: "Sie ist sehr groß und es gibt nichts zu essen".
Auch Kaminers Betrachtungen über japanische Hauptstadttouristen, die noch immer existenten Unterschiede zwischen Ost und West, die sich auch und insbesondere bei Friseuren und Steuerberatern bemerkbar machen, Fußballeuphorie und internationale Grillsitten sind ebenso amüsant wie locker-flockig beschrieben.

An Kaminers frühere Erfolge "Russendisko", "Ich mache mir Sorgen, Mama" und meinen persönlichen Lieblings-Kaminer "Mein Leben im Schrebergarten" kommt "Ich bin kein Berliner" leider nicht heran.
Ein amüsantes, leichtes Lesevergnügen für zwischendurch ist das Buch aber allemal und bekommt von mir deshalb (knappe) vier Sternchen.

Und obwohl das Buch als klassischer "Reiseführer" nicht wirklich zu empfehlen ist (was von Kaminer so mit Sicherheit auch nicht beabsichtigt war), finden sich dennoch am Ende jedes Kapitels und im Anhang eine ganze Reihe Tips für Berlinbesucher, die etwas länger in der Stadt bleiben und somit Zeit und Lust haben, auch außerhalb der üblichen Touristenattraktionen der Innenstadt das eine oder andere zu entdecken.
Zu meinem Entsetzen habe ich sogar einen Hinweis auf das Buddhistische Haus in meinem Wohnbezirk Reinickendorf gefunden; dieses ist außerhalb Frohnaus sogar fast sämtlichen Berlinern unbekannt, was uns hier im hohen Norden bislang weitestgehend von Touristen verschont hat - musste das sein, Herr Kaminer? ;-)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hörbuch, 19. August 2010
Von 
Villette - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Wladimir Kaminers Bücher darf man gar nicht lesen. Die muss man hören. Das hat mir dieses Hörbuch wieder einmal gezeigt. Sein starker und wirklich hinreißender Akzent verleiht seinen Worten erst den richtigen Ausdruck. Erst wenn man seine Stimme hört, scheint die tiefe Ironie, die hinter allem steckt, was er schreibt, richtig durch.
"Ich bin kein Berliner", sagt Kaminer mit diesem Buch, und das ist wahr und doch falsch. Denn sobald er woanders ist, fühlt er sich natürlich als Berliner. Der Rest des Landes scheint ihm viel fremder. Trotzdem beschreibt er Berlin selbst mit einer gewissen Distanz, die die schon erwähnte Ironie hervorbringt. So ganz kann er eigentlich nichts ernst nehmen von dem, was er in Berlin beobachtet. Liebevoll geht er allemal mit seiner Stadt um, aber seine Untersuchungen zum Dialekt, zum Shoppen, zur Gastronomie, zur Bildung, dem Tourismus, der Wirschaft etc. bringen immer wieder dasselbe Ergebnis: alles ist anders, als erwartet und geplant. Trocken berichtet Kaminer darüber und das macht das ganze umso lustiger. Absolut hörenswert dieser kleine "Reiseführer".
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Reiseführer, 22. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Ich bin kein Berliner: Ein Reiseführer für faule Touristen (Taschenbuch)
Ein sehr tolles Buch: ein Reiseführer getarnt als Roman. Kaminer versteht es, ironisch und mit sehr guter Beobachtungsgabe Berlin und seine Einwohner zu beschreiben. Er gibt Insidertipps, die nicht unbedingt in jedem Reiseführer stehen. Zum Schluss ist alles noch mal mit einer kleinen Erklärung und Öffnungszeiten aufgelistet.
Toll!!!
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Ich bin kein Berliner: Ein Reiseführer für faule Touristen
Ich bin kein Berliner: Ein Reiseführer für faule Touristen von Vitali Konstantinov (Taschenbuch - 12. März 2007)
EUR 8,95
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