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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volltreffer!
Dieses einmalige und geniale Lesevergnügen verdanke ich dem Zufall: Hatte in der Buchhandlung ein Buch von Moers gesucht und Moore stand halt daneben. Lustiges Cover, netter, vielversprechender Klappentext, "Bis jetzt eine der besten Kapriolen von Moore"...na denn!

Und die Erwartung wurde nicht enttäuscht! Genial dieser Humor, absolut meine...
Veröffentlicht am 25. Juli 2007 von Tommit

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starker Anfang, maues Ende
Die ersten zwei drittel des Buches sind super. Sehr obskur, sehr witzig, und alles in allem sehr unterhaltsam.
Dann aber gehts rapide steil abwärts. Die Story schlängelt sich immer wirrer und abstruser daher, verheddert sich dabei im eigenen Witz und den dutzenden Nebenplots und fällt zum Ende hin der Länge nach in die entnervende Langeweile...
Veröffentlicht am 11. Juni 2011 von Valeska Stephan


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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volltreffer!, 25. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Dieses einmalige und geniale Lesevergnügen verdanke ich dem Zufall: Hatte in der Buchhandlung ein Buch von Moers gesucht und Moore stand halt daneben. Lustiges Cover, netter, vielversprechender Klappentext, "Bis jetzt eine der besten Kapriolen von Moore"...na denn!

Und die Erwartung wurde nicht enttäuscht! Genial dieser Humor, absolut meine Wellenlänge. Seit Douglas Adams habe ich nichts vergleichbares gelesen. [Dessen Kultstatus wird in diesem Metier eh niemand mehr erreichen. Aber Douglas hat das zeitliche gesegnet und neue Bücher wird er nicht schreiben. Die Vergleiche sind sinnlos...]

Ein Thema wie den Tod und das Sterben so fantastisch in einem humorvollen Roman zu verarbeiten, dazu gehört schon was. Und es ist nicht nur witzig, sondern gleichzeitig auch noch tiefgründig. Man merkt, daß er umfangreicht zum Thema Tod und Religion recherchiert hat (unter anderem hat er dafür jemanden am Sterbebett begleitet).

Das Ende ist etwas dünn? Nee, nicht wirklich. Stephen King hat wesentlich gruseligere Storys deutlich dürftiger beendet...

Also: Unbedingt lesen!

P.S.: Habe grade mit "Die Bibel nach Biff angefangen", scheint die logische Konsequenz zu sein :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial und geistreich, 7. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Dieses Mal schon vorab die Bewertung:
Dieses Buch ist super!!!
Ja, mit drei Ausrufezeichen dahinter.

Ich bin eigentlich nur durch Zufall auf dieses kleine, schwarze Taschenbuch gestoßen und konnte es nicht mehr aus der Hand nehmen. Die Geschichte ist einfach genial und flüssig geschrieben. Mit manchmal richtig bissigen, schwarzen Humor - naja, es geht ja auch hauptsächlich um den Tod.
Die Personen sind so gut ausgearbeitet, dass man sie regelrecht vor sich sieht und jede hat ihre eigenen, liebevollen Macken. Alles ist stimmig geschrieben und es gibt auch keine Hänger im Buch. Jeder, der auf witzige Fantasy steht, die im Hier und Jetzt spielt, sollte dieses Buch unbedingt gelesen haben!!! (Ja, auch wieder mit drei Ausrufezeichen.)
Doch worum geht's eigentlich:
Nach dem Tod seiner Frau Rachel steht Charlie vor der großen Herausforderung als Betamännchen das Leben alleine mit seiner kleinen Tochter Sophie zu meistern und auch noch seinen Secondhandladen in Gang zu halten. Doch dann kommt es anders als geplant. Charlie sieht als einziger plötzlich verschiedene Gegenstände rot Leuchten. Sophie kann mit nur einem Miezi" Leute umbringen und riesige, sabbernde Höllenhunde tauchen in seiner Wohnung auf um die Kleine vor allem und jedem zu beschützten. Wie sich herausstellt ist Charlie ein sogenannter Totenbote, wovon es in San Francisco noch weitere gibt zB Minty Fresh - ein riesiger schwarzer Mann in mintgrünem Anzug, und das rote Leuchten sind Seelen, die sich Gegenstände aussuchen um darin auf den nächsten Körper ohne Seele zu warten. Charlies Aufgabe ist es, diese Gegenstände zu finden und weiter zu verkaufen, wenn er das nicht schafft wird das Böse über San Francisco kommen. Und na klar, es kommt und wie es kommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen todsichere Unterhaltung, 7. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Vorweg: Ich bin ein begeisterter Jünger Biffs. Und es gibt wohl niemanden in meinem Freundes-, Bekannten- und Verwandtenkreis, dem ich die Bibel nicht zumindest wärmstens empfohlen oder in Geschenkpapier eingewickelt untergejubelt hätte. Ein weiteres Buch von Moore zu lesen war daher nur der nächste logische Schritt.
Zunächst hab ich es mit dem "Dämonenberater" versucht, aber ziemlich schnell aufgegeben. Er konnte Biff einfach nicht das Wasser reichen.
Angelockt von den zahlreichen positiven Bewertungen und der Aussage eines Rezensenten, dass "Ein todsicherer Job" mit "Der Bibel nach Biff" mithalten könne, hab ich diesem Buch eine Chance gegeben.

Charlie Asher ist ein Betamännchen, wie es im Buche steht. Er führt einen Secondhand-Laden, pflegt seine umfangreiche Paranoia und liebt seine Frau Rachel. Als diese aber nach der Geburt der kleinen Sophie stirbt, verändert sich Charlies Leben. Nicht nur, dass an Rachels Bett ein übergroßer Schwarzer in einem mintgrünen Anzug steht, der urplötzlich wieder verschwindet. Nicht nur, dass Charlie sich nun um ein Baby kümmern muss, nein, immer wieder fallen Menschen in seiner Gegenwart einfach tot um, er hört seltsame Stimmen aus der Kanalisation, sieht Schatten in Rabenfrom und rot leuchtende, pulsierende Gegenstände. Worauf er sich zunächst keinen Reim machen kann, wird mit dem "Großen bunten Buch des Todes" zur Gewissheit. Charlie hat einen neuen Job - einen todsicheren Job.

Die Geschichte ist nett, die Figuren schräg, das ganze Szenario mooretypisch, der Humor trocken. Das eine oder andere Schmunzeln wurde mir entlockt. Laut gelacht hab ich leider nicht. Es ist halt eben doch nicht Biff. Aber gute Unterhaltung.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch stark wie Bär! - "Den Tod" mit anderen Augen sehen, 13. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Genial!

Das erste Buch Moores, das endlich mal mit "Bibel nach Biff" mithalten kann!

Liebenswerte Figuren, die (für den Leser) unterhaltsam durchs Leben und an den Tod stolpern... Seien es die chinesischen Großmächte, Betamännchen, Gullihexen oder die hier schon oft zitierten seifenblasenrülpsenden Höllenhunde, die beim Gassigehen schon mal nen Subaru zerlegen... es macht einfach Spaß, diese Buch zu lesen... AUch wenn ca. im ersten Drittel schon klar ist, wer der Luminatus ist, tut dies dem Lesevergnügen keinen Abbruch.

Klare Kauf/Leseempfehlung!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen und Totlachen!, 2. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch ist der Hammer! Es ist das erste Buch, dass ich von Christopher Moore gelesen habe, doch es wird mit Sicherheit nicht das letzte sein.

Die Geschichte rund um Charlie Asher steckt so voller Phantasie und Witz, dass ich bis zur letzten Seite gefesselt blieb und eigentlich enttäuscht war, wie schnell das Buch zu Ende war.

Wer schwarzen Humor liebt und sich gerne mit seifenblasenrülpsenden Höllenhunden, sarkastischen "Totenboten" und lüsternen Kreaturen der Finsternis auseinandersetzen will, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.

Viel Spaß beim Lachen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starker Anfang, maues Ende, 11. Juni 2011
Von 
Valeska Stephan (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Die ersten zwei drittel des Buches sind super. Sehr obskur, sehr witzig, und alles in allem sehr unterhaltsam.
Dann aber gehts rapide steil abwärts. Die Story schlängelt sich immer wirrer und abstruser daher, verheddert sich dabei im eigenen Witz und den dutzenden Nebenplots und fällt zum Ende hin der Länge nach in die entnervende Langeweile.
Abgesehen davon ist das Ende so vorhersehbar, dass mir fast die Spucke weggeblieben ist. Nach all den originellen Einfällen, die sich im Laufe des Buch so angehäuft haben, war das einfach plump und enttäuschend.
Schade.
Aber nun ja, ein paar amüsante Lesestunde hat das Buch schon geboten. Vorallem der Hauptcharakter ist ein erfrischender Anti-Held, dem man gern durch das ganze Wirrwarr folgt, was sich da plötzlich vor ihm auftut.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen witzig, schräg und unterhaltsam - aber das Ende, 16. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Es war mein erstes Buch von Christopher Moore und ich habe nach "Ein todsicherer Job" beschlossen ihm noch eine Chance zu geben.

Grundsätzlich ist es wirklich eine schräge und lustige Geschichte. 'Betamännchen' Charlie Ashers hat nach dem Tod seiner Frau nicht nur die Probleme ein Witwer und alleinerziehender Vater zu sein, sondern erhält zusätzlich den Nebenjob des Todesboten. Die drei Funktionen unter eine Hut zu bekommen, führt zu witzigen Situation und peinlichen Momenten, die Asher in einer unnachahmlichen Art und Weise meistert. Als dann noch die 'Mächte der Finsternis' aus der Kanalisation aufsteigen, droht er jedoch der Lage nicht mehr Herr zu werden.

Witzige Figuren (MintyFresh, Lily, Charlie), unverbrauchte Einfälle (Tochter mit Höllenhunden als Haustier etc.) und ein gefälliger Schreibstil, lassen die ersten 2/3 des Buches zu einem wahren Erlebnis werden. Jedoch wird dieses hohe und unterhaltsame Niveau nicht bis zum Ende durchgehalten. Die plötzlich auftauchenden Eichhörnchenmenschen, eine zum Seitenfüller degradierte neue Beziehung (besonders hier hätten sich einige richtig gute Möglichkeiten geboten) und ein wirklich schlechtes und einfallsloses Ende haben bei mir den Gesamteindruck doch etwas leiden lassen.

Letztendlich ein Buch für alle die auf schräge Geschichten stehen und mal 'was anderes' als die übliche Massenware lesen wollen.

Ich werde mir jetzt noch "Die Bibel nach Biff" bestellen und vielleicht kann mich der Autor ja doch noch restlos überzeugen.
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30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke Herr Moore, 11. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Wow! Was geht denn hier ab? Ich bin, laut amazon, auf dem laufenden Stand. Dass heisst, ich habe gelesen was von C.M. in Deutschland zu haben war. Über seinen Humor, seine Art zu schreiben ist genug gesagt worden. Was nun dieses Werk angeht: Ich bin absolut geplättet. Tod und Leben, Seelenwanderung, Religionen, Philosophie...! Danke Herr Moore! Dieses Buch hat mir sehr geholfen mich selbst in dieser sehr verwirrenden Welt zu finden. Ich verstehe jetzt vor allem seine vorhergehenden Werke ein wenig besser. Ich habe das Werk auf englisch gelesen. Darum werden wahrscheinlich auch noch ca. 95 % der Pointen an mir vorbei gegangen sein. Kurzum: Ich werde das erste mal in meinem Leben eine hundertprozentige Lese/Kaufempfehlung aussprechen - HORIZONTERWEITERUNG!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Todsicher bis auf Katzen, 12. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Obwohl ich nie Fantasiebücher lese, ist dieses Buch einfach genial. Obwohl es eigentlich um den Tod geht, hatte ich beim Lesen meinen Spaß. Die Personen, die Christopher Moore schildert, wachsen einem schnell ans Herz und sind humorvoll charakterisiert. Kein Wunder, dass man manchmal laut lachen muß.
Höllenhunde, Gullyhexen, leuchtende Gegenstände und ein tot- miezendes Baby, alles passt auf eine skurille, sarkastische Weise zusammen. Ein super unterhaltsames Buch.
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1.0 von 5 Sternen Durchweg enttäuschend!, 5. September 2014
Von 
Gryffindor (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ein todsicherer Job. Roman (Taschenbuch)
Vorneweg, ich habe das Hörbuch gehört und dieses hat aufgrund eines großartigen Sprechers und vielen Stimmlagen und richtigen Betonungen durchaus mehr als einen Stern verdient.
Wenn ich aber nur den Inhalt des Vorgelesenen bewerten möchte, so bleibt leider nur ein einzige Stern übrig.

(Vorsicht "Spoiler" START!)
Ich gebe zu, das Buch hat mich gefesselt. Die ersten Kapitel sind interessant, verrückt, ein wenig lustig und man möchte wissen, was überhaupt geschieht und wie es zu erklären ist.
Dann merkt man aber langsam, dass nicht viel dahinter steckt und die Story einfach nicht vorankommt. Jahre vergehen, in denen die Tochter nicht wirklich sprechen lernt, und in denen nichts relevantes passiert. Es hat etwas von einer Soap. Man möchte halt wissen, wie es weitergeht, aber wirklich fesseln tut es nicht.

Die Charakter sind alle vorgegeben und Entwicklungen gibt es nicht wirklich. Am Ende wird ein Epilog vorgestellt, der zeigen soll, was sich alles geändert hat, aber spätestens dann interessiert man sich sowieso nicht mehr für die Charakter.

Ich wollte trotz des zähen Mittelteils noch wissen, wie die Geschichte ausgeht, und ob noch etwas tieferes oder eine gute Erklärung für alles gibt. Und ein gutes Ende hätte das Buch wirklich gerettet, aber das präsentierte Ende macht alles noch viel schlimmer:
Es werden schnell ein paar übernatürliche Erklärungen abgehandelt, eine neue Liebe präsentiert und ein schnelles Showdown im Gulli, bei dem der Hauptcharakter stirbt, aber natürlich nicht ohne mit einem 30cm Penis wiederaufzuerstehen.

Damit ruiniert sich das Buch jeglichen Witz, den er sich in meinem Kopf aufgebaut hat. Nicht alle Scherze waren nämlich so platt, obwohl der größte Teil, den man hier als "Humor" bezeichnet, in diese Richtung geht. Es gab auch einige Situationskomik und besser durchdachte Scherze. Trotzdem ist der Großteils des Buches eben nicht lustig, und man sucht den Scherz manchmal in platten Andeutungen, eigentlich immer sexueller Natur.
("Spoiler" ENDE!)

Dem Buch fehlt eindeutig eine gute Rechtfertigung, und ihm hätte ein längerer Anfang ziemlich gut getan. Da man nach den ersten Kapitel schon weiß, was der neue Job des Hauptcharakters ist, ist die Spannung dahin. Auch alle anderen Fragen sind schon zu Beginn geklärt. Man fragt sich einfach nur die ganze Zeit, ob mehr dahinter steckt.

Wie man ein lustiges, verrücktes und spannendes Buch schreibt, zeigt Tom Holt mit "The Portable Door". Wobei dort der Klappentext schon mehr Spaß wegnehmen könnte, als der Titel "Ein todsicherer Job" in diesem Buch.

Fazit: Ich bin enttäuscht, da die Idee und der Anfang viel mehr versprechen als wirklich folgt und da das Ende einfach nur vorhersehbar und dämlich ist.
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Ein todsicherer Job. Roman
Ein todsicherer Job. Roman von Christopher Moore (Taschenbuch - 13. November 2006)
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