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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht vom Cover abschrecken lassen
Ich bin im Buchladen sicher zwanzig Mal an diesem Buch vorbeigelaufen und habe es aufgrund des meiner Ansicht nach nicht unbedingt gelungenen Covers (Kritzelfledermaus, sprach irgendwie für Vampir-Mainstream-Massenware) nicht gekauft. Schließlich habe ich über einen Freund erfahren, daß es rund um den Globus eine riesige Christopher-Moore-Fangemeinde...
Veröffentlicht am 9. Januar 2010 von T. Kopplinger

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nette Unterhaltung
der Titel ist etwas irreführend, es ist mitnichten eine Anleitung zur Dämonenhaltung oder ein Ratgeber. Eher geht es darum, wie ein Dämon dahingeschickt wird, wo er herkommt. Ich fand das Buch nett geschrieben, aber nie wirklich amüsant. Man kann es gut in einem Rutsch lesen, es ist nicht langweilig. Eben so ein Mittelding, habe mir mehr versprochen...
Veröffentlicht am 1. Juli 2006 von Irina


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht vom Cover abschrecken lassen, 9. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Dämonenberater: Roman (Taschenbuch)
Ich bin im Buchladen sicher zwanzig Mal an diesem Buch vorbeigelaufen und habe es aufgrund des meiner Ansicht nach nicht unbedingt gelungenen Covers (Kritzelfledermaus, sprach irgendwie für Vampir-Mainstream-Massenware) nicht gekauft. Schließlich habe ich über einen Freund erfahren, daß es rund um den Globus eine riesige Christopher-Moore-Fangemeinde gibt. Also habe ich mir einfach das Buch gegriffen und im Laden gleich das ganze erste Kapitel gelesen. Volltreffer, peng.

Das Besondere, Gute und auch Entspannende bei Moore ist: Er schreibt scheinbar unabsichtlich witzig. Es wird nicht mühevoll Gag an Gag gereiht, die Geschichte wirkt seltsam und schräg, aber nicht überdreht slapstickhaft. Man spürt förmlich das Grinsen, mit dem Moore das Buch geschrieben hat und schmunzelt amüsiert mit. Die Story drängt sich nicht auf, hier und da werden kleine Geschichten angerissen, die den Plot nur dezent und humorvoll untermalen.

Mein Tipp: Einfach mal im Laden anlesen, nur fünf oder zehn Seiten. Ihr werdet es lieben (oder auch nicht - aber wahrscheinlich doch).
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchgeknallter Fantasyroman, der einfach Spaß macht, 23. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Dämonenberater: Roman (Taschenbuch)
Seit über 70 Jahren hat Travis O'Hearn einen ungewöhnlichen Begleiter - den Dämonen Catch, den er in seiner Jugend aus Versehen heraufbeschworen hat. Seit diesem Tag ist Travis nicht gealtert, aber das ist mehr oder weniger der einzige Vorteil, den der unfreiwillige Dämonenbesitzer genießt, muß er doch stets Catchs Hunger auf Menschenfleisch in halbwegs richtige Bahnen lenken. In Pine Cove, Kalifornien erfüllt sich schließlich Travis' und Catchs verwobenes Schicksal mit der Hilfe von alten und neuen Freunden und Gian Hen Gian, dem König der Dschinn.
„Der kleine Dämonenberater" ist ein Buch, das einfach Spaß macht. Es ist frech, erfrischend anders und flott geschrieben. Eigentlich bin ich kein großer Fantasy-Fan, aber dieser Roman sprach mich schnell an. Das liegt vor allem an den großartigen Haupt- und Nebencharakteren, deren Eigenheiten und Schrulligkeiten Christopher Moore hervorragend herausgearbeitet hat. Das Buch liest sich gut in der deutschen Übersetzung, auch wenn der deutsche Titel etwas daneben ging („Anleitung zur Dämonenhaltung" wäre vielleicht besser gewesen).
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Dämonisch gut", 25. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Dämonenberater (Broschiert)
Christopher Moores Buch ist (leider) kein Sachbuch (auch wenn der Titel dies vermuten läßt). Wer zuhause einen Dämon -gleich welcher Art- vorfindet, wird sich eher ein anderes Buch besorgen müssen. Es handelt sich bei dem Roman (1997) um eine Geschichte über einen Mann namens Travis O'Hearn. Seit über 70 Jahren ist er mit einem Dämon verbunden der ihn werder altern noch sterben läßt. Das ewige Leben wäre nicht so schlimm, würde der Dämon nicht ab und an, Leuten den Kopf abbeißen. Aus diesem Grund will Travis Catch (so der Name des Dämon) loswerden. Dabei trifft er auf Gian Hen Gian, den König der Dschinn, welcher zufällig auf der Jagd nach Catch ist.
Der "Dämonenberater" ist sehr gut geschrieben. Am Anfang des Buches hat man zwar den Eindruck man hätte sich besser ein anderes Buch gekauft, aber dies ändert sich schon im 2. Kapitel. Das Buch erinnert eher an einen Douglas Adams als an einen Pratchett. Jedoch kommt der Humor auf keinen fall zu kurz (sehr schwarz und sehr spitz). Aufgrund der knapp 300 Seiten kann man das Buch relativ schnell durchgelesen haben. Wenn man, wie ich ein Fan der humorvollen Fantasie ist, kann man das Buch getrost kaufen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dämonisch gut, aber viel zu kurz, 9. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Dämonenberater: Roman (Taschenbuch)
Das Buch habe ich gekauft, als ich "Die Bibel nach Biff" gerade mal zur Hälfte ausgelesen hatte. Schon zu diesem Zeitpunkt war ich von Christopher Moores schreiberischen Fähigkeiten total überzeugt; ich wußte einfach, dass auch seine anderen Bücher mindestens den gleichen Humor, wenn nicht sogar die gleiche ausgezeichnete künstlerische Hochwertigkeit, besitzen würden.
Und ich wurde nicht enttäuscht.
Zwar ist "Der kleine Dämonenberater" nicht ganz so spaßig, wie "Die Bibel nach Biff" und bei weitem auch nicht mit einem derart ernsten bzw. denkanregenden Thema verbunden, mag aber sicher trotzdem zu begeistern.
Zur Story: Der Roman spielt in der Stadt Pine Cove, in der, meines Wissens nach, schon mehrere Geschichten von Moore ihren Schauplatz fanden. Die Stadt ist ein Touristenmagnet, besitzt aber einen festen Kern von Einheimischen, die zwar vom Tourismus leben, aber trotzdem scheinbar nicht viel damit anfagen können.
Nacheinander lernen wir Figuren wie z.B. die frisch von ihrem trunksüchtigen Ehemann getrennte Kellnerin Jenny, den eher widerwilligen Herren des Dämonen Cash, Travis O'Hearn, sowie den König der Dschinns, einer uralten Rasse, die vor den Menschen über die Erde herrschte, kennen.
Etliche andere Nebencharaktere, sowie Handlungsstränge, finden zum Ende des Buches eine teils erwartete, teils überraschende Einigkeit im Kampf gegen Dämon Cash, der für sein Leben gern Unheil stiftet und Menschenfleisch verspeist.
Wie gesagt, die Gags sind nicht in dem Maße gesäht, wie man es von "Biff" kennt, trotzdem sind sie gut und machen das Lesen bis zum Ende zu einem Erlebnis.
Besonders Cash, trotz seiner Blutrünstigkeit, sorgt mit trockenen Sprüchen und fragwürdigem Humor für komische Gelegenheiten, ganz zu schweigen von gewissen Nebencharakteren, wie "Roxane" oder "The Breeze."
Einer von einigen, kleinen Kritkpunkten ist für mich die eher geringe Seitenanzahl bzw. die Kürze der Geschichte. Meiner Meinung nach hätten der Story 50 zusätzliche Seiten gut getan, im Rückblick mag die ganze Handlung doch etwas kurz geraten sein; gerade bei so einem umwerfend lustigen Humor, sowie den erzählerischen Fähigkeiten des Autors.
Und was ist das bitte für eine deutsche Übersetzung zu, "Pracital Demonkeeping" ? Sehr fragwürdig, meiner Meinung nach.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nette Unterhaltung, 1. Juli 2006
Von 
Irina (München Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Dämonenberater: Roman (Taschenbuch)
der Titel ist etwas irreführend, es ist mitnichten eine Anleitung zur Dämonenhaltung oder ein Ratgeber. Eher geht es darum, wie ein Dämon dahingeschickt wird, wo er herkommt. Ich fand das Buch nett geschrieben, aber nie wirklich amüsant. Man kann es gut in einem Rutsch lesen, es ist nicht langweilig. Eben so ein Mittelding, habe mir mehr versprochen nach den begeisterten Rezensionen. Aber ich bin auch verwöhnt durch Terry Pratchett und fand das Buch vielleicht deshalb nicht so spektakulär.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teufelsbrut und eine Prise Salz, 14. April 2007
Von 
Esther (Graz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Dämonenberater: Roman (Taschenbuch)
Ein Dämon (Catch), ein ehemaliger Priester-Seminarist (Travis) und ein Dschinn (Gian Hen Gian) sind auf dem Weg nach Pine Cove. Dass der Dämon ständig und überall Menschen verspeist, grämt seinen Herr Travis seit 70 Jahren. Was Catch nicht weiß: Die Reise durch Amerika über Jahr und Tag dient allein dem Zweck ein Mittel, eine Formel oder einen Übermächtigen zu finden, der den gefräßigen Dämon in die Hölle zurück verbannt.

Die Bekanntschaft mit dem ersten Opfer(denn Catch darf nur Drogendealer, Zuhälter oder Obdachlose fressen - die sind entweder Abschaum und haben Geld oder werden zumindest von niemandem vermisst) und den übrigen Teilnehmern der Dämonenjagd ist wirklich eine gelungene und rasante Gaudi. Und was so lustig beginnt, setzt hohe Maßstäbe. Leider schleppt sich die Entwicklung des Komplotts gegen den Dämon. Zeitweilige Highlights wie die Geschichte Travis und seiner Begegnung mit Catch oder Alltag und Zeitvertreib der Nebendarsteller - größtenteils verkrachte Existenzen - lockern die Geschichte. Das gute Ende (soviel darf verraten werden) und die positiv zu erwartenden Zukunft der Zurückgebliebenen (schließlich ist ein Dschinn mit von der Partie) ist ein gelungener Abschluss der Hetzjagd.

Dennoch bin ich nicht ganz überzeugt vom Dämonenberater und muss gestehen ich hab schon Rasanteres gelesen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen lustig, aber erreicht nie die bibel, 13. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Dämonenberater: Roman (Taschenbuch)
nachdem ich die Bibel nach Biff fast "gefressen" habe und mich noch heute immerwieder lachend an einige stellen erinnere musste ich mir dieses buch natürlich auch gleich besorgen und lesen.

aber im vergleich hatt es mich leider enttäuscht. es ist zwar auch sehr lustig und der schreibstil ist einfach klasse aber es kommt lang nicht an die bibel ran...

trotzdem aber zu empfehlen
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EINE VERRÜCKTE GESCHICHTE ZWISCHEN HÖLLE UND ERDE, 24. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Dämonenberater: Roman (Taschenbuch)
Der erste Roman von Christopher Moore ist locker, heiter und spannend. Bereits hier streift Moore ein biblisch-religiöses Thema, das später in "DIE BIBEL NACH BIFF" einmal das Hauptthema eines seiner Romane werden sollte.

Kurzweilig, amüsant, originell und spannend so präsentiert sich Moores erster Roman. Man muß bereit sein, die skurrilen Ideen des Autors mitzumachen. Gelingt einem das, wird man mit einem echt originellen und sehr kurzweiligen Lesevergnügen belohnt. Leider habe ich dieses Buch nicht als ersten Roman von Moore, sondern als letzten nach "DER TÖDLICHE ENGEL" gelesen, sodaß ich mit Moore`s Skurrilitäten bereits gut vertraut war und deshalb die Euphorie etwas geringer ausfällt. Dennoch: für Leute, die für verschrobenen Humor, gepaart mit guter Spannung, etwas übrig haben, ein absoluter Top-Tip. Es gilt aber nach wie vor die goldene (ungeschriebene) Regel, daß es sich empfiehlt, die Bücher eines Autors in chronologischer Folge zu lesen. Also zuerst dieses!

... und wie immer, viel Spaß beim Nachlesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lustig und kurzweilig, 16. September 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Dämonenberater: Roman (Taschenbuch)
Das Buch hat mir gut gefallen.Etliche etwas schräge Personen treten auf,die sich immer wieder über den Weg laufen,wobei es häufig zu Missverständnissen kommt.Von einem Polizisten ohne Durchblick über eine Möchtegernhexe und einen meditierenden Geschäftsmann ist bin zum menschenfressenden Dämon alles dabei.
Lassen Sie sich nicht vom Titel verwirren,das Buch will nicht beraten,schon garnicht über Dämonen,der der vorkommt macht nämlich wie er will,da sein Herr ihn verliebheitsbedingt nicht mehr im Griff hat.
Gut zu lesen und jede Menge gute Sprüche,eine flüssige Handlung und die Spannung,wer als nächster gefressen wird,bringen schöne und erheiternde Schmökerstunden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Skurril und sehr unterhaltsam, 26. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Dämonenberater: Roman (Taschenbuch)
Eine skurrile Geschichte in Christopher Moore's Lieblingsstadt Pine Cove. Moore's Geschichten handeln stets um ungewöhnliche Personen in Kombination mit übersinnlichen / mythischen Begebenheiten.
Ich fand das Buch klasse: Sehr unterhaltsam geschrieben und ausgesprochen witzig. Ernst nehmen darf man das Thema natürlich nicht.
Wer fantasievolle und mit viel Wortwitz geschriebene Unterhaltung sucht, ist hier an der richtigen Adresse. Allerdings scheiden sich in meinem Bekanntenkreis an Moore die Geister: Die einen finden die Bücher toll, andere kommen damit gar nicht zurecht und hören mittendrin auf.
Wem es gefällt, dem kann man dann bei passender Gelegenheit auch eines der anderen Bücher von Christopher Moore verschenken.
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Der kleine Dämonenberater: Roman
Der kleine Dämonenberater: Roman von Christopher Moore (Taschenbuch - 9. Mai 2005)
EUR 7,95
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