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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volltreffer!
Dieses einmalige und geniale Lesevergnügen verdanke ich dem Zufall: Hatte in der Buchhandlung ein Buch von Moers gesucht und Moore stand halt daneben. Lustiges Cover, netter, vielversprechender Klappentext, "Bis jetzt eine der besten Kapriolen von Moore"...na denn!

Und die Erwartung wurde nicht enttäuscht! Genial dieser Humor, absolut meine...
Veröffentlicht am 25. Juli 2007 von Tommit

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Makabrer Humor
Charlie Asher wurde kurz nach der Geburt seiner Tochter Witwer. Für ihn macht die Welt keinen Sinn mehr. Aber er hat eine neue Aufgabe bekommen: er muss seine Tochter versorgen, den Antiquitätenladen weiterführen und vor allem: Seelen sammeln. Wie das geht? Das erfährt man in diesem ganz nett zu lesenden Roman. Ebenso wie die ausgefallene Entwicklung...
Vor 17 Monaten von Gabriele Steininger veröffentlicht


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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volltreffer!, 25. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Dieses einmalige und geniale Lesevergnügen verdanke ich dem Zufall: Hatte in der Buchhandlung ein Buch von Moers gesucht und Moore stand halt daneben. Lustiges Cover, netter, vielversprechender Klappentext, "Bis jetzt eine der besten Kapriolen von Moore"...na denn!

Und die Erwartung wurde nicht enttäuscht! Genial dieser Humor, absolut meine Wellenlänge. Seit Douglas Adams habe ich nichts vergleichbares gelesen. [Dessen Kultstatus wird in diesem Metier eh niemand mehr erreichen. Aber Douglas hat das zeitliche gesegnet und neue Bücher wird er nicht schreiben. Die Vergleiche sind sinnlos...]

Ein Thema wie den Tod und das Sterben so fantastisch in einem humorvollen Roman zu verarbeiten, dazu gehört schon was. Und es ist nicht nur witzig, sondern gleichzeitig auch noch tiefgründig. Man merkt, daß er umfangreicht zum Thema Tod und Religion recherchiert hat (unter anderem hat er dafür jemanden am Sterbebett begleitet).

Das Ende ist etwas dünn? Nee, nicht wirklich. Stephen King hat wesentlich gruseligere Storys deutlich dürftiger beendet...

Also: Unbedingt lesen!

P.S.: Habe grade mit "Die Bibel nach Biff angefangen", scheint die logische Konsequenz zu sein :-)
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch stark wie Bär! - "Den Tod" mit anderen Augen sehen, 13. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Genial!

Das erste Buch Moores, das endlich mal mit "Bibel nach Biff" mithalten kann!

Liebenswerte Figuren, die (für den Leser) unterhaltsam durchs Leben und an den Tod stolpern... Seien es die chinesischen Großmächte, Betamännchen, Gullihexen oder die hier schon oft zitierten seifenblasenrülpsenden Höllenhunde, die beim Gassigehen schon mal nen Subaru zerlegen... es macht einfach Spaß, diese Buch zu lesen... AUch wenn ca. im ersten Drittel schon klar ist, wer der Luminatus ist, tut dies dem Lesevergnügen keinen Abbruch.

Klare Kauf/Leseempfehlung!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen und Totlachen!, 2. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch ist der Hammer! Es ist das erste Buch, dass ich von Christopher Moore gelesen habe, doch es wird mit Sicherheit nicht das letzte sein.

Die Geschichte rund um Charlie Asher steckt so voller Phantasie und Witz, dass ich bis zur letzten Seite gefesselt blieb und eigentlich enttäuscht war, wie schnell das Buch zu Ende war.

Wer schwarzen Humor liebt und sich gerne mit seifenblasenrülpsenden Höllenhunden, sarkastischen "Totenboten" und lüsternen Kreaturen der Finsternis auseinandersetzen will, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.

Viel Spaß beim Lachen!
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30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke Herr Moore, 11. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Wow! Was geht denn hier ab? Ich bin, laut amazon, auf dem laufenden Stand. Dass heisst, ich habe gelesen was von C.M. in Deutschland zu haben war. Über seinen Humor, seine Art zu schreiben ist genug gesagt worden. Was nun dieses Werk angeht: Ich bin absolut geplättet. Tod und Leben, Seelenwanderung, Religionen, Philosophie...! Danke Herr Moore! Dieses Buch hat mir sehr geholfen mich selbst in dieser sehr verwirrenden Welt zu finden. Ich verstehe jetzt vor allem seine vorhergehenden Werke ein wenig besser. Ich habe das Werk auf englisch gelesen. Darum werden wahrscheinlich auch noch ca. 95 % der Pointen an mir vorbei gegangen sein. Kurzum: Ich werde das erste mal in meinem Leben eine hundertprozentige Lese/Kaufempfehlung aussprechen - HORIZONTERWEITERUNG!!!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen witzig, schräg und unterhaltsam - aber das Ende, 16. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Es war mein erstes Buch von Christopher Moore und ich habe nach "Ein todsicherer Job" beschlossen ihm noch eine Chance zu geben.

Grundsätzlich ist es wirklich eine schräge und lustige Geschichte. 'Betamännchen' Charlie Ashers hat nach dem Tod seiner Frau nicht nur die Probleme ein Witwer und alleinerziehender Vater zu sein, sondern erhält zusätzlich den Nebenjob des Todesboten. Die drei Funktionen unter eine Hut zu bekommen, führt zu witzigen Situation und peinlichen Momenten, die Asher in einer unnachahmlichen Art und Weise meistert. Als dann noch die 'Mächte der Finsternis' aus der Kanalisation aufsteigen, droht er jedoch der Lage nicht mehr Herr zu werden.

Witzige Figuren (MintyFresh, Lily, Charlie), unverbrauchte Einfälle (Tochter mit Höllenhunden als Haustier etc.) und ein gefälliger Schreibstil, lassen die ersten 2/3 des Buches zu einem wahren Erlebnis werden. Jedoch wird dieses hohe und unterhaltsame Niveau nicht bis zum Ende durchgehalten. Die plötzlich auftauchenden Eichhörnchenmenschen, eine zum Seitenfüller degradierte neue Beziehung (besonders hier hätten sich einige richtig gute Möglichkeiten geboten) und ein wirklich schlechtes und einfallsloses Ende haben bei mir den Gesamteindruck doch etwas leiden lassen.

Letztendlich ein Buch für alle die auf schräge Geschichten stehen und mal 'was anderes' als die übliche Massenware lesen wollen.

Ich werde mir jetzt noch "Die Bibel nach Biff" bestellen und vielleicht kann mich der Autor ja doch noch restlos überzeugen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Tod steht ihm gut, 5. September 2013
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Ich mag Bücher, in denen eine eher ungewöhnliche Geschichte erzählt wird. Dies ist auch in "Ein todsicherer Job" der Fall. Charlie Asher ist ein eher zurückhaltender Typ (im Buch wird er stets als "Betamännchen" bezeichnet), der einen Trödelladen betreibt. Als seine Frau bei der Geburt der gemeinsamen Tochter stirbt, sieht Charlie einen Mann, den er eigentlich nicht sehen dürfte: einen "Totenboten". Diese holen Gegenstände, in welche die Seelen der kürzlich Verstorbenen wandern. Diese Gegenstände müssen durch die Totenboten an ihre neuen Besitzer gebracht werden. Sollte dies nicht gelingen, stärkt dies die Mächte der Unterwelt, die nur darauf warten, auf der Erde ihre Schrecksnsherrschaft anzutreten. So weit, so völlig logisch. Chralie wird nun aber selbst zu so einem Totenboten, und auch seine Tochter scheint irgendwie in die Sache verwickelt zu sein. Also zieht das Betamännchen los, um "Seelenschiffchen" zu sammeln und sich mit den Kreaturen der Finsternis anzulegen.

Christopher Moore hat mit "Ein todsicherer Job" einen unterhaltsamen und lustigen Roman abgeliefert, der keine Längen aufweist und im letzten Drittel noch einmal an Spannung zulegt (obwohl das Ende wenig überraschend ist). Der Schreibstil kann sich sehen lassen, die deutsche Übersetzung geht absolut in Ordnung, und die meisten Charaktere sind gut ausgearbeitet. Ein bisschen genervt haben mich allerdings einige Stereotypen: Charlies beiden Nachbarinnen etwa, die Chinesin und die Russin. Die Chinesin versucht bei jeder Gelegenheit, irgendwelche Haustiere zu kochen, und die Russin ist natürlich groß und stämmig, zudem stellt sie gerne mehr oder weniger passende Vergleiche an, indem sie ein "wie Bär" zu ihren Sätzen hinzufügt. Dann wäre da auch noch der muslimische Mann, der durchdreht, als er erfährt, dass einer von Charlies Höllenhunden (so welche hat mal halt, wenn man den Tod spielt) Mohammed heißt, und deshalb in Endlosschleife "Tod den Ungläubigen!" abspult. Da hat es Christopher Moore vielleicht ein wenig übertrieben, allerdings macht ihn die Einbindung solcher Stereotypen selbst zum stereotypischen Amerikaner. Da schließt sich der Kreis.
Wie dem auch sei, mir hat "Ein todsicherer Job" ziemlich gut gefallen. Wer etwas unkonventionelle, witzige Geschichten mag, kommt hier auf seine Kosten.
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3.0 von 5 Sternen Makabrer Humor, 10. Februar 2013
Von 
Gabriele Steininger (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Charlie Asher wurde kurz nach der Geburt seiner Tochter Witwer. Für ihn macht die Welt keinen Sinn mehr. Aber er hat eine neue Aufgabe bekommen: er muss seine Tochter versorgen, den Antiquitätenladen weiterführen und vor allem: Seelen sammeln. Wie das geht? Das erfährt man in diesem ganz nett zu lesenden Roman. Ebenso wie die ausgefallene Entwicklung seiner Tochter, die mit "Mietzi" Haustiere tötet und schließlich von zwei angsterregenden Höllenhunden bewacht wird.

Das Buch ist so geschrieben, dass ich es – trotz manch langatmiger Strecken – nicht zur Seite legen konnte. Ich wollte schon wissen, wie der Autor seine Phantasie weiter spielen lässt. Oftmals konnte ich laut auflachen, manchmal fielen mir über der Lektüre aber auch die Augen zu.

Es ist ungewöhnlich, dass Geschichten um den Tod zum Lachen verführen. Aber die Figuren sind so herrlich überzeichnet, so phantasievoll gestaltet, verhalten sich so originell, dass das Ganze einen besonderen Reiz hat. Die Sprache ist sehr gut lesbar und bedarf keiner Eingewöhnungszeit, wie sie bei so manchen anderen Büchern vorkommt. Schon der erste Satz: „Charlie Asher wandelte auf Erden wie eine Ameise übers Wasser – als müsste er bei dem geringsten Fehltritt untergehen.“ führt den Leser in den Charakter des Hauptdarstellers ein und zieht ihn in die Geschichte hinein.

Leider entspricht dieses Buch nicht ganz meinem persönlichen Lesegeschmack (ich habe es geschenkt bekommen), so dass nur drei Punkte drin sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER hammer!!!! ich liebe es...wie bääääär!! ;-), 25. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
DER hammer!!!! wenn ich alleine bin, lache äußerst selten, wenn ich was lustiges höre oder lese...aber bei diesem (hör)buch hat es mich fast zerrissen!
ich liebe es...wie bääääär!! ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spaß muß sein :-) auch beim Sex ;-), 18. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Guten Tag,
5 Sterne,
um mit der Tür in's Haus zu fallen.

Was der Satz im Klappentext soll ist mir ein Rätsel:
"Christopher Moore wird von der Kritik zu Recht immer wieder mit Douglas Adams und Terry Pratchett verglichen."
Was denn nun mit beiden zusammen oder einzeln?

Das hat Herr Moore gar nicht nötig, auch er eine eigene Liga, ich schreibe das als ausgesprochener Terry Pratchett Fan.
Außerdem bis auf eine Ausnahme (dort wurde geküßt) :-) beschränkt sich der Sex bei Herrn Pratchett im Wesentlichen auf die Beschreibung der drei Sicherheitsunterhosen die Oma Wetterwachs beim Besenflug trägt und das berühmte Igellied von Nanny Ogg.

Ganz anders bei Herrn Moore, da wiederum ist Sex entsprechend den Launen der Natur ein durchgehendes Thema, neben anderen Dingen von TOD, Hospizarbeit, Dämonen bis zu Betamännchen ...... ;-)

Ein rundum vergnügliches Buch, dessen Inhalt auch mal denkend innehalten läßt.

Lesenprobe (in der Geburtklinik):
Seite 11 Zeile 19
Charlie, besorgt:
Soll ich Dir etwas von zu Hause mitbringen ?
Rachel:
Ich bin gut versorgt. In dem Klinikkoffer den du mir gepackt hast ist alles drin.Es könnte sogar sein das ich den Feuerlöscher gar nicht brauche....................

Hatte ich erwähnt ?
5 Sterne, wird noch einmal gelesen und kommt in's Regal :-)))

Gruß Osüjah
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen todsichere Unterhaltung, 7. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Vorweg: Ich bin ein begeisterter Jünger Biffs. Und es gibt wohl niemanden in meinem Freundes-, Bekannten- und Verwandtenkreis, dem ich die Bibel nicht zumindest wärmstens empfohlen oder in Geschenkpapier eingewickelt untergejubelt hätte. Ein weiteres Buch von Moore zu lesen war daher nur der nächste logische Schritt.
Zunächst hab ich es mit dem "Dämonenberater" versucht, aber ziemlich schnell aufgegeben. Er konnte Biff einfach nicht das Wasser reichen.
Angelockt von den zahlreichen positiven Bewertungen und der Aussage eines Rezensenten, dass "Ein todsicherer Job" mit "Der Bibel nach Biff" mithalten könne, hab ich diesem Buch eine Chance gegeben.

Charlie Asher ist ein Betamännchen, wie es im Buche steht. Er führt einen Secondhand-Laden, pflegt seine umfangreiche Paranoia und liebt seine Frau Rachel. Als diese aber nach der Geburt der kleinen Sophie stirbt, verändert sich Charlies Leben. Nicht nur, dass an Rachels Bett ein übergroßer Schwarzer in einem mintgrünen Anzug steht, der urplötzlich wieder verschwindet. Nicht nur, dass Charlie sich nun um ein Baby kümmern muss, nein, immer wieder fallen Menschen in seiner Gegenwart einfach tot um, er hört seltsame Stimmen aus der Kanalisation, sieht Schatten in Rabenfrom und rot leuchtende, pulsierende Gegenstände. Worauf er sich zunächst keinen Reim machen kann, wird mit dem "Großen bunten Buch des Todes" zur Gewissheit. Charlie hat einen neuen Job - einen todsicheren Job.

Die Geschichte ist nett, die Figuren schräg, das ganze Szenario mooretypisch, der Humor trocken. Das eine oder andere Schmunzeln wurde mir entlockt. Laut gelacht hab ich leider nicht. Es ist halt eben doch nicht Biff. Aber gute Unterhaltung.
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Ein todsicherer Job. Roman
Ein todsicherer Job. Roman von Christopher Moore (Taschenbuch - 13. November 2006)
EUR 9,95
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